5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offene Kultur, Feedback und Fehler können offen angesprochen werden.
Klarere Zielsetzungen, Führungskräfte besser schulen, Vision nicht klar definiert
Vor allem zusammen im Büro finde ich ist es immer eine schöne Atmosphäre, man tauscht sich beruflich und privat aus, es wird zusammen gegessen und gekocht.
Es gibt viele Teilzeitkräfte und es wird auch ermöglich in Teilzeit zu arbeiten, wenn der starke Wunsch besteht. Man kann 3 Tage HomeOffice machen, Workation gibt es 15 Tage und grundsätzlich ist man flexibel in der Arbeitszeiteinteilung. Hier wird wirklich viel ermöglicht!
Hier wird auch viel auf Eigeninitiative gebaut bzw. in Absprache mit der Führungskraft wird versucht einiges möglich zu machen. Ich persönlich finde diesen Ansatz sehr gut
Starker Zusammenhalt, vor allem in den einzelnen Teams. Es könnte teamübergreifend noch besser sein, aber auch hier wird versucht daran zu arbeiten.
grundsätzlich ein jüngeres Team
Grundsätzlich sehr positiv, manche Führungskräfte sind sich ihren Rollen manchmal nicht ganz bewusst und könnten hier noch etwas mehr Führungsverantwortung übernehmen
Die Geschäftsleitung versucht sehr transparent zu kommunizieren, das gelingt nicht immer optimal, aber daran wird auch gearbeitet.
- Gute Zusammenarbeit im Team
- Lockere Atmosphäre und entspannter Umgang miteinander
- Freiheit, den eigenen Arbeitsalltag zu gestalten
- Überstunden sind sehr selten erforderlich, und die Urlaubsplanung kann problemlos erfolgen.
- Gehalt
- Mangelnde Professionalität bei einigen Führungskräften
- Teilweise fehlende Empathie bei Führungskräften
In nächster Zeit sollte der Fokus darauf liegen, Ruhe in die Firma zu bringen, damit sich die Teams (wieder) festigen können. Besonders im Jahr 2022, aber auch in 2023, gab es viele Veränderungen wie Kündigungen, Neueinstellungen und die Gründung von SAIM. Dies führte zu Unruhe und Unsicherheit im Unternehmen.
Bei Utopia herrscht in der Regel eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die von einem respektvollen Umgang, Anerkennung und Wertschätzung geprägt ist. Das Team spielt dabei eine entscheidende Rolle, da jeder bereit ist, einander zu unterstützen und sich gegenseitig für die Projekte verantwortlich zu fühlen. Ein Punkt, der verbessert werden sollte, ist die Zusammenarbeit mit anderen Teams, was zu einigen Schwierigkeiten führt. Auch kommt es gelegentlich zu einer negativen Stimmung, insbesondere wenn bestimmte Ziele nicht erreicht werden konnten.
Utopia präsentiert sich nach außen als fairer Arbeitgeber mit ausgezeichneten Aufstiegschancen, aber diese Erfahrung kann ich leider nicht bestätigen. Insgesamt äußern die Mitarbeitenden jedoch positiv über den Arbeitgeber, und einige sind schon seit vielen Jahren dabei. Zusammengefasst scheint das Image der Firma besser zu sein als die Realität.
Nach meiner Erfahrung als Mitarbeiter bei Utopia wird auf Familie und Freizeit Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten können weitgehend flexibel gestaltet werden, und Überstunden sind selten erforderlich.
Es gibt leider kaum Möglichkeiten, Karriere zu machen, da es keine Weiterbildungsangebote oder individuelle Förderungen gibt.
Nach meiner persönlichen Erfahrung liegt mein Gehalt nicht nur unter dem Durchschnitt der Branche, sondern auch intern im absolut unteren Bereich.
Das Umweltbewusstsein ist bei uns vorhanden, aber das Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig. Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur Umweltschutz, sondern auch soziale Verantwortung, einschließlich fairer Gehälter, die dem Niveau der Mitarbeitenden entsprechen und ein angemessenes Leben ermöglichen.
In unserem Team ist der Zusammenhalt wirklich stark. Es wäre toll, wenn auch die Zusammenarbeit zwischen den Teams verbessert werden könnte, sodass wir mehr miteinander arbeiten anstatt gegeneinander. Wir alle streben dasselbe Ziel an, leider sehen das manche Teams anders.
Auch hier ist mir kein Nachteil für ältere Kolleg:innen aufgefallen.
Die Kommunikation ist nicht professionell, zum Beispiel wurden Kündigungen angedroht.
Die gesetzten Ziele sind unrealistisch, es fehlt an einem klaren Plan, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Es gibt keine regelmäßigen Termine zur Überprüfung des Fortschritts und kein Budget.
Das Verhalten ist oft unfair, beispielsweise werden Gehaltserhöhungen gestoppt, obwohl einige Mitarbeitende schließlich dennoch welche erhalten.
Mündliche Vereinbarungen werden nicht eingehalten, mit dem Hinweis darauf, dass es keine schriftlichen Aufzeichnungen dazu gibt.
Das Buchen von Meetingräumen ist leider ziemlich chaotisch. Jeder Raum hat zwar einen Kalender, aber Buchungen werden manchmal ignoriert, und Kolleg:innen überprüfen den Kalender meist nicht. Es kam auch vor, dass überhaupt kein Raum mehr für Meetings verfügbar war. Viele dieser Probleme könnten behoben werden, wenn vor den Räumen Tablets angebracht würden, auf denen Reservierungen eingesehen werden können. Die Technik funktioniert teilweise nicht zuverlässig, was besonders unangenehm in Gesprächen mit Kund:innen ist.
Die Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern bei Utopia ist grundsätzlich schon offen und transparent. Es wäre jedoch hilfreich, wenn die Teams vor der Umsetzung von Änderungen oder Neuerungen alle betroffenen Teams miteinbeziehen würden. Manchmal werden Projekte schnell umgesetzt, ohne vorher alle Teams einzubeziehen (es wird vergessen, welche Teams diese Änderungen betreffen), und schließlich treten Schwierigkeiten bei anderen Teams auf.
In meiner Zeit ist mir persönlich hierzu kein Fall von Diskriminierung aufgefallen.
In meiner Erfahrung wurde die Arbeitsbelastung im Allgemeinen fair aufgeteilt. Es könnte jedoch gelegentlich von Vorteil sein, die Planung zu verbessern, insbesondere wenn Projekte schnell gestartet werden sollen.
Spürbares Miteinander, in heißen Phasen ist auch mal etwas Druck zu spüren, aber immer wertschätzend im Umgang miteinander.
Vertrauensarbeitszeit/Gleitzeit. Gut vereinbar mit Familie. Home-Office möglich.
Kleines Unternehmen, daher nicht allzu viele Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsmaßnahmen/Konferenzen werden genehmigt, müssen aber auch eingefordert werden.
Betriebliche Altersvorsorge
Flache Hierarchien, keine Konkurrenz, ein gemeinsames Ziel vor Augen. Wenn wer Hilfe bei etwas braucht, findet sich immer jemand!
Individuelle Interessen werden berücksichtigt und Fähigkeiten gefördert. Sehr kollegialer Führungsstil. Eigeninitiative wird erwartet!
Ausstattung top, im Sommer kann es mal ein bisschen wärmer werden.
Probleme werden angesprochen, offene Gesprächskultur, gefördert durch agile Prozesse. Letzteres noch ausbaufähig. Manche Meetings könnten produktiver sein.
Sehr durchlässig zwischen den Abteilungen, d.h. man kann sich neben dem Aufgabenbereich auch Projekte suchen, die einen interessieren, und sich so weiter entwickeln.
Für Utopia zu arbeiten ist auch deshalb toll, weil so viele Menschen die Plattform kennen und sie regelmäßig lesen. Auf Konferenzen und Messen muss man nicht lange erklären, worum es geht – das Gegenüber findet Utopia meistens schon super. Das hilft natürlich auch im Kundenkontakt enorm bzw. erleichtert das Herantreten an potenzielle Kunden und Partner.
Natürlich gibt es auch bei Utopia mal stressigere Phasen. Grundsätzlich bleibt es aber bei durchschnittlich 40h / Woche.
Homeoffice ist eine Option, die von einigen Kollegen häufig genutzt wird, ohne, dass ihnen daraus ein Nachteil entstünde.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen, aber nach wie vor recht klein (ca. 25 Mitarbeiter). Das heißt, der Fokus liegt darauf, dass alle Projekte, die an Land gezogen werden, bearbeitet werden – und weniger auf der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Ich hätte mir ein proaktives Angebot zur Weiterbidlung gewünscht und häufigere Feedback-Routinen als einmal im Jahr. Der Fairness halber muss aber gesagt werden, dass Trainings / Seminare durchaus bewilligt werden, wenn man als Mitarbeiter den ersten Schritt macht und gute Argumente hat. Der WIlle ist also da, nur das Augenmerk liegt nicht hierauf.
Gemessen an den üblichen Gehältern im sozialen Sektor bzw. der Green Economy, zahlt Utopia überdurchschnittliche Gehälter. Für München kommt man damit deshalb auch gut zurecht.
Zusätzlich zum Fixgehalt gibt es bei Akquisetätigkeit einen Bonus als schönes Extra, und für alle Mitarbeiter nach der Probezeit die Möglichkeit, eine Betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss durch das Unternehmen in Anspruch zu nehmen.
Utopia lebt Nachhaltigkeit, sowohl gegenüber Kunden als auch intern. Natürlich könnte man hier und da noch konsequenter sein, aber im Großen und Ganzen empfinde ich die Marke als absolut glaubwürdig: Bio-(Hafer-)Milch und Ökostrom im Büro, keine Klimaanlage, auf Flüge wird möglichst verzichtet, selbst bei der Betrieblichen Altersvorsorge gibt es eine nachhaltigere Option zur Auswahl.
Die Atmosphäre bei Utopia lebt vor allem von den Kollegen: Die große Mehrheit ist durch das Thema Nachhaltigkeit motiviert, und man zieht gemeinsam an einem Strang. Ich habe es oft erlebt, dass niemand das Team-Büro verlässt, ohne den anderen noch Unterstützung anzubieten. Man achtet aufeinander, lernt voneinander – und hat dementsprechend auch viel Spaß zusammen.
Das Büro am Kolumbusplatz ist hell und luftig - platzt langsam jedoch aus allen Nähten. Eine große Verbesserung hat die Ausstattung mit neuen Möbeln (inkl. Stehpulten!) Ende 2018 gebracht. Was bleibt, sind sehr hohe Temperaturen in einigen Räumen im Sommer und ein gewisser Geräuschpegel.
Es finden regelmäßige Meetings mit der gesamten Firma statt (ca. 1x / Monat), bei denen Wissensaustausch zwischen den Teams (Redaktion & Social, Sales & Marketing, Technik) im Mittelpunkt steht. Außerdem werden die Geschäftszahlen sowie die Zielerreichung ebenfalls regelmäßig in dieser großen Runde besprochen.
Hinzu kommen Meetings in den einzelnen Teams (meistens wöchentlich).
Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass die Kommunikation durch Meetings auf Anwesenheit setzt, und deshalb Infos manchmal recht lange benötigen, um zu Kollegen durchzudringen, die am entsprechenden Tag im Urlaub oder krank waren.
Bei Utopia arbeiten deutlich mehr Frauen als Männer, was vermutlich mit dem Thema Nachhaltigkeit zusammenhängt. Relevant ist deshalb aus meiner Sicht besonders das Thema "Beruf & Familie" bzw. besonders Schwangerschaft und Wiedereinstieg. Ich war zwar selbst nicht betroffen, war aber positiv überrascht, wie flexibel und zuvorkommend sich das Unternehmen gegenüber den Kolleginnen gezeigt hat (z.B. im Bezug auf die kurzfristige Verlängerung / Verkürzung der Elternzeit und den Wiedereinstieg auf die exakt gleiche Position). Hier ist Utopia definitiv ein Vorbild!
Durch die relativ kleine Größe des Unternehmens besteht die Möglichkeit, häufig mit Kollegen aus anderen Teams zusammenzuarbeiten und gemeinsam Projekte auf die Beine zu stellen. Hinzu kommt im Sales-Team, dass viele Kunden verschiedenster Branchen von einer Hand voll Kollegen betreut werden, und man deshalb viele spannende Einblicke in unterschiedliche Themen und Unternehmen (vom grünen Start-up bis zum internationalen Großkonzern) erhält.
die Idee an sich, Klima unter den Mitarbeitern
Impulsivität der Leitung, Irrationalität der Geschäftsleitung, Umgang (auch mit langjährigen) Mitarbeitern durch pötzliche Kündigung, auch bei sowieso nur befristeten Verträgen
Mindestlohn zahlen (wenn schon als faire Bezahlung im Rahmen einer fairen Gesellschaft so promotet), keine Kündigung und Substitutierung durch günstigere Mitarbeiter (Praktikanten, Trainees), Herstellen einer Konstistenz zwischen redaktionellen Inhalten und Botschaften, der Firmenphilosophie, der Marketingstrategien, den User-Ansprüchen und den Ansprüchen der Unternehmensleitung. Die alles gerahmt von einem umsetzbaren und realistischen Konzept und einer Agenda mit Hand und Fuß (kein Geschwafel und wie Kaugummi dehnbare Formulierungen).
Image ist leider zu gut, gemessen an der tatsächlichen Arbeitsrealität und dem Umgang mit Mitarbeitern... Schade um die Idee!
Nur durch eigene Initiative und mit ausreichender Begründung (da Arbeit liegen bleibt)
keine Sozialleistungen; bei einem Unternehmen, dass eine "faire" Welt für alle anstrebt, sollte man auch faire Entlohnung und eine faires, dauerhaftes Vertrauensverhältnis erwarten können. Keine zyklusbedingten Massenkündigungen in eh schon befristeten (!) Verträgen und das Einsetzen von billigen Praktikanten und Trainees als eine der tragenden Säulen im Unternehmen.
leider alles zu ideologisch und realitätsfern. Weitab von jeglicher Umsetzbarkeit. So gelingt kein "globaler Turn Around", was Anspruch der Unternehmensgründerin ist. Vor allem nicht dann, wenn man selbst den erhobenen Zeigefinger zeigt (eigenes Buch, Unterschriftensammlung für "Generationenmanifest", Inhalte auf der Website), dann aber selbst gegen so ziemlich alles verstößt was man als Unternehmensleitung fordert (einschränken von Flugreisen, kein Konsum von Fleisch aus Massentierhaltung, keine Erdbeeren im März, keine Schokolade mit Kinderarbeits-Kakao usw. usw.)
ausschließlich junge Leute im Team, die regelmäßig ersetzt werden.
leider recht impulsiv, was den Workload spontan erhöht und Planungen kurzfristig über den Haufen wirft.
wahrgenommener einseitiger Informationsfluss.