19 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitszeitbedingungen, faires Marktgehalt (bezogen auf die Branche und Design) sehr gutes Arbeitsmaterial.
Bitte weniger ein ihr und wir aus Perspektive der Führung, sondern wieder mehr ein WIR gemeinsam
Ich wünsche mir wirklich dass UXMA wieder die Kurve kriegt. Dafür muss aber noch einiges getan und erarbeitet werden. Mehr Offenheit und Ehrlichkeit würden an erster Stelle schon wesentlich helfen. Ich denke aber, dass dem Unternehmen eine wesentliche Reform guttun würde, um sich auf die Kernpunkte der Tätigkeiten zu fokussieren. Der alleine Fokus sollte nicht möglichst viel Profit sein, sondern ein Leitmotiv das den kommunizierten Werten entspricht. Wenn man sich von solchen Werten wieder leiten lässt und die Grenzen zwischen Führungsebene und dem Team wieder mehr aufbricht zu einem: Wir sind ein Team, wir schaffen das gemeinsam, dann freue ich mich auf die weitere Zeit in diesem Team!
Leider hat die Atmosphäre im Vergleich zu den letzten Jahren merklich gelitten. Generell sind die Arbeitsbedingungen vor Ort gut, jedoch drücken vergangene Führungsentscheidungen und Inhabervorstellungen auf die Motivation und ziehen die Atmosphäre mit herunter. Dadurch entsteht im Team ein geringeres Interesse noch im Büro zu arbeiten, was wiederum die Atmosphäre weiter verschlechtert.
Das Image hat in den Jahren stärker gelitten. Konzentriert man sich wieder mehr auf die Themen der Qualität, Fortbildung und nicht nur Fakturierung, dann befindet sich das Unternehmen schnell wieder an einem Wendepunkt.
Bei all den vielen Kritikpunkten, muss man eindeutig sagen, dass es einem immer frei steht die Zeit individuell an die Bedürfnisse im Rahmen der Kernarbeitszeit zu nutzen - oder besser gesagt die Zeit vor allem neben der Kernarbeitszeit frei einzuteilen.
Das Pflegen guter Beziehungen zur Führungsebene hilft beim Aufsteigen. So sind einige Entscheidungen zum Aufsteigen von Führungskräften aus dem Team nicht nachvollziehbar oder sinnvoll begründbar. Dies ist der größte Kritikpunkt. Es fehlt an starken Charakteren und dem Exzellenzwissen einiger Domänen, die in den letzten Abgängen verloren gegangen sind. Zur Weiterbildung des Teams auch beim Themen neuer Technologien, unter anderem wie die Auseinandersetzung mit KI bleibt bei der Beschäftigung keine Zeit, wodurch es eher lästig wird sich doch immer wieder mit den Themen auseinandersetzten zu sollen. Es tritt eher ein Gefühl der Abgehängtheit auf da keine Zeit bleibt sich nebenher noch fortzubilden und so wird permanente Aufforderung mehr KI zu verwenden ein begleitendes Laster anstatt einer Möglichkeit sich für die Zukunft weiterzubilden.
Aus der Designperspektive ist es definitiv im Marktvergleich mit anderen Designagenturen ein gutes Gehalt mit annehmlichen Benefits. Natürlich nicht zu vergleichen mit großen Unternehmen, aber dafür gibt es in so einem diversen Unternehmen wie UXMA andere Vorteile und eine breite Varianz an Themen.
Jegliches Umwelt- oder auch Sozialbewusstsein kommt einem meist wie Greenwashing vor, wenn man dann wieder merkt wie verschwenderisch teilweise mit Materialien oder auch mit der Ressource Mensch umgegangen wird.
Der Zusammenhalt ist noch da, auch wenn stark dezimiert. Ein Unternehmen ist halt auch ein Unternehmen und keine Familie und das ist auch in Ordnung so. Nach den letzten turbulenten Phasen beruhigt es sich wieder etwas und führt zu einem zwar dezimierten aber noch existenten Zusammenhalt der Verbliebenden.
Neben dem bereits erwähnten Thema der Kommunikation der Vorgesetzten, muss man ihnen zur gute halten, dass sie zwischen inhabergetriebenen exorbitanten Zielsetzungen und einem Team jonglieren müssen. Es kommt einem permanent so vor als wenn die Führungsetage sich freulich glücklich fühlt in der Position über einem zu stehen und nicht alle Informationen teilen zu müssen. Es kommt selten ein Gefühl auf von "Wir sitzen alle im gleichen Boot und schaffen das gemeinsam". Vielmehr erlebt man immer öfter Situationen von Entscheidungen aus der Führungsebene die aber nachher vom Team ausgebadet werden müssen. Um zu differenzieren: tatsächlich ist es auch wissentlich schwer bei so einer hohen angestrebten Fakturierungsquote die Qualität im Unternehmen, wie auch die Zufriedenheit und Weiterbildung aufrechtzuerhalten. Man fragt sich wofür eigentlich alle ackern.
Der Punkt der auch bei internen Befragungen schon immer mit am positivsten ausgefallen ist: An dem Arbeitsmaterial wird nicht gespart, wird eine Software oder ein Tool benötigt für die Arbeit, so wird es angeschafft. Sehr vorbildlich und hier kann UXMA sich sehen lassen.
Die Art und Weise der Kommunikation oder auch der Nicht-Kommunikation von Führungsebene aus ist meiner Meinung nach mit einer der größten Probleme des Unternehmens. Durch vergangene Wechseln und Abgänge gab es daher viele Schlingerkurse und viele großen Pläne und Ankündigungen sind somit komplett im Sande verlaufen. Man versucht einfach weiterzumachen und das Negative zu verdrängen, aber leider ohne es einmal sauber aufzuarbeiten, oder sich einmal ehrlich dazu zu äußern.
Zudem erfahre ich immer wieder wenig wertschätzende Kommunikation von der Seite der Vorgesetzten aus und Phrasen bei denen man denkt, dass man so etwas wirklich nicht sagen sollte in so einer Position. Da ist noch viel Raum und Luft nach oben, an der Stelle wünsche ich mir Fortbildungsseminare für Führungspersonal.
Aus meiner Sicht wir niemand aufgrund von Geschlecht, Sexualität, Alter, Abstammung etc. benachteiligt. Es werden alle fair und gleichberechtigt behandelt.
Immer stark abhängig von Kundenthemen, mal sehr spannende Thematiken und aber auch Themen die uns als Unternehmen am Leben erhalten, aber dafür vielleicht eher mittelmäßig spannend sind - durchschnittlich in der Gesamtbetrachtung.
Die direkten Kollegen
Die Kommunikation von oben nach unten stimmt leider gar nicht und war früher besser.
Austausch der Geschäftsführung
Nach außen verkaufen sie sich als gute Arbeitgeber, halten sich aber nicht daran.
Leider relaitv unflexible Homeofficeregelung.
Leider wenig Aufstiegschancen, da wenige Führungspositionen
Ähnlich wie sonstige Arbeitsatmosphäre. Das Meiste dazu mehr fürs Image deklariert, wenig Substanz dahinter
Fühlte mich oft nicht ernst genommen. Es wurde bei fast allem, was ich mir gewünscht hätte oder für die Arbeit gut gewesen wäre gesagt,dass es gemacht wird, dann aber doch einfach nicht so wie versprochen umgesetzt.
Die Räumlichkeiten waren gut.
Viel versprochen, nichts gehalten
das UX im Namen
zu wenig UX in der Ausführung
Führungskräfteschulung, externer Blick gegen blinde Flecken, Hilfe bei der Mitarbeiterentwicklung, Reflexion agile Haltung & Nutzerzentrierung, MEHR USER TESTING
es wird unheimlich viel gelästert: übereinander, über die Chefs, über die Kund:innen
unangenehme Gehaltsverhandlungen
es gibt fast nur Berufseinsteiger
Schlechtes Konfliktmanagement, wenig Erfahrung in Mitarbeiterführung und -entwicklung, Kontrolle und Mikromanagement
Großraumbüros mit entsprechender Lautstärke, schöne Konferenzräume
immer einen Tick zu spät sowie intransparent und unklar
wenig familienfreundlich, keine Lösungen und auch kein Interesse an fairem Umgang mit Ausfallzeiten durch Care-Arbeit
stark abhängig vom Projekt, wenig kompetenzbasierter Einsatz
- Moderne Arbeitsplätze und technisch gute Ausstattung.
- Die Kollegen waren größtenteils nett und hilfsbereit, besonders in den Projektteams.
- Flexible Arbeitszeiten werden offiziell angeboten. In der Steuerung sind die Mitarbeiter aber letztlich doch stark von der Auftragslage abhängig. Aus Sicht des Unternehmens verständlich.
Leider war die Bindung zu dem Unternehmen stark rückläufig, dies lag größtenteils an dort hausgemachten Punkten. Entsprechend hat sich die Fluktuation entwickelt.
- Führung und Kommunikation: Die Führungsebene wirkte zuletzt aktionistisch und ohne langfristigen Plan. Meine Software Domain Lead wurde zunehmend wechselhaft. Die Ebene unter den Inhabern ist auch recht neu berufen und hat kaum Leitungserfahrung aus anderen Unternehmen, der jüngere GF ist sehr auf Selbstdarstellung bedacht. Entscheidungen sind wenig transparent. Es fehlt an klarer Kommunikation, was die Arbeit erschwert und zu Unsicherheit führt.
- Karriereentwicklung: Es gibt kaum echte Aufstiegsmöglichkeiten oder eine klare Perspektive für die persönliche Weiterentwicklung. Beförderung scheint nach Vorgesetztenpräferenz zu laufen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar angesprochen, aber nur zögerlich umgesetzt.
- Work-Life-Balance: Flexibilität wird angepriesen, trotzdem hatte man oft das Gefühl von ungefiltertem Druck. Projekte waren oft schlecht geplant, was ebenfalls zu zeitweise hoher Belastung führte.
- Kultur: Obwohl das Unternehmen modern wirken möchte, fehlt es an echter Wertschätzung für die Mitarbeiter. Feedback wird zwar gesammelt, aber selten umgesetzt. Top-Down-Mentalität und starker Hang zu Beschönigungen der Geschäftsführung.
Der Umgang des Arbeitgebers mit kritischer Rückmeldungen auf dieser Plattform lässt euch das Kommunikationsverhalten erahnen. Egal wie oft ein „Coffee talk an der Siebträgermaschine“ angepriesen wird.
UXMA hat Potenzial, aber aktuell bleibt vieles hinter den Erwartungen zurück. Wer hier arbeiten möchte, sollte genau prüfen, ob die Unternehmenskultur und die eigenen Ziele zusammenpassen.
Die Stimmung hat viele nicht mehr aus dem Homeoffice heraus gelockt.
- Gute Teamarbeit, freundliche Kollegen
- Interessante Projekte und Kunden
- Sehr gute technische Ausstattung
- Innovationen
- Mangelnde Wertschätzung durch die GL
- Gefühlt viele Kündigungen und hohe Fluktuation
- Unfaire und intransparente Gehaltsverteilung, gemessen an den Tagessätzen
- Mehr Transparenz der GL und der Unternehmensstrategien
- Mehr Transparenz und faire Verteilung von Gehalt
- Mehr Anerkennung der Mitarbeitenden und bessere Mitarbeiterbindung
- Weniger Abgehobenheit der GL, mehr direkter Austausch
Technische Ausstattung ist top, Work-Life-Balance stimmt auch und der Zusammenhalt im Team ist echt gut.
In den letzten 12 Monaten gab es meiner Meinung nach auffällig viele Kündigungen, auch von teils langjährigen Mitarbeitern. Das hat natürlich teilweise auch private Gründe, allerdings ist die Häufung in letzter Zeit ungewöhnlich.
Ich habe das Gefühl, dass das Thema keine besondere Beachtung findet, und die Verkündungen von diesen "Teamveränderungen" waren teilweise auch schlecht sichtbar, was intransparent wirkt.
Teilweise kam es vor, dass die Verkündung erst am letzten Tag des ausscheidenden Mitarbeiters kam. Das wirft Fragen auf und das Thema hinterlässt bei mir insgesamt einen faden Beigeschmack.
Um das Thema Transparenz beim Gehalt voranzutreiben wurde vor längerem ein Gehaltsmodell angekündigt, mittlerweile hört man aber leider kaum etwas davon. Auch hier wünsche ich mir wenigstens mal einen aktuellen Stand.
Entspannte Arbeitsatmosphäre, freundliche und offene Kommunikation im Team, flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeit aber auch schöne Büro-Räumlichkeiten, Einsatz aktueller Technologien, viel Neues zu lernen.
Büros recht laut wenn gut besetzt - wenig Rückzugsmöglichkeit, ggf. "Zwang" zur Nutzung von Mac
- Regeläßige Teamevents um die Gemeinschaft zu stärken und das Team up to date zu halten
- Technische Ausstattung
- Räumlichkeiten
- Möglichkeiten, am anderen Standort zu arbeiten
- etwas zu geringes Gehalt
- inflexible Arbeitszeiten
- Homeoffice ist unbegrenzt möglich, Remotearbeit allerdings leider mit Anmeldung und zeitlicher Limitierung verbunden
Das UXMA Team ist sehr warmherzig! Man wird mit offnen Armen im Team aufgenommen und das Arbeiten in dern Räumlichkeiten mit Kolleg*innen ist sehr angenehm. Leider sind viele oft im Homeoffice, aber es ist auch schön, dass das jeder selbst entscheiden darf.
UXMA hat eine super Medienpräsenz und (zurecht) einen guten Ruf als Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeitenmodelle, Homeoffice und allerlei Benefits tragen zu einer super Work-Life-Balance bei Workation ist auch möglich, einen Stern Abzug gibt es jedoch leider für die Regelungen, die rund um Workation einzuhalten sind und die recht unflexible Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr.
UXMA setzt sich viel mit sozialer und ökologischer Thematik auseinander, siehe Website
UXMA versteht sich als ein großes, zusammenhängendes Team, und das bekommt man als Mitarbeitende:r auch zu spüren :)
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter:innen, die meines Wissens sehr hoch angesehen und geschätzt werden
Professionell, aber gleichzeitig zugänglich und freundlich. Super!
Kommunikation wird bei UXMA groß geschrieben. Es gibt für jedes Anliegen mindestens eine:n Ansprechpartner:in, super Feedbackkultur, es wird bei jeder Möglichkeit Wissen und Erfahrung geteilt. Top!
Die Sozialleistungen sind gut. Gehaltstechnisch würde ich mir etwas mehr wünschen, wobei ich da nur vom Einstiegsgehalt sprechen kann.
Es herrscht, so wie ich das beurteilen kann, bereits an hohes Maß an Gleichberechtigung. Gleichzeitig wird durch Vorträge, Umfragen und Arbeitsgruppen versucht, das Thema noch weiter zu beleuchten. Viel mehr geht nicht!
Dem Team wird sehr großes Vertrauen entgegen gebracht und es herrscht ein sehr wertschätzender und freundlicher Umgang untereinander. Zudem wird sehr individuell auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche eingegangen. Ich schätze zudem sehr, dass in den Projekten stets die neuesten Tools und Methoden genutzt werden können und es viele Angebote zur eigenen Weiterentwicklung gibt.
UXMA macht erstaunlich viel richtig und legt großen Wert darauf, dass es ein angenehmes und positives Arbeitsumfeld für alle ist. Selbst wenn mal etwas nicht ganz so rund läuft – Fehler passieren natürlich mal – wird darauf geachtet, dass es beim nächsten Mal besser klappt.
Super offene und freundliche Arbeitskultur. Mitarbeiter*innen sind immer zum schnacken an der Kaffeemaschine bereit.
Keine Kritikpunkte. Hatte eine super tolle Zeit!
Super herzliche Atmosphäre. Jeder nimmt sich die Zeit gerne auch einfach mal so zu schnacken!
Für ein Praktikum überdurchschnittliches Gehalt.
Sehr gute technische Ausstattung am Arbeitsplatz. Moderner Monitor, Laptop Ständer, Maus, Tastatur, Headset.
Auch als Praktikant*in werden einem schon sehr verantwortungsvolle Aufgaben übertragen und man bekommt eine gute Mischung zwischen großen Kundenprojekten und kleinen internen Projekten.
So verdient kununu Geld.