7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gute Zusammenarbeit im Team
- Lockere Atmosphäre und entspannter Umgang miteinander
- Freiheit, den eigenen Arbeitsalltag zu gestalten
- Überstunden sind sehr selten erforderlich, und die Urlaubsplanung kann problemlos erfolgen.
- Gehalt
- Mangelnde Professionalität bei einigen Führungskräften
- Teilweise fehlende Empathie bei Führungskräften
In nächster Zeit sollte der Fokus darauf liegen, Ruhe in die Firma zu bringen, damit sich die Teams (wieder) festigen können. Besonders im Jahr 2022, aber auch in 2023, gab es viele Veränderungen wie Kündigungen, Neueinstellungen und die Gründung von SAIM. Dies führte zu Unruhe und Unsicherheit im Unternehmen.
Bei Utopia herrscht in der Regel eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die von einem respektvollen Umgang, Anerkennung und Wertschätzung geprägt ist. Das Team spielt dabei eine entscheidende Rolle, da jeder bereit ist, einander zu unterstützen und sich gegenseitig für die Projekte verantwortlich zu fühlen. Ein Punkt, der verbessert werden sollte, ist die Zusammenarbeit mit anderen Teams, was zu einigen Schwierigkeiten führt. Auch kommt es gelegentlich zu einer negativen Stimmung, insbesondere wenn bestimmte Ziele nicht erreicht werden konnten.
Utopia präsentiert sich nach außen als fairer Arbeitgeber mit ausgezeichneten Aufstiegschancen, aber diese Erfahrung kann ich leider nicht bestätigen. Insgesamt äußern die Mitarbeitenden jedoch positiv über den Arbeitgeber, und einige sind schon seit vielen Jahren dabei. Zusammengefasst scheint das Image der Firma besser zu sein als die Realität.
Nach meiner Erfahrung als Mitarbeiter bei Utopia wird auf Familie und Freizeit Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten können weitgehend flexibel gestaltet werden, und Überstunden sind selten erforderlich.
Es gibt leider kaum Möglichkeiten, Karriere zu machen, da es keine Weiterbildungsangebote oder individuelle Förderungen gibt.
Nach meiner persönlichen Erfahrung liegt mein Gehalt nicht nur unter dem Durchschnitt der Branche, sondern auch intern im absolut unteren Bereich.
Das Umweltbewusstsein ist bei uns vorhanden, aber das Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig. Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur Umweltschutz, sondern auch soziale Verantwortung, einschließlich fairer Gehälter, die dem Niveau der Mitarbeitenden entsprechen und ein angemessenes Leben ermöglichen.
In unserem Team ist der Zusammenhalt wirklich stark. Es wäre toll, wenn auch die Zusammenarbeit zwischen den Teams verbessert werden könnte, sodass wir mehr miteinander arbeiten anstatt gegeneinander. Wir alle streben dasselbe Ziel an, leider sehen das manche Teams anders.
Auch hier ist mir kein Nachteil für ältere Kolleg:innen aufgefallen.
Die Kommunikation ist nicht professionell, zum Beispiel wurden Kündigungen angedroht.
Die gesetzten Ziele sind unrealistisch, es fehlt an einem klaren Plan, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Es gibt keine regelmäßigen Termine zur Überprüfung des Fortschritts und kein Budget.
Das Verhalten ist oft unfair, beispielsweise werden Gehaltserhöhungen gestoppt, obwohl einige Mitarbeitende schließlich dennoch welche erhalten.
Mündliche Vereinbarungen werden nicht eingehalten, mit dem Hinweis darauf, dass es keine schriftlichen Aufzeichnungen dazu gibt.
Das Buchen von Meetingräumen ist leider ziemlich chaotisch. Jeder Raum hat zwar einen Kalender, aber Buchungen werden manchmal ignoriert, und Kolleg:innen überprüfen den Kalender meist nicht. Es kam auch vor, dass überhaupt kein Raum mehr für Meetings verfügbar war. Viele dieser Probleme könnten behoben werden, wenn vor den Räumen Tablets angebracht würden, auf denen Reservierungen eingesehen werden können. Die Technik funktioniert teilweise nicht zuverlässig, was besonders unangenehm in Gesprächen mit Kund:innen ist.
Die Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern bei Utopia ist grundsätzlich schon offen und transparent. Es wäre jedoch hilfreich, wenn die Teams vor der Umsetzung von Änderungen oder Neuerungen alle betroffenen Teams miteinbeziehen würden. Manchmal werden Projekte schnell umgesetzt, ohne vorher alle Teams einzubeziehen (es wird vergessen, welche Teams diese Änderungen betreffen), und schließlich treten Schwierigkeiten bei anderen Teams auf.
In meiner Zeit ist mir persönlich hierzu kein Fall von Diskriminierung aufgefallen.
In meiner Erfahrung wurde die Arbeitsbelastung im Allgemeinen fair aufgeteilt. Es könnte jedoch gelegentlich von Vorteil sein, die Planung zu verbessern, insbesondere wenn Projekte schnell gestartet werden sollen.
Image, Interessante Themen, man kann eigene Ideen einbringen.
Geringe Bezahlung bei hohen Erwartungen, journalistischer Anspruch ist nicht sehr hoch. Inzwischen viele Clickbait Artikel.
Bessere Bezahlung, weniger, dafür besserer Content
Utopia betreibt selbst "Greenwashing" indem es zwar über faire Arbeitsbedingungen etc. schreibt, aber selbst Mitarbeiter lausig bezahlt.
Wenn man dass als Hauptjob machen wollen würde um davon zu leben, hätte man bei dem Lohn keine Freizeit mehr.
Nach Außen hin erstmal sehr gut. Aber nicht alles was dort publiziert wird hat Hand und Fuß und ist teilweise sehr oberflächlich und nicht wissenschaftlich recherchiert.
Nette Kommunikation
Hohe Erwartungen, bei wenig Geld.
Netter Umgangston, viel Feedback, schnelle Reaktion
Für freie Mitarbeiter deutlich unter Mindestlohn. Dabei wird inhaltlich viel erwartet.
Man kann da schonmal für 15€ vor Steuerabzug (der bei freien Autoren bei 19% liegt) 4-6 Stunden an einem Text arbeiten. Mehr als 25€ pro Text gibt es nie. Normal in der Branche sind für gleichwertige Texte 80-100€.
Spannende Themen
Arbeitsklima und Team sind super - jeder Neuling wird mit offenen Armen empfangen. Man hat gute Entwicklungschancen (sofern man möchte) und kann sich entfalten.
Auch der Aufgabenbereich kann sich entwickeln. Man hat sowohl Teamarbeit, also auch eigene Verantwortungsbereiche - ein angenehmer Mix.
Das Team wächst seit 2 Jahren rasant, die Büroräume müssen noch mitwachsen, aber daran wird schon gearbeitet.
Das eigentliche Ziel, Nachhaltigkeit (und Umsetzungsideen für den Alltag) einer breiteren Bevölkerung zu vermitteln.
Doch viel zu oft mehr Schein als Sein. Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander, das Motto "der Zweck heiligt die Mittel" wird gerne mal als Entschuldigung herangezogen. Schade, das Projekt hätte mehr verdient!
die Kollegen
die regelmäßigen und doch immer wieder spontanen Kündigungswellen (4 Mal in 6 Jahren), die unglaublich schlechte Bezahlung (ist ja für einen guten Zweck, oder?), das Greenwashing
Immer noch erstaunlich gut
Darum ist es auch nicht besser bestellt als anderswo
unglaublich tolle Kollegen (aber da die Mannschaft inzwischen mehrfach gewechselt hat, kann ich nicht viel zum Ist-Zustand sagen)
Nett gesagt ist das Vorgesetztenverhalten spontan, auch was Kündigungen angeht
Immer erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Kleine Mannschaft und deshalb viel Spielraum was den Umfang der eigenen Aufgaben angeht.
leider nix
halten sich nicht an Abmachungen
sind nur auf Ihren eigegen Vorteil aus
macht zu und lasst es offenere und ehrlichere Menschen machen
die Idee an sich, Klima unter den Mitarbeitern
Impulsivität der Leitung, Irrationalität der Geschäftsleitung, Umgang (auch mit langjährigen) Mitarbeitern durch pötzliche Kündigung, auch bei sowieso nur befristeten Verträgen
Mindestlohn zahlen (wenn schon als faire Bezahlung im Rahmen einer fairen Gesellschaft so promotet), keine Kündigung und Substitutierung durch günstigere Mitarbeiter (Praktikanten, Trainees), Herstellen einer Konstistenz zwischen redaktionellen Inhalten und Botschaften, der Firmenphilosophie, der Marketingstrategien, den User-Ansprüchen und den Ansprüchen der Unternehmensleitung. Die alles gerahmt von einem umsetzbaren und realistischen Konzept und einer Agenda mit Hand und Fuß (kein Geschwafel und wie Kaugummi dehnbare Formulierungen).
Image ist leider zu gut, gemessen an der tatsächlichen Arbeitsrealität und dem Umgang mit Mitarbeitern... Schade um die Idee!
Nur durch eigene Initiative und mit ausreichender Begründung (da Arbeit liegen bleibt)
keine Sozialleistungen; bei einem Unternehmen, dass eine "faire" Welt für alle anstrebt, sollte man auch faire Entlohnung und eine faires, dauerhaftes Vertrauensverhältnis erwarten können. Keine zyklusbedingten Massenkündigungen in eh schon befristeten (!) Verträgen und das Einsetzen von billigen Praktikanten und Trainees als eine der tragenden Säulen im Unternehmen.
leider alles zu ideologisch und realitätsfern. Weitab von jeglicher Umsetzbarkeit. So gelingt kein "globaler Turn Around", was Anspruch der Unternehmensgründerin ist. Vor allem nicht dann, wenn man selbst den erhobenen Zeigefinger zeigt (eigenes Buch, Unterschriftensammlung für "Generationenmanifest", Inhalte auf der Website), dann aber selbst gegen so ziemlich alles verstößt was man als Unternehmensleitung fordert (einschränken von Flugreisen, kein Konsum von Fleisch aus Massentierhaltung, keine Erdbeeren im März, keine Schokolade mit Kinderarbeits-Kakao usw. usw.)
ausschließlich junge Leute im Team, die regelmäßig ersetzt werden.
leider recht impulsiv, was den Workload spontan erhöht und Planungen kurzfristig über den Haufen wirft.
wahrgenommener einseitiger Informationsfluss.