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kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte gehen kein Risiko/Diskussion mit höheren Ebenen ein, wollen sich nicht „angreifbar“ machen. Allgemeine unzufrieden auch unter den Kollegen.
An manchen Stellen ist die Arbeitsbelastung so enorm, dass Urlaub/Freizeizausgleich mehr Stress als Erholung bringt.
Positiv: Vorgesetzte stehen bei Plänen nie im Weg oder kontrollieren, eigenverantwortliches Zeitmanagement ist also möglich.
Karrierepläne gibt es nicht
Verhandlungssache, bis eine Gehaltserhöhung umgesetzt ist können mehrere Monate (ohne proaktive Rückmeldung des AG) vergehen
Gute, unterstützende und rücksichtsvolle Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung, bereichsübergreifend manchmal schwierig.
Es wird sich Mühe gegeben offen zu Kommunizieren
Abwechslungsreiche und fordernde Aufgaben, wodurch es nicht langweilig wird und ein permanenter Wissensaufbau stattfindet
Seit Mehrheitsbeteiligung durch Warburg Pincus merkt man eine deutliche Veränderung zum Negativem. Abfindungsprogramme, Weggang vieler Kolleg:innen und Fokus auf kurzfristige Renditen anstatt strategischer Planung sowie Kurzarbeit schaffen in Summe eine Kultur der Angst und Unsicherheit. Die Organisation verfällt in Teilen in ausgeprägte Lethargie, weil es als Arbeitnehmer keine echte
Planungssicherheit mehr gibt.
Bekannte Brand - allerdings kein familiengeführtes Unternehmen mehr, sondern geführt von einem amerikanischen Private Equity.
Ist in Ordnung, Arbeitsbelastung in Phasen hoch, allerdings mit der Möglichkeit zum Überstundenabbau.
Gibt keine definierten Karrierepfade (Junior/Senior) etc. Alles abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Tarif gebunden - im AT Bereich stark abhängig, wie man verhandelt hat.
Wenn es der Kunde oder das Gesetz will, wird es gemacht. Intrinsisch wenig Nachhaltigkeitsbewusstsein vorhanden, sieht man schon am Fuhrpark der oberen Führungsebene.
Nach wie vor gut.
In weiten Teilen gut, unter anderem durch Altersfreizeittage.
In meiner Abteilung top.
Durchschnitt.
In großen Teilen unzureichend, gerade bei einer Transformation dieser Tragweite. Kommuniziert wird oft nur das Nötigste, teilweise erfährt man als Mitarbeiter von den Abfindungsprogrammen aus der Zeitung.
Wenn kommuniziert wird, dann ist es oft inhaltslos und nicht konkret.
Die meisten Exec und Management Rollen sind von Männern besetzt. Neue Management Rollen werden durch Warburg besetzt, ohne die Stellen auszuschreiben. Man hat wenig bis keine Chance, als interner Mitarbeiter dort Karriere zu machen.
die soziale Verantwortung
wer hört findet Verbesserungsvorschläge die durchaus Sinn machen könnten!
jeder will, jeder bekommt
gut
wenn man frei braucht, bekommt man Life Balance
wenn man was erreichen will, gibt es Möglichkeiten
Firma hat Tarifbindung, somit wird nach Tarif bezahlt
auf den neuesten Stand
die Kollegen sind super
ich wurde als älterer Mitarbeiter akzeptiert und geschätzt
wenn man mit ihnen redet findet man eine Lösung
auf neuesten Stand
wie überall, kann immer besser sein
ist ausgeglichen, genauso so viele Frauen wie Männer beschäftigt, auch in Führungspositionen
Leidet an im Admin-Bereich teils niedriger Präsenz
Sehr viele Teilzeitkräfte und i.d.R. 2 Tage/Woche mobiles Arbeiten mgl.
Das Angebot an Weiterbildung ist groß. Karriere im Homeoffice ist selbstredend nicht möglich. Wer sich einsetzt kann…
Mit den meisten Standorten in Deutschland tarifgebunden
Zuletzt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten! Viele Aktivitäten um den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen und Sportgruppen
An vielen Standorten zusätzliche Altersfreizeit ab 58. / 60. LJ
Insgesamt sehr gut. In Einzelfällen sicherlich verbesserungswürdig
Höhenverstellbare Tische, Meeting Points, gute Sozialleistungen…
Bislang sehr offen. Über den Gesellschafterwechsel wurde früh & offen informiert.
Zahlreiche weibliche Führungskräfte, auch Frauen in der Geschäftsführung
Die derzeitige Entwicklung innerhalb des Unternehmens, geprägt durch eine zunehmende Unzufriedenheit, steigende Fluktuation sowie organisatorische und technische Probleme zeigt, wie dringend strukturelle Veränderungen nötig sind. Um die Arbeitsatmosphäre nachhaltig zu verbessern und die Zufriedenheit sowie Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu stärken, wären folgende Punkte vielleicht eine Überlegung wert:
>> Stärkung der internen Kommunikation:
Durch regelmäßige Feedbackrunden, transparente Entscheidungsprozesse und offene Austauschformate können Missverständnisse reduziert und das Vertrauen gestärkt werden.
>> Investitionen in technische Stabilität:
Systemausfälle stören nicht nur den Ablauf, sondern wirken sich auch negativ auf die Stimmung aus. Eine Priorisierung technischer Verbesserungen und klar definierte Verantwortlichkeiten für IT und Planung sind essenziell.
>> Strategisches Ressourcenmanagement:
Anstatt pauschaler Einsparungen sollte vielleicht geprüft werden, wo gezielte Investitionen langfristig Effizienz und Motivation fördern. Einsparmaßnahmen sollten nachvollziehbar kommuniziert und sozial verträglich gestaltet werden.
>> Wertschätzung und Mitarbeiterbindung:
Die gezielte Förderung und Anerkennung von Leistung stärkt die Loyalität gegenüber dem Unternehmen. Programme zur beruflichen Weiterentwicklung und eine offene Gesprächskultur wirken dem Trend der Abwanderung entgegen. Auch der gute kollegiale Zusammenhalt solle bewusst gefördert und ausgebaut werden, wie z.B. durch gemeinsame Projekte, Teamaktivitäten oder besonders durch die gezielte Würdigung kollegialer Leistungen.
Diese Punkte sind konstruktiver Natur und sollen keinesfalls diffamieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen befindet sich derzeit in einem spürbaren Abwärtstrend, was sich in der zunehmender "allgemeinen Unzufriedenheit" unter den Mitarbeitenden widerspiegelt. Zahlreiche qualifizierte Kolleginnen und Kollegen haben den Betrieb bereits verlassen, und viele weitere äußern offen ihre Wechselabsichten.
Auch Sparmaßnahmen, die nahezu alle Bereiche betreffen, technische Probleme wie regelmäßige Systemausfälle, sowie wiederholte Planungsfehler, behindern die täglichen Abläufe und führen zu stockenden, teils auch chaotischen Arbeitsprozessen und zu einer spürbaren Anspannung. ^ so wirkt es.
o.g. ein Abwärtstrend und "weil es nun leider kein fränkisches Unternehmen ist" (eigene Wahrnehmung)
Ein weiterer kritischer Bereich ist die Urlaubsplanung, die derzeit durch mangelnde Transparenz und ineffiziente Kommunikation geprägt ist. Anträge bleiben häufig über Monate unbearbeitet, und selbst nach langer Wartezeit kommt es regelmäßig zu Ablehnungen, oft ohne mir nachvollziehbare Gründe, was zu erheblicher Frustration führ, die Planbarkeit für Mitarbeitende beeinträchtigt und vermeidbare Spannungen im Team erzeugt.
o.g.
Minimalistisch oder auch an den gesetzlichen Vorgaben orientiert. Es war vor den Kürzungen definitiv besser, meiner Meinung nach.
Positiv hervorzuheben ist das ausgeprägte Nachhaltigkeitsbewusstsein des Unternehmens. Merklich einem dem Unternehmen sehr wichtiger Bereich.
Trotz bestehender Herausforderungen im Unternehmen ist ein besonders positiver Punkt hervorzuheben: die Vielzahl an freundlichen und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen. Diese zwischenmenschliche Unterstützung wirkt sich unmittelbar auf das Betriebsklima aus und schafft eine Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung, zumindest auf gleicher Ebene.
Das kollegiale Miteinander ist nicht nur menschlich bereichernd, sondern auch DER stabilisierender Faktor im Arbeitsalltag. Es fördert Teamgeist, erleichtert den Umgang mit Belastungssituationen und stärkt das Zugehörigkeitsgefühl. Gerade in Phasen struktureller Unsicherheit bietet dies einen sicheren Hafen. So habe ich es zumindest empfunden.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen ist grundsätzlich positiv und respektvoll. Ältere Mitarbeitende bringen langjährige Berufserfahrung, tiefe Fachkenntnisse und oft auch ein hohes Maß an sozialer Kompetenz mit, tragende Säulen des Teams, verlässliche Ansprechpartner und Mentoren für Jüngere; eine Ressource, die es lohnt noch weiter zu fördern und zu würdigen, auch unabhängig hierarchischer Strukturen.
Ein weiteres Thema, das sich zunehmend bemerkbar macht, ist die belastende Wirkung von Stress auf Führungsebenen und die daraus resultierende Weitergabe an Mitarbeitende. Viele Vorgesetzte zeigen Schwierigkeiten im Umgang mit "Drucksituationen", was sich in hektischem Verhalten, unklaren Entscheidungen oder einer angespannten Teamatmosphäre äußert und mitunter zu einem Arbeitsklima führt, in dem Unsicherheit und Frustration überwiegen.
Zudem wird der Umgang mit Mitarbeitenden häufig als inkonsistent wahrgenommen, stark beeinflusst durch persönliche Sympathien. Dieses subjektive Verhalten untergräbt den Gleichbehandlungsgrundsatz und führt zu einer ungleichen Verteilung von Aufgaben, Informationen und Unterstützung. Mitarbeitende, die sich weniger „ins rechte Licht rücken“, erleben den Arbeitsalltag oftmals als deutlich belastender.
Meiner Meinung nach, ist respektvoller, transparenter und objektiver Führungsstil entscheidend für Motivation, Loyalität und Leistungsfähigkeit im gesamten Unternehmen.
So wurde es von mir wahrgenommen.
In der Halle herrscht oft hoher Geräuschpegel, was Konzentration und Kommunikation erschwert. Zwar wird Gehörschutz mittlerweile angeboten, leider funktioniert die Kommunikation nur von Angesicht zu Angesicht, was sie eher zu einer "Markthalle" macht (eigene Wahrnehmung).
Meiner Meinung nach, beeinträchtigt die mangelhafte Ausgestaltung der Kommunikation nicht nur die Effizienz operativer Prozesse, sondern wirkt sich direkt und spürbar auf die Zufriedenheit, Motivation und Bindung der Mitarbeitenden aus.
Ein herausragendes Merkmal der Arbeitskultur ist der wertschätzende und respektvolle Umgang unter Kolleginnen und Kollegen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder anderen individuellen Eigenschaften. Persönliche Unterschiede führen zu keinerlei Nachteilen, sondern bereichern vielmehr die tägliche Zusammenarbeit.
O.g. lässt sich beobachten, dass die Behandlung von Mitarbeitenden stark durch persönliche Sympathien der Führungskräfte beeinflusst wird. Diese Dynamik führt dazu, dass nicht die interessenfreie Leistung oder das Engagement im Vordergrund stehen, sondern oft persönliche Nähe und Anpassung an individuelle Erwartungen. Besonders prägnant zeigt es sich: „Entweder du ziehst den Karren oder du setzt dich oben drauf“ und "wer am lautesten schreit, braucht nicht mit Leistung überzeugen." Diese Formulierungen verdeutlicht die empfundene Ungleichverteilung von Aufgaben und Verantwortung. Wer sich bei Vorgesetzten beliebt macht, erhält oft mehr Freiraum, während andere überproportional belastet werden. Das sind zumindest meine Erfahrungen.
Viel Lob und viel Respekt; ich würde mir wünschen, daß schlechte Performance auch angesprochen wird, um Verbesserungen zu erzielen.
Wir dürfen nur den Teil Work nicht vergessen!
Sehr gutes Miteinander, auch wenn der eine oder andere noch nicht verstanden hat, wie man in einer Matrix zusammen arbeitet.
Ich würde mir etwas mehr direkte Führung wünschen und konsequenteres Umsetzen der Themen.
Besser geht nicht
Noch mehr Information geht eigentlich nicht mehr.
Leider bewerben sich sehr wenige Frauen für den Außendienst.
Keine Struktur, keine Belobigung, minimales Gehalt ohne Chance auf Erhöhung
Endlich mal ordentlich mit den Angestellten reden und keine Lapidaren Antworten wie- wenn’s dir nicht passt- kannst ja gehn
Keine Struktur
Mehr Schein wie Sein
Gibt’s so gut wie nicht
Am unteren Niveau
Jeder denkt er kommt zu kurz
Es interessiert nicht
Lapidar
Sehr laut und staubig
Keine konspirative
Jeden Tag das gleiche
Personal und Essen in der Kantine sehr gut.
„Wachstumspartner“ sollte dringend aufräumen und Führungsstruktur neu aufbauen.
Stets bemüht durch verschiedenste Veranstaltungen und Aktionen aber allgemein zu ausgeprägtes Hierarchie-Denken.
Mobiles Arbeiten begrenzt möglich. Flexible Arbeitszeit mit Beachtung der Kernarbeitszeit (7h) gegeben - faktisch keine Flexibilität.
Mit Karriereantenne sehr viel leichter möglich
Der gemeinsame Feind (Führungskraft) macht’s möglich.
Es gibt tarifbedingt Freistellungstage. Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Man ist der Führungskraft ausgeliefert und es gibt weder ein 360grad Feedback noch sonstige Mechanismen um die Qualität der Führung sicherzustellen. Es gibt wohl Bemühungen die Führungskräfte zu schulen aber dies scheint wirkungslos.
Stark abhängig von der Führungskraft.
Wenig Kommunikation außerhalb des Führungskreises. Mitarbeitende mussten von geplantem „Wachstumspartner“ aus der Presse erfahren, trotz weniger Tage zuvor stattgefundenen Betriebsversammlung.
Frauen sind im Führungskreis 1 absolut unterrepräsentiert - Menschen mit Behinderung im ganzen Unternehmen.
Vorgesetzte dringend Schulungen anbieten
Kümmere dich selbst sonst verlierst du dich
Hier geht es nur nach dem Nasenfaktor.
Unbequeme Mitarbeiter werden bei Gehaltsanpassung nicht oder unterm Durchschnitt berücksichtigt
Mit den langjährigen Kollegen sehr gut
Der Umgang mit erfahrenen und älteren Kollegen lässt zu wünschen übrig. Mann fühlt sich schnell aufs Abstellgleis geschoben und die langjährigen Erfahrungen zählen nichts.
Hier muss dringend geschult werden damit der Vorgesetzter auch weiß was es bedeutet in der heutigen Zeit ein Team zu führen.
In der Abteilung absolute Fehlanzeige
Hier zählt nur der Nasenfaktor
Das soziale Miteinander. Die Leute sind in der Masse wirklich cool drauf und trotz viel Kosten-/Veränderungsdruck, kommt der Spaß nicht zu kurz.
Unsere Weihnachtsfeiern im Werk sind legendär.
Man könnte noch moderner auftreten, nach innen und nach außen.
Aber auch hier arbeitet die HR stetig dran.
In der Administration würde ich das Klima als, locker, lustig, fröhlich bezeichnen. Es macht mir immer viel Spaß mit den unterschiedlichen Personen zu interagieren.
In der Produktion und im Lager gibt es Gruppen, die gefühlt chronisch am mosern sind, die komischerweise trotzdem seit Jahren bei UVEX sind.
Die Zeiten in der deutschen Wirtschaft und im globalen Wettbewerb werden nicht leichter. Es wird stetig daran gearbeitet Dinge zu verbessern, was einem manchmal wenig Zeit zum Atmen gibt. Aber eine offene Veränderungskultur ist dafür nicht von Langeweile geprägt.
(Administration)
Ebenfalls gut. in den letzten Jahren haben wir hier viel an Flexibilität gewonnen. Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, diese können eigentlich immer in Absprache mit dem Vorgesetzten missachtet/gebrochen werden.
40% Home Office ist möglich und auch das wird bei Krankheit sehr flexibel gehändelt, damit andere nicht angesteckt werden. Ebenfalls bei Kindkrank etc.
durch die flachen Hierarchien, gibt es wenig Platz nach oben. Aber in seiner Funktion kann man schon Wünsche für externe Weiterbildungen äußern und in Anspruch nehmen.
für den Lüneburger Raum gehobener Durchschnitt. Jährlicher Inflationsausgleich und Boni.
das Bewusstsein ist da und es wird stetig daran gearbeitet.
Sehr gut. Man hilft und unterstützt sich. Gibt natürlich immer ein paar Ausreißer, die ihr eigenes Ding machen, aber in Summe ist es schon sehr gut.
ab einem gewissen Alter (Ich glaube ab 58-60) gibt es pro Quartal 2 Urlaubstage mehr, die aber auch in dem Quartal verbraucht werden müssen.
gibt es nichts oder nur wenig zu beanstanden. Ein Vorgesetzter, der keine Reibung erzeugt, erzeugt eben auch keine Hitze. Auch hier ist man kommunikativ und zu Veränderungen bereit.
gut!
Die Kommunikation ist gut und verbessert sich stetig. Im Gesamten wird gerne und viel horizontal kommuniziert um Klärungen möglichst effektiv und schnell herbeizuführen.
In der Administration ist jeder sein eigenes Glückes Schmied. Es gibt viele Möglichkeiten sich individuell einzubringen, was auch gefördert und gesehen wird.
So verdient kununu Geld.