53 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das faire und tolle kollegiale Umfeld als Highlight. Alles Andere ist aber auch vorbildlich.
nichts.
Jetzt wird`s schwer....Parkplätze sind etwas knapp. Ist aber bei vielen anderen Unternehmen auch so.
harmonisch und menschlich.
Homeoffice Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, private Termine können so gut wie immer wargenommen werden, top!!!
Weiterbildung intern wie extern mehrmals im Jahr.
absolut fair. Viele vergessen auch nichtmonetären Ausgleich wie z.B. Homeoffice (kein Auto zwingend nötig). Gehaltsumwandlung zur Altersvorsorge, Kindergartenzuschuss.
Unglaublich gut. Wenn man Hilfe braucht ist immer jemand da. Es ist wie in einer großen Familie
generell sind die meisten MA eher jung. Aber es gibt auch ältere Quereinsteiger deren Wissen und Erfahrung geschätzt wird.
Vorbildlich. Hier wird jeder Mitarbeiter geschätzt und in Entscheidungen mit einbezogen. Moderene, demokratische Strukturen ohne eine Ordnung zu verlieren. Hier wird nichts sinnlos von oben "befohlen".
Ideal. Kaffe, Tee und Wasser umsonst. Helle, freundliche Büros. Top Arbeitsausstattung (neuester Laptop, Top Smartphone, Headset u.s.w.)
flache Hirarchie ohne im Chaos zu versinken. Hier hält keiner sein Wissen geheim, klare Kommunikation auch zwischen den Abteilungen
Hier wird jeder gleich behandelt. Alle sind per Du. Auch die GF benutzt dieselbe Bahnklasse wie die studentische Hilfskraft.....
Vielfältiger geht kaum. Egal ob Linux, Windows, MySQL, MsSQL.....welche Plattform der Kunde wünscht bekommt er. Durch gelengtliche Dienstreisen, die man selber plant, wird es definitv immer spannend bleiben.
- Die Meinung eines jeden wird als wichtig eingestuft und aufgegriffen
- Es werden jährlich mehrere interne Events zum Informieren, Austauschen und Ausbau des kollegialen Zusammenhalts organisiert
- Den dynamischen Wandel von Meinungen während eines laufenden Projekts
Top! Man weiß, dass man sich auf andere verlassen kann und, dass wenn die Nachmittagsmüdigkeit einsetzt, man immer auf nette Gespräche auf dem Flur hoffen kann.
Es ist schön für ein Unternehmen zu arbeiten, was auf dem Markt eine technologische Alleinstellung genießt und als Vorreiter gilt.
Bei Aspera gibt es die Möglichkeit des Home-Office. Eine angenehme Alternative für Angestellte mit Familien oder für solche, die einen längeren Arbeitsweg zurücklegen müssen. Hier wird verstärkt auf ein augeglichenes Arbeitsleben geachtet und von Vorgesetzten auch explizit drauf eingegangen. Während Projektphasen kommt es hin und wieder mal zu Überstunden und Stress - das findet man aber überall an.
Aspera ist sehr bedacht auf eine stetige Mitarbeiterschulung, sowohl durch interne als auch externe Maßnahmen. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind allerdings sehr gering.
Durchschnittlich, meiner Meinung nach.
Hier hilft jeder jeden bei seinen Aufgaben. Lockerere Umgangsformen und gemeinsame Freizeitaktivitäten neben/nach der Arbeit lockern das Verhältnis auf.
Die Anzahl an Kollegen über 45 Jahren ist sehr gering. Der Umgang unterscheidet sich jedoch nicht von dem mit anderen.
Bei Aspera herrschen flache Hierarchien. Man kommuniziert und arbeitet mit seinen Vorgesetzten auf Augenhöhe. Das ist persönlich eine tolle Sache und verbessert das Arbeitsklima ungemein. Nur ganz selten wird der Status demonstriert.
Hier gibt es nichts zu meckern. Um Verbesserungswünsche wird sogar gebeten, sie müssen nur noch konsequenter umgesetzt werden.
In der Kommunikation geht manches auf dem Weg zum Betroffenen verloren oder im Prozess werden Meinungen, die nicht immer kundgetan werden, geändert und Aufgaben müssen von vorne gestartet werden. Es hält sich in Grenzen, wäre dennoch ausbaufähig, da oftmals sehr nervig.
TOP!
Aspera arbeitet stets an neuen Projekten und adaptiert immer wieder neue Perspektiven. Dadurch entstehen immer wieder neue dynamische Aufgaben und sie werden nie langweilig.
Interessantes Thema, gutes Team, gute Perspektive.
Change Management könnte besser, straffer sein. Kommunikation verbesserungswürdig.
Noch nicht alle neuen/veränderten Prozesse laufen schon rund: Monitoring und Feinsteuereung verbessern. Und Kommunizieren, Kommunizieren, Kommunizieren.
Flache Hierachien, direkter Kontakt, wenig "Bürokratie" erzeugen eine gute Atmosphäre.
Es gibt keine offizielle Studie, aber Aspera ist mit seinem Produkt unter den Top5 weltweit, wahrscheinlich an erster Stelle mit Blick auf die Anzahl der verwalteten Kundensysteme. Understatement bei exzellenter technischer Expertise ist hier eher zu finden als marketingseitige Überbetonung durchschnittlicher Leistungen. Mir gefällt das.
Wer 9-to-5 sucht, ist besser im Öffentlichen Dienst aufgehoben. Dennoch wird auf die langfristige Balance geachtet. leider ist selbst die Planung mit dem Vorgesetzten nicht immer umsetzbar.
Wachstum bietet Chancen. Weiterbildung ist fester Bestandteil der Personaljahresplanung und der individuellen Vereinbarungen.
Aus meiner Sicht angemessen und bei entsprechender Entwicklung auch flexibel. Also keine pauschalen Prozentsätze für alle Mitarbeiter.
Papierlos und mit niedrigem CO2-Footprint: Kaum Firmenwagen, dafür Bahncards, nur unvermeidbare Flüge, kaum Papier, dafür elektronische Dokumente und ausschließlich Ökostrom. Denke die Richtung und der erreichte Zustand sind ok.
Hier ist der "alte Geist" noch klar zu erkennen: Kollegen arbeiten zusammen und auch im privaten Bereich gibt es viele Kontakte. Unterstützt wird dies durch einige seitens des Unternehmens angebotene Veranstaltungen.
Auch Alter spielt hier keine Rolle. Da das Unternehmen und das Thema aber jund sind, befinden sich durch den starken Personalaufbau viele junge Kollegen im Team.
Umbruch meint, dass seit ca. 1,5 Jahren und bis heute eine organische Veränderung vom "Start Up-Strukturen" zu einer der Größe angemessenen Organisation stattfindet. Dieses Phase bedeutet die Einführung neuer Elemente und Veränderungen bestehender Prozesse. Dieses ist an mehreren Stellen zu erkennen - auch an der konkreten Umsetzung durch die Vorgesetzten.
Wachsende Unternehmen haben meist keine passenden Räume. So auch hier. Andererseits werden eher kleine Einheiten und sinnvolle Arbeitsgruppen angeboten. Und ganz aktuell stehen konkrete Verbesserungen (Umzüge an den beiden Standorten) an, die dies noch unterstützen.
Derzeit noch ein Schwachpunkt: Die alten "Flurfunkkanäle" sind noch vorhanden, decken aber nicht mehr alle Themen und "Empfänger" ab. Verbesserung ist erkennbar, aber dieser Bereich funktioniert noch lange nicht optimal.
Grundsätzlich bestehen für alle Mitarbeiter die gleichen Chancen. Statistisch allerdings sieht es wie überall in der IT aus: Mitarbeiterinnen sind in der Unterzahl.
Das Thema Lizenzmanagement hat viele Facetten und erfordert technische wie organisatorisch/kaufmännische Kenntnisse. Und es ist ein Spezialistenthema, was sich in nahezu allen Bereichen des Unternehmens wiederfindet.