Schlechtes Klima, Wertschätzung und Entwicklung fehlen
Arbeitsatmosphäre
Ich finde, Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten innerhalb der Geschäftsführung wurden "verdeckt" ausgetragen, was auf die gesamte Stimmung gedrückt hat. Viele Kündigungen in den letzten 1,5 Jahren (beidseitig), haben das Team zerrüttelt.
Kommunikation
Ich finde, Details zur wirtschaftlichen Lage wurden wenig kommuniziert. Es wurde das Gefühl erzeugt, dies könne man als einfacher Angesteller sowieso nicht nachvollziehen, und dass es einen auch nicht zu interessieren hat. Meiner Meinung nach findet die Kommunikation sehr in Silos statt.
Kollegenzusammenhalt
Ich finde, dieser war in den Projekten sehr gut, aber zur internen Führungsebene hin schlechter.
Vorgesetztenverhalten
Ich empfand dies als undurchsichtig, unklar und nicht nachvollziehbar.
Interessante Aufgaben
Ich finde, der interne Anspruch an die eigene Arbeit innerhalb der Führungsebene ist in den letzten Jahren gesunken. Man wagt keine modernen Ansätze in der Projektumsetzung. Es gibt keinen eigenen Weg in der Projektumsetzung, sondern lässt sich von außen bestimmen - somit ist auch Wasserfallentwicklung keine Seltenheit. Zudem ist, meiner Meinung nach, der Anspruch an die Qualität in der Softwareentwicklung gesunken.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe den Umgang mit älteren Kollegen teilweise negativ empfunden, in dem Sinne, dass Erfahrung und das Einbringen der eigenen langjährigen Erfahrung als negativ empfunden wurde. Man fühlte sich als Blockierer hingestellt.
Gehalt/Benefits
Gut für Absolventen, geringes Entwicklungspotential.
Karriere/Weiterbildung
Ich finde, positiv war, dass man viel machen durfte. Negativ war, dass man sich das was aber selbst erarbeiten und umsetzen musste. Thematische Förderung oder bezogen auf Zielrichtung gab es wenig.