8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Strukturen mit neuster Softwareunterstützung und einer modernen Produktion
zur Zeit nichts
Ex Mitarbeiter sollten zur UTP eingeladen werden.
Beanstandungsfrei
Schulungspläne werden konsequent umgesetzt
super :-)
Die Erkenntnis, sich weit vom Finanzamt fernzuhalten, ist von größter Bedeutung.
Gut bis die Vorgesetztenfamilie gegen 9/10 Uhr Morgens erscheinen.
Sie sind sehr bekannt für ihr ,,treues‘‘ und ,,Pflichtbewusstes‘‘ handeln. Keine Fortschritte nach der Insolvenz der Vorgänger Firma zu erkennen!
Es wird erwartet, dass Mitarbeiter
regelmäßig über ihre Arbeitszeit hinaus arbeiten und Aufgaben übernehmen, die nicht zu ihrem Zuständigkeitsbereich gehören. Gleichzeitig fehlt häufig die notwendige Wertschätzung sowie ein nachvollziehbarer Umgang mit dieser zusätzlichen Belastung.
Eine berufliche Weiterbildung ist nicht erwünscht. Es ist anzustreben, die Kosten zu minimieren und den eigenen Gewinn zu maximieren.
An das mindeste angepasst.
Teppiche und sonstiger privater Müll landet ständig von der Führungsebene in den sowieso schon überfüllten Behältern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist recht gut. Eine schlechte Atmosphäre schweißt zusammen!
Untereinander gut.
Vorgesetzte kommen und gehen nach Belieben, machen Versprechungen, die nicht eingehalten werden und leben Arbeitsweisen vor, die jeglicher Sozialen Kompetenz widersprechen. Wertschätzende Kommunikation ist nicht erkennbar.
Angepasst an das letzte Jahrhundert.
Nicht vorhanden
Alles was nicht zur Familie gehört hat kein Anspruch auf Gleichberechtigung.
Man wird mit interessanten Aufgaben gelockt welche nie in Erfüllung treten.
schlanke Organisation und Wettbewerbsfähig
zur Zeit nichts
zur Zeit keine
komme gerne zu UTP
Strukturen sind schlank und Image beim Kunden mit A-Bewertungen
gut
gut
gut
sehr gut
tolle Kollegen
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
ja
ja , gehen neue Vertriebswege
die gute Unternehmenskultur
UTP ist gut aufgestellt
zur Zeit keine
top
unsere Kunden sind zufrieden -- durchweg A-Bewertungen
gegeben
ausgewogen
ist vorhanden
super -- tolle Kollegen
sehr gut
einwandfrei
gut
sehr gut
ist gegeben
alle Kollegen bleiben am Puls der Zeit
Keine Struktur von oben. Kollegen haben es immer wieder versucht. Aber schwierig, wenn Geschäftsführung nie da ist
Weniger motzen und lästern. Man ist als Geschäftsführender VORBILD. Und das ist sie 100% nicht!
Musste man sich mit Kollegen selbst schön gestalten
Sozialbewusstsein, Fehlanzeige.
Das war wirklich das einzig positive auf der Arbeit
Chef kommt, schaut kurz rein – und geht wieder
Mit Vorgesetzten und Kollegen war es gut und machbar.
Geschäftsführung Schulterzuckend oder nur telefonisch erreichbar
Weit unter dem Durchschnitt
Ich war Mädchen für alles. Oft musste man private Dinge für den Chef machen.
Musste man sich interessant gestalten. Von der Geschäftsführung kam entweder nichts, oder nur monotone Arbeit die sich über Tage zog, ohne Abwechslung.
Mir fällt nichts ein
Realitätsfern
Völlig Ahnungslos in seinem Geschäft
Der Realität ins Auge schauen und den Laden schließen und es mal mit was anderem probieren. Aber nicht als Geschäftsführung
Unter den Mitarbeitern ist das Image schlecht. Aber auch draußen in der Branche ist das Image mangelhaft bis ungenügend. Hauptsache die Geschäftsführung steht im guten Licht. Wenn was schief gelaufen ist, waren immer die Mitarbeiter Schuld. Obwohl es offensichtlich die Geschäftsführung war.
Man soll 24/7 erreichbar sein. Auch wenn man krank ist oder im Urlaub. Selbstverständlich wird das dann nicht vergütet!
Bekommt man nur, wenn es auch wirklich dringend notwendig ist was für den Kunden auch benötigt wird
Keine Sozialleistungen. Gehalt anzusprechen ist nicht gern gesehen.
Privater Sperrmüll
Unter Mitarbeitern war die Stimmung gut. Das hat einen aufgeheitert
Laut Geschäftsführung, sollen die sich nicht so anstellen.
Viel negatives erlebt. Aber hier wurde der Vogel so richtig abgeschossen. Fehlanzeige was Vorbildfunktion angeht. Das einzige was interessiert ist die eigene Familie, und Geld.
War alles da
Es soll so laufen wie die Geschäftsführung es will. Alles andere ist Quatsch. Kommunikation dahingehend schwierig, weil die Geschäftsführung entweder nicht da ist, oder nur für ein paar Stunden. Gerne auch ohne Hallo zu sagen.
Mitarbeiter, die einfach stumpf gehorchen, werden gelobt und sind die besten Mitarbeiter von denen man sich niemals trennen möchte. Alle anderen sind schlecht.
Wenn man sich die selbst gibt.
Einige Abläufe ließen Freiraum um Dinge selbst zu organisieren.
Oben werden leider alle aufzuzählenden Punkte deutlich.
• Offen und ehrlich kommunizieren – vor allem bei wichtigen Themen.
• Mitarbeitende gleich behandeln und fair führen.
• Strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
• Umweltbewusstsein ernst nehmen und Vorbild sein.
• Vertrauen statt Kontrolle leben.
• Klare Prozesse und moderne Arbeitsmittel einführen.
• Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel vorangehen – nicht mit Sonderregeln.
Die generelle Stimmung im Unternehmen war leider oft angespannt. Die mangelhafte Kommunikation und das fehlende Vertrauen in die Führungsetage haben sich stark auf die tägliche Arbeit ausgewirkt. Viele Kolleginnen und Kollegen wussten nicht, wo sie standen oder wie es weitergeht - was sich natürlich auf Motivation und Produktivität niederschlägt. Statt Offenheit und Wertschätzung herrschten Unsicherheit, Gerüchte und ein ständiges Gefühl von Instabilität. Auch wenn man sich im Team gegenseitig gestützt hat, konnte das die schlechte Atmosphäre auf Dauer nicht auffangen.
Die Geschäftsführung war sehr darum bemüht, sich selbst in einem besonders guten Licht darzustellen. Leider entsprach das so gar nicht dem, was außen ankam. Das Image des Unternehmens nach außen war deutlich angeschlagen.
Wer das Unternehmen googelte, bekam Vorort schnell einen Eindruck davon, dass hinter der Selbstdarstellung nicht viel Substanz steckte.
Von einer gesunden Work-Life-Balance konnte leider keine Rede sein – zumindest nicht für die meisten Mitarbeiter.
Überstunden wurden oft stillschweigend erwartet. Besonders frustrierend war der Umgang auf Führungsebene: Der Chef erschien häufig nur für ein paar Stunden am Tag und nahm sich alle Freiheiten, während für den Rest des Teams völlig andere Maßstäbe galten. Es entstand schnell der Eindruck, dass es unterschiedliche Regeln für unterschiedliche Personen gab – was das Gefühl von Fairness und Gleichbehandlung komplett untergrub.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung waren leider sehr begrenzt. Es gab keine klaren Strukturen oder Perspektiven, wie man sich im Unternehmen beruflich weiterentwickeln könnte. Auch Gespräche über Ziele, Stärken oder mögliche nächste Schritte fanden so gut wie nie statt.
Beim Gehalt herrschte wenig Transparenz. Unterschiede zwischen Mitarbeitenden in vergleichbaren Positionen waren spürbar.
Sozialleistungen waren nur auf dem Papier vorhanden oder fielen sehr dürftig aus. Insgesamt eher enttäuschend, besonders im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Das Thema Umweltbewusstsein wurde im Unternehmen leider kaum berücksichtigt.
Die Geschäftsführung sorgte ständig mit ihren Haushaltsgegenständen für volle BetriebsmüllcontainerAuch eine ordentliche Mülltrennung gab es nicht, was in Zeiten des wachsenden Umweltbewusstseins wirklich unverständlich ist. Es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass das Unternehmen aktiv an Nachhaltigkeit oder sozialer Verantwortung interessiert war. Insgesamt ein Bereich, in dem deutlich mehr Engagement und Verantwortung gefordert wären.
Trotz der vielen Unklarheiten und fehlenden Transparenz war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen wirklich außergewöhnlich. Gerade in schwierigen haben wir füreinander eingestanden, uns unterstützt und gemeinsam versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Man hatte oft das Gefühl, dass das Team der einzige verlässliche Anker war.
Im Umgang mit älteren Mitarbeitenden gab es keine offensichtlichen Probleme. Der Ton war grundsätzlich respektvoll, und altersbedingte Unterschiede wurden im Alltag nicht negativ betont. Allerdings fehlte es auch an echter Wertschätzung oder gezielter Einbindung erfahrener Kollegen. Ihre Kompetenz wurde zwar genutzt, aber selten bewusst gefördert oder hervorgehoben.
Das Verhalten der Führungsebene war leider geprägt von Misstrauen und Intransparenz. Entscheidungen wurden meist im Alleingang getroffen, ohne Einbindung oder Erklärung gegenüber dem Team. Statt Vertrauen zu schenken, hatte man ständig das Gefühl, überwacht oder kontrolliert zu werden.
Die Arbeitsbedingungen ließen insgesamt zu wünschen übrig. Technisch war vieles veraltet oder nur notdürftig funktional, was die tägliche Arbeit oft erschwerte. Klare Prozesse oder moderne Tools suchte man vergeblich. Auch die räumliche Ausstattung war eher zweckmäßig als angenehm . In Kombination mit dem angespannten Betriebsklima wirkten die Rahmenbedingungen oft eher belastend als unterstützend.
Die interne Kommunikation war leider durchweg enttäuschend. Oft hatte man das Gefühl, dass wichtige Informationen bewusst zurückgehalten wurden. Besonders deutlich wurde das bei der Insolvenz der Vorgängerfirma. Davon haben wir nicht etwa vom Management erfahren, sondern erst durch die Insolvenzverwalter.
Solche gravierenden Themen sollten offen und ehrlich angesprochen werden, doch stattdessen wurde vieles verschwiegen oder beschönigt. Das Vertrauen in die Führung war danach natürlich kaum noch vorhanden.
Von echter Gleichberechtigung konnte man im Unternehmen nicht sprechen. Es war offensichtlich, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden – sei es bei Arbeitszeiten, Verantwortlichkeiten oder der generellen Wertschätzung. Während einige scheinbar Sonderrechte genossen, mussten andere konstant mehr leisten, ohne dafür Anerkennung zu erhalten.
Die Aufgaben an sich hätten durchaus Potenzial gehabt. Leider fehlte es aber an
klarer Struktur, Planung und Zielsetzung.
Viele Aufgaben wirkten willkürlich verteilt, ohne Rücksicht auf Qualifikation oder Kapazitäten. Eigenverantwortung war zwar grundsätzlich möglich, wurde aber durch die fehlende Kommunikation und das Misstrauen seitens der Führung oft ausgebremst. Entwicklung oder echte fachliche Herausforderungen blieben dadurch meist auf der Strecke.