53 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr menschlich! Top Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, Vorgesetztenverhalten und Flexibilität.
MA könnten besser am Erfolg des Unternehmens beteiligt werden
Das Betriebsklima ist angenehm. Sowohl von Vorgesetzten als auch von Kollegen wird einem Wertschätzung entgegengebracht und gelobt, was deutlich zur Motivation beiträgt. Man wird ernst genommen und respektiert.
Phasenweise gibt es Überstunden, jedoch bietet einem der Arbeitgeber bezüglich der Arbeitszeit eine hohe Flexibilität. Dem Arbeitgeber ist es wichtig, dass man nicht zu viel Arbeitet bzw. sich überarbeitet.
Es gibt durchaus Weiterbildungsmöglichkeiten. Bessere/schnellere Aufstiegschancen wären wünschenswert.
Das Gehalt könnte etwas besser sein. Urlaubs- / Weihnachtsgeld / Gewinnbeteiligungen wären toll.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut! Der Umgang miteinander ist vertrauensvoll, ehrlich und man hilft und unterstützt sich gegenseitig wo man kann.
Sehr vorbildlich und menschlich. Es wird einem Wertschätzung entgegengebracht und einem auf Augenhöhe begegnet. Man wird ernst genommen und vertraut sich gegenseitig.
Der Arbeitgeber achtet darauf, dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen und entsprechende Arbeitsbedingungen haben.
An einigen Stellen könnte die Kommunikation transparenter sein. Es wird jedoch daran gearbeitet, die Lücken an den entsprechenden Stellen zu schließen.
Ich hatte bisher nie das Gefühl, dass hier einer benachteiligt oder bevorzugt wurde. Ansonsten multikulturell und die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Die Kollegen - aber das hat mit dem Arbeitgeber wenig zu tun.
Das Management interessiert sich null für das Wohl und das Wissen der Marketing Mitarbeitern.
Die Marketing Strategie sich deutlich überdenken, die Webseite so schnell wie möglich neu aufziehen (wenn man von Katastrophe reden will...), cross-functional Teams bilden, die auch die Möglichkeit haben, Sachen zu ändern. Ein offenes Ohr entwicklen für das Fachwissen, die Erfahrungen, und die Einsichten der Marketing-Kollegen.
Gemessen an die Kollegen in den eigenen Bereichen und ehmaligen Business Units, ist die Arbeitsatmosphäre eigentlich unschlagbar. Ich habe mich in fast allen Konstellationen mit meinen Kollegen aus Marketing, Vertrieb, Product und Knowledge Management immer gut verstanden. Es war mit den wenigsten Ausnahme immer kollegial, offen und respektvoll.
Mit Blick auf die Fusionierung der Märkten und der Marketing-Teams kann ich der "Marketing-Katastrophe" Bewertung leider nur zustimmen. Hier zeigt sich bei fast jeder Entscheidung nicht nur ein fehlendes Verständis vom Marketing und vor allem digitalen Marketing sondern auch von den Märkten und Produkten selber.
Wären die Marketing-Kollegen mit eingebunden in den Entscheidungen und Prozessen vom Anfang an, hätten wir deutlich früher die Fehlentscheidungen erkannt und wären wir neue Wege gegangen. Die Kommunikationspolitik der USU-Führungskräfte heißt aber, "Mitarbeiter haben nichts zu sagen nur auszuführen."
Der Ruf der USU unter den Marketing-Kollegen ist noch zu retten aber nur wenn sich rasch was verändert.
Sehr unterschiedlich. Ich habe viel zu tun aber muss nur selten Überstunden machen. Andere haben nur Überstunden.
So gut wie nicht möglich. Es gibt keine vorgesehene "Career pathways" also das HR-Konzept versteht nur Stellen, die zu besetzen sind und nicht Menschen, die sich weiterentwicklen wollen.
Könnte kompetitiver sein; gut vielleicht für neu-Ensteiger aber nicht für die Karriere.
Es wird einiges über Klima-Politik gesprochen und von sich behauptet, aber die Firma betriebt Cloud-Lösungen, die alles andere als umweltschonend sind.
Gut bis sehr gut. Ich mag meine Kollegen und arbeite hart, weil ich sie wertschätze und weil sie mich wertschätzen. Wir leiden alle unter der neuen Struktur, manche mehr, manche weniger, aber nur die wenigsten von uns sind zufrieden. Wir schaffen es nur weil wir einander mögen.
Kommt auf das Team an. In den meisten Fällen ist es OK aber ausrutscher gibt es, und obwohl ein paar von den Vorgesetzten sich Mühe geben die Probleme zu erkennen und ggfs. zu verbessern, es gibt auch welche Kandidaten, die es alles nur schön reden wollen.
Welche Kommunikation? Uns im Marketing wird erst im letzten Moment die Entscheidungen gesagt und wir haben sie auszuführen. Es gibt keine Möglichkeit darüber sie diskutieren und unsere Erkenntnisse aus jahrelangen Erfahrungen mitzuteilen und die Strategien anzupassen. Kommunikation hat keine Prio in der neuen Struktur.
Jein. Bevor der Umstrukturierung hatte ich eine Vielfalt an Aufgaben aber seitdem sind wir als "Spezialisten" geworden, was uns einschränkt und uns an unsere Weiterentwicklung hindert. Wer sich ausbilden will, sucht sich am liebsten eine neue Stelle.
Eine betriebliche Altersversorgung im Sinne einer Betriebsrente wäre noch das Topping.
wer leisten kann und will, darf das. Wer die Norm erbringt ist aber genauso akzeptiert. Und jeder hat mal Hoch-Phasen und dann eben mal wieder eine Norm-Phase. So machen wir das!
Eine betriebliche Altersversorgung im Sinne einer Betriebsrente wäre noch das Topping.
Warum keiner 5 Sterne, es gibt auch Kollegen die sich nicht ganz so intensiv einbringen wollen. Dies akzeptieren wir!
Flexible Arbeitszeitregelung, offene Kommunikationskultur, Eigenverantwortung und Bewahrung der Bodenständigkeit trotz Zukunftsorientierung
Durch eng gestrickte personelle Kapazitäten kann das Unternehmen nicht sein volles Potenzial realisieren. Dadurch werden neue, flexiblere Vorgehensweisen und Innovationen in manchen Bereichen erst relativ spät adaptiert, anstatt Vorreiter zu sein.
Um dem Potenzial des Unternehmens gerecht zu werden, sollten in den sich stark verändernden oder wachsenden Bereichen zusätzliches Fachpersonal eingestellt werden, damit diese Veränderungen geschultert werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und hat im Rahmen der OneUSU-Kampagne noch Aufwind bekommen, da die bereichsübergreifende Zusammenarbeit gefördert wird.
Bezüglich des Image der Firma gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Die stärker internationale Orientierung und der Wachstumswunsch spiegeln sich noch nicht vollends in den zur Verfügung stehenden Ressourcen wider aber es wird daran gearbeitet. Grundsätzlich ist das Image aber sehr positiv und die Mitarbeitenden sind froh bei USU zu arbeiten.
Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden. Von Mitarbeitenden wird nicht erwartet, jede Woche 20 Überstunden zu machen. Vielmehr steht die Erledigung der Aufgaben im Vordergrund. Urlaube können problemlos genommen werden, natürlich unter Berücksichtigung von Vertretungsmöglichkeiten.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karrieregestaltung, die auch flexibel individuelle Lebenssituationen und Weiterentwicklungswünsche berücksichtigen. Die Einarbeitung neuer Mitarbeitenden hängt natürlich vom Bereich ab, könnte aber stellenweise hinsichtlich Fachthemen und fachspezifischer Prozesse/Vorgehensweise ausführlicher erfolgen.
Das Gehalt ist der Tätigkeit angemessen. Es mag in der Branche Firmen geben, die noch besser bezahlen, dafür sind aus meiner Sicht die non-monetären Leistungen bei USU sehr gut. Außerdem gibt es keine "Hire & Fire"-Mentalität und auch keinen Überstundendruck, wie es häufig in Firmen mit besonders hohen Gehältern der Fall ist.
Das Umweltbewusstsein ist in verschiedenen Bereichen (z. B. CO2-Senkung im Fuhrpark, regionale Produkte in der Kantine, etc.) vorhanden. Das Sozialbewusstsein findet sich sowohl im Umgang mit Mitarbeitenden als auch in der Förderung caritativer Projekte wieder.
Es herrscht ein sehr guter Team Spirit, der auf Ehrlichkeit und Verlässlichkeit basiert. Trotz der Corona-bedingten Remote-Arbeit klappt die Zusammenarbeit sehr gut und es wird an einem Strang gezogen. Durch OneUSU wird auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit gefördert, was das Zusammengehörigkeitsgefühl weiter stärkt.
Mir sind keine Unterschiede im Umgang mit älteren Kollegen zum Umgang mit jüngeren Kollegen aufgefallen. Vielmehr wird individuell auf den jeweiligen Erfahrungsstand in der Tätigkeit und den Fachthemen Rücksicht genommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt gut. Mitarbeitende können an Entscheidungen in einem sinnvollen Rahmen mitwirken. Entscheidungen werden kommuniziert. In seltenen Fällen werden Hintergründe erst auf Nachfrage erläutert. Vorgesetzte nehmen sich sowohl für die eigene Entwicklung, die Besprechung von Zielen als auch die Diskussion von Fachthemen die nötige Zeit, was die Arbeit und das Weiterkommen stark erleichtert.
Zwar unterscheiden sich die Räumlichkeiten je nach Standort etwas, aber es fehlt weder an Ausstattung noch an dem nötigen Technikequipment. Die Kantine ist super. Kaffee, Wasser und Obst gibt es kostenlos.
Ab und zu wird es hinsichtlich freier Meetingräume etwas eng.
Im Rahmen von Corona war die Umstellung auf Remote-Arbeit kein Problem.
Insgesamt wird offen und viel kommuniziert. Die Gesamtstrategie und aber auch bereichsspezifische Themen werden transparent und regelmäßig allen Mitarbeitenden kommuniziert. Ab und zu wäre es noch wünschenswert, wenn Hintergrundinfos zu Entscheidungen oder Vorgehensweisen proaktiv statt erst auf Nachfrage kommuniziert werden.
Gleichberechtigung wird in allen Bereichen gelebt, was die Grundlage der guten Zusammenarbeit und der angenehmen Arbeitsatmosphäre darstellt.
Die Aufgaben sind vielseitig, abwechslungsreich, sinnvoll und zielorientiert. Es ist eine gesunde Mischung zwischen gewöhnlichen Tätigkeiten und Herausforderungen.
- Die Kollegen und den Kollegenzusammenhalt.
- Die spannenden und internationalen Kunden
- Meinen direkten Vorgesetzten
- Die Mitarbeiterentwicklung bzw. Karriereförderung
- Die allgemeine Investitionsbereitschaft (in Bezug auf Weiterbildung, Büroausstattung, freiwillige Sozialleistungen (bspw. bAV))
- Mangelnde Perspektiven
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht als gut bis sehr gut zu bezeichnen. Die Kollegen und Vorgesetzten sind freundlich, der Umgang miteinander sehr respektvoll, offen und überwiegend fair & hilfsbereit. Die meisten Kollegen haben einen ausgezeichneten Humor.
Die Aspera hat ein sehr gutes Image, die Produkte sind mit die Besten am Markt.
Viele Großunternehmen und Konzerne vertrauen auf unsere Lösungen und unsere kompetenten Mitarbeiter.
Man arbeitet gerne hier und ist stolz darauf.
Nicht ganz sicher bin ich mir diesbezüglich aber hinsichtlich des Mutterkonzerns USU.
Bzgl. Einhaltung der Arbeits- & Freizeiten wird jeder Mitarbeiter selbst in die Verantwortung genommen. Zunächst einmal gibt es sehr viele Kollegen, die aus dem Home-Office arbeiten (auch schon vor Corona). Wie im Service & der Beratung üblich, handelt es sich nicht um einen klassischen "nine-to-five"-Job. Arbeits- bzw. Freizeitbeginn sind daher relativ flexibel und nicht immer trennscharf abzugrenzen. Es gibt, je nach Kundenanfragen, regelmäßig mal längere Tage. Im Gegenzug wird aber auch ermöglicht, bspw. den Arzttermin in der Arbeitszeit wahrzunehmen, die Kinder während der Arbeitszeit zur Musikschule zu fahren oder freitags zum Ausgleich für eine anstrengende Woche den Hammer etwas früher fallen zu lassen. Nach anfänglicher Gewöhnungsphase klappt dieses Prinzip sehr gut für mich - aber nicht jeder besteht auf seine Rechte, und mein Gefühl sagt mir, dass im Schnitt länger gearbeitet wird, als vertraglich vereinbart. Längere Urlaubszeiten müssen im Voraus geplant werden, kurzfristige Abwesenheit sind nach Absprache aber auch immer möglich.
Aus meiner Sicht ist kein wirkliches Entwicklungskonzept vorhanden. Möchte man eine Weiterbildung/Schulung besuchen, muss man zunächst mehrfach darauf hinweisen, dann lange darauf warten, denn die Budgets für Weiterbildung sind pro Abteilung ziemlich begrenzt und die Warteliste (also Kollegen, die schon länger auf eine Schulung warten) voll. Alle Positionen im unteren und mittleren Management sind mit eher jungen Leuten besetzt, eine Führungskarriere ist hier also eher weniger möglich, es sei denn es eröffnet sich ein neuer Geschäftszweig. Eine fachliche Karriere wäre vielleicht schon möglich - hier aber nochmal der Hinweis auf die fehlenden Entwicklungspläne und Schulungsbudgets.
Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich bzgl. meines aktuellen Gehaltes zufrieden bin.
Sicher, es könnte mehr sein, aber es kommt immer pünktlich und es gibt ja auch zusätzliche Faktoren, bspw. die niedrigen Lebenshaltungskosten außerhalb der Großstadt, Arbeiten im Home-Office, fehlende Arbeitswege etc.
Wer Verantwortung übernimmt bzw. gute Leistungen erbringt (d.h. bspw. Umsatz), kann auch mit regelmäßigen Anpassungen rechnen. Richtig große Sprünge sind dabei allerdings eher nicht möglich.
Freiwillige Sozialleistungen sind eher überschaubar, Weihnachts- & Urlaubsgeld gibt es nicht.
Was aus meiner Sicht garnicht geht:
Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge gibt es, entgegen dem doch üblichen und verbreitetet angewandten Grundsatz der Gleichbehandlung, nur bei Abschluss eines vom Arbeitgeber vorgegebenen Neuvertrags - augenscheinlich noch so lange, bis der Arbeitgeberzuschuss im Jahr 2022 für alle bAV-Verträge gesetzlich verpflichtend sein wird.
Umwelt und Klimaschutz ist - wie überall heutzutage - ein Thema.
Das Büro wird mit grünem Strom versorgt und es gibt neue, sehr energieeffiziente Küchengeräte, bald auch alle Deckenleuchten mit LED.
Die Firma nimmt an Spendenaktionen teil.
Mülltrennung wird nur theoretisch, d.h. eher nicht betrieben.
Einzigartiger Kollegenzusammenhalt - das habe ich so noch nicht erlebt.
Man findet immer, auch abteilungsübergreifend, Unterstützung, es wird ehrlich und direkt kommuniziert und der Umgang miteinander ist fair und freundschaftlich.
Es gibt ältere Kollegen und bestimmt sind es in 10-20 Jahren noch mehr.
Ich kann keinen Unterschied im Umgang mit ihnen feststellen.
Aus meiner Sicht gibt es aber trotzdem die Tendenz bei Neueinstellungen lieber Young Professionals als Professionals einzustellen - genauso wie man manchen langjährigen & erfahrenen Kollegen augenscheinlich ohne allzu großen (u.A. finanziellen) "Kampf" ziehen lässt, sobald dieser eine noch bessere Anstellung findet.
Mein direkter Vorgesetzter ist sehr fair, kompetent und immer als Ansprechpartner erreichbar. Konflikte habe ich noch keine erlebt.
Gleiches gilt für den Großteil der Management-Ebene - aber ich habe festgestellt, dass es auch anders geht.
Zielvorgaben fürs Team sind ebenfalls fair.
Zielvorgaben auf Unternehmensebene sind aus meiner Sicht immer genau so hoch gewählt, dass sie ganz minimal knapp verfehlt werden - aber nächstes Quartal oder nächstes Jahr klappt es dann sicher (oder eben im Quartal/Jahr darauf).
Im Büro:
Die Räume sind ausreichend groß (meist 4er Büros), Beleuchtung und Lärmpegel absolut in Ordnung. Es gibt Heizung und Klimaanlage.
Ansonsten ist die Ausstattung insgesamt nicht der aller neuste Stand der Technik, besonders wenn der Stelleninhaber nur wenig auf Reisen bzw. beim Kunden vor Ort ist.
Zumindest ist daher im Service Bereich, alles etwas antiquiert, durchschnittlich und zweckerfüllend.
Negativ hervorzuheben sind die meisten Schreibtischstühle (alt & bereits von diversen Vorgängern abgesessen) und die meisten Schreibtische (niedrig und nicht höhenverstellbar).
Das müsste aus meiner Sicht Standard sein für "Computer-Arbeiter".
Im Home-Office (bereits vor Corona):
Hier habe ich mich selbst mit technischen Geräten ausgestattet, d.h. nach einigen ergebnislosen Diskussionen privat und auf eigene Rechnung darum gekümmert (Schreibtisch, Schreibtischstuhl, Headset, Tastatur, Maus, Monitor, Drucker, Verkabelung).
Einzig die Dockingstation und das Notebook kommen von der Firma.
Die Ausstattung ist besser als im Büro.
Sehr viele Plattformen und Informationskanäle, auf denen Informationen bereitgestellt werden.
Es findet ein regelmäßiger Informationsaustausch über Unternehmenserfolge & -ergebnisse in Meetings und E-mail-Newslettern statt. Persönlich habe ich dabei oft den Eindruck, dass beides eher Alibi-mäßig abgehalten bzw. geschrieben wird (nach dem Motto, "Dann kann keiner sagen wir hätten es nicht gemacht").
Die vermittelten Inhalte & Informationen gleichen sich von einem Meeting/Newsletter zum anderen - "wir leisten alle großartige Arbeit, es geht aber noch besser" - das klassische Möhren-Prinzip und ermüdend auf die Dauer.
Wichtige Infos erhält man nach meinem Dafürhalten eher/schneller durch den "Flur-Funk".
Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht vollkommen gegeben.
Es wird hier niemand aufgrund von Geschlecht, Sexualität, Aussehen, Herkunft, oder anderen Gründen diskriminiert - so wie es unter zivilisierten Menschen sein muss.
"Evolutionsbedingt" gibt es tendenziell trotzdem eher mehr Männer als Frauen (Interesse an Dingen vs. Interesse an Personen) und eher jüngere als ältere Mitarbeiter (Digital Natives).
Grundsätzlich sind die Aufgaben im Service interessant, aber immer wiederkehrend und auf Dauer etwas eintönig. Spannend sind aber vor allem unsere Kunden (Einblicke in Großunternehmen & Konzerne, Internationalität, etc.). Arbeitsbelastung wird einigermaßen gerecht aufgeteilt. Oft führt zu viel Engagement aber auch dazu, dass die Aufgaben bei einem selbst hängen bleiben.
-Großartige Atmosphäre und sehr gute Kollegen.
-Es gibt immer leckeres Essen in der Kantine.
Die Corporate IT braucht manchmal sehr lange für unaufwändige Anfragen.
-Kantine/Essenszulage für Mitarbeiter die nicht am Hauptstandort arbeiten.
-Größere Markenwahl bei den Firmenfahrzeugen.
-Ergonomische Mäuse.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, alle Kollegen wirken motiviert.
Gutes Image, aber leider ist die Firma auserhalb der Branche relativ unbekannt.
Durch Gleitzeit können Arztbesuche oder ähnliches vor der Arbeit erledigt werden. Aber die Homeoffice Regelung ist nicht mehr zeitgemäß.
Es gibt fest geplante Schulungen, sowie optionale Schulungen für die man sich selbst anmelden kann.
Das Gehalt ist für die Branche durchschnittlich. Es gibt leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Einfach nur Top.
Alle Vorgesetzten sind sehr nett und begegnen einem auf Augenhöhe.
Laptops, Monitore, Tische und Bürostuhle sind sehr gut. Die Mause sind leider nicht ergonomisch.
Durch Meetings wird man immer auf den aktuellen Stand des Unternehmens gebracht. Auch über das Intranet wird regelmäßig kommuniziert.
Meine Aufgaben sind sehr interessant. Das kann aber von Projekt zu Projekt unterschiedlich ausfallen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit, Freundlichkeit und bestem Teamgeist. Bio Obst und Getränke (Kaffee, Tee, Wasser) sind kostenfrei, die Büros sehr schön und neu, die Kantine geschmackvoll und schön eingerichtet.
Das Unternehmen ist Spezialist auf seinem Gebiet und hat in seinem Markt und lokal in Aachen ein gutes Image. Produkte und Vermarktung sind echt gut.
Es wird viel und intensiv gearbeitet, aber dafür gibt es auch die Möglichkeit Home Office. das wird flexibel gehandhabt. Es gibt sehr viele Kollegen, die nur aus dem Home Office arbeiten - auch schon vor Corona!
Wird wirklich ausreichend ermöglicht und in jedem jahresgespräch nachgefragt.
Gehalt ist OK. Könnte immer besser sein. Bin aber zufrieden.
Es wird viele getan: Greepeace-Strom, Mülltrennung, etc.
Sehr guter Zusammenhalt, alles bestens!
Ich kann keinen Unterschied zum Umgang mit jüngeren Kollegen feststellen.
Besser geht´s nicht. Sehr fair, sehr ruhig, sehr kompetent, immer für das Team da.
Gute Busanbindung, viele Parkplätze, schöne Büros, schöner Meeting und Co-Working-Bereich auf der 2ten Etage, sehr hübsche Kantine mit ganz neuen Design-Möbeln, Sozialraum mit Kickker und Billard-Tisch!
Könnte besser kaum sein. Es gibt regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten sowie regelmäßige Updates der Geschäftsführung. Flurfunk oder ähnliches entsteht dadurch erst gar nicht. Top!
Viele Frauen und auch ein paar ältere Kollegen.
Ja, trifft voll zu. Ich bin happy!
Besonders gefällt mir:
- Arbeitsbedingungen
- Arbeitsatmosphäre
- Kollegen direkte & indirekte.
- Work-Life-Balance
Ich komme gerne zur Arbeit. Jeder Kollege den man auf dem Gang trifft, grüßt & lächelt einen an, man unterhält sich und kann oft und gerne mit einander lachen. Ein gern genutzter Treffpunkt ist die Kaffee-Ecke im Bistro.
Ich empfehle die USU als Arbeitgeber meinen Bekannten und Freunden, da ich das Unternehmen wirklich gut finde.
Durch die Vertrauensarbeitszeit kann man seinen Tag individuell planen. Es besteht auch die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten - mindestens einen Tag im Monat ist die Regel.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote der USU die man nutzen kann. Daneben kann man auch eigeninitiativ Schulungen raussuchen und diese in Rücksprache mit seinem PV buchen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Wünschenswert wären zusätzliche Sozialleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Soviel ich weiß, ist es gut.
Ein sehr guter Kollegenzusammenhalt in meinem Team. Jeder hilft sich gegenseitig, man zieht zusammen und nicht gegeneinander. Dadurch ist es ein entspanntes Arbeiten.
Jeder Kollege ist froh, erfahrene Personen im Projekt zu haben. Das kann die Arbeit oftmals erleichtern.
Ich verstehe mich gut mit meinem Vorgesetzten. Man hat gegenseitiges Vertrauen, viel Entscheidungsfreiheit und fühlt sich nicht kontrolliert. Das erleichtert die Arbeit enorm.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze mit allem was man für eine gute Arbeitsumgebung braucht.
Man wird durch regelmäßige Intranet-Beiträge über die neuesten Unternehmens-News informiert. Wie steht das Unternehmen wirtschaftlich dar? Welche neuen Großprojekte wurden an Land gezogen? Welche Events & Veranstaltungen sind geplant? Welche neuen Mitarbeiter sind diesen Monat gestartet? Kommuniziert wird neben dem Intranet auch über E-Mail und die sozialen Plattformen.
In meinem Team werden alle gleich behandelt, daher ist mir noch kein Negativbeispiel begegnet. Wir sind ein bunt gemischtes, lustiges Team.
Man kann neue Ideen einbringen, die Projekte sind abwechslungsreich. Neue Kunden bringen auch immer neue Arbeitssituationen hervor. Langweilig wird es bei der Arbeit nicht.
Wie die Überschrift schon sagt, fühle ich mich hier sehr wohl! Die Arbeitsatmosphäre ist locker & entspannt. Auch zu Vorgesetzten oder Managern ist das Verhältnis offen und familiär. Ich würde es als vertrauensvolles Betriebsklima einstufen.
Wir sind nicht sehr bekannt, aber ich denke unser Image ist gut. Es wurden auch schon erste Schritte eingeleitet, uns in der Region bekannter zu machen. Das muss noch weiter ausgebaut werden.
Wir haben Vertrauensarbeitszeit, das heißt ich bin ich meiner Arbeitszeit flexibel. Wenn ich mal einen Termin habe oder Handwerker zuhause, dann kann ich mir das gut einteilen. Es ist wichtig darauf zu achten, seine Arbeitszeit einzuhalten und auch Grenzen ziehen zu können.
wird durch ein Karrieremodell angeboten.
Ist für einen Mittelstand völlig in Ordnung.
Es gibt mehrere soziale Projekte, die unterstützt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist super! Falls ich Hilfe oder Unterstützung brauche, dann bekomme ich das immer von Kollegen. Auch der fachliche Austausch ist gut, seine eigene Meinung kann man immer einbringen. Es wird offen diskutiert und alle Meinungen werden angehört. Die Mittagspause verbringe ich meistens mit meinem Team, was auch zu einem guten Zusammenhalt und den freundschaftlichen Umgang beiträgt.
Ältere Kollegen werde mit ihrem Know-how hier sehr geschätzt.
Vorgesetztenverhalten ist gut.
Man kann hier sehr gut arbeiten. Es gibt höhenverstellbare Tische, so ist es auch möglich, sich hinzustellen. Mittags gehen wir immer in unser Bistro, hier können wir gut zu mittagessen und zahlen nur 3,50€, der Rest wird vom Unternehmen beigesteuert. Zur Wahl steht ein vegetarisches Angebot und ein "normales" Gericht. Das Bistro ist auch eine soziale Anlaufstelle, hier trifft man meist auf Kollegen. Ansonsten herrscht eine ruhige Arbeitsatmosphäre, bei der konzentriertes arbeiten möglich ist.
Informationen bekommt man bei uns oft über unser Intranet. Hierüber wird viel kommuniziert, auch Infos von Tochtergesellschaften. Von meinem Vorgesetzten bekomme ich Infos von wichtigen Meetings. Auf unserem alljährlichen Kick-Off wird man über alle aktuellen Themen aller Bereiche informiert.
Benachteiligungen konnte ich noch nicht feststellen.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Es gibt immer etwas zu tun, ich kann neue Projekte anstoßen und vorantreiben, was es für mich noch attraktiver macht.
Hohes Vertrauen in selbstständige Arbeitsweise, sehr viel Freiraum, überhaupt kein "Micro-Tracking".
sehr guter Zusammenhalt, Wissen wird gerne geteilt
offene Kommunikation, regelmäßige Team Calls und Town Halls mit der Geschäftsführung
So verdient kununu Geld.