151 von 500 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen im Team
Die obersten aus dem Büro und ein leitender Schichtführer
In einer Firma wo Akkord gearbeitet wird sollte man die Mitarbeiter doch entscheiden lassen wie viel sie produzieren und wenn die eine Schicht so viel schafft und die andere nicht muss man doch nicht auch noch die Zeiten vorgeben die man fahren soll und wie man Pause macht .
Das sind die Zahlen die man schaffen muss und los geht’s
Und nicht ihr habt zu viel produziert das zahle ich euch nicht .
Der Schichtführer hat es des Öfteren genau so gesagt das zahle ich euch nicht
Ich wusste garnicht das die Schichtführer das bezahlen was wir produzieren aber gut zu wissen
Also lasst die Mitarbeiter ihre Zahlen schaffen und alles was drüber ist ist doch gut
Allerdings wenn Störungen waren sind wie auch immer ist es klar das man dann nicht auch noch eine Riesen Menge an vorarbeit abgeben kann
Freie Parkplätze, Gehalt wird pünktlich gezahlt, neues Gebäude, das wars.
Das Sachen versprochen wurde, die von Vorgesetzten abgeblockt werden und in meiner Abteilung neue Mitarbeiter als Konkurrenz und Gefahr vom Vorgesetzten betrachten werden. Das wird hingenommen und gebilligt.
Ich finde, bei Einstellungsgesprächen und Stellenausschreibung wird viel versprochen was nicht eingehalten wird.
Bitte mehr Ehrlichkeit!
Als Mitarbeiter fühle ich mich unterfordert und Aufstiegschancen gibt es nicht.
Im Team unter den Kollegen gut, hilfsbereit und freundlicher Umgang. Teamleitung ist sehr schlecht. Sieht neue Mitarbeiter als Konkurrenz und Gefahr. Neue Kollegen werden kleingehalten und deformiert. Hat keine Sozialkompetenz und reißt das ganze Team nach unten.
Viele Leute kennen UVEX.
Flexible Arbeitszeiten, ausreichend Urlaub, Karenztage.
Ist nicht möglich...
Die Kollegen in der Abteilung haben einen guten Umgang miteinander ausser die Teamleitung.
Ältere Kollegen werden als Neuankömmlinge ebenfalls nicht als Bereicherung gesehen sondern als Gefahr und Konkurrenz.
Die großen Chefs sind freundlich. Man hat aber auch keine Berührungspunkte.
Die Teamleitung ist völlig unfähig ein Team zu leiten.
Neues Gebäude, sehr schön nur die Arbeitsmittel sind zum Teil sehr alt.
Die Kommunikation ist sehr schlecht.
Interessante Aufganen Mangelware.
Pünktliche Gehaltszahlung.
1. Führungskultur & Cliquenwirtschaft:
Die Führungskultur im Werkstattbereich basiert leider nicht auf fachlicher Leistung oder Kompetenz, sondern auf absoluter Günstlingswirtschaft (Vetterliwirtschaft). Entscheidungen werden nicht objektiv getroffen, sondern hängen davon ab, wie sehr man der Einzellinie der Führungskraft zustimmt ("Submissionskultur"). Wer konstruktive Kritik übt oder fachlich unabhängig bleibt, wird systematisch benachteiligt und vom Team isoliert. Es gibt eine starke gegenseitige Absicherung innerhalb des Managements, was jegliche Transparenz verhindert.
2. Versprechen vs. Realität :
Die im Bewerbungsprozess versprochene Unterstützung und Einarbeitung existieren in der Praxis nicht. Man wird allein gelassen, und das angebliche "Team-Backup" erweist sich als reine Lippenbekenntnisse.
3. Logistik & Lagerhaltung :
Das Werkzeug- und Ersatzteillager ist völlig unstrukturiert und chaotisch organisiert. Wertvolle Arbeitszeit geht täglich verloren, nur um grundlegende Materialien oder Ersatzteile zu suchen. Es fehlt an jeglichem modernen Lagermanagement.
Mehr Transparenz bei Führungsentscheidungen, eine objektive Leistungsbewertung anstelle von Günstlingswirtschaft sowie eine dringende Reorganisation und Strukturierung des Werkzeug- und Ersatzteillagers.
Die uvexeria (Kantine) ist sehr gut und einer der besten Kantinen bisher. Hab mich sehr in der eigenen Abteilung wohlgefühlt.
Kaum Kommunikation und vieles wird verschwiegen. Was die Firma einst ausgemacht hat, wie z.B. Betriebsveranstaltungen/Mitarbeiterevents gibt es seit der Übernahme nicht mehr und drückt die Motivation aller.
Mehr Wertschätzung der Werkstudenten und Praktikanten nicht nur beim Thema Gehalt. Nach jahrelanger Loyalität und Arbeit kommt kaum was von der Geschäftsführung oder ähnlichem zurück, die guten und jungen Talente wollen oder müssen gehen, was super schade ist.
Seit der Übernahme von Private Equity herrscht Unsicherheit und Vertrauensverlust in die Geschäftsführung und die Organisation
Die Marke uvex kennen viele Personen und man ist stolz auf die Mission "protecting people"
bei Prüfungsphasen oder ähnliches gibt es sehr Verständnis, zu arbeitenden Tage kann man mit Führungskraft flexibel neben Unialltag gestalten
kaum Übernahmechancen und Unsicherheiten bei Vertragsverlängerungen
sehr schlechte Bezahlung, vergleichbar verdient man hier sehr wenig (etwas über Mindestlohn)
Innerhalb des Teams super und man lernt viele Kollegen auch außerhalb seiner Abteilung kennen und zu schätzen
immer auf Augenhöhe, alle super offen und nett
Auf Augenhöhe mit Teamleiter und Abteilungsleiter, fördern einen auf seinem Weg sehr
Gleitzeit immer möglich, auch gut für Prüfungsphasen
Die allg. Unternehmenskommunikation weißt auf jeden Fall Lücken auf, kaum Transparenz über Veränderungen oder strukturelle Maßnahmen.
Sehr vielfältig, nicht nur Excellisten, Datenbanken oder Präsentationen
Kommunikation.
Geben Sie den Menschen eine klare und ehrliche Perspektive.
Schlechte Kommunikation.
Betrieblich bedingte Kündigung kommen spontan um die Ecke. Vorher wird geschwiegen. Auch der wahrscheinlich anstehende Verkauf trifft einen ins Mark, weil man das meiste über die Presse erfährt.
Tolle Marke
Es werden so große Unterschiede bei den Leuten gemacht, wer sich was erlauben darf und wer nicht. Das spiegelt sich auch total in den Gehältern wieder. Events werden immer nur selektiv an Mitarbeitende ausgespielt. Leider immer die gleichen Gesichter auf SocialMedia und teilweise echt lächerliche LinkedIn-Beiträge (sei es über KI-generiert oder anderes)
Bitte nicht immer die gleichen 5 Mitarbeiter/innen auf den Social-Media-Kanälen ausspielen, mit immer den gleichen langweiligen Themen.
Fortbildungen zahlen und unterstützen. Standortübergreifend Services anbieten, Regionale SalesManager mehr als nur KPIs prüfen lassen (oder Aufgaben an den Innendienst zu delegieren) und auch mal wieder anpacken , statt nur spazieren zu fahren
Stimmung mies, weil Teile an eine provate Equity gegangen sind
Erstmalig (noch) 5 Sterne.
Teilweise 50h-Woche
Für die Mitarbeitenden aus der HR/Recruiting gibt es die sicherlich. Für normale Mitarbeiter werden nur interne Pflichtschulungen angeboten, aber eine Weiterbildung ist aus Angst, die Leute könnten die Firma mit mehr Wissen verlassen nicht gern gesehen.
Im Durchschnitt leider nicht so gut.
Kunden werden bei Anfragen zum Thema Nachhaltigkeit mit Informationen zugemüllt mit Informationen, in der Hoffnung, dass die richtige Information schon dabei ist. Sozialbewusstsein leider auch wieder eine Standortfrage
Werden Stück für Stück aussortiert. Wer nicht die neuesten Programme beherrscht, wird aufs Altenteil gesetzt
Es gibt einige ältere und jüngere RegionalSalesManager, die verwalten nur noch Key-Performance-Indikatoren, können aber die Arbeit der Mitarbeiter leider nicht mehr einschätzen.
In Fürth und Lüneburg super.
Kommunikation ist innerhalb der Führungskreise sicherlich gut
Regionale Unterschiede, oftmals Nasenfaktor
Menschen schützen ist immer spannend
Business is People war einmal.
Das Leben was man behauptet.
Keine Struktur, keine Belobigung, minimales Gehalt ohne Chance auf Erhöhung
Endlich mal ordentlich mit den Angestellten reden und keine Lapidaren Antworten wie- wenn’s dir nicht passt- kannst ja gehn
Keine Struktur
Mehr Schein wie Sein
Gibt’s so gut wie nicht
Am unteren Niveau
Jeder denkt er kommt zu kurz
Es interessiert nicht
Lapidar
Sehr laut und staubig
Keine konspirative
Jeden Tag das gleiche
persönliche Ansprache
Produkte müssen schneller Entwickelt werden, mehr Marketing
Mehr Gesundheitstage einplanen
neue Ideen und Impulse durch Führungskraft, sehr offene Kommunikation und Feedback Kultur.
nicht einfach in der schwierigen wirtschaftlichen Lage, aber machbar
gewachsene, freundschaftliche Zusammenarbeit
TOP Vorgesetzter der immer ein offenes Ohr hat.
sehr offen in beide Richtungen
Im Vertrieb wird es nicht langweilig...
Ich arbeite aktuell hier, aber ehrlich: Verschwendet eure Zeit nicht mit Alpina Sports. Das Image nach außen mag glänzen, aber intern herrscht einfach nur Frust und Chaos.
Angespannt, demotivierend und ohne jegliche Wertschätzung.
Es gibt eine gewisse Flexibilität, aber das macht die schlechten Arbeitsbedingungen nicht wett.
Es gibt keine. Wer sich entwickeln will, ist hier komplett falsch.
Inkompetent, intransparent und uninteressiert an den Mitarbeitenden.
Chaos pur. Infos kommen entweder zu spät, falsch oder gar nicht.
So verdient kununu Geld.