37 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitszeitbedingungen, faires Marktgehalt (bezogen auf die Branche und Design) sehr gutes Arbeitsmaterial.
Bitte weniger ein ihr und wir aus Perspektive der Führung, sondern wieder mehr ein WIR gemeinsam
Ich wünsche mir wirklich dass UXMA wieder die Kurve kriegt. Dafür muss aber noch einiges getan und erarbeitet werden. Mehr Offenheit und Ehrlichkeit würden an erster Stelle schon wesentlich helfen. Ich denke aber, dass dem Unternehmen eine wesentliche Reform guttun würde, um sich auf die Kernpunkte der Tätigkeiten zu fokussieren. Der alleine Fokus sollte nicht möglichst viel Profit sein, sondern ein Leitmotiv das den kommunizierten Werten entspricht. Wenn man sich von solchen Werten wieder leiten lässt und die Grenzen zwischen Führungsebene und dem Team wieder mehr aufbricht zu einem: Wir sind ein Team, wir schaffen das gemeinsam, dann freue ich mich auf die weitere Zeit in diesem Team!
Leider hat die Atmosphäre im Vergleich zu den letzten Jahren merklich gelitten. Generell sind die Arbeitsbedingungen vor Ort gut, jedoch drücken vergangene Führungsentscheidungen und Inhabervorstellungen auf die Motivation und ziehen die Atmosphäre mit herunter. Dadurch entsteht im Team ein geringeres Interesse noch im Büro zu arbeiten, was wiederum die Atmosphäre weiter verschlechtert.
Das Image hat in den Jahren stärker gelitten. Konzentriert man sich wieder mehr auf die Themen der Qualität, Fortbildung und nicht nur Fakturierung, dann befindet sich das Unternehmen schnell wieder an einem Wendepunkt.
Bei all den vielen Kritikpunkten, muss man eindeutig sagen, dass es einem immer frei steht die Zeit individuell an die Bedürfnisse im Rahmen der Kernarbeitszeit zu nutzen - oder besser gesagt die Zeit vor allem neben der Kernarbeitszeit frei einzuteilen.
Das Pflegen guter Beziehungen zur Führungsebene hilft beim Aufsteigen. So sind einige Entscheidungen zum Aufsteigen von Führungskräften aus dem Team nicht nachvollziehbar oder sinnvoll begründbar. Dies ist der größte Kritikpunkt. Es fehlt an starken Charakteren und dem Exzellenzwissen einiger Domänen, die in den letzten Abgängen verloren gegangen sind. Zur Weiterbildung des Teams auch beim Themen neuer Technologien, unter anderem wie die Auseinandersetzung mit KI bleibt bei der Beschäftigung keine Zeit, wodurch es eher lästig wird sich doch immer wieder mit den Themen auseinandersetzten zu sollen. Es tritt eher ein Gefühl der Abgehängtheit auf da keine Zeit bleibt sich nebenher noch fortzubilden und so wird permanente Aufforderung mehr KI zu verwenden ein begleitendes Laster anstatt einer Möglichkeit sich für die Zukunft weiterzubilden.
Aus der Designperspektive ist es definitiv im Marktvergleich mit anderen Designagenturen ein gutes Gehalt mit annehmlichen Benefits. Natürlich nicht zu vergleichen mit großen Unternehmen, aber dafür gibt es in so einem diversen Unternehmen wie UXMA andere Vorteile und eine breite Varianz an Themen.
Jegliches Umwelt- oder auch Sozialbewusstsein kommt einem meist wie Greenwashing vor, wenn man dann wieder merkt wie verschwenderisch teilweise mit Materialien oder auch mit der Ressource Mensch umgegangen wird.
Der Zusammenhalt ist noch da, auch wenn stark dezimiert. Ein Unternehmen ist halt auch ein Unternehmen und keine Familie und das ist auch in Ordnung so. Nach den letzten turbulenten Phasen beruhigt es sich wieder etwas und führt zu einem zwar dezimierten aber noch existenten Zusammenhalt der Verbliebenden.
Neben dem bereits erwähnten Thema der Kommunikation der Vorgesetzten, muss man ihnen zur gute halten, dass sie zwischen inhabergetriebenen exorbitanten Zielsetzungen und einem Team jonglieren müssen. Es kommt einem permanent so vor als wenn die Führungsetage sich freulich glücklich fühlt in der Position über einem zu stehen und nicht alle Informationen teilen zu müssen. Es kommt selten ein Gefühl auf von "Wir sitzen alle im gleichen Boot und schaffen das gemeinsam". Vielmehr erlebt man immer öfter Situationen von Entscheidungen aus der Führungsebene die aber nachher vom Team ausgebadet werden müssen. Um zu differenzieren: tatsächlich ist es auch wissentlich schwer bei so einer hohen angestrebten Fakturierungsquote die Qualität im Unternehmen, wie auch die Zufriedenheit und Weiterbildung aufrechtzuerhalten. Man fragt sich wofür eigentlich alle ackern.
Der Punkt der auch bei internen Befragungen schon immer mit am positivsten ausgefallen ist: An dem Arbeitsmaterial wird nicht gespart, wird eine Software oder ein Tool benötigt für die Arbeit, so wird es angeschafft. Sehr vorbildlich und hier kann UXMA sich sehen lassen.
Die Art und Weise der Kommunikation oder auch der Nicht-Kommunikation von Führungsebene aus ist meiner Meinung nach mit einer der größten Probleme des Unternehmens. Durch vergangene Wechseln und Abgänge gab es daher viele Schlingerkurse und viele großen Pläne und Ankündigungen sind somit komplett im Sande verlaufen. Man versucht einfach weiterzumachen und das Negative zu verdrängen, aber leider ohne es einmal sauber aufzuarbeiten, oder sich einmal ehrlich dazu zu äußern.
Zudem erfahre ich immer wieder wenig wertschätzende Kommunikation von der Seite der Vorgesetzten aus und Phrasen bei denen man denkt, dass man so etwas wirklich nicht sagen sollte in so einer Position. Da ist noch viel Raum und Luft nach oben, an der Stelle wünsche ich mir Fortbildungsseminare für Führungspersonal.
Aus meiner Sicht wir niemand aufgrund von Geschlecht, Sexualität, Alter, Abstammung etc. benachteiligt. Es werden alle fair und gleichberechtigt behandelt.
Immer stark abhängig von Kundenthemen, mal sehr spannende Thematiken und aber auch Themen die uns als Unternehmen am Leben erhalten, aber dafür vielleicht eher mittelmäßig spannend sind - durchschnittlich in der Gesamtbetrachtung.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, wie sehr man sich mit internen Themen auseinandersetzt. Wenn es gelingt, sich überwiegend auf die eigentliche Projektarbeit zu konzentrieren ist das Arbeiten durchaus angenehm. Besonders im Homeoffice lässt sich dies gut umsetzen, weshalb ein hoher Remote-Anteil den Arbeitsalltag deutlich entspannter macht. Sobald man jedoch stärker mit internen Prozessen und Strukturen in Berührung kommt, wirkt sich das spürbar negativ auf die Stimmung aus.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen grundsätzlich als wichtiger Wert dargestellt und auch von einigen Kolleginnen und Kollegen aktiv geschätzt und gelebt. Gleichzeitig entsteht stellenweise der Eindruck, dass dieser Fokus nicht überall gleich verteilt ist und sich die Gewichtung zwischen „Work“ und „Life“ je nach Rolle im Unternehmen durchaus unterschiedlich ausprägt.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut. Allerdings haben in letzter Zeit viele geschätzte Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen, was sich spürbar auf die Dynamik und die allgemeine Situation auswirkt.
Das Verhalten der Führungskräfte empfinde als interessant. Es wird zwar Transparenz und Offenheit kommuniziert, im Alltag ist davon jedoch wenig spürbar. Zudem entsteht der Eindruck, dass fachliche Kompetenz nicht immer das ausschlaggebende Kriterium für die Besetzung von Führungspositionen ist. Persönliche Nähe zur Geschäftsführung scheint hier teilweise eine größere Rolle zu spielen als Erfahrung oder Eignung, was innerhalb der Teams für Unverständnis sorgt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt überdurchschnittlich gut. Die Büros sind modern und sehr gut ausgestattet, und auch die bereitgestellte Hardware ist auf einem hohen Niveau.
Die Kommunikation wirkt stark gesteuert und wird von der Geschäftsführung häufig so gestaltet, wie es gerade ins eigene Bild passt.
Die Aufgaben sind solide und bieten fachliches Potenzial – einer der wenigen positiven Aspekte.
Die direkten Kollegen
Die Kommunikation von oben nach unten stimmt leider gar nicht und war früher besser.
Austausch der Geschäftsführung
Nach außen verkaufen sie sich als gute Arbeitgeber, halten sich aber nicht daran.
Leider relaitv unflexible Homeofficeregelung.
Leider wenig Aufstiegschancen, da wenige Führungspositionen
Ähnlich wie sonstige Arbeitsatmosphäre. Das Meiste dazu mehr fürs Image deklariert, wenig Substanz dahinter
Fühlte mich oft nicht ernst genommen. Es wurde bei fast allem, was ich mir gewünscht hätte oder für die Arbeit gut gewesen wäre gesagt,dass es gemacht wird, dann aber doch einfach nicht so wie versprochen umgesetzt.
Die Räumlichkeiten waren gut.
Viel versprochen, nichts gehalten
Das unglaublich talentierte, warmherzige, engagiert Team - leider unternehmensbedingt mit der höchsten Dichte an anerzogenem Imposter-Syndrom
Solange zentrale Führungspositionen weiterhin von den Inhabern besetzt sind, fehlt es an der nötigen Distanz, Offenheit und strategischen Erneuerung. Ein echter Wandel wäre nur möglich, wenn Führungsverantwortung unabhängiger, professioneller aufgestellt und konstruktive Kritik wieder zugelassen wird. Ein Hoffnungsschimmer bestand vor einigen Jahren, als erste Schritte in Richtung Veränderung erkennbar waren. Leider haben die anschließenden Entwicklungen, insbesondere die widersprüchlichen Aussagen der Inhaber – erst der Rückzug, dann das Zurückrudern – den Prozess weiter erschwert und die Situation eher verschlechtert.
Im direkten Team herrschte ein kollegiales und unterstützendes Miteinander. Der enge Zusammenhalt ist sicher auch eine Folge der jahrzehntelangen herausfordernden Rahmenbedingungen im Unternehmen – man rückt notgedrungen näher zusammen. Trotz dieser positiven Teamdynamik überwogen für mich letztlich die negativen Erfahrungen mit der restlichen Unternehmenskultur (besonders der Führungskultur der letzten Monate), sodass das Team allein den Gesamteindruck nicht mehr aufwiegen konnte.
Das Außenbild des Unternehmens wirkt nach wie vor stark – intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Der Unterschied zwischen Selbstdarstellung und gelebter Realität ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen.
Kürzlich wurde eine teilweise Präsenzpflicht im Büro wieder eingeführt – ohne konkrete Hinweise darauf, dass die Arbeit im Home Office zuvor schlechter oder weniger motiviert erledigt wurde. Intern oben begründet wird der Wunsch schon seit Jahren mit dem fehlenden "Gefühl" für die Mitarbeitenden seitens der Führung (Was kann das Team dafür?). Für mich wirkt das daher wie ein Ausdruck von Kontrollbedürfnis, was nachvollziehbar auf wenig Verständnis stößt und nicht der angepriesen wichtigen Work-Life-Balance zuträglich ist.
Es wird Wert auf öffentlichkeitswirksame Maßnahmen wie Spendenaktionen und entsprechende Kommunikation gelegt. Allerdings wirkt das Engagement teils oberflächlich – grundlegende Nachhaltigkeitsentscheidungen wurden erst spät getroffen (z. B. der Wechsel zu Ökostrom). Insgesamt fehlt es an einer wirklich durchdachten, authentischen und langfristigen Strategie.
Karrierechancen wirken zunehmend unattraktiv, da höhere Positionen meist mit fragwürdigen Rahmenbedingungen verbunden sind. Weiterbildungen finden nur dann Unterstützung, wenn sie direkt wirtschaftlich verwertbar sind. In der aktuellen Stimmungslage scheuen sich viele Mitarbeitende, überhaupt danach zu fragen – mit Verweis auf Budgetmangel und Auslastungsdruck.
Der Zusammenhalt besteht vor allem noch innerhalb der operativen bzw. "niederen" Teams. Insgesamt hat das Vertrauen in letzter Zeit abgenommen – viele haben inzwischen Angst, dass Kritik nach oben weitergegeben wird. Früher konnte man sich eher auf die Unterstützung und Rückendeckung der direkten Führungsebene/Domain Leads verlassen, das hat sich leider verändert.
Technische Ausstattung und Arbeitsumgebung (räumlich) sind funktional und ermöglichen reibungsloses Arbeiten. Nur manchmal ist es etwas laut im Büro.
Intern wurde oft betont, dass die Vergütung im Vergleich zum Markt gut sei. Umso auffälliger ist es, dass viele ehemalige Mitarbeitende in ihren neuen Positionen ein höheres Gehalt erhalten – was Zweifel an der tatsächlichen Wettbewerbsfähigkeit der Bezahlung aufkommen lässt.
das UX im Namen
zu wenig UX in der Ausführung
Führungskräfteschulung, externer Blick gegen blinde Flecken, Hilfe bei der Mitarbeiterentwicklung, Reflexion agile Haltung & Nutzerzentrierung, MEHR USER TESTING
es wird unheimlich viel gelästert: übereinander, über die Chefs, über die Kund:innen
unangenehme Gehaltsverhandlungen
es gibt fast nur Berufseinsteiger
Schlechtes Konfliktmanagement, wenig Erfahrung in Mitarbeiterführung und -entwicklung, Kontrolle und Mikromanagement
Großraumbüros mit entsprechender Lautstärke, schöne Konferenzräume
immer einen Tick zu spät sowie intransparent und unklar
wenig familienfreundlich, keine Lösungen und auch kein Interesse an fairem Umgang mit Ausfallzeiten durch Care-Arbeit
stark abhängig vom Projekt, wenig kompetenzbasierter Einsatz
Produktiv und positiv, manchmal etwas laut.
Sehr gut ausgestatteter Platz. Die Einrichtung der Räume ist jedoch etwas kühl.
Eine sehr angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich gehört und kann auch selbst aktiv mit gestalten. Es wird direkt viel Vertrauen mit auf den Weg gegeben und so fühlt man sich nicht am Schreibtisch gefangen sondern kann sich frei entfalten.
Gutes Image in Kiel und darüber hinaus.
Es gibt unterschiedliche Modelle, welche im Arbeitsalltag überraschend gut miteinander harmonieren. Eine faire Überstunden-Regelung gepaart mit einer moderaten, bedarfsorientierten Gleitzeit lässt Raum für flexible Arbeitszeiten. Urlaub wird im Team abgestimmt und ist eigentlich immer möglich. Längere Workation Aufenthalte sowie das Arbeiten an anderen Standorten wird gefördert.
Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Dafür wird Zeit zur Verfügung gestellt. Nicht immer ist es aber auch nutzbar.
Absolut faires Gehalt. Weitere Leistungen tragen dazu bei, dass die Wertschätzung auch hier sattfindet.
Die CO2 Emissionen werden kompensiert. Zusätzlich gibt es einen Sustainability Report. Der Firmenwagen ist ein E-Auto. Das Thema wird weiter ausgebaut.
Es wird einem leicht gemacht, sich in das Team einzufinden. Es wird bei Bewerbungen auch darauf geachtet, dass es auch menschlich harmoniert. Man versteht sich als Team und arbeitet zusammen. Es gibt einen Standort übergreifenden Austausch, welcher gefördert wird und sich nicht nur positiv auf die Arbeit sondern auch auf den Zusammenhalt auswirkt. Auch bei individuellen Aufgaben ist die Unterstützung der Kollegen immer zu spüren.
Abseits der Arbeit kommt man zusammen und so bleiben auch ehemalige Mitarbeiter:innen Freunde.
Wertschätzend: Die Erfahrung kommt sowohl in Projekten als auch zwischenmenschlich immer wider zum Tragen.
Hier sind die relativ flachen Hierarchien zu spüren: Vorgesetzte sind nahbar und handeln oder kommunizieren auf Augenhöhe. Es werden keine Kompetenzen abgesprochen. Im Gegenteil: es wird wertgeschätzt, unterstützt und versucht eine Atmosphäre der Klarheit und Ruhe auszustrahlen.
Angenehmes Arbeitsumfeld in sauberen und modernen Räumlichkeiten. Große, höhenverstellbare Tische, moderne Technik und eine gute IT sorgen für das richtige Set-Up, die Siebträger Maschinen für den perfekten Kaffee. Darüber hinaus wird sich durch diverse weitere Angebote Mühe gegeben, die Mitarbeiter:innen optimal zu unterstützen.
Sehr gute, wertschätzende und faire Kommunikation unter den Kollegen, wie auch Hierarchie (flach) übergreifend: Transparenz statt Verschlossenheit.
Das Thema wird aktiv behandelt und auch hier gelebt, statt nur darüber zu reden.
Sehr diverse Projekte machen den Arbeitsalltag stets abwechslungsreich. Die Auslastung ist angemessen und man agiert im Team gleichwertig.
tolle Kommunikation, Standortübergreifend
Hat man ja ein Stück selbst in der Hand. Ich bin super zufrieden. hohe Flexibilität!
super schnell in das Team gefunden, auch Remote
Wertschätzung wird auch hier groß geschrieben
Hier wird flache Hierarchie nicht nur in Inserate geschrieben, sondern auch gelebt.
Top moderne Ausstattung, auch für Homeoffice, an alles ist gedacht
absolut auf Augenhöhe, Respektvoll, Wertschätzend
Ein bunter Blumenstrauß an Möglichkeiten, Abwechslungsreich
Flache Hierarchien, relativ viel Entscheidungsspielraum (der aber auch genutzt werden soll).
Allgemein gute Atmosphäre, gemeinsames Mittagessen etc.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist, soweit ich das bewerten kann, sehr gut, keine Ellenbogenmentalität oder internes "wir gegen die"-Gehabe.
State-of-the-Art Technik und Mobiliar, hier wird nicht gegeizt.
Man spricht und kommuniziert modern, direkt und oft mit einem Augenzwinkern, kein Behördendeutsch.
Soweit ich das bewerten kann gibt es eine ausgewogene F/M Durchmischung, sowohl insgesamt als auch bei den Kernpositionen.
Kurzgesagt ist UXMA ein Arbeitgeber aus dem 21. Jahrhundert. Die Ausstattung ist modern, die Atmosphäre sehr gut und man hat spannende Tätigkeiten. Themen wie Gleichberechtigung, mental health und Umweltbewusstsein sind hier keine Buzzwords, sondern werden angepackt.
Es herrscht eine sehr gute Atmosphäre, jeder ist freundlich und man fühlt sich mit allen auf einer Wellenlänge. Im Fall von Konflikten/Kritik gibt es diverse Anlaufstellen, denn man bemüht sich, dieses sehr gute Klima zu erhalten.
UXMA ist noch nicht so bekannt wie es sein könnte, allerdings ist das, was man hört, sehr positiv und die über social media vermittelten Eindrücke realistisch.
Überstunden werden absolut nicht erwartet - im Gegenteil, es wird darauf Acht gegeben, dass diese nicht notwendig sind und man sie nur freiwillig dafür leistet, wann anders einmal früher gehen zu können (Gleitende Arbeitszeit).
Bei der Weiterbildung wird viel getan, denn es gibt ein extra Budget für Fortbildung, in welcher Form auch immer. Es gibt außerdem regelmäßig interessante interne Weiterbildungen, die man sich auch im Nachhinein ansehen kann. In Mitarbeitergesprächen spielt das Thema "Wie gefällt dir deine aktuelle Tätigkeit und wie möchtest du dich in Zukunft weiterentwickeln?" eine Hauptrolle.
Das Gehalt ist gut und wird pünktlich gezahlt. In schwierigen Zeiten (wie jetzt) werden Mitarbeiter extra unterstützt.
Wird ebenfalls groß geschrieben; die kostenlosen Getränke im Büro kommen aus der Region, es wird sehr auf Mülltrennung geachtet und das Poolfahrzeug ist ein Hybrid.
Den Kollegenzusammenhalt zähle ich zu den Highlights bei UXMA, denn der Umgang mit einander ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt. In der Mittagspause isst man oft zusammen und es gibt zudem (natürlich freiwillige) Team-Events, die wirklich Spaß machen.
Es gibt langjährige Kolleginnen und Kollegen, die teilweise schon 20 Jahre im Unternehmen sind und für ihre Erfahrung geschätzt werden.
Projektleiter setzen - so weit ich es bisher beurteilen kann - realistische Ziele und nicht solche, die nicht oder nur durch zig Überstunden erreicht werden können. Es herrscht eine gute Feedbackkultur, in der Kritik nicht ins eine Ohr rein- und aus dem anderen wieder rausgeht.
Die technische Ausstattung sucht seinesgleichen. Außerdem gibt es Stehtische, und zwar für alle. Weil es Großraumbüros sind, ist es bei guter Belegung teilweise recht laut. Andererseits ist es gesellig und man kann jeden Tag flexibel seinen Platz wechseln, da die meisten Tische nicht einem bestimmten Mitarbeiter zugeordnet sind.
Es finden regelmäßige Meetings statt, in denen auf kreative und interessante Weise über alles aktuelle und wichtige informiert wird. Kleinere Information zwischen diesen Meetings werden ebenfalls für alle sichtbar kommuniziert.
Gleichberechtigung wird bei UXMA groß geschrieben. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen und vor allem auch viele Softwareentwicklerinnen.
Es gibt diverse interessante Projekte, die in ganz unterschiedlichen Bereichen stattfinden (Landwirtschaft, Energiewirtschaft, ...). Die verwendeten Technologien bei der Softwareentwicklung sind modern und machen Spaß.
So verdient kununu Geld.