27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Interessante Themen, man kann eigene Ideen einbringen.
Geringe Bezahlung bei hohen Erwartungen, journalistischer Anspruch ist nicht sehr hoch. Inzwischen viele Clickbait Artikel.
Bessere Bezahlung, weniger, dafür besserer Content
Utopia betreibt selbst "Greenwashing" indem es zwar über faire Arbeitsbedingungen etc. schreibt, aber selbst Mitarbeiter lausig bezahlt.
Wenn man dass als Hauptjob machen wollen würde um davon zu leben, hätte man bei dem Lohn keine Freizeit mehr.
Nach Außen hin erstmal sehr gut. Aber nicht alles was dort publiziert wird hat Hand und Fuß und ist teilweise sehr oberflächlich und nicht wissenschaftlich recherchiert.
Nette Kommunikation
Hohe Erwartungen, bei wenig Geld.
Netter Umgangston, viel Feedback, schnelle Reaktion
Für freie Mitarbeiter deutlich unter Mindestlohn. Dabei wird inhaltlich viel erwartet.
Man kann da schonmal für 15€ vor Steuerabzug (der bei freien Autoren bei 19% liegt) 4-6 Stunden an einem Text arbeiten. Mehr als 25€ pro Text gibt es nie. Normal in der Branche sind für gleichwertige Texte 80-100€.
Spannende Themen
Arbeitsklima und Team sind super - jeder Neuling wird mit offenen Armen empfangen. Man hat gute Entwicklungschancen (sofern man möchte) und kann sich entfalten.
Auch der Aufgabenbereich kann sich entwickeln. Man hat sowohl Teamarbeit, also auch eigene Verantwortungsbereiche - ein angenehmer Mix.
Das Team wächst seit 2 Jahren rasant, die Büroräume müssen noch mitwachsen, aber daran wird schon gearbeitet.
Das eigentliche Ziel, Nachhaltigkeit (und Umsetzungsideen für den Alltag) einer breiteren Bevölkerung zu vermitteln.
Doch viel zu oft mehr Schein als Sein. Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander, das Motto "der Zweck heiligt die Mittel" wird gerne mal als Entschuldigung herangezogen. Schade, das Projekt hätte mehr verdient!
Utopia GmbH (ehemals AG) ist ein wirklich dynamischer Arbeitgeber, bei dem auf Augenhöhe kommuniziert wird. Jeder kann sich und seine Ideen einbringen und damit zum Unternehmenserfolg beitragen. Das Arbeitsklima ist sehr gut, Work-life-balance nicht nur eine Floskel.
Im Rahmen vom Wachstum sollten Strukturen und Prozesse noch klarer definiert werden.
die Kollegen
die regelmäßigen und doch immer wieder spontanen Kündigungswellen (4 Mal in 6 Jahren), die unglaublich schlechte Bezahlung (ist ja für einen guten Zweck, oder?), das Greenwashing
Immer noch erstaunlich gut
Darum ist es auch nicht besser bestellt als anderswo
unglaublich tolle Kollegen (aber da die Mannschaft inzwischen mehrfach gewechselt hat, kann ich nicht viel zum Ist-Zustand sagen)
Nett gesagt ist das Vorgesetztenverhalten spontan, auch was Kündigungen angeht
Immer erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Kleine Mannschaft und deshalb viel Spielraum was den Umfang der eigenen Aufgaben angeht.
leider nix
halten sich nicht an Abmachungen
sind nur auf Ihren eigegen Vorteil aus
macht zu und lasst es offenere und ehrlichere Menschen machen
die Idee an sich, Klima unter den Mitarbeitern
Impulsivität der Leitung, Irrationalität der Geschäftsleitung, Umgang (auch mit langjährigen) Mitarbeitern durch pötzliche Kündigung, auch bei sowieso nur befristeten Verträgen
Mindestlohn zahlen (wenn schon als faire Bezahlung im Rahmen einer fairen Gesellschaft so promotet), keine Kündigung und Substitutierung durch günstigere Mitarbeiter (Praktikanten, Trainees), Herstellen einer Konstistenz zwischen redaktionellen Inhalten und Botschaften, der Firmenphilosophie, der Marketingstrategien, den User-Ansprüchen und den Ansprüchen der Unternehmensleitung. Die alles gerahmt von einem umsetzbaren und realistischen Konzept und einer Agenda mit Hand und Fuß (kein Geschwafel und wie Kaugummi dehnbare Formulierungen).
Image ist leider zu gut, gemessen an der tatsächlichen Arbeitsrealität und dem Umgang mit Mitarbeitern... Schade um die Idee!
Nur durch eigene Initiative und mit ausreichender Begründung (da Arbeit liegen bleibt)
keine Sozialleistungen; bei einem Unternehmen, dass eine "faire" Welt für alle anstrebt, sollte man auch faire Entlohnung und eine faires, dauerhaftes Vertrauensverhältnis erwarten können. Keine zyklusbedingten Massenkündigungen in eh schon befristeten (!) Verträgen und das Einsetzen von billigen Praktikanten und Trainees als eine der tragenden Säulen im Unternehmen.
leider alles zu ideologisch und realitätsfern. Weitab von jeglicher Umsetzbarkeit. So gelingt kein "globaler Turn Around", was Anspruch der Unternehmensgründerin ist. Vor allem nicht dann, wenn man selbst den erhobenen Zeigefinger zeigt (eigenes Buch, Unterschriftensammlung für "Generationenmanifest", Inhalte auf der Website), dann aber selbst gegen so ziemlich alles verstößt was man als Unternehmensleitung fordert (einschränken von Flugreisen, kein Konsum von Fleisch aus Massentierhaltung, keine Erdbeeren im März, keine Schokolade mit Kinderarbeits-Kakao usw. usw.)
ausschließlich junge Leute im Team, die regelmäßig ersetzt werden.
leider recht impulsiv, was den Workload spontan erhöht und Planungen kurzfristig über den Haufen wirft.
wahrgenommener einseitiger Informationsfluss.
So verdient kununu Geld.