60 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Führungskraft fand ich gut. Das ich Themen übernommen habe, die sonst keiner konnte.
Menschen die Karriere machen wollen sind dort fehl am Platz.
Männer die Familie gründen wollen sind aufgrund der Gehaltsstruktur dort fehl am Platz.
Zu wenig Wertschätzung für die Themen die man wirklich gut gemacht hat. Das Management sah hierbei stets die Selbstverständlichkeit dahinter.
Zu meinem Zeitpunkt gab es 2 Männliche Kollegen die Vater waren, der eine ist aufgrund von Gehaltsthemen dann gegangen.
Abhängigkeit von einem Key-Kunden ist zu groß. Bricht der weg ist die komplette Firma gefährdet.
Führungskräfte austauschen und nicht die behalten, die durch damalige Sympathie gegenüber früherem Managements sich hochgeschlafen haben. Peter-Prinzip und Dunning-Kruger-Effekt ist zu sehr verwurzelt in der Firma. Deshalb muss komplett gewechselt werden.
Hört auf das Feedback von Mitarbeiter. An die Mitarbeiter, traut euch mehr offen zu sein.
Gehaltsanpassung! Kann nicht sein, dass Kollegen wegen ein paar Hundert Euro die Firma verlassen und dann ein Gewinnrückgang damit einhergeht zb.
Geschäftsmodell überarbeiten, Kundenzielgruppen anpassen. Akquise in der DACH Region, sowie in Europa voran treiben.
Mitarbeiter entlasten.
Das Buch Big 5 for Life mal lesen und ab der Geschäftsführung zum umdenken anregen.
Alle haben gemotzt weil Kunden nicht so agieren wie man es gern hätte. Vernünftig gegensteuern, damit der Kunde einem nicht auf der Nase rumtanzt macht man aber auch nicht. Der Workload tat sein übriges, dass die Atmosphäre bescheiden war. leider hat das Management zum Thema Workload nie gegengesteuert.
Anspruch und Realität gehen hier weit auseinander. Mitarbeiter lästern untereinander wie schlecht alles läuft trauen sich dann aber nicht öffentlich zuzugeben was schlecht ist.
Gleitzeit ist vorhanden, nützt nur nichts wenn man aufgrund des massiven Workloads nicht dazu kommt mal weniger zu arbeiten. Der Druck war zusätzlich eine Komponente die eine Work-Life-Balance schwierig gestalten lässt. Mobiles arbeiten ist möglich.
Fort- und Weiterbildung werden vereinzelnd angeboten. Ein Fachwirt z.B. wird aber weder Monetär noch mit Aufstieg belohnt. Durch die Abschaffung von Teamassistenten wurde die letzte bzw. einzige Chance auf eine realistische Aufstiegschance abgeschafft. Führungskräfte sind Platzhirsche die oft seit langer Zeit dabei sind ohne auf Fach- und Führungskompetenzen zu achten. Hierbei ist eklatant zu erkennen, dass das Peter-Prinzip als auch der Dunning-Kruger-Effekt auf die meisten zutrifft. Möchte man Karriere machen oder mehr Geld verdienen, ist diese Firma nicht zu empfehlen. V-Line ist wie der BVB, entwickelt aufgrund von fehlender Attraktivität und Entwicklungsmöglichkeiten ihre eigenen Azubis konsequenter als die extern eingestellten Mitarbeiter. Diese Mitarbeiter können oder will V-Line dann aufgrund von fehlender Perspektive oder fehlendem willen diese vernünftig zu bezahlen nicht gehalten. Die meisten Mitarbeiter die gehen können einen nachhaltigen Gehaltsanstieg von mind. 20% eher Richtung 50% vorweisen.
Gehalt ist aus meiner Sicht unterdurchschnittlich. Als Berufseinsteiger oder Arbeitsloser sicher in Ordnung um wieder rein zu kommen aber auch hier werden Sachbearbeiter nach 4-5 Jahren eher schlecht als recht bezahlt. Gehaltssteigerung von 200-300€ Brutto wurden verwehrt, im Kontext zu dem erbrachten Mehrwert den man als Arbeitnehmer gab, einfach nur schlecht. Hierbei wurden mir auch die Augen geöffnet, dass man sich auch Monetär wertschätzen lassen sollte. Zusätzlich hab ich mir dank V-Line angewöhnt nicht mehr alles zu tolerieren wenn der Arbeitgeber immer wieder Dinge nicht einhält oder Dinge nicht so laufen wie man es sich vorstellt.
V-Line pflanzt Bäume, arbeiten viel Papierlos.
Zwischen Kollegen vereinzelt in Ordnung, dennoch wurde stets hinter vorgehaltener Hand gelästert. Also vorne rum haben Kollegen dich angelächelt und sobald du den Raum verlassen hast, wurde über dich gelästert.
Ich hab das Gefühl gehabt, dass ältere stets belächelt wurden da eine Mentalität des Changemanagements nicht vorhanden ist, weshalb diese nicht vernünftig abgeholt bzw. begeistert wurden für neue Themen.
Ich kann meinen ehemaligen Vorgesetzn nichts vorwerfen. Trotz ständigen Druck hat er versucht die Probleme an die richtigen Adressen zu platzieren. Leider wurden die Themen bei Entscheidungsträgern nie umgesetzt weil der Blickwinkel ein anderer war oder die Wichtigkeit nicht so hoch eingestuft wurde.
Ja mobiles Arbeiten ist natürlich gegeben, der Mitarbeiter muss sich aber selbst um Equipment kümmern. Die klimatischen Bedingungen im Sommer sind nicht zu ertragen im Büro, mittlerweile gibs ne Klimaanlage, die aber zu laut ist.
Strategie und Planung wurde nur spärlich kommuniziert und war nie richtig transparent.
Aufstiegschancen sind im generellen schlecht. Wobei hier doch eher Männer bevorzug werden und der Anteil an Führungskräften einen deutlichen Männerüberhang hat.
Kaufmännisch gesehen ist man als Sachbearbeiter in der kompletten Prozesskette involviert. Also von Anfrage des Kunden bis zur Auftragsbearbeitung und Bestellung ist alles dabei. Mir hat es spaß gemacht. Die Tätigkeiten verändern sich aber nicht, neues oder Sonderaufgaben sind nur rar und muss man aktiv drum kämpfen, dass man vllt. etwas out of the box machen darf.
kostenloses Obst
siehe alle! Felder oben.
Sonnenschutzfolie soll helfen
Durch die permanente Überladung der Arbeiten, welcher auch der hohen Fluktuation entspringt und dem ständigen Leistungsdruck herrscht eher "Dicke Luft". Es wird natürlich auch gelacht und lustige Albernheiten sind ab und an auch zu sehen.
Gleitzeit und Homeoffice ermöglichen dir teilweise deinen Alltag zu gestalten. Leider noch die 40 Stunden Woche. Durch das "freundschaftliche" Auftreten werden AN indirekt zu Überstunden gedrängt. Periodisch musste auch an Samstagen gearbeitet werden und dies führte zu massiven Überstunden (aber gleichzeitig wurde der hohe Zeitaufwand der MA vom Management nicht gerne gesehen ... Sinn?)
keine Schulungen. Wer ein Fernstudium betreibt oder neben der Arbeit noch studiert findet bei VLine keine anerkennung dafür. Sonstiges (Weiterbildung etc..) wird auch nicht gefördert oder bezahlt. Management wird nur extern bzw. vom Ausland bestellt.
An Gehälter wird stark gespart und Resourcen woanders vergeudet. Es wird lieber in Kauf genommen, dass ein MA mit mehrjähirger Erfahrung wegen paar Hundert EUR brutto! die Firma verlässt und dieser wird erstmal garnicht - und dann nach vielen Monaten oder sogar einem Jahr durch einen Quereinsteiger ersetzt.
Ich hab einmal mitbekommen, dass ein Kollege neu Vater geworden ist. Aufgrund der Familienumstellung wollte der frisch gewordene Familienoberhaupt eine Lohnerhöhung. Nach 3 Monaten der Verhandlungen und Verzögerungstaktiken des HR´s wurde die besagte Person nie wieder gesehen. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er bestimmt glücklicher bei einem anderen AG - The End -
#Mülltrennung #Papierlos
Es wird viel und offen gelästert. Im Hintergrund sind viele Beschwerden zu hören und wenn es mal zur Möglichkeit kommt, offen mit Management und HR die Probleme zu besprechen bzw. zu erwähnen - dann wird geschwiegen und es ist alles „gut“. Kollegenzusammenhalt ist vorhanden, aber nur in kleinen Gruppierungen.
Teamleader sind charismatisch, dankbar für die Leistungen der Teams und Wertschätzung erfährst du auch von ihnen. Leider können sie sich oftmals gegen das Management nicht durchsetzen, sodass viel input von den AN untergehen. Veränderungen dauern auch sehr lange.
verstellbare Tische und Stühle. Leistungsfähiger Laptop mit viel Equipment. Kein Sonnenschutz, kein Klima. Brummende Netzwerkanlage mitten im Büro. Sehr laute Nachbarunternehmen (natürlich auch kein Lärmschutz).
sehr! Häufig stattfindende Meetings und eine Jahresversammlung. Jedoch nicht Transparent von der "obersten Etage". Der "Flurfunk" funktioniert auch.
Jüngere Angestellte fangen mit höheren Gehältern an, als Kollegen die schon paar Jahre dabei sind. Frauen werden schlechter bezahlt als Männer. Chefetage ist auch nur Männerdominierend.
eintönige und wiederkehrende Arbeiten. Stellt euch ein Bandarbeiter im Büro vor, nur das nicht nach Akkord bezahlt werdet. Hier geht es nicht um qualitativ gute Arbeit, es wird eher darauf geguckt wie viel ein MA in welcher Zeit schafft (hohes Arbeitsvolumen bereits oben erwähnt).
- mein Team
- Bezahlung
- Firmenfeste (Grillen im Sommer, Weihnachtsfeier)
- Teamevents
- (Teil-) Modernisierung des Gebäudes (jetzt mit neuen, elektr. höhenverstellbaren Tischen)
- Regelmäßige Umfragen zur Zufriedenheit der Mitarbeiter
- Bessere Kommunikation, schneller als der Flurfunk sein
Schönes Arbeitsklima innerhalb des Teams.
Leider recht unbekannt, trotz Teilnahme an Messen und großem Banner an der Hauptstraße in Sehnde.
Bei uns werden keine Überstunden "erwartet".
Die neu eingeführte Gehaltsrunde finde ich sehr gut.
Mülltrennung..., wurde aber schon erwähnt.
Innerhalb des Teams super. Hier und da eine Meinungsverschiedenheit, die jedoch immer professionell und nicht persönlich-angreifend gelöst wird.
Freundlich, zielstrebig und fair. Das Team wird immer einbezogen und Entscheidungen zusammen getroffen. Kein "Ich Chef - Du Nichts" Führungsstil.
Schöner Arbeitsplatz und gute technische Ausstattung. Anpassungswünsche der Räumlichkeiten finden immer Anklang, werden besprochen und bestmöglich umgesetzt. Frisches Obst und Softdrinks, die trotz Inflation ihren fairen Kurs halten konnten. ;-)
Einige Dinge werden leider immer noch nicht transparenter kommuniziert. Jedoch ist schon eine ordentliche Verbesserung erkennbar.
Täglich neue Herausforderungen.
Faire Arbeitsbedingungen, gute Aufstiegsmöglichkeiten und absolut tolle Kollegen machen Laune ins Büro zu kommen und die Ärmel hochzukrempeln
Mülltrennung sollte viel stärker umgesetzt werden. Besonders in der heutigen Zeit ist es wichtig, mitzugehen.
Die Kommunikation und die Prozessoptimierung besonders zwischen den Schnittstellen ist ausbaufähig und das Thema Umwelt sollte noch stärker in den Vordergrund treten.
Ich fühlte mich vom ersten Tag an sehr wohl und willkommen.
Die Meinungen sind anscheinend gemischt. Jeder hat da einen anderen Anspruch.
Zwei Tage Home-Office pro Woche und Gleitzeitsystem. Überstunden nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Vorher im Schichtbetrieb gearbeitet. Kein Vergleich dazu. Top!
Fördern und Fordern wird hier umgesetzt. Schulungs- und Weiterbildungsangebote liegen vor und können wahrgenommen werden. Die HR beantwortet alle Fragen zielgerichtet.
Absolut zufrieden! Über Bezahlung kann geredet werden, solange die Leistung stimmt. Sonderzahlungen und Benefits gibt es auch genügend. Vermögenswirksame Leistungen und Betriebliche Altersvorsorge werden angeboten.
Lokale Obsthändler liefern jede Woche frische Ware. Mülltrennung läuft noch nicht so rund.
Top Zusammenhalt und sehr gute Mischung von Charakteren.
Wir sind hier ein gemischtes Team. Jung und alt treffen hier aufeinander und wachsen zusammen.
Es finden regelmäßige Austausche statt, um die Kommunikation untereinander und somit im Team effizienter zu gestalten. Wenn Fehler passiert sind, habe ich sie selten bis nie erlebt.
Die IT und die Räume könnten ein bisschen moderner ausgestattet sein, aber völlig ausreichend für die täglichen Aufgaben.
Die Kommunikation ist noch etwas ausbaufähig, aber daran wird gearbeitet. Habe weitaus schlimmere Zustände in anderen Betrieben erlebt.
Frauen haben hier ebenso Führungspositionen wie Männer.
Das Aufgabenfeld ist sehr umfangreich. Man übernimmt auch andere Bereiche wie z.B. HR, Marketing, Finance usw. mit. Als Führungskraft ist man überall mit gefragt. Das bringt Abwechslung.
- Mobiles Arbeiten / Flexible Arbeitszeiten
- Sonderzahlungen
- V-LINE soll am eingeschlagenen Weg dranbleiben
- Mülltrennung einführen
- Frauen mehr pushen
V-LINE kommt als Arbeitgeber leider aktuell nicht so gut weg. Ich hoffe, dass V-LINE durch die Kununu Einträge erkennt, dass es anscheinend Unmut bei einigen MitarbeiterInnen gibt und diese intern zum Guten für alle lösen kann.
Ich erkenne den guten Willen und die Fortschritte bei V-LINE. Alte Strukturen und Denkweisen bricht man nicht so leicht auf - das braucht Zeit und Mut.
Das Unternehmen zögerte lange mit dem mobilen Arbeiten. Durch die Corona Pandemie wurde V-LINE quasi ins kalte Wasser geschmissen und führte notgedrungen das mobile Arbeiten ein - mit positivem Effekt: auch nach den Pandemieregelungen kann man zwei Tage die Woche von außerhalb arbeiten. Das System hat sich bewehrt und ich kann dadurch meine Arbeitswoche etwas flexibler gestalten.
Durch Gleitzeit kann ich mein Familien- und Berufsleben gut miteinander kombinieren, ich muss mich nicht zweiteilen.
Wie oben schon beschrieben, haben es aktuell Frauen immer noch schwer in höhere Positionen zu kommen.
Ich kann mich persönlich weiterbilden - in Absprache mit meiner Führungskraft kann ich an Schulungen und Fortbildungen teilnehmen.
Mehr geht natürlich immer - aber auch hier hat sich viel getan. Neben Urlaub- und Weihnachtsgeld sowie Bonuszahlung gibt es dieses Jahr eine Nettoprämie, über die ich mich sehr gefreut habe.
Zudem wurden vor kurzem eine jährliche Gehaltsrunde eingeführt. Das ist eine gute Sache - so muss man nicht selbst aktiv werden, das stellt ja für viele eine große Hürde da.
Die fehlende Mülltrennung im Unternehmen ist mir ein Dorn im Auge. Ich denke hier kann man mit vergleichsweise wenig Aufwand auf einen zeitgemäßen Umgang mit unseren Ressourcen umstellen. Ich wundere mich eigentlich täglich, dass V-LINE nicht in der Lage ist so ein Basic in Sachen Umweltbewusstsein umzusetzen.
Ich fühle mich in der Firma sehr wohl und komme mit meinen KollegInnen gut zurecht. Mit Lästereien oder ähnlichem habe ich keine Berührungspunkte. Natürlich kann man die direkte Zusammenarbeit immer nur in seinem eigenen Team beurteilen und da bin ich sehr zufrieden. Es herrscht immer eine angenehme und lockere Atmosphäre. Ich komme gerne ins Büro.
Ich komme mit meiner Führungskraft gut zurecht. Der Austausch ist offen, ehrlich und regelmäßig.
Hier tut sich was - ein erster Teil der Büroräume wurde renoviert und komplett neu gestaltet. Es sind moderne Räume und Arbeitsplätze entstanden - ich hoffe, dass die anderen Etagen auch noch folgen werden.
Neu sind höhenverstellbare Tische an jedem Arbeitsplatz - ich finde es super auch mal im Stehen zu arbeiten.
Es gibt regelmäßige Info-Meetings an denen die ganze Belegschaft teilnehmen kann. Zahlen, Entwicklungen und Aktuelles wird klar und offen kommuniziert.
"Alltägliche" News werden über das Intranet kommuniziert.
Hier hat V-LINE noch starken Nachholbedarf. Die Führungs- und Managementebene ist immer noch sehr männerdominiert.
Absolut gar nichts.
Der unglaublich arrogante und herablassende Umgang mit den Arbeitnehmern.
Macht den Laden dicht.
Extrem unangenehm, die Wertschätzung der "normalen" Mitarbeiter ist quasi nicht vorhanden, es herrscht eine wirklich hostile Arbeitsatmosphäre. Kleinigkeiten, die verbessert werden, werden als große Innovationen aufgebauscht. Die Mitarbeiter werden engmaschig überwacht.
Update: V-line hat versucht, diese Rezension zu verhindern und dafür gesorgt, dass sie vorübergehend gesperrt wird. Auslöser hierfür war meine Verwunderung über die 5-Sterne Bewertungen.
Nach außen hin versucht sich das Unternehmen als weltoffen, erfolgreich modern und international darzustellen. Er ist aber ein rigide geführtes KMU.
Die Bildung eines Betriebsrats wurde unterminiert, Verdi wurde vom Gelände gejagt. Es wurde dann zur Augenwischerei eine Arbeitnehmervertretung mit Null rechtlicher Handhabe gegründet.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, Mitarbeiter werden eher klein gehalten. Es gibt aufgrund der kleinen Größe des Unternehmens auch keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, alle Führungspositionen sind besetzt.
Miserabel. Beim Einstellungsgespräch werden einem mannigfaltige Entwicklungschancen versprochen, das entbehrt aber jeglicher Grundlage.
Gehaltserhöhungen müssen in langwierigen Prozessen hart erkämpft werden.
Der viel angepriesene Obstkorb und freier Kaffee machen die Sache nicht besser.
Innerhalb der einzelnen Teams meistens gut, es wird aber extrem viel gelästert.
Die Fluktuation in der Firma ist so hoch, dass es nur wenige ältere Kollegen gibt. Die Firma ist sich aber nicht zu schade auch solche Mitarbeiter, die über Jahre Ihre Arbeitsleistung eingebracht haben, bei Bedarf runterzustufen oder auszutauschen. Zudem würden die meisten Bewerber mit Berufserfahrung nicht bei der Firma aufgrund der unterirdischen Gehälter anfangen.
Es handelt sich zu überwiegenden Teilen um ungelernte Führungskräfte. Absolut toxische, männerdominierte Riege.
Großraumbüros, teilweise mit Dauerbeschallung.
Kommunikation immer nur top-down, keine Transparenz.
Deutliches Gefälle zwischen Männern und Frauen. Das betrifft zum einen die Anzahl der Führungspositionen als auch das Gehalt.
Auf den ersten Blick Ja, aber die Tätigkeit ist eher stumpf, da die Inhalte ja täglich identisch sind.
Nichts
Alles
Da leider ehrliche, negative Bewertungen gelöscht werden, verteile ich nur noch die Sterne.
Nur die Kollegen
Qualifikation und Leistung sind bei Führungspositionen teilweise nicht relevant. Die GL nimmt es in Kauf, dass viele teilweise langjährige Mitarbeiter gehen aufgrund einer gewissen Führungskraft und nimmt keinerlei Handlungen vor.
Monatelanger Druck, ständige Kontrolle und der indirekte Zwang Überstunden zu machen.
Statt die aktuellen negativen Bewertungen als Regelverstöße zu markieren, sollte man mal an der Ursache der Unzufriedenheit arbeiten.
Mitarbeiter, deren Arbeit und Wissen wieder wertschätzen und nicht wie Maschinen behandeln, die 1:1 ausgetauscht werden können.
Die Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und auch bei Beschwerden entsprechende weitere Schritte vornehmen.
Teile der Führungsebene sollten dringend an ihrer Sachlichkeit arbeiten oder am besten direkt ausgetauscht werden.
Die Stimmung innerhalb des Teams war super. Der Teamleiter allerdings total unfähig ebenso wie Teile der Führungsebene. Sehr hoher Druck, ständige Kontrolle und abwertende persönliche Sprüche waren an der Tagesordnung.
Aktueller Versuch um das Image zu verbessern: die ganzen negativen Bewertungen, die absolut der Wahrheit entsprechen, löschen lassen. Das ist mein 2. Versuch und hoffentlich bleibt sie jetzt online.
Nur Work, kein Life. 2 Home Office Tage pro Woche und Gleitzeit möglich. Allerdings sind Überstunden an der Tagesordnung. Teamleiter erwartet die Erledigung der Aufgaben in bestimmten Zeiten, was mit dem aktuellen Personal einfach nicht möglich ist.
Interner Aufstieg so gut wie unmöglich (außer man ist ein Mann)
Sozialleistungen gut (Urlaubs- und Weihnachtsgeld). Seit Corona gab es den jährlichen Bonus nicht mehr. Gehalt eher schlecht.
Es werden z. B. keine Weihnachtskarten per Post geschickt. Ansonsten noch sehr viel Nachholbedarf.
Das Team war super und auch teamübergreifend habe ich mich mit vielen gut verstanden.
Absolute Katastrophe. Nur Druck, Kontrolle und indirekter Zwang Überstunden zu machen. An die selbst erarbeiteten Führungsleitbilder hält man sich nicht. Es haben sich schon einige Leute über die gleichen Personen beschwert, aber trotzdem gab es keine Konsequenzen oder auch nur ein Gespräch.
Auf den Flurfunk konnte man sich immer verlassen. Offizielle Verkündungen oft zu spät. Lob gab es so gut wie gar nicht, bei Fehlern hat die Kommunikation immer funktioniert…
Mittlerweile nur noch eintönig. Hinzu kommt, dass man alle Aufgaben wie in einem Stundenplan der Reihe nach abarbeiten soll. Bei Abweichungen gibt es direkt Ärger. Keine Flexibilität oder Eigenständigkeit gewünscht.
V-LINE EUROPE ist dabei, seine Arbeitsweise anzupassen, um der aktuellen globalen Situation und den veränderten Anforderungen seiner Kunden gerecht zu werden. Natürlich ist das nicht einfach, aber ich denke, wir sind auf einem guten Weg.
Prozesse werden unter dem Motto "Adapt, Adopt, and Apply" eingesetzt und bei Bedarf an das zurzeit manchmal dynamische Arbeitsumfeld angepasst.
Kein Bürohund ;-)
Bürohund?
Ich arbeite im besten Team!
Sponsorship der Hildesheim Invaders ist eine gute Idee, finde ich.
Verbot vom Vorgesetzten, Überstunden zu machen. Das finde ich toll! Natürlich, wenn Not am Mann/Frau ist, gehen wir gerne die extra Meile!
Ich bin zufrieden.
Hansafit, Bike Leasing, Jobticket, Urlaubs-/Weihnachtsgeld
Meine Abteilung arbeitet komplett papierlos, sowie EK/VK. Natürlich gibt es Abteilungen wo das glatt nicht möglich ist (z.B. BuHa, Logistik).
Bestes Team ever!
Leider zwischen den Abteilungen gibt es (noch) nicht genug Interfacing
Da ich der Älteste in der Abteilung bin, kann ich sagen, ”Gut!“.
Da sind auch einige KollegInnen, sogar welche in meinem Alter (55+), die viel länger dabei sind als ich. Es muss also stimmen, oder?
Sehr fair und kollegial, persönlich ein sehr netter Mensch
Modernes Gerät, demnächst höhenverstellbare Tische. Kostenlose Getränke, Obstkorb
Zwischen Abteilungen muss die Kommunikation verbessert werden. Aber wir arbeiten dran!
Man lernt allerlei Leute kennen (telefonisch, natürlich), aus verschiedenen Kulturen
flache Hierarchien, eigenverantwortliches kreatives Arbeiten wird geschätzt, sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten,
Kommunikationsmanagement intern verbessern
So verdient kununu Geld.