Toxische Arbeitsatmosphäre, Vetterliwirtschaft und organisatorisches Chaos
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Gehaltszahlung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
1. Führungskultur & Cliquenwirtschaft:
Die Führungskultur im Werkstattbereich basiert leider nicht auf fachlicher Leistung oder Kompetenz, sondern auf absoluter Günstlingswirtschaft (Vetterliwirtschaft). Entscheidungen werden nicht objektiv getroffen, sondern hängen davon ab, wie sehr man der Einzellinie der Führungskraft zustimmt ("Submissionskultur"). Wer konstruktive Kritik übt oder fachlich unabhängig bleibt, wird systematisch benachteiligt und vom Team isoliert. Es gibt eine starke gegenseitige Absicherung innerhalb des Managements, was jegliche Transparenz verhindert.
2. Versprechen vs. Realität :
Die im Bewerbungsprozess versprochene Unterstützung und Einarbeitung existieren in der Praxis nicht. Man wird allein gelassen, und das angebliche "Team-Backup" erweist sich als reine Lippenbekenntnisse.
3. Logistik & Lagerhaltung :
Das Werkzeug- und Ersatzteillager ist völlig unstrukturiert und chaotisch organisiert. Wertvolle Arbeitszeit geht täglich verloren, nur um grundlegende Materialien oder Ersatzteile zu suchen. Es fehlt an jeglichem modernen Lagermanagement.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz bei Führungsentscheidungen, eine objektive Leistungsbewertung anstelle von Günstlingswirtschaft sowie eine dringende Reorganisation und Strukturierung des Werkzeug- und Ersatzteillagers.