500 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
500 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
500 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen im Team
Die obersten aus dem Büro und ein leitender Schichtführer
In einer Firma wo Akkord gearbeitet wird sollte man die Mitarbeiter doch entscheiden lassen wie viel sie produzieren und wenn die eine Schicht so viel schafft und die andere nicht muss man doch nicht auch noch die Zeiten vorgeben die man fahren soll und wie man Pause macht .
Das sind die Zahlen die man schaffen muss und los geht’s
Und nicht ihr habt zu viel produziert das zahle ich euch nicht .
Der Schichtführer hat es des Öfteren genau so gesagt das zahle ich euch nicht
Ich wusste garnicht das die Schichtführer das bezahlen was wir produzieren aber gut zu wissen
Also lasst die Mitarbeiter ihre Zahlen schaffen und alles was drüber ist ist doch gut
Allerdings wenn Störungen waren sind wie auch immer ist es klar das man dann nicht auch noch eine Riesen Menge an vorarbeit abgeben kann
Freie Parkplätze, Gehalt wird pünktlich gezahlt, neues Gebäude, das wars.
Das Sachen versprochen wurde, die von Vorgesetzten abgeblockt werden und in meiner Abteilung neue Mitarbeiter als Konkurrenz und Gefahr vom Vorgesetzten betrachten werden. Das wird hingenommen und gebilligt.
Ich finde, bei Einstellungsgesprächen und Stellenausschreibung wird viel versprochen was nicht eingehalten wird.
Bitte mehr Ehrlichkeit!
Als Mitarbeiter fühle ich mich unterfordert und Aufstiegschancen gibt es nicht.
Im Team unter den Kollegen gut, hilfsbereit und freundlicher Umgang. Teamleitung ist sehr schlecht. Sieht neue Mitarbeiter als Konkurrenz und Gefahr. Neue Kollegen werden kleingehalten und deformiert. Hat keine Sozialkompetenz und reißt das ganze Team nach unten.
Viele Leute kennen UVEX.
Flexible Arbeitszeiten, ausreichend Urlaub, Karenztage.
Ist nicht möglich...
Die Kollegen in der Abteilung haben einen guten Umgang miteinander ausser die Teamleitung.
Ältere Kollegen werden als Neuankömmlinge ebenfalls nicht als Bereicherung gesehen sondern als Gefahr und Konkurrenz.
Die großen Chefs sind freundlich. Man hat aber auch keine Berührungspunkte.
Die Teamleitung ist völlig unfähig ein Team zu leiten.
Neues Gebäude, sehr schön nur die Arbeitsmittel sind zum Teil sehr alt.
Die Kommunikation ist sehr schlecht.
Interessante Aufganen Mangelware.
Pünktliche Gehaltszahlung.
1. Führungskultur & Cliquenwirtschaft:
Die Führungskultur im Werkstattbereich basiert leider nicht auf fachlicher Leistung oder Kompetenz, sondern auf absoluter Günstlingswirtschaft (Vetterliwirtschaft). Entscheidungen werden nicht objektiv getroffen, sondern hängen davon ab, wie sehr man der Einzellinie der Führungskraft zustimmt ("Submissionskultur"). Wer konstruktive Kritik übt oder fachlich unabhängig bleibt, wird systematisch benachteiligt und vom Team isoliert. Es gibt eine starke gegenseitige Absicherung innerhalb des Managements, was jegliche Transparenz verhindert.
2. Versprechen vs. Realität :
Die im Bewerbungsprozess versprochene Unterstützung und Einarbeitung existieren in der Praxis nicht. Man wird allein gelassen, und das angebliche "Team-Backup" erweist sich als reine Lippenbekenntnisse.
3. Logistik & Lagerhaltung :
Das Werkzeug- und Ersatzteillager ist völlig unstrukturiert und chaotisch organisiert. Wertvolle Arbeitszeit geht täglich verloren, nur um grundlegende Materialien oder Ersatzteile zu suchen. Es fehlt an jeglichem modernen Lagermanagement.
Mehr Transparenz bei Führungsentscheidungen, eine objektive Leistungsbewertung anstelle von Günstlingswirtschaft sowie eine dringende Reorganisation und Strukturierung des Werkzeug- und Ersatzteillagers.
Die uvexeria (Kantine) ist sehr gut und einer der besten Kantinen bisher. Hab mich sehr in der eigenen Abteilung wohlgefühlt.
Kaum Kommunikation und vieles wird verschwiegen. Was die Firma einst ausgemacht hat, wie z.B. Betriebsveranstaltungen/Mitarbeiterevents gibt es seit der Übernahme nicht mehr und drückt die Motivation aller.
Mehr Wertschätzung der Werkstudenten und Praktikanten nicht nur beim Thema Gehalt. Nach jahrelanger Loyalität und Arbeit kommt kaum was von der Geschäftsführung oder ähnlichem zurück, die guten und jungen Talente wollen oder müssen gehen, was super schade ist.
Seit der Übernahme von Private Equity herrscht Unsicherheit und Vertrauensverlust in die Geschäftsführung und die Organisation
Die Marke uvex kennen viele Personen und man ist stolz auf die Mission "protecting people"
bei Prüfungsphasen oder ähnliches gibt es sehr Verständnis, zu arbeitenden Tage kann man mit Führungskraft flexibel neben Unialltag gestalten
kaum Übernahmechancen und Unsicherheiten bei Vertragsverlängerungen
sehr schlechte Bezahlung, vergleichbar verdient man hier sehr wenig (etwas über Mindestlohn)
Innerhalb des Teams super und man lernt viele Kollegen auch außerhalb seiner Abteilung kennen und zu schätzen
immer auf Augenhöhe, alle super offen und nett
Auf Augenhöhe mit Teamleiter und Abteilungsleiter, fördern einen auf seinem Weg sehr
Gleitzeit immer möglich, auch gut für Prüfungsphasen
Die allg. Unternehmenskommunikation weißt auf jeden Fall Lücken auf, kaum Transparenz über Veränderungen oder strukturelle Maßnahmen.
Sehr vielfältig, nicht nur Excellisten, Datenbanken oder Präsentationen
Vorgesetzte gehen kein Risiko/Diskussion mit höheren Ebenen ein, wollen sich nicht „angreifbar“ machen. Allgemeine unzufrieden auch unter den Kollegen.
An manchen Stellen ist die Arbeitsbelastung so enorm, dass Urlaub/Freizeizausgleich mehr Stress als Erholung bringt.
Positiv: Vorgesetzte stehen bei Plänen nie im Weg oder kontrollieren, eigenverantwortliches Zeitmanagement ist also möglich.
Karrierepläne gibt es nicht
Verhandlungssache, bis eine Gehaltserhöhung umgesetzt ist können mehrere Monate (ohne proaktive Rückmeldung des AG) vergehen
Gute, unterstützende und rücksichtsvolle Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung, bereichsübergreifend manchmal schwierig.
Es wird sich Mühe gegeben offen zu Kommunizieren
Abwechslungsreiche und fordernde Aufgaben, wodurch es nicht langweilig wird und ein permanenter Wissensaufbau stattfindet
Seit Mehrheitsbeteiligung durch Warburg Pincus merkt man eine deutliche Veränderung zum Negativem. Abfindungsprogramme, Weggang vieler Kolleg:innen und Fokus auf kurzfristige Renditen anstatt strategischer Planung sowie Kurzarbeit schaffen in Summe eine Kultur der Angst und Unsicherheit. Die Organisation verfällt in Teilen in ausgeprägte Lethargie, weil es als Arbeitnehmer keine echte
Planungssicherheit mehr gibt.
Bekannte Brand - allerdings kein familiengeführtes Unternehmen mehr, sondern geführt von einem amerikanischen Private Equity.
Ist in Ordnung, Arbeitsbelastung in Phasen hoch, allerdings mit der Möglichkeit zum Überstundenabbau.
Gibt keine definierten Karrierepfade (Junior/Senior) etc. Alles abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Tarif gebunden - im AT Bereich stark abhängig, wie man verhandelt hat.
Wenn es der Kunde oder das Gesetz will, wird es gemacht. Intrinsisch wenig Nachhaltigkeitsbewusstsein vorhanden, sieht man schon am Fuhrpark der oberen Führungsebene.
Nach wie vor gut.
In weiten Teilen gut, unter anderem durch Altersfreizeittage.
In meiner Abteilung top.
Durchschnitt.
In großen Teilen unzureichend, gerade bei einer Transformation dieser Tragweite. Kommuniziert wird oft nur das Nötigste, teilweise erfährt man als Mitarbeiter von den Abfindungsprogrammen aus der Zeitung.
Wenn kommuniziert wird, dann ist es oft inhaltslos und nicht konkret.
Die meisten Exec und Management Rollen sind von Männern besetzt. Neue Management Rollen werden durch Warburg besetzt, ohne die Stellen auszuschreiben. Man hat wenig bis keine Chance, als interner Mitarbeiter dort Karriere zu machen.
Das Miteinander, die hohe Technologie und Innovationsaffinität -
Modernere Führungsstile, mehr interne Job Wechsel ermöglichen, Reduzierung von Konzernstrukturen und Kontroll-Stile. Die Einheiten sollten enger zusammen arbeiten.
Anwesenheitspflicht und Präsentismus liegen vor Ergebnis - Fokus
Je nach Einheit, manche Produkteinheiten stark, andere schwächer. Vom Top Management nicht gelebt, im Gegenteil
die soziale Verantwortung
wer hört findet Verbesserungsvorschläge die durchaus Sinn machen könnten!
jeder will, jeder bekommt
gut
wenn man frei braucht, bekommt man Life Balance
wenn man was erreichen will, gibt es Möglichkeiten
Firma hat Tarifbindung, somit wird nach Tarif bezahlt
auf den neuesten Stand
die Kollegen sind super
ich wurde als älterer Mitarbeiter akzeptiert und geschätzt
wenn man mit ihnen redet findet man eine Lösung
auf neuesten Stand
wie überall, kann immer besser sein
ist ausgeglichen, genauso so viele Frauen wie Männer beschäftigt, auch in Führungspositionen
Die Aussenwirkung die das Unternehmen hat und welche man gerne nach außen trägt aufgrund der hohen Produktqualität und deren Ansprüche.
Sehr angenehm. Es kommt in gewissen Situationen ab und an zu Druck aber das ist normal im Vertrieb ;)
In meinem Bereich werden die Termine selbst gemacht somit kann man durchaus an einem Tag auch mal etwas früher Feierabend machen.
Regelmäßige Schulungen werden angeboten und können durchgeführt werden.
Stets einwandfrei, fachlich wie persönlich.
Manche Informationen werden sehr knapp geteilt und sollen dann recht schnell umgesetzt werden, das könnte noch optimiert werden.
Leidet an im Admin-Bereich teils niedriger Präsenz
Sehr viele Teilzeitkräfte und i.d.R. 2 Tage/Woche mobiles Arbeiten mgl.
Das Angebot an Weiterbildung ist groß. Karriere im Homeoffice ist selbstredend nicht möglich. Wer sich einsetzt kann…
Mit den meisten Standorten in Deutschland tarifgebunden
Zuletzt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten! Viele Aktivitäten um den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen und Sportgruppen
An vielen Standorten zusätzliche Altersfreizeit ab 58. / 60. LJ
Insgesamt sehr gut. In Einzelfällen sicherlich verbesserungswürdig
Höhenverstellbare Tische, Meeting Points, gute Sozialleistungen…
Bislang sehr offen. Über den Gesellschafterwechsel wurde früh & offen informiert.
Zahlreiche weibliche Führungskräfte, auch Frauen in der Geschäftsführung
So verdient kununu Geld.