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USU 
GmbH
Bewertungen

79 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Früher top, heute nur noch Management-Chaos und Sparwahn

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unter den direkten Kollegen wird hier wirklich ein sehr gutes Verhältnis gepflegt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das veraltete Tooling, die fehlenden Investitionen und das Management, das völlig an der Realität vorbeilebt.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht findet man ja wieder zu den guten Zeiten zurück, in denen die USU mehr als einfach nur ein Arbeitgeber war. Es hat früher echt verdammt viel Spaß gemacht, hier zu arbeiten, weil die Entscheidungswege kurz waren, die Events großartig waren und einfach alles gut funktioniert hat. Man wollte damals kein x-beliebiger SaaS-Anbieter sein, sondern hatte echte Werte und hat die Anliegen der Kunden wirklich verstanden.

Heute dreht sich alles nur noch darum, Thoma Bravo glücklich zu stimmen. Das bedeutet eine Umstrukturierung nach der anderen und ständige Kostenoptimierungen, und das Ganze auf dem Rücken der Mitarbeiterzufriedenheit. Es reicht eben nicht, sich in einer Townhall hinzustellen und zu verkünden, dass man ein great place to work ist, wenn die Stimmung im Keller ist. Glücklich ist hier im Grunde nur der Investor, wobei ich das bei den aktuellen Zahlen sogar stark bezweifle.

Arbeitsatmosphäre

Seit der Übernahme durch Thoma Bravo ist die Arbeitsatmosphäre die reine Katastrophe. Es reihen sich Kündigungswellen an Umstrukturierungen und noch mehr Kündigungen, während die Mitarbeiter das Unternehmen im Vollsprint verlassen.

Image

Kaum einer kennt die USU noch. Man hat es durch Antimarketing echt geschafft an Bedeutung zu verlieren.

Work-Life-Balance

Viele machen hier mittlerweile nur noch Dienst nach Vorschrift, was bei diesem Managementverhalten aber auch vollkommen verständlich ist.

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten sind aber immer die selben Module. Es gibt einen Company Udemy Account. Karriere kann man machen - wenn man gut mit seinem Vorgesetzten ist

Gehalt/Benefits

Kommt drauf an aber die USU kann sehr gute Gehälter zahlen - nicht bei jedem aber bei manchen. Benefits wie FIrmenwagen, Rabatte, egym und Sodnerurlaube je nach Betriebszugehörigkeit sind echt gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr schein als sein.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen hat man wirklich ein gutes Verhältnis. Nichtsdestotrotz gehen immer mehr Mitarbeiter, sodass auch dieser Vorteil nach und nach schwindet.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab durchaus viele ältere Kollegen hier, aber sobald man das sechzigste Lebensjahr überschritten hat, flattert dank Thoma Bravo plötzlich das Altersteilzeit-"Angebot" ins Haus. Man wird dabei (auch nicht allzu höflich) gebeten, das Ganze zu unterschreiben.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind eigentlich ganz in Ordnung, aber das Management ist die reine Katastrophe. Noch weiter weg von der Realität kann man kaum sein. Claude soll hier als das große Allheilmittel dienen, um Thoma Bravo glücklich zu stimmen. Dabei wird überhaupt nicht hinterfragt, wie sinnvoll manche Einsätze eigentlich sind. Die große Hoffnung ist einfach, dass man durch Claude so viele Kosten einspart, dass der Investor am Ende schöne Zahlen vorlegen kann.

Arbeitsbedingungen

Bei vielen herrscht die Sorge als nächstes vor die Türe gesetzt zu werden. Ansonsten hat man viel Homeoffice, lediglich 1 - 2 Bürotage. Moderne Büroaustattung und eigentlich findet alles Virtuell statt.

Kommunikation

Es wird gefühlt alle zwei Wochen etwas umstrukturiert, und man bekommt davon erst mit, wenn die Umstellung bereits beschlossene Sache ist. Es gibt kaum Kommunikation an die Mitarbeiter, stattdessen wird alles hinter verschlossenen Türen besprochen.

Interessante Aufgaben

Die Softwarelösungen sind mittlerweile alle veraltet, und es wird hier auch kaum noch investiert. Jede neue Investition fließt stattdessen nur noch in neue Ideen und Lösungen, womit alles auf eine einzige Karte gesetzt wird. Die Hoffnung durch den externen Geldgeber Thoma Bravo war anfangs zwar sehr hoch, aber am Ende wurde hier kaum bis gar nichts iin die Bestandslösungen investiert.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mareike KölkerHR Manager

Hallo,

danke, dass du dir so viel Zeit für dein ausführliches Feedback genommen hast. Man spürt, wie sehr dir die USU am Herzen liegt und wie sehr du die Zeit mit kurzen Entscheidungswegen und starkem Miteinander schätzt.

Die vergangenen Monate waren für viele von uns von Veränderungen und Unsicherheit geprägt. Dass Entscheidungen oft erst sichtbar werden, wenn sie bereits feststehen, ist eine berechtigte Kritik.

Uns freut, dass du das Miteinander im Team, deine direkten Vorgesetzten, die flexiblen Arbeitsmodelle und unsere Benefits positiv hervorhebst. Darauf wollen wir weiter aufbauen.

Gerade bei so persönlichen Themen wie Altersteilzeit ist uns ein respektvoller Umgang sehr wichtig. Wenn du hier konkrete Erfahrungen gemacht hast, sprich uns im HR Team bitte direkt an, gerne auch vertraulich.

Viele Grüße
Mareike

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

USU, einfach anders bestätigt sich, aber ins Negative.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur noch die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus dem Management keine abgestimmte Kommunikation. Druck vom Investor wird zu 100% auf die Mitarbeiter umgelegt. Kein Rückrat und kein Vorgesetzetneverhalten zum Schutz der Mitarbeitenden, quer durch alle Bereiche

Verbesserungsvorschläge

Warum findet die USU nicht den Weg zurück zu, USU, einfach anders. Es ist schmerzhaft zu sehen, wie sich die gute USU Kultur auflöst

Arbeitsatmosphäre

Von Transparenz und ehrlicher Kommunikation zu Micromanagement und Top-Down entscheidungen

Image

Es ird kein Wert mehr auf Image gelegt

Kollegenzusammenhalt

wird auch schlechter weil Angst erzeugt wird

Vorgesetztenverhalten

Das Ende des vertretbaren ist erreicht. Schlimmer geht es wirklich nicht mehr.

Kommunikation

3 Vorgesetzte 3 Aussagen


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mareike KölkerHR Manager

Hallo,

vielen Dank, dass du dir nach deinem Abschied noch die Zeit für dieses offene Feedback genommen hast. Man merkt deutlich, wie viel dir die USU und unsere Kultur bedeuten. Das nehmen wir ernst.

Du sprichst Punkte an, die wir nicht klein reden: uneinheitliche Kommunikation, hoher Druck im Arbeitsalltag und fehlender Rückhalt durch Führungskräfte. Gerade in Zeiten der Veränderung brauchen unsere Mitarbeitenden klare, abgestimmte Aussagen und Führungskräfte, die hinter ihren Teams stehen.

Dass du den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen als Stärke nennst, freut uns. Genau diesen Zusammenhalt wollen wir bewahren und stärken.

Wenn du magst, melde dich gern direkt bei uns im HR Team. Wir hören uns deine Erfahrungen auch gern persönlich an.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Mareike

Die guten Zeiten sind längst vorbei

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Belegschaft hält ganz gut zusammen, jedoch eher Abteilungsweise

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Menschlichkeit und Empathie haben die USU verlassen, wahrscheinlich aufgrund des unglaublichen Druckes und der zunehmenden Anzahl von Fehlentscheidungen.

Verbesserungsvorschläge

Es wird an deutlich zu vielen Führungskräften festgehalten, leider eher aus Veteranengedanken als aufgrund von Leistungen

Arbeitsatmosphäre

wird zunehmend schlechter. Der Druck scheint bei den Vorgesetzten zu steigen

Image

wird zunehmend schlechter, Kundenzufriedenheit sinkt

Work-Life-Balance

ganz ok, aber HO wird zunehmend kritisiert

Karriere/Weiterbildung

findet quasi nicht statt mit Ausnahme einiger Talents

Gehalt/Benefits

war schon eindeutig besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

mehr Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

ok

Vorgesetztenverhalten

Leider gar nicht mehr gut. Alles top-Down

Arbeitsbedingungen

Von ok bis Katastrophe, je nach Gebäude in dem man arbeitet

Kommunikation

Geredet und geschrieben wird viel, nur das Wichtige wird ausgelassen

Gleichberechtigung

passt, würde ich sagen

Interessante Aufgaben

ok

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Arbeitgeber-Kommentar

Mareike KölkerHR Manager

Hallo,

danke für deine ehrliche Einschätzung. Besonders der Satz, dass Menschlichkeit und Empathie verloren gegangen sind, beschäftigt uns. Gerade in Zeiten mit hohem Druck darf genau das nicht auf der Strecke bleiben.

Du sprichst mehrere Themen an, die wir ernst nehmen: Entscheidungen von oben ohne Einbindung, Kommunikation, bei der das Wesentliche fehlt, und zu wenig Entwicklungsmöglichkeiten außerhalb unserer Talent-Programme. Auch deine Hinweise zu den Arbeitsbedingungen an einzelnen Standorten geben wir an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen weiter.

Schön, dass du den Zusammenhalt in den Teams als Stärke erlebst. Wenn du deine Gedanken genauer mit uns teilen möchtest, ist das People Team jederzeit für dich da, gern auch vertraulich.

Viele Grüße
Mareike

Mehrfachbewertung

(Beratung) Tolles Team, Management in Dauerwandel mit Tendenz zu Chaos. Mag man, oder man hasst es.

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei USU GmbH in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kommunikation, positive Reaktion wenn man sich einbringt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Strategie, mangelnde Ausrichtung an Zielen

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation zwischen den Teams


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr solider Arbeitgeber (meine Position: IT-Berater, Bereich ITSM)

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Homeoffice Vertrag als Berater war super gut, da ich in den Projekten mit Kollegen aus ganz Deutschland (und Tschechien) zusammengearbeitet habe. Für Events, Weiterbildung etc. kommt man gerne ins Büro
- Tolle Kollegen
- Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gute Bezahlung (ist aber auch Verhandlungssache)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Streategie mit den eigenen Softwareprodukten war die letzten Jahre nicht sehr glücklich und man hatte diverse Probleme mit neuen Technologien. Ich denke man hat dadurch Vertrauen und den einen oder anderen Kunden verloren. So wie es aussieht hat man jetzt aber die richtigen Schlüsse gezogen und geht das als Fokusthema an. Ich werde es (aus der Ferne) mit Interesse verfolgen und wünsche der USU dabei gutes Gelingen.

Verbesserungsvorschläge

- Dienstwagenmodell ist sehr sehr schwäbisch... es werden nicht alle Kosten übernommen, sondern es gibt ein Budget (was aber seit gefühlt 10 Jahren nicht mehr erhöht wurde, PKW-Preise haben sich aber verdoppelt...) und man gibt einen Teil des Bruttogehalts ab wenn man ein vernünftig ausgestattetes Auto möchte. Verbesserungsvorschlag: Einfach alle Kosten übernehmen, Tankkarte, 1%-Regelung - dann ist es auch ein echtes Benefit
- Ich fand es gut einen variablen Gehaltsanteil zu haben, den man selbst beeinflussen kann. Das wurde erst eingeschränkt und dann mit Thoma Bravo abgeschafft. Für mich, als jemand der gerne gearbeitet hat, ist das ein Rückschritt. Ist für Leute die mehr W/L Balance haben wollen oder weniger ehrgeizig sind vielleicht aber auch ein Vorteil. Ich persönlich hätte das gerne behalten.

Arbeitsatmosphäre

Hängt etwas von den Kunden und Projekten ab, aber insgesamt sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umstellung der Firmenwagenflotte auf elektrisch, Ladeplätze in Möglingen

Karriere/Weiterbildung

Sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, sowohl Softskills auch auch technische Kurse / Zertifizierungen.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe sehr tolle Kolleginnen und Kollegen gehabt. Man hat gemerkt dass die Allermeisten gerne bei der USU sind und Spaß an der Arbeit haben.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkten Vorgesetzten (hatte 3 Verschiedene in 4 Jahren) waren alle sehr gut. Sowohl als "People Leads" aber auch fachlich, also waren keine reinen Manager sondern kamen alle "aus der Branche".

Arbeitsbedingungen

100% Arbeit im Homeoffice. Für Dienstreisen (vor Ort beim Kunde etc.) gab es faire Spesen. Büros in Möglingen sind OK, Betriebsrestaurant in Möglingen ist immer top.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt, ist aber (auch) Verhandlungssache.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Enttäuschende Probezeiterfahrung – keine echte Chance zur Integration.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehme Kolleg:innen

Flexibilität durch Homeoffice

Personalbetreuung und Onboarding

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kommunikation seitens Führung

Kündigung kurz vor Ende der Probezeit ohne echte Chance zur Entwicklung

Verbesserungsvorschläge

Feedbackkultur verbessern und Kritik rechtzeitig äußern.

Fairer Umgang bei Probezeitkündigungen, statt am letzten Moment Entscheidungen zu treffen.

Arbeitsatmosphäre

Mit den Kolleg:innen war die Zusammenarbeit angenehm, die Stimmung insgesamt positiv.

Image

Außenauftritt wirkt moderner als es intern tatsächlich war.

Vorgesetztenverhalten

Es gab zwar Austausch, aber kein konstruktives Feedback. Leider wurde ich kurz vor Ende der Probezeit ohne echte Chance auf Entwicklung gekündigt, was für mich den Eindruck mangelnder Fairness hinterlässt.

Arbeitsbedingungen

Technisch war Homeoffice gut möglich. Ansonsten keine Auffälligkeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team und mit den Kolleg:innen ist positiv hervorzuheben, daher auch 3 Sterne. Kritik von Vorgesetzen kam sehr spät und überraschend.

Gehalt/Benefits

Für eine Junior-Position in Ordnung.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Veränderungen

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Changes durch den Investor und implizit eine klare Vision und klare Vorgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterabgänge durch Übernahme.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Authentizität. Das Management muss die Mitarbeiter abholen und auch Ernst nehmen. Nicht alles muss positiv verkauft werden!

Prozesse rund um die interne IT verbessern. Das ist leider ein Dauerthema.

Arbeitsatmosphäre

Aufgewirbelt durch die vielen Änderungen.

Karriere/Weiterbildung

Okay

Arbeitsbedingungen

Bezüglich den Arbeitsmitteln (Software/Hardware) gebe es starken Renovierungsbedaf. Die intere IT kämpft gegen die USU-Bürokratie!?


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hier arbeiten? Nein, danke, lieber nicht.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Betriebsfeier war wirklich nicht schlecht!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man war nett zu mir, aber als ich gesehen habe, wie hier mit Menschen umgegangen wird, die man als nicht so "lohnend" betrachtet, war mir schnell klar, dass ich hier schnellstens weg muss. Glücklicherweise war ich noch in der Lage fix rauszukommen.

Verbesserungsvorschläge

Was mir sehr unangenehm war ist, dass hier Menschen gegeneinander ausgespielt werden und man als Außenstehender in etwas hineingezogen wird.

Die Kultur hier sortiert offenbar alle aus, die kritisch mitdenken oder sich weigern für eine mögliche "Karriere" ihre Individualität aufzugeben. Ich glaube nicht, dass man diese Kerneinstellung so leicht los werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Kollegium kam mir vor als wäre sie zwischen Angst, Resignation und Galgenhumor.

Image

Ein typisch eingessesenes schwäbisches Mittelstandsunternehmen.

Work-Life-Balance

Bei mir war es sofort recht viel. Soll aber in vielen Positionen genau das Gegenteil sein.

Karriere/Weiterbildung

Wer wirklich was drauf hat und sich professionell weiterentwickeln möchte, wird hier nicht weiterkommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich ein Fremdwort hier.

Kollegenzusammenhalt

War zu kurz da, um Menschen genauer einzuschätzen, aber leider wurde mir persönlich zu viel auf Familie gemacht von Führungspersonen. Das war sehr verdächtig gerade deswegen, weil ich mitbekam, wie sie mit manchen Menschen umgingen.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Kommentar der HR zur Altersteilzeit in einem der Beiträge finde ich erschreckend entlarvend und passt in mein wahrgenommenes Bild: Die Firma ist AUF DEM PAPIER überkorrekt und tut scheinbar alles im Sinne ihrer Mitarbeitenden. Das habe ich ganz anders mitbekommen und echtes Interesse besteht nur dann, wenn es im Interesse der Firma ist.

Vorgesetztenverhalten

Neuankömmlingen begegnet man in solch einem Überschwang, dass es wenig authentisch rüberkommt. Vor allem weil Menschen, die aufgrund des Alters nicht mehr gebraucht oder sich in der Kündigungsfrist befinden, wie Personen 2. Klasse behandelt werden.

Bei einigen Führungspersonen scheint die größte Kompetenz Unterwürfigkeit zu sein.

Arbeitsbedingungen

Hier bewerte ich nur die Technik: Ist okay, aber geht deutlich besser.

Kommunikation

Man scheut sich hier offensichtlich vor keiner Lüge, um sich den Schein einer perfekten Firma aufzuerlegen. Auch wenn es bedeutet, dass man die einen Angestellten für wenig intelligent verkauft.

Gleichberechtigung

Geschlechterspezifisch kann ich es nicht einschätzen, aber eine Gleichbehandlung gibt es hier absolut nicht. Ich wurde selbst deutlich besser behandelt, weil es "lohnenswerter" war. Das war mir nicht recht.

Interessante Aufgaben

Ich beurteile nur die relativ kurze Zeit, in der ich da war und da war nicht viel Interessantes dabei.


Gehalt/Benefits

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Von Agilität zu Agonie: Wenn man Fabelwesen mit alten Zügeln lenken will

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei USU GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Flexibilität. Starker Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen. Einzelne Führungskräfte mit Haltung und Verstand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung ohne Konzept. Entscheidungen ohne Strategie. Kommunikation ohne Inhalt. Veränderung ohne Wirkung.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Verkündung, mehr Substanz. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Nicht Veränderung inszenieren, sondern Verantwortung ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wirkte auf mich zunehmend wie eine Mischung aus Dauerumbau, ohnmächtiger Erschöpfung und stillem Rückzug. Eine Tranformationsidee jagte die nächste. Besonders irritierend fand ich die Maßnahme, das Verhältnis von Führungskräften zu Entwickler:innen angeblich verbessern zu wollen, indem man Führungskräfte kündigte und neue Führungsrollen anschließend mit Entwickler:innen besetzte. Die Statistik wurde bereinigt, das Problem verschärft, die Atmosphäre damit von Unsicherheit, Überforderung und stets alarmbereitem Misstrauen geprägt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance lag für mich zu großen Teilen in der eigenen Verantwortung. Flexible Arbeitszeiten, faire Homeoffice-Regelung, auch kurzfristig abgestimmte private Termine waren immer möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialverantwortung wurde regelmäßig kommuniziert. In der Umsetzung wirkte das auf mich uneinheitlich und wenig konsequent. Soziale Verantwortung beginnt im Inneren. Dort war sie für mich am wenigsten erkennbar.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe von gezielter Förderung profitiert, unter anderem durch Führungskräfte, die Entwicklung ernst genommen und unterstützt haben. Rollenwechsel, Weiterbildung und Training on the Job waren möglich und wirkungsvoll. Ein Teil dieser Personen ist noch im Unternehmen, andere haben es im Zuge der Umstrukturierungen verlassen. Ob individuelle Entwicklung weiterhin in dieser Qualität möglich ist, kann ich nicht einschätzen.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe den Zusammenhalt als stark erlebt. Aus meiner Sicht vor allem deshalb, weil Führung oft ausfiel und sich die Teams gegenseitig aufgefangen haben. Wo Orientierung fehlte, entstanden eigene Strukturen. Was oben nicht funktionierte, wurde unten durch Haltung, Initiative und Zusammenarbeit bestmöglich kompensiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Alltag war der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen respektvoll und kollegial. Erfahrung wurde genutzt, solange sie ins operative Raster passte. Ab einem gewissen Alter wirkte es allerdings so, als zähle nicht mehr, was jemand kann, sondern was er kostet. Manche Entscheidungen ließen vermuten, dass die Wertschätzung mit der Nähe zur Rente abnimmt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe viele Führungskräfte auf persönlicher Ebene geschätzt. Auf inhaltlicher Ebene wirkte Führung oft wie eine Rolle, die man erfüllt, ohne sie auszufüllen. Für mich fehlte sowohl der Wille als auch die Fähigkeit, Verantwortung zu teilen und Entscheidungen auf einer belastbaren Grundlage zu treffen. Zahlen, Daten, Fakten spielten oft nur eine Rolle, wenn sie zur vorgefassten Meinung passten. Es entstand der Eindruck, dass strategische Entscheidungen eher aus Reflexen als aus Überzeugung getroffen wurden. Große Veränderungen wirkten nicht geplant, sondern wie Nebenprodukte impulsiver Ideen, die dann halbherzig durch die Organisation geschoben wurden. Der Rückzug in alte Top-down-Muster wirkte nicht wie eine Entscheidung, sondern wie ein Eingeständnis.

Arbeitsbedingungen

Die Homeoffice-Ausstattung war funktional und zuverlässig. Vor Ort gab es Großraumbüros mit flexibel buchbaren Plätzen. Keine Klimaanlage. Bei den Tools entstand der Eindruck, dass Entscheidungen vor allem aus Budgetgründen getroffen wurden. Wichtige Werkzeuge wurden erst großflächig eingeführt und kurz darauf durch weniger geeignete Alternativen ersetzt.

Kommunikation

Für mich wirkte die interne Kommunikation wie eine Disziplin im eleganten Vermeiden. Sobald es ernst wurde, wurde viel gesagt und wenig mitgeteilt. Relevante Informationen kamen oft zu spät oder gar nicht, kritische Themen wurden elegant umschifft. Es entstand der Eindruck, dass Kommunikation vor allem dazu diente, Aktivität zu simulieren und Verantwortung zu umgehen. Orientierung war selten das Ziel, eher der Anschein von Kontrolle.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich als marktüblich, aber nicht besonders dynamisch. Zusätzliche Verantwortung wurde meiner Erfahrung nach nicht grundsätzlich mit entsprechender Vergütung verbunden. Wer Führung übernimmt, sollte das nicht als unbezahltes Zusatzangebot verstehen müssen.

Gleichberechtigung

In meinem direkten Arbeitsumfeld war Gleichberechtigung selbstverständlich. Im Alltag wurde kollegial zusammengearbeitet, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. Die Führung schien hingegen wie ein geschlossener Kreis unter seinesgleichen. Für mich wirkte das wie eine Altherrenrunde am Stammtisch, die sich lieber gegenseitig absichert statt neue Stimmen zuzulassen, gar nicht aus Feindseligkeit, sondern weil es einfach bequemer ist, sich nicht mit Widerspruch, Wandel oder anderen Wirklichkeiten beschäftigen zu müssen.

Interessante Aufgaben

Die Themen waren fachlich vielfältig und grundsätzlich spannend. Aus meiner Sicht fehlte jedoch der Wille, sie iterativ und lernbasiert anzugehen. Statt pragmatisch zu testen, zu verwerfen und gezielt auszubauen, wurden direkt große Projekte gestartet und das oft auf wackliger Grundlage. Für mich wirkte das wie der Versuch, Massivhäuser in den Sumpf zu stellen, während man das Fundament noch diskutiert. Agiles Arbeiten war offiziell erwünscht, wurde bei größeren Vorhaben aber konsequent ignoriert. Die Aufgaben blieben dadurch theoretisch interessant, praktisch oft frustrierend.

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Berechnend, verlogen und scheinheilig!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was soll man noch gut finden wenn man nur noch unsicher ist, was wohl als nächstes geschehen wird und die Vorgesetzen lügen.

Verbesserungsvorschläge

Der freie Fall ist am laufen. Da ist nichts mehr zu retten. Ich vermute diese Firma wird in 2-3 Jahren aufgekauft also rette sich wer kann.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung mittlerweile auf dem Nullpunkt. Zwischen genervt und nervös was denn nun als nächstes geschieht.

Image

Wenn man sich eigene Bewertungen schreibt sobald was kritisches kommt sagt das alles. Und die Antworten der HR hier sind nur heiße Luft. Die helfen nicht und man kann der HR auch nicht trauen.

Work-Life-Balance

Sie lassen immer mehr Leute zusätzliche Jobs übernehmen von welchen die gekündigt haben/wurden. Andere sitzen dafür einfach nur rum.

Karriere/Weiterbildung

Karriere nur wenn man wartet bis man zufällig dran ist oder sich mit Vorgesetzten gut stellt.

Gehalt/Benefits

Gehalterhöhung wird seit Jahren versprochen. VERSPROCHEN!

Kollegenzusammenhalt

Die besten sind fast alle weg oder am gehen. Der Anteil der hinterlistigen nun deutlich größer.

Umgang mit älteren Kollegen

Mittlerweile wird man zur Rente gezwungen. Und man kann hier auch über 15 Jahre arbeiten das dankt dir keiner.

Vorgesetztenverhalten

Lächerlich. Sie grinsen und verkaufen alles als knorke während sie andere ausnutzen um ihre Inkompetenz zu verschleiern. Versuchen hintenrum auf Kosten ihres Teams Karriere zu machen. Empathie nur vorgespielt.

Arbeitsbedingungen

Wenn zu viele im Büro sind ist es oft unmöglich sich zu konzentrieren.

Kommunikation

Infos werden bewusst zurückgehalten. Teilweise wissen wirklich alle bescheid und es wir trotzdem als frisch und neu verkauft.

Gleichberechtigung

Wenn Frauen in Führungspositionen so gewählt werden, dass sie führenden Männern nach dem Mund tanzen ist das keine Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Wenn selbst deine Vorgesetzten nicht wissen, was man tun soll sind die Aufgaben überschaubar interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Kolleg:in,

vielen Dank für Dein Feedback – auch wenn es sehr kritisch ist. Wir nehmen jede Rückmeldung ernst, versuchen daraus zu lernen und sind immer gesprächsbereit.

Wenn allerdings falsche Tatsachen behauptet werden, dann beziehen wir hier auch klar Stellung.

Drei Punkte greife ich explizit auf:

1. HR schreibt eigene positive Bewertungen.
Dies ist definitiv nicht der Fall. Uns ist wichtig, dass Interessent:innen sich ein eigenes Bild machen können. Und dazu gehört die gesamte Bandbreite der Empfindungen. Wir versichern, dass alle kununu-Bewertungen von aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitenden stammen. HR verfasst keine Bewertungen – wir stehen für Offenheit und Transparenz.

2. Gehalt wird versprochen.
Es findet jährlich eine Gehaltsüberprüfung statt. In Einzelfällen kann diese auch das Ergebnis haben, dass keine Erhöhung erfolgt. Dies hat dann Gründe, welche die Führungskraft erläutern kann.

3. Zwang zur Rente.
Erstmalig gab es bei der USU das Angebot von Altersteilzeit auf das Kolleg:innen angesprochen wurden. Manche haben dies als tolle Chance gesehen und sind dankbar für die Möglichkeit, andere haben abgelehnt. Es handelt sich um ein freiwilliges Angebot im Rahmen eines sozialverträglichen Personalabbaus – niemand wird „zur Rente gezwungen“.

Die vergangenen Monate waren für die USU mit Veränderungen verbunden, unter anderem durch den Einstieg eines Investors und notwendigen strukturellen Anpassungen. Diese Phase bringt verständlicherweise Verunsicherung mit sich. Gleichzeitig sehen viele Mitarbeitende auch neue Chancen und Perspektiven.

Wir sind uns bewusst, dass Kommunikation in solchen Zeiten besonders wichtig ist – und arbeiten intern intensiv daran, hier noch besser zu werden.

Bei jedem/r der/die den Austausch sucht oder ein konkretes Anliegen hat, freuen wir uns über eine direkte Kontaktaufnahme. Deshalb melde Dich gerne.

Viele Grüße
Elisabeth

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.