77 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Belegschaft hält ganz gut zusammen, jedoch eher Abteilungsweise
Menschlichkeit und Empathie haben die USU verlassen, wahrscheinlich aufgrund des unglaublichen Druckes und der zunehmenden Anzahl von Fehlentscheidungen.
Es wird an deutlich zu vielen Führungskräften festgehalten, leider eher aus Veteranengedanken als aufgrund von Leistungen
wird zunehmend schlechter. Der Druck scheint bei den Vorgesetzten zu steigen
wird zunehmend schlechter, Kundenzufriedenheit sinkt
ganz ok, aber HO wird zunehmend kritisiert
findet quasi nicht statt mit Ausnahme einiger Talents
war schon eindeutig besser
mehr Schein als Sein
gut
ok
Leider gar nicht mehr gut. Alles top-Down
Von ok bis Katastrophe, je nach Gebäude in dem man arbeitet
Geredet und geschrieben wird viel, nur das Wichtige wird ausgelassen
passt, würde ich sagen
ok
Gute Kommunikation, positive Reaktion wenn man sich einbringt.
Mangelnde Strategie, mangelnde Ausrichtung an Zielen
Bessere Kommunikation zwischen den Teams
- Homeoffice Vertrag als Berater war super gut, da ich in den Projekten mit Kollegen aus ganz Deutschland (und Tschechien) zusammengearbeitet habe. Für Events, Weiterbildung etc. kommt man gerne ins Büro
- Tolle Kollegen
- Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gute Bezahlung (ist aber auch Verhandlungssache)
- Die Streategie mit den eigenen Softwareprodukten war die letzten Jahre nicht sehr glücklich und man hatte diverse Probleme mit neuen Technologien. Ich denke man hat dadurch Vertrauen und den einen oder anderen Kunden verloren. So wie es aussieht hat man jetzt aber die richtigen Schlüsse gezogen und geht das als Fokusthema an. Ich werde es (aus der Ferne) mit Interesse verfolgen und wünsche der USU dabei gutes Gelingen.
- Dienstwagenmodell ist sehr sehr schwäbisch... es werden nicht alle Kosten übernommen, sondern es gibt ein Budget (was aber seit gefühlt 10 Jahren nicht mehr erhöht wurde, PKW-Preise haben sich aber verdoppelt...) und man gibt einen Teil des Bruttogehalts ab wenn man ein vernünftig ausgestattetes Auto möchte. Verbesserungsvorschlag: Einfach alle Kosten übernehmen, Tankkarte, 1%-Regelung - dann ist es auch ein echtes Benefit
- Ich fand es gut einen variablen Gehaltsanteil zu haben, den man selbst beeinflussen kann. Das wurde erst eingeschränkt und dann mit Thoma Bravo abgeschafft. Für mich, als jemand der gerne gearbeitet hat, ist das ein Rückschritt. Ist für Leute die mehr W/L Balance haben wollen oder weniger ehrgeizig sind vielleicht aber auch ein Vorteil. Ich persönlich hätte das gerne behalten.
Hängt etwas von den Kunden und Projekten ab, aber insgesamt sehr gut.
Umstellung der Firmenwagenflotte auf elektrisch, Ladeplätze in Möglingen
Sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, sowohl Softskills auch auch technische Kurse / Zertifizierungen.
Ich habe sehr tolle Kolleginnen und Kollegen gehabt. Man hat gemerkt dass die Allermeisten gerne bei der USU sind und Spaß an der Arbeit haben.
Meine direkten Vorgesetzten (hatte 3 Verschiedene in 4 Jahren) waren alle sehr gut. Sowohl als "People Leads" aber auch fachlich, also waren keine reinen Manager sondern kamen alle "aus der Branche".
100% Arbeit im Homeoffice. Für Dienstreisen (vor Ort beim Kunde etc.) gab es faire Spesen. Büros in Möglingen sind OK, Betriebsrestaurant in Möglingen ist immer top.
Gutes Gehalt, ist aber (auch) Verhandlungssache.
Angenehme Kolleg:innen
Flexibilität durch Homeoffice
Personalbetreuung und Onboarding
Mangelnde Kommunikation seitens Führung
Kündigung kurz vor Ende der Probezeit ohne echte Chance zur Entwicklung
Feedbackkultur verbessern und Kritik rechtzeitig äußern.
Fairer Umgang bei Probezeitkündigungen, statt am letzten Moment Entscheidungen zu treffen.
Mit den Kolleg:innen war die Zusammenarbeit angenehm, die Stimmung insgesamt positiv.
Außenauftritt wirkt moderner als es intern tatsächlich war.
Es gab zwar Austausch, aber kein konstruktives Feedback. Leider wurde ich kurz vor Ende der Probezeit ohne echte Chance auf Entwicklung gekündigt, was für mich den Eindruck mangelnder Fairness hinterlässt.
Technisch war Homeoffice gut möglich. Ansonsten keine Auffälligkeiten.
Die Kommunikation im Team und mit den Kolleg:innen ist positiv hervorzuheben, daher auch 3 Sterne. Kritik von Vorgesetzen kam sehr spät und überraschend.
Für eine Junior-Position in Ordnung.
Einige Changes durch den Investor und implizit eine klare Vision und klare Vorgaben.
Mitarbeiterabgänge durch Übernahme.
Mehr Authentizität. Das Management muss die Mitarbeiter abholen und auch Ernst nehmen. Nicht alles muss positiv verkauft werden!
Prozesse rund um die interne IT verbessern. Das ist leider ein Dauerthema.
Aufgewirbelt durch die vielen Änderungen.
Okay
Bezüglich den Arbeitsmitteln (Software/Hardware) gebe es starken Renovierungsbedaf. Die intere IT kämpft gegen die USU-Bürokratie!?
Die Betriebsfeier war wirklich nicht schlecht!
Man war nett zu mir, aber als ich gesehen habe, wie hier mit Menschen umgegangen wird, die man als nicht so "lohnend" betrachtet, war mir schnell klar, dass ich hier schnellstens weg muss. Glücklicherweise war ich noch in der Lage fix rauszukommen.
Was mir sehr unangenehm war ist, dass hier Menschen gegeneinander ausgespielt werden und man als Außenstehender in etwas hineingezogen wird.
Die Kultur hier sortiert offenbar alle aus, die kritisch mitdenken oder sich weigern für eine mögliche "Karriere" ihre Individualität aufzugeben. Ich glaube nicht, dass man diese Kerneinstellung so leicht los werden kann.
Die Stimmung im Kollegium kam mir vor als wäre sie zwischen Angst, Resignation und Galgenhumor.
Ein typisch eingessesenes schwäbisches Mittelstandsunternehmen.
Bei mir war es sofort recht viel. Soll aber in vielen Positionen genau das Gegenteil sein.
Wer wirklich was drauf hat und sich professionell weiterentwickeln möchte, wird hier nicht weiterkommen.
Eigentlich ein Fremdwort hier.
War zu kurz da, um Menschen genauer einzuschätzen, aber leider wurde mir persönlich zu viel auf Familie gemacht von Führungspersonen. Das war sehr verdächtig gerade deswegen, weil ich mitbekam, wie sie mit manchen Menschen umgingen.
Den Kommentar der HR zur Altersteilzeit in einem der Beiträge finde ich erschreckend entlarvend und passt in mein wahrgenommenes Bild: Die Firma ist AUF DEM PAPIER überkorrekt und tut scheinbar alles im Sinne ihrer Mitarbeitenden. Das habe ich ganz anders mitbekommen und echtes Interesse besteht nur dann, wenn es im Interesse der Firma ist.
Neuankömmlingen begegnet man in solch einem Überschwang, dass es wenig authentisch rüberkommt. Vor allem weil Menschen, die aufgrund des Alters nicht mehr gebraucht oder sich in der Kündigungsfrist befinden, wie Personen 2. Klasse behandelt werden.
Bei einigen Führungspersonen scheint die größte Kompetenz Unterwürfigkeit zu sein.
Hier bewerte ich nur die Technik: Ist okay, aber geht deutlich besser.
Man scheut sich hier offensichtlich vor keiner Lüge, um sich den Schein einer perfekten Firma aufzuerlegen. Auch wenn es bedeutet, dass man die einen Angestellten für wenig intelligent verkauft.
Geschlechterspezifisch kann ich es nicht einschätzen, aber eine Gleichbehandlung gibt es hier absolut nicht. Ich wurde selbst deutlich besser behandelt, weil es "lohnenswerter" war. Das war mir nicht recht.
Ich beurteile nur die relativ kurze Zeit, in der ich da war und da war nicht viel Interessantes dabei.
Hohe Flexibilität. Starker Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen. Einzelne Führungskräfte mit Haltung und Verstand.
Führung ohne Konzept. Entscheidungen ohne Strategie. Kommunikation ohne Inhalt. Veränderung ohne Wirkung.
Weniger Verkündung, mehr Substanz. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Nicht Veränderung inszenieren, sondern Verantwortung ermöglichen.
Die Atmosphäre wirkte auf mich zunehmend wie eine Mischung aus Dauerumbau, ohnmächtiger Erschöpfung und stillem Rückzug. Eine Tranformationsidee jagte die nächste. Besonders irritierend fand ich die Maßnahme, das Verhältnis von Führungskräften zu Entwickler:innen angeblich verbessern zu wollen, indem man Führungskräfte kündigte und neue Führungsrollen anschließend mit Entwickler:innen besetzte. Die Statistik wurde bereinigt, das Problem verschärft, die Atmosphäre damit von Unsicherheit, Überforderung und stets alarmbereitem Misstrauen geprägt.
Die Work-Life-Balance lag für mich zu großen Teilen in der eigenen Verantwortung. Flexible Arbeitszeiten, faire Homeoffice-Regelung, auch kurzfristig abgestimmte private Termine waren immer möglich.
Umwelt- und Sozialverantwortung wurde regelmäßig kommuniziert. In der Umsetzung wirkte das auf mich uneinheitlich und wenig konsequent. Soziale Verantwortung beginnt im Inneren. Dort war sie für mich am wenigsten erkennbar.
Ich habe von gezielter Förderung profitiert, unter anderem durch Führungskräfte, die Entwicklung ernst genommen und unterstützt haben. Rollenwechsel, Weiterbildung und Training on the Job waren möglich und wirkungsvoll. Ein Teil dieser Personen ist noch im Unternehmen, andere haben es im Zuge der Umstrukturierungen verlassen. Ob individuelle Entwicklung weiterhin in dieser Qualität möglich ist, kann ich nicht einschätzen.
Ich habe den Zusammenhalt als stark erlebt. Aus meiner Sicht vor allem deshalb, weil Führung oft ausfiel und sich die Teams gegenseitig aufgefangen haben. Wo Orientierung fehlte, entstanden eigene Strukturen. Was oben nicht funktionierte, wurde unten durch Haltung, Initiative und Zusammenarbeit bestmöglich kompensiert.
Im Alltag war der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen respektvoll und kollegial. Erfahrung wurde genutzt, solange sie ins operative Raster passte. Ab einem gewissen Alter wirkte es allerdings so, als zähle nicht mehr, was jemand kann, sondern was er kostet. Manche Entscheidungen ließen vermuten, dass die Wertschätzung mit der Nähe zur Rente abnimmt.
Ich habe viele Führungskräfte auf persönlicher Ebene geschätzt. Auf inhaltlicher Ebene wirkte Führung oft wie eine Rolle, die man erfüllt, ohne sie auszufüllen. Für mich fehlte sowohl der Wille als auch die Fähigkeit, Verantwortung zu teilen und Entscheidungen auf einer belastbaren Grundlage zu treffen. Zahlen, Daten, Fakten spielten oft nur eine Rolle, wenn sie zur vorgefassten Meinung passten. Es entstand der Eindruck, dass strategische Entscheidungen eher aus Reflexen als aus Überzeugung getroffen wurden. Große Veränderungen wirkten nicht geplant, sondern wie Nebenprodukte impulsiver Ideen, die dann halbherzig durch die Organisation geschoben wurden. Der Rückzug in alte Top-down-Muster wirkte nicht wie eine Entscheidung, sondern wie ein Eingeständnis.
Die Homeoffice-Ausstattung war funktional und zuverlässig. Vor Ort gab es Großraumbüros mit flexibel buchbaren Plätzen. Keine Klimaanlage. Bei den Tools entstand der Eindruck, dass Entscheidungen vor allem aus Budgetgründen getroffen wurden. Wichtige Werkzeuge wurden erst großflächig eingeführt und kurz darauf durch weniger geeignete Alternativen ersetzt.
Für mich wirkte die interne Kommunikation wie eine Disziplin im eleganten Vermeiden. Sobald es ernst wurde, wurde viel gesagt und wenig mitgeteilt. Relevante Informationen kamen oft zu spät oder gar nicht, kritische Themen wurden elegant umschifft. Es entstand der Eindruck, dass Kommunikation vor allem dazu diente, Aktivität zu simulieren und Verantwortung zu umgehen. Orientierung war selten das Ziel, eher der Anschein von Kontrolle.
Das Gehalt empfand ich als marktüblich, aber nicht besonders dynamisch. Zusätzliche Verantwortung wurde meiner Erfahrung nach nicht grundsätzlich mit entsprechender Vergütung verbunden. Wer Führung übernimmt, sollte das nicht als unbezahltes Zusatzangebot verstehen müssen.
In meinem direkten Arbeitsumfeld war Gleichberechtigung selbstverständlich. Im Alltag wurde kollegial zusammengearbeitet, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. Die Führung schien hingegen wie ein geschlossener Kreis unter seinesgleichen. Für mich wirkte das wie eine Altherrenrunde am Stammtisch, die sich lieber gegenseitig absichert statt neue Stimmen zuzulassen, gar nicht aus Feindseligkeit, sondern weil es einfach bequemer ist, sich nicht mit Widerspruch, Wandel oder anderen Wirklichkeiten beschäftigen zu müssen.
Die Themen waren fachlich vielfältig und grundsätzlich spannend. Aus meiner Sicht fehlte jedoch der Wille, sie iterativ und lernbasiert anzugehen. Statt pragmatisch zu testen, zu verwerfen und gezielt auszubauen, wurden direkt große Projekte gestartet und das oft auf wackliger Grundlage. Für mich wirkte das wie der Versuch, Massivhäuser in den Sumpf zu stellen, während man das Fundament noch diskutiert. Agiles Arbeiten war offiziell erwünscht, wurde bei größeren Vorhaben aber konsequent ignoriert. Die Aufgaben blieben dadurch theoretisch interessant, praktisch oft frustrierend.
Gehalt kommt pünktlich.
Was soll man noch gut finden wenn man nur noch unsicher ist, was wohl als nächstes geschehen wird und die Vorgesetzen lügen.
Der freie Fall ist am laufen. Da ist nichts mehr zu retten. Ich vermute diese Firma wird in 2-3 Jahren aufgekauft also rette sich wer kann.
Stimmung mittlerweile auf dem Nullpunkt. Zwischen genervt und nervös was denn nun als nächstes geschieht.
Wenn man sich eigene Bewertungen schreibt sobald was kritisches kommt sagt das alles. Und die Antworten der HR hier sind nur heiße Luft. Die helfen nicht und man kann der HR auch nicht trauen.
Sie lassen immer mehr Leute zusätzliche Jobs übernehmen von welchen die gekündigt haben/wurden. Andere sitzen dafür einfach nur rum.
Karriere nur wenn man wartet bis man zufällig dran ist oder sich mit Vorgesetzten gut stellt.
Gehalterhöhung wird seit Jahren versprochen. VERSPROCHEN!
Die besten sind fast alle weg oder am gehen. Der Anteil der hinterlistigen nun deutlich größer.
Mittlerweile wird man zur Rente gezwungen. Und man kann hier auch über 15 Jahre arbeiten das dankt dir keiner.
Lächerlich. Sie grinsen und verkaufen alles als knorke während sie andere ausnutzen um ihre Inkompetenz zu verschleiern. Versuchen hintenrum auf Kosten ihres Teams Karriere zu machen. Empathie nur vorgespielt.
Wenn zu viele im Büro sind ist es oft unmöglich sich zu konzentrieren.
Infos werden bewusst zurückgehalten. Teilweise wissen wirklich alle bescheid und es wir trotzdem als frisch und neu verkauft.
Wenn Frauen in Führungspositionen so gewählt werden, dass sie führenden Männern nach dem Mund tanzen ist das keine Gleichberechtigung.
Wenn selbst deine Vorgesetzten nicht wissen, was man tun soll sind die Aufgaben überschaubar interessant.
Man kann sich wirklich gut einbringen und sich in unterschiedliche Richtungen perspektivisch entwickeln - USU hat ein breitgefächertes und attraktives Personalentwicklungsangebot, das sich nicht verstecken muss.
Schade, dass die Mitarbeiterbeteiligung wieder vom Tisch ist.
Die kann sich jeder weitestgehend selbst bestimmen - die angebotenen Modelle und Flexibilität sind gut.
Gehälter kommen immer verlässlich und pünktlich - USU bewegt sich gehaltlich im Mittelfeld.
Unsere Büros sind mittlerweile sehr gut und modern ausgestattet.
Jeder hat die Möglichkeit gestaltend mitzuwirken - es gibt genügend Richtungen, in die sich jede(r) entwickeln kann.
Wenn man bereit ist seinen Platz zu bauen, lässt der Arbeitgeber es nicht nur zu sondern unterstützt auch. Selbst wenn man dabei anstrengend ist. Leistung zählt mehr als Exzentrisches Verhalten.
Die sehr unterschiedlichen Kulturen in den verschiedenen Teilen der sehr heterogenen Firma werden bei der Kommunikation gerne übersehen, was in einem Teil funktioniert, klappt beim anderen Teil nicht so gut.
Mit offenen Karten spielen, um den Wandel für ängstliche Charaktere verständlich zu machen. Viele Leute haben nicht die Übersicht, und werden leicht verunsichert.
Eindeutig Abteilungssache, unsere Abteilung und die, die direkt mit uns arbiten, haben ein tolles Klima
Das hängt sehr davon ab, wen man fragt ;-)
Im Rahmen meines Interesses gegeben
So verdient kununu Geld.