43 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Augenhöhe bei Vorgesetzten
Bessere Konditionen
V-Line ist ganz klar ein Beispiel dafür, dass ein Unternehmen sich sehr zum Positiven verbessern kann und sich ständig weiterentwickelt. Nicht immer findet ein Unternehmen gleich den richtigen Weg. Wichtig ist hier jedoch, dass das Unternehmen erkannt hat, dass es Dinge gibt die zu verbessern sind und dem wird sich vorbehaltlos angenommen.
Vergleichsweise wenig bis gar nichts. Jedes Unternehmen bringt Vor- und Nachteile mit sich. Ich bin seit der "Wandlung" zufrieden und kann mich nicht beschweren.
Es ist schwer passende Arbeitskräfte zu finden. Dennoch würde ich beim Einstellungsgespräch auch ganz klar mehr auf Persönlichkeitsmerkmale achten. Dieser Job bedarf eine gewisse Reife. Es ist eben kein 0815-Job. Hier ist auch als Sachbearbeiter eine gewisse Erfahrung und Entscheidungskompetenz, sowie Affinität zu technischen Belangen gefragt.
Arbeiten in Großraumbüros. Das bringt Vor- und Nachteile mit sich. Es werden langfristig Maßnahmen getroffen die Bedingungen zu verbessern. Deshalb im Vorfeld 4 statt 3 Sterne.
Leider hat V-Line nur ein mittemäßiges Image. Das liegt aber leider oft an der Masse der Positionen (die sich selbstverständlich aus dem Business ergibt), aber auch an der Kompetenz und der eigenen Realität der Mitarbeiter. Wenn man sich mit dem Unternehmen identifiziert und nicht immer nur den Hintern gepudert bekommen muss, ist das realistische Image dieser Firma eher gut. Ich hinterfrage hier tatsächlich die Einstellung mancher Mitarbeiter. Für sein Geld muss man auch etwas tun. Realistischerweise verkauft hier jeder seine Arbeitskraft und hat einen Arbeitsvertrag. Persönliche Interessen werden von dem Unternehmen wirklich auch berücksichtigt. Deshalb kann ich viele Bewertungen hier nicht ganz nachvollziehen. Ich bin auch schon mehrere Jahre hier angestellt und habe gleichzeitigt den Vergleich mit anderen Unternehmen. Bei V-Line hat sich viel zum Positiven verändert. Deshalb ist das Meckern eher auf hohem Niveau.
Ich bin sehr zufrieden. Hier wird durch flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf Familie, weite Anfahrten, usw. weitestgehend Rücksicht genommen. Natürlich muss auch der Arbeitgeber zusehen, dass hier die betrieblichen Interessen erfüllt werden.
Die Aufstiegschancen sind gegeben, halten sich allerdings im Rahmen. Weiterbildung wird geboten, man muss sie allerdings auch einfordern. Das ist spätestens im jährlichen Mitarbeiterjahresgespräch möglich. Ich bin dabei nicht auf der Strecke geblieben, sondern habe bisher immer die Möglichkeit bekommen meine Fähigkeiten zu erweitern.
Mein Gehalt ist in Ordnung, es gibt Sozialleistungen und die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Diesen Punkt kann ich nicht ausreichend beurteilen, weil ich dazu nicht aktiv abgeholt werde und mir zu wenig Informationen vorliegen.
3 Sterne, weil es in jedem Unternehmen solche und solche Persönlichkeiten gibt. Zuzüglich 1 Stern, weil viel für den Kollegenzusammenhalt und den Teamspirit getan wird.
Mit diesem Thema wird absolut rücksichtsvoll und wertschätzend umgegangen. Zum Beispiel haben ältere oder kranke Mitarbeiter die Möglichkeit ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten.
Sehr ausgeglichen. Es gibt immer kompetentere und weniger kompetente Vorgesetzte. Vergleichsweise zur Vergangenheit und anderen Unternehmen, ist das Vorgesetztenverhalten hier eher vorbildlich. Auch hier werden Maßnahmen ergriffen um das Verhalten weiterhin zu verbessern.
Durch die Großraumbüros ist der Lärmpegel manchmal eher kontraproduktiv. Bürostühle sind teilweise nicht mehr zu gebrauchen, werden aber ausgetauscht. Teilweise elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Ansonsten ist die Ausstattung gut. Laptops, Headsets, Tastatur und Maus sind in Ordnung. Auch hier wurde nachgefragt wie zufrieden man mit seinem Arbeitsmaterial ist und die Chance gegeben sich dazu zu äußern um Verbesserungsmaßnahmen zu ergreifen.
Kommunikation wurde bemängelt, aber auch hier wird das Feedback der Mitarbeiter ernst genommen und es wurden bereits erfolgreiche Maßnahmen getroffen um die Kommunikation generell zu verbessern. Dem einen oder anderen Punkt muss sich allerdings noch angenommen werden.
Meiner Erfahrung nach, wird hier niemand extrem benachteiligt. Zwar befinden sich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen, jedoch wird weiblichen Kandidaten keine Steine in den Weg gelegt. Auch Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt. Grundsätzlich spielt die eigene Kompetenz natürlich eine Rolle.
Grundsätzlich sind die Aufgaben interessant und variabel zu gestalten. Hier wird auch Rücksicht auf persönliche Vorlieben genommen und auch auf Wünsche der internen Versetzung in andere Abteilungen, sowie Zusatzaufgaben und persönliche Weiterentwicklung.
Mobiles Arbeiten, Laptop und Gleitzeit.
Benefits: Hansefit, Jobticket und Altersvorsorge
Misstrauen und schlechtes Verhalten den eigenen Mitarbeitern gegenüber. Arbeitsweise unter Druck und kaum Zeit für Einarbeitungsprozesse.
Wenig gute Führungskräfte, daher kaum gute Vorgaben für die Arbeit an sich.
Das Erarbeiten sich die Mitarbeiter selber.
Verständnisvoller, respektvoller und offener mit den eigenen Mitarbeitern umgehen. Es hat nicht jeder böse Absichten.
Erst sehr gut & offen, kaum Kritikpunkte.
Später wurden harte Maßnahmen getroffen. Kein Homeoffice mehr und wenig Verständnis für den Mitarbeiter.
Das war keine offene Unternehmenskultur.
Leider nach Umstellung 2024 schlechter. Würde ich einer jüngeren Kollegin/Kollegen nicht mehr empfehlen. Sehr schade.
Von einem modernen mittelständischen Unternehmen war nichts mehr zu spüren. Unter Druck musste man vor Ort in die Firma fahren.
Wenig Verständnis für Weiterbildung.
Sowohl intern als auch extern schwierig.
Sehr schade, die Azubis haben super Ausbildung, wieso auch nicht danach.
Gehalt in Ordnung. Gute Benefits, Hansefit und Jobticket. Da konnte man sich nicht beschweren. Wirklich top.
In Ordnung für einen Industriebetrieb.
Moderne Verpackungen etc.
Guter Kollegenzusammenhalt. Diese waren deutlich motivierter und engagierter als die eigenen Führungskräfte.
Guter Umgang, respektvoll und verständnisvoll.
autoritärer Führungsstil, Delegation und Kontrolle durch den Vorgesetzten.
Kompetenzlos und nicht als Führung geeignet. Permanente Kontrolle und Überwachung.
Großraumbüro. Kaum Konzentration möglich, daher besser HO.
Man musste ständig Up to Date sein und neue Maßnahmen wurden über einen Hinweg beschlossen.
Mehr Männer in Führung. Wenig Aufstiegschancen. Hat man jeden Tag gemerkt, dass man als Frau nicht ernst genommen wird.
Durchaus, aber wenig Entscheidungsspielraum. Klare Ansagen, wenig neue Aufgaben.
Abteilungsgebunden.
Die Kombination aus Mittelstands-Agilität und globaler Reichweite. Dass wir internationale Großkunden betreuen, macht die Aufgaben extrem spannend. Besonders hervorzuheben ist der spürbare Wandel unter dem neuen CEO: Die Kommunikation ist professioneller geworden, und man merkt, dass Feedback (wie aus der Gallup-Umfrage) zu echten Veränderungen führt.
Das Image auf Plattformen wie Kununu wird aktuell noch von alten, frustrierten Kommentaren aus der Vergangenheit dominiert, die die heutige Realität und den neuen Spirit nicht mehr widerspiegeln. Zudem ist die Akustik in den Großraumbüros bei hoher Auslastung eine Herausforderung, was die Konzentration erschweren kann.
Man merkt, dass ein Ruck durch die Firma geht. Seit dem CEO-Wechsel ist die Kommunikation viel direkter und transparenter geworden.
Das Image auf Kununu leidet teilweise unter alten, von Frust geprägten Kommentaren. Die Realität sieht heute jedoch ganz anders aus: Mit dem neuen CEO ist ein merklicher Wandel eingekehrt. Alles wirkt deutlich professioneller und zukunftsorientierter.
Flexibilität ist gegeben, Fokus liegt auf dem Ergebnis, nicht auf der Absitzzeit.
Gerade im Mittelstand ist hier vieles möglich. Wer Einsatz zeigt, kann Karriere machen. Individuelle Weiterbildungen werden aktiv unterstützt und möglich gemacht.
gut und marktgerecht.
Ist absolut okay und auf einem soliden Stand.
Ein echtes Team! Wir unterstützen uns gegenseitig. Der Zusammenhalt ist eine große Stärke.
Erfahrungswissen ist hochgeschätzt! Die Mischung aus "alten Hasen" und "Digital Natives" macht uns bei der Prozess-Transformation so stark
Die Führungskultur hat sich unter der neuen Leitung massiv professionalisiert. Es wird auch weiter daran gearbeitet.
Sehr gut, es fehlt an absolut nichts. Einzig die Akustik im Großraumbüro ist punktuell ein Thema. Hier wird aber bereits aktiv an einem neuen Gestaltungskonzept mit Schallschutz gearbeitet, um konzentriertes Arbeiten zu garantieren
Sehr transparent durch regelmäßige Management-Updates und Intranet-Blogs. Man weiß endlich, wo die Reise hingeht.
Hier zählt die Leistung und das Mindset, egal welcher Hintergrund. Vielfalt wird als Chance begriffen.
Wir sind mitten in der globalen digitalen Transformation. Wir betreuen internationale Großkunden (z. B. in Saudi-Arabien und den USA) und setzen dabei sehr interessante zukunftsorientierte Ideen um. Ein Highlight ist die Arbeit mit KI Bots: Wir automatisieren wiederkehrende Aufgaben, damit wir uns im Team auf das wirklich Wichtige konzentrieren können. Es ist die perfekte Mischung aus der Agilität eines starken Mittelständlers und der Komplexität eines Global Players
Teamevents waren immer schön
Kommunikation zu Teamleitern, Ablästern über Kollegen, durch Kündigungen Leben aus der Bahn bringen.
Neuaufstellung von Teamleitern. Gerade eine spezielle Teamleiterin sollte ausgetauscht werden!
Wurde seit der Umstellung immer angespannter
Es gibt einen Homeoffice Tag und Gleitzeit. Aber mit der Zeit gab es vom Teamleiter/Leiterin Ansagen wie lange wer bleiben soll.
Nicht schlecht aber auch nicht besonders gut.
Es gibt verschiedene Gruppen aber es wird immer untereinander stark abgelästert und das Unternehmen intern schlecht geredet.
Teamleiterin sagt zu Mitarbeitern ,,alles gut" aber redet dann die Leistung hinter dem Rücken an Vorgesetzte schlecht.
Mit der Zeit schlechter geworden
Fehlt und wenn dann wird einem was Gutes gesagt aber im Hintergrund macht man Sachen plötzlich falsch und es gibt was zu Kritisieren. Es wird einem nicht direkt ins Gesicht gesagt.
Langweilige Aufgaben
Leider mittlerweile sehr wenig, weil die ganzen Vorteile einem genommen wurden und der Betrieb wie gesagt sehr schlecht gewirtschaftet hat und das so ausgelegt wird, als hätten die Mitarbeiter daran schuld. Das einzige coole waren immer die Mitarbeiter Events, da man dort wirklich alles gestellt bekommen hat und nicht selber bezahlen musste. Allerdings ist das auch dann das einzige
Die schlechte Kommunikation. Es werden auch immer wieder mal Leute rausgeworfen aus unerlässliche Gründen von denen hast du dann auch nie wieder gehört. Der Führungsstil ist leider einfach nicht zeitgemäß. Auf Social Media und anderen Kanälen wird immer eine harmonische Außen Repräsentanz gewahrt, in Wirklichkeit ist dies aber absolut nicht die Realität
Deutlich offener sein mehr auf die Mitarbeiter hören versuchen, mit Ihnen zu arbeiten und nicht gegen sie
Sehr angespannt viel Druck und wenig Freiheiten war in Vergangenheit deutlich besser, aber in den letzten 2-3 Jahren leider sehr stark in die negative Richtung entwickelt
Schwach
Damals deutlich besser, da man viel mobiles Arbeiten hatte allerdings mittlerweile sehr stark eingeschränkt außer die Personen, welche schon lange da sind. Diese haben natürlich alle Sonderregelungen
Schwach
Sehr schwach, man wird mit dem mindesten abgespeist
In einigen Abteilungen sehr hoch allerdings wird über jeden gelästert und jeder wird schlecht gemacht
Werden natürlich besser behandelt, weil diese auch schon deutlich länger da sind
Schwach
Fast keine da. Es werden einfach Beschlüsse von oben ausgedacht, welche wenig Sinn ergeben. Und die Abteilung Chefs können leider auch wenig dagegen machen.
Absolut nicht seit der Transformation sehr stark zurückgegangen
Bei Kununu wird fleißig kommentiert mit „sprich uns an wenn was nicht passt“. Macht man das aber, tut sich nichts und man wird angezählt. Kann man sich echt sparen.
Autokratische Führung, viel Misstrauen, viel Stress und Druck, absolute Angstkultur
Intern wird sehr negativ über die Firma geredet
Gleitzeit. Allerdings stark beschränkt durch frühe Termine und Kernarbeitszeiten
0 Chance! Kein Geld für Bildung
Absolut unterdurchschnittlicher Gehalt, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld (wenn es was ausnahmsweise gibt, wird es anderswo gespart)
Für die Umwelt wird mehr getan als für die Menschen
Mobbing, Grüppchenbildung ist Alltag.
Da hab ich keine Unterschiede feststellen können. Werden alle gleich (schlecht) behandelt
Autokratisch, sehr herablassend, man wird ständig angebrüllt, es ist sehr sehr hierarchisch und viele schleimen sich nach oben hin ein
Druck, Gebrüll, Stress, heiße Sommertage
Es wird kaum mit einem gesprochen.
Frauen in Führungskräfte ist nicht. Ein alter weißer Mann muss es sein! Nasenfaktor zählt auch noch mit rein.
International, aber irgendwann wirds einseitig.
Durchschnittlich junges Team.
Die Mitarbeiter sind dauerhaft unter Stress bis hin zu tränen Ausbrüchen im Büro. Es herrscht eine angespannte Stimmung im gesamten Unternehmen. Die Abteilungen bekriegen sich über die Vorgesetzten.
Mehr Integrität bei den Führungskräften wäre gut. Manchmal lassen die Entscheidungen an die moralischen Prinzipien der Führungskräfte zweifeln.
Sehr angespannt
- Gehen auf die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer ein
- offene Kommunikation
- tolle Firmenveranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsmarkt, ...)
zu wenig Mitarbeiter für die umfangreichen Aufgaben
Man wird herzlich aufgenommen. Die Mitarbeiter sind offen und kommunikativ.
sehr bemüht dem früheren, eher negativen Image durch Personalwechsel und offener Kommunikation entgegenzuwirken.
Gleitzeit und flexible Home-Office Tage sind möglich, das ist wirklich hilfreich für die Work-Life-Balance.
Gehalt ist in Ordnung - wird pünktlich ausgezahlt.
Papierloses Arbeiten ist positiv. Leider aber zum Beispiel keine Mülltrennung.
Ich arbeite in einem kollegialen und hilfsbereiten Team.
Mein Vorgesetzter ist immer ansprechbar und offen für jegliche Fragen oder Probleme, die man hat. Die Kommunikation ist sehr auf Augenhöhe.
Schöne, große Büros mit moderner Technik.
Kontakt mit viele internationale Kunden ist sehr interessant.
Mitarbeiter werden solange gewertschätzt, wie sie Leistungen erbringen. Werden sie krank, möchten ihre Arbeitszeit reduzieren oder Elternzeit nehmen, sind sie anscheinend eine nicht zu tolerierende Belastung und werden rausgeekelt. Nicht jeder kann sich dagegen wehren.
Ein Betriebsrat könnte V-LINE zur Fairness gegenüber seinen Mitarbeitern zwingen. Leider hat die "Arbeitnehmervertretung" bei V-LINE nichts zu melden.
Anfangs gut, aber wenn man mitbekommt, wie immer wieder Mitarbeiter von einen Tag auf den anderen "verschwinden", hinterlässt das schon Zweifel. Die Kommunikation mit ausgeschiedenen Mitarbeitern wird nicht gern gesehen.
Einerseits flexible Arbeitszeit, andererseits wird dauerhafte Überbelastung ignoriert. In manchen Abteilung wird der Urlaub seit drei Jahren ins nächste Jahr geschoben.
Die Teilnahme an kostenloser Weiterbildung ist in Maßen gestattet :D
Liegt nach meiner Erfahrung etwa 20-25% unter dem Durchschnittsgehalt in vergleichbaren Position.
Bestes Beispiel dafür, dass Kollegen keine Freunde sind. Zu viel hinter dem Rücken Gerede und gegenseitiges Ausspionieren.
Die Mitarbeiter, die schon zum Inventar gehören, werden gewertschätzt. Ältere Mitarbeiter, die noch nicht so lang im Unternehmen sind, werden auch gerne mal rausgeärgert.
Je nach Führungskraft mal besser, mal schlechter. Meine führt nicht, sondern verteilt nur Aufgaben. Etwas persönliches Interesse sollte schon da sein. (Eine Führungskraft sollte die Namen der Kinder ihrer Angestellten kennen - insbesondere, wenn sie nur 3 Angestellte hat.)
Immer noch viel Flurfunk
Wird langsam besser, aber ein Blick in die Führungsebene genügt...
So verdient kununu Geld.