90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
79 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 8 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Leider kein langfristiger Arbeitgeber
2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die direkten Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation von oben nach unten stimmt leider gar nicht und war früher besser.
Verbesserungsvorschläge
Austausch der Geschäftsführung
Arbeitsatmosphäre
Nach außen verkaufen sie sich als gute Arbeitgeber, halten sich aber nicht daran.
Work-Life-Balance
Leider relaitv unflexible Homeofficeregelung.
Karriere/Weiterbildung
Leider wenig Aufstiegschancen, da wenige Führungspositionen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ähnlich wie sonstige Arbeitsatmosphäre. Das Meiste dazu mehr fürs Image deklariert, wenig Substanz dahinter
Vorgesetztenverhalten
Fühlte mich oft nicht ernst genommen. Es wurde bei fast allem, was ich mir gewünscht hätte oder für die Arbeit gut gewesen wäre gesagt,dass es gemacht wird, dann aber doch einfach nicht so wie versprochen umgesetzt.
Arbeitsbedingungen
Die Räumlichkeiten waren gut.
Kommunikation
Viel versprochen, nichts gehalten
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Potentiale werden klein gehalten – und verschwinden am Ende ganz
2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gehalt kommt pünktlich - Weihnachtsfeier
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Transparenz bei Entscheidungen - Klare Strategie statt kurzfristiger Ideen - Echte Einbindung der Mitarbeiter in relevante Themen - Verbindliche Karrierestufen und gezielte Weiterbildung - Mehr Vielfalt und Offenheit in der Führungsebene - Weniger Schein nach außen, mehr Substanz im Inneren - Ehrliche Wertschätzung statt Entwertung - Einführung eines Betriebsrats
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Team hat in den letzten Monaten stark gelitten. Viele Kollegen sind verunsichert, da Projekte ausbleiben und Kündigungen im Raum stehen. Es gibt kleine Gruppen, die sich gegenseitig unterstützen, insgesamt ist das Miteinander aber angespannt. Teamveranstaltungen wirken gezwungen, besonders wenn das Management anwesend ist.
Image
Das Unternehmen hatte in der Vergangenheit einen hervorragenden Ruf in der Branche. Durch die hohe Fluktuation und interne Konflikte hat dieser Schaden genommen. Der Abgang vieler erfahrener Mitarbeiter spricht sich herum, neue Aufträge bleiben aus. Besonders deutlich ist die Diskrepanz zwischen Außenauftritt und Realität: Während nach außen ein innovatives, modernes Bild (Teilhabe, Mitgestaltungsmöglichkeiten, Kommunikation auf Augenhöhe und Hands-on Mentalität) vermittelt wird, dominiert intern eine patriarchale Kultur (Mikromanagement, Machtetablierung als Selbstzweck), die kaum Raum für frische Ansätze lässt.
Work-Life-Balance
Es gibt eine feste Kernarbeitszeit, wodurch die Flexibilität etwas eingeschränkt ist. Überstundenregelungen sind fair. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, zuletzt wurden jedoch wieder Präsenztage eingeführt – offiziell zur Stärkung des Teamgefühls, in der Realität wirkt es eher wie ein Ausdruck von Kontrollverlust. Workation oder Arbeiten an anderen Standorten wird angeboten, ist aber mit Diskussionen verbunden, sodass man es ungern in Anspruch nimmt.
Karriere/Weiterbildung
Klare Karrierestufen existieren nicht. Projektleitungen werden oft ohne Einführung übernommen, wodurch die Qualität stark schwankt. Weiterbildungen sind nicht ausgeschlossen, müssen aber hart erkämpft werden. Viele erfahrene Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen, was die Lernmöglichkeiten erheblich reduziert.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt liegt im Branchendurchschnitt. Positiv ist die Einführung eines 13. Monatsgehalts. Darüber hinaus gibt es kleinere Benefits wie Einkaufsgutscheine oder Sportangebote.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein strukturiertes Engagement für Umwelt oder soziale Themen ist kaum erkennbar. Es gibt zwar vereinzelt kleinere Initiativen wie den Nachhaltigkeitsbericht oder Spendenprojekte, aber diese wirken eher wie Nebenprojekte und nicht wie ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb kleinerer Teams gibt es Zusammenhalt. Im Gesamtbild fehlt aber ein gemeinsames Wir-Gefühl, da einige Kollegen ohne Projekt sind und die allgemeine Unsicherheit alles überschattet.
Umgang mit älteren Kollegen
Ein systematisches Konzept für den Umgang mit älteren Mitarbeitern ist nicht erkennbar. Erfahrung und langjähriges Wissen werden kaum aktiv genutzt, vielmehr scheinen ältere Kollegen oft unter Druck zu geraten, sich ständig neu beweisen zu müssen. Manche haben das Unternehmen deshalb bereits verlassen. Statt das Know-how zu sichern, geht dadurch wertvolles Wissen verloren.
Vorgesetztenverhalten
Der Führungsstil ist schwer greifbar. Fachliches Feedback gibt es kaum, dafür werden persönliche Nebensächlichkeiten stark betont. Wertschätzung bleibt oft aus – im Gegenteil, manchmal wirken Aussagen eher entwertend. Statt auf Augenhöhe zu kommunizieren, dominiert eine klassische patriarchale Führungskultur, die zwei Inhaber sichtbar prägen. Das steht in deutlichem Gegensatz zum Image, das nach außen vermittelt wird: Teilhabe, Mitgestaltungsmöglichkeiten, Kommunikation auf Augenhöhe und Hands-on Mentalität. Diese Diskrepanz sorgt intern für Frustration und macht es schwer, Vertrauen aufzubauen. Auffällig ist außerdem, dass die Geschäftsführung gerne im Mittelpunkt steht, ohne echtes Interesse daran zu zeigen, Mitarbeiter einzubeziehen. Kritik wird eher als Angriff verstanden statt als Chance zur Verbesserung. Die Führungsebene wird zunehmend männlich dominiert, was auch die Kultur weiter prägt.
Arbeitsbedingungen
Die technische Hardware ist sehr gut. Gerade bei neuer Software dauert es meine Meinung nach oft lange, bis Zugänge überhaupt gestattet werden. Das Büro ist modern und aufgeräumt, allerdings fehlt es mir an Schallschutz und Privatsphäre. Auf Ergonomie oder (psychische) Gesundheit wird meiner Meinung nach kaum geachtet.
Kommunikation
Die interne Kommunikation läuft über viele verschiedene Kanäle, wodurch wichtige Informationen verloren gehen. Entscheidungen werden meist in einem kleinen Kreis getroffen und nur unzureichend erklärt. Offene Feedbackkultur fehlt leider, Feedbackgespräche wirken eher einseitig. Transparenz wäre dringend nötig. Aktuell entsteht oft der Eindruck, dass Gründe für Entscheidungen bewusst verschleiert werden.
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung ist offiziell selbstverständlich, praktisch wirkt die Kultur aber anders. Der Führungsstil im Führungskreis ist mittlerweile stark männlich geprägt und wird auch von den verbleibenden Frauen unterstützt, sodass unterschiedliche Perspektiven und Herangehensweisen kaum zum Tragen kommen. Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und innovativ, intern spürt man jedoch eine sehr traditionelle, patriarchale Prägung.
Interessante Aufgaben
Die Projekte an sich sind durchaus interessant und bieten fachlich spannende Herausforderungen, sowohl im Bereich Softwareentwicklung als auch im Design. Es gibt die Möglichkeit, mit modernen Technologien und Methoden zu arbeiten. Allerdings wird das Potenzial oft verschenkt, weil Projekte unklar gesteuert oder kurzfristig wieder verworfen werden. Rollen und Verantwortlichkeiten ändern sich ab und an, was anfangs spannend wirken kann, langfristig jedoch für Unsicherheit sorgt. Wer eigenverantwortlich arbeitet, findet hier durchaus interessante Aufgaben, muss aber mit etwaigen Richtungswechseln leben.
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Inhabergeführter Ort der psychologischen Unsicherheit
2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das unglaublich talentierte, warmherzige, engagiert Team - leider unternehmensbedingt mit der höchsten Dichte an anerzogenem Imposter-Syndrom
Verbesserungsvorschläge
Solange zentrale Führungspositionen weiterhin von den Inhabern besetzt sind, fehlt es an der nötigen Distanz, Offenheit und strategischen Erneuerung. Ein echter Wandel wäre nur möglich, wenn Führungsverantwortung unabhängiger, professioneller aufgestellt und konstruktive Kritik wieder zugelassen wird. Ein Hoffnungsschimmer bestand vor einigen Jahren, als erste Schritte in Richtung Veränderung erkennbar waren. Leider haben die anschließenden Entwicklungen, insbesondere die widersprüchlichen Aussagen der Inhaber – erst der Rückzug, dann das Zurückrudern – den Prozess weiter erschwert und die Situation eher verschlechtert.
Arbeitsatmosphäre
Im direkten Team herrschte ein kollegiales und unterstützendes Miteinander. Der enge Zusammenhalt ist sicher auch eine Folge der jahrzehntelangen herausfordernden Rahmenbedingungen im Unternehmen – man rückt notgedrungen näher zusammen. Trotz dieser positiven Teamdynamik überwogen für mich letztlich die negativen Erfahrungen mit der restlichen Unternehmenskultur (besonders der Führungskultur der letzten Monate), sodass das Team allein den Gesamteindruck nicht mehr aufwiegen konnte.
Image
Das Außenbild des Unternehmens wirkt nach wie vor stark – intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Der Unterschied zwischen Selbstdarstellung und gelebter Realität ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen.
Work-Life-Balance
Kürzlich wurde eine teilweise Präsenzpflicht im Büro wieder eingeführt – ohne konkrete Hinweise darauf, dass die Arbeit im Home Office zuvor schlechter oder weniger motiviert erledigt wurde. Intern oben begründet wird der Wunsch schon seit Jahren mit dem fehlenden "Gefühl" für die Mitarbeitenden seitens der Führung (Was kann das Team dafür?). Für mich wirkt das daher wie ein Ausdruck von Kontrollbedürfnis, was nachvollziehbar auf wenig Verständnis stößt und nicht der angepriesen wichtigen Work-Life-Balance zuträglich ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird Wert auf öffentlichkeitswirksame Maßnahmen wie Spendenaktionen und entsprechende Kommunikation gelegt. Allerdings wirkt das Engagement teils oberflächlich – grundlegende Nachhaltigkeitsentscheidungen wurden erst spät getroffen (z. B. der Wechsel zu Ökostrom). Insgesamt fehlt es an einer wirklich durchdachten, authentischen und langfristigen Strategie.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen wirken zunehmend unattraktiv, da höhere Positionen meist mit fragwürdigen Rahmenbedingungen verbunden sind. Weiterbildungen finden nur dann Unterstützung, wenn sie direkt wirtschaftlich verwertbar sind. In der aktuellen Stimmungslage scheuen sich viele Mitarbeitende, überhaupt danach zu fragen – mit Verweis auf Budgetmangel und Auslastungsdruck.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt besteht vor allem noch innerhalb der operativen bzw. "niederen" Teams. Insgesamt hat das Vertrauen in letzter Zeit abgenommen – viele haben inzwischen Angst, dass Kritik nach oben weitergegeben wird. Früher konnte man sich eher auf die Unterstützung und Rückendeckung der direkten Führungsebene/Domain Leads verlassen, das hat sich leider verändert.
Arbeitsbedingungen
Technische Ausstattung und Arbeitsumgebung (räumlich) sind funktional und ermöglichen reibungsloses Arbeiten. Nur manchmal ist es etwas laut im Büro.
Gehalt/Sozialleistungen
Intern wurde oft betont, dass die Vergütung im Vergleich zum Markt gut sei. Umso auffälliger ist es, dass viele ehemalige Mitarbeitende in ihren neuen Positionen ein höheres Gehalt erhalten – was Zweifel an der tatsächlichen Wettbewerbsfähigkeit der Bezahlung aufkommen lässt.
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Interessante Aufgaben
3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Design / Gestaltung bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
das UX im Namen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
zu wenig UX in der Ausführung
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfteschulung, externer Blick gegen blinde Flecken, Hilfe bei der Mitarbeiterentwicklung, Reflexion agile Haltung & Nutzerzentrierung, MEHR USER TESTING
Arbeitsatmosphäre
es wird unheimlich viel gelästert: übereinander, über die Chefs, über die Kund:innen
Gehalt/Sozialleistungen
unangenehme Gehaltsverhandlungen
Umgang mit älteren Kollegen
es gibt fast nur Berufseinsteiger
Vorgesetztenverhalten
Schlechtes Konfliktmanagement, wenig Erfahrung in Mitarbeiterführung und -entwicklung, Kontrolle und Mikromanagement
Arbeitsbedingungen
Großraumbüros mit entsprechender Lautstärke, schöne Konferenzräume
Kommunikation
immer einen Tick zu spät sowie intransparent und unklar
Gleichberechtigung
wenig familienfreundlich, keine Lösungen und auch kein Interesse an fairem Umgang mit Ausfallzeiten durch Care-Arbeit
Interessante Aufgaben
stark abhängig vom Projekt, wenig kompetenzbasierter Einsatz
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Schlechtes Klima, Wertschätzung und Entwicklung fehlen
3,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Ich finde, Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten innerhalb der Geschäftsführung wurden "verdeckt" ausgetragen, was auf die gesamte Stimmung gedrückt hat. Viele Kündigungen in den letzten 1,5 Jahren (beidseitig), haben das Team zerrüttelt.
Karriere/Weiterbildung
Ich finde, positiv war, dass man viel machen durfte. Negativ war, dass man sich das was aber selbst erarbeiten und umsetzen musste. Thematische Förderung oder bezogen auf Zielrichtung gab es wenig.
Gehalt/Sozialleistungen
Gut für Absolventen, geringes Entwicklungspotential.
Kollegenzusammenhalt
Ich finde, dieser war in den Projekten sehr gut, aber zur internen Führungsebene hin schlechter.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe den Umgang mit älteren Kollegen teilweise negativ empfunden, in dem Sinne, dass Erfahrung und das Einbringen der eigenen langjährigen Erfahrung als negativ empfunden wurde. Man fühlte sich als Blockierer hingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Ich empfand dies als undurchsichtig, unklar und nicht nachvollziehbar.
Kommunikation
Ich finde, Details zur wirtschaftlichen Lage wurden wenig kommuniziert. Es wurde das Gefühl erzeugt, dies könne man als einfacher Angesteller sowieso nicht nachvollziehen, und dass es einen auch nicht zu interessieren hat. Meiner Meinung nach findet die Kommunikation sehr in Silos statt.
Interessante Aufgaben
Ich finde, der interne Anspruch an die eigene Arbeit innerhalb der Führungsebene ist in den letzten Jahren gesunken. Man wagt keine modernen Ansätze in der Projektumsetzung. Es gibt keinen eigenen Weg in der Projektumsetzung, sondern lässt sich von außen bestimmen - somit ist auch Wasserfallentwicklung keine Seltenheit. Zudem ist, meiner Meinung nach, der Anspruch an die Qualität in der Softwareentwicklung gesunken.
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Vielen Dank für dein ehrliches Feedback! Gerade Themen wie Kommunikation, Transparenz in der Führung und der Umgang mit Veränderungen sind bei uns aktuell im Fokus. Deine Rückmeldung bestärkt uns darin, hier noch besser zu werden. Auch, um dem Thema persönliche Weiterentwicklung gerecht zu werden, jede:r soll sich bei uns einbringen können. Toll, dass du dennoch den Teamzusammenhalt in den Projekten positiv hervorhebst – das freut uns sehr!
Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg und danken dir nochmal für deine Rückmeldung.
Zuletzt nicht mehr der Job, der es mal war
2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Moderne Arbeitsplätze und technisch gute Ausstattung.
- Die Kollegen waren größtenteils nett und hilfsbereit, besonders in den Projektteams.
- Flexible Arbeitszeiten werden offiziell angeboten. In der Steuerung sind die Mitarbeiter aber letztlich doch stark von der Auftragslage abhängig. Aus Sicht des Unternehmens verständlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider war die Bindung zu dem Unternehmen stark rückläufig, dies lag größtenteils an dort hausgemachten Punkten. Entsprechend hat sich die Fluktuation entwickelt.
- Führung und Kommunikation: Die Führungsebene wirkte zuletzt aktionistisch und ohne langfristigen Plan. Meine Software Domain Lead wurde zunehmend wechselhaft. Die Ebene unter den Inhabern ist auch recht neu berufen und hat kaum Leitungserfahrung aus anderen Unternehmen, der jüngere GF ist sehr auf Selbstdarstellung bedacht. Entscheidungen sind wenig transparent. Es fehlt an klarer Kommunikation, was die Arbeit erschwert und zu Unsicherheit führt.
- Karriereentwicklung: Es gibt kaum echte Aufstiegsmöglichkeiten oder eine klare Perspektive für die persönliche Weiterentwicklung. Beförderung scheint nach Vorgesetztenpräferenz zu laufen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar angesprochen, aber nur zögerlich umgesetzt.
- Work-Life-Balance: Flexibilität wird angepriesen, trotzdem hatte man oft das Gefühl von ungefiltertem Druck. Projekte waren oft schlecht geplant, was ebenfalls zu zeitweise hoher Belastung führte.
- Kultur: Obwohl das Unternehmen modern wirken möchte, fehlt es an echter Wertschätzung für die Mitarbeiter. Feedback wird zwar gesammelt, aber selten umgesetzt. Top-Down-Mentalität und starker Hang zu Beschönigungen der Geschäftsführung.
Der Umgang des Arbeitgebers mit kritischer Rückmeldungen auf dieser Plattform lässt euch das Kommunikationsverhalten erahnen. Egal wie oft ein „Coffee talk an der Siebträgermaschine“ angepriesen wird.
Verbesserungsvorschläge
UXMA hat Potenzial, aber aktuell bleibt vieles hinter den Erwartungen zurück. Wer hier arbeiten möchte, sollte genau prüfen, ob die Unternehmenskultur und die eigenen Ziele zusammenpassen. Die Stimmung hat viele nicht mehr aus dem Homeoffice heraus gelockt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gute Teamarbeit, freundliche Kollegen - Interessante Projekte und Kunden - Sehr gute technische Ausstattung - Innovationen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Mangelnde Wertschätzung durch die GL - Gefühlt viele Kündigungen und hohe Fluktuation - Unfaire und intransparente Gehaltsverteilung, gemessen an den Tagessätzen
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Transparenz der GL und der Unternehmensstrategien - Mehr Transparenz und faire Verteilung von Gehalt - Mehr Anerkennung der Mitarbeitenden und bessere Mitarbeiterbindung - Weniger Abgehobenheit der GL, mehr direkter Austausch
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Rückmeldung! Es freut uns zu hören, dass du die Teamarbeit, die interessanten Projekte und die technische Ausstattung bei uns schätzt. Das bestärkt uns in dem, was wir bereits gut machen.
Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte ernst, insbesondere in Bezug auf Wertschätzung und Transparenz. Deine Verbesserungsvorschläge sind wertvolle Impulse, die uns dabei helfen, gezielt an Themen zu arbeiten.
Wir leiten dein Feedback intern zur Aufarbeitung weiter.
Dein People & Culture Team
Mehrfachbewertung
Mehr Transparenz erwünscht
3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Technische Ausstattung ist top, Work-Life-Balance stimmt auch und der Zusammenhalt im Team ist echt gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In den letzten 12 Monaten gab es meiner Meinung nach auffällig viele Kündigungen, auch von teils langjährigen Mitarbeitern. Das hat natürlich teilweise auch private Gründe, allerdings ist die Häufung in letzter Zeit ungewöhnlich. Ich habe das Gefühl, dass das Thema keine besondere Beachtung findet, und die Verkündungen von diesen "Teamveränderungen" waren teilweise auch schlecht sichtbar, was intransparent wirkt. Teilweise kam es vor, dass die Verkündung erst am letzten Tag des ausscheidenden Mitarbeiters kam. Das wirft Fragen auf und das Thema hinterlässt bei mir insgesamt einen faden Beigeschmack.
Um das Thema Transparenz beim Gehalt voranzutreiben wurde vor längerem ein Gehaltsmodell angekündigt, mittlerweile hört man aber leider kaum etwas davon. Auch hier wünsche ich mir wenigstens mal einen aktuellen Stand.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
3Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback.
Wir verstehen, dass bei Weggang langjähriger Kolleg:innen Unsicherheiten entstehen können. Uns ist bewusst, wie wichtig Transparenz bei solchen Themen ist, und wir nehmen deine Rückmeldung dazu sehr ernst. Alle Teammitglieder sollen sich jederzeit gut informiert fühlen und ein offener Austausch stattfinden.
Was das Gehaltsmodell angeht: Auch hier haben wir das Thema weiterhin auf der Agenda und bedauern, dass es hier zu Verzögerungen und Verunsicherungen kam.
Sollte es weitere Punkte geben, die dir wichtig sind, stehen dir unsere internen Kanäle weiterhin wie gewohnt zur Verfügung.
Dein People & Culture Team
Tolles Team!
4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Produktiv und positiv, manchmal etwas laut.
Arbeitsbedingungen
Sehr gut ausgestatteter Platz. Die Einrichtung der Räume ist jedoch etwas kühl.
Vielen Dank für deine Bewertung und dass du dir die Zeit genommen hast, uns deine Eindrücke mitzuteilen. Deine Anmerkungen bezüglich des Geräuschpegels und der Einrichtung berücksichtigen wir, um hier Verbesserungen vorzunehmen. Wir freuen uns, dass du Teil des UXMA Teams bist!
Top Praktikum mit tollen Leuten und direktem Projektbezug!
4,9
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei UXMA GmbH & Co. KG in Kiel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Die Arbeitsatmosphäre & Kolleg*innen -Die Office Gebäude & die Ausstattung dieser -Homeoffice Option -Direkte Einbeziehung der Praktikanten in Projekte
Gehalt/Sozialleistungen
Für ein Pflichtpraktikum als Bachelorstudent mehr als fair bezahlt!
Basierend auf 95 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird UXMA durchschnittlich mit 4,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 60% der Bewertenden würden UXMA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 95 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 95 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich UXMA als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.