60 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine klare Kommunikation durch Vorgesetzte. Ich habe kommuniziert wann ich Schulisch bedingt erst später kann und dann zur Sau gemacht wenn der Tag kam und ich zur angegebenen Zeit kam.
Vorgesetzte besser Schulen und bei überfüllung im Restaurant auch mal mithelfen lassen.
Mein Vorgesetzter hat nur Kritisiert und nicht mal versucht etwas zu erklären im Service.
Als ich entlassen wurde wurde mir nicht einmal gesagt warum.
Besonders hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Man konnte sich aufeinander verlassen, und gerade in stressigen Situationen half das Team aktiv zusammen. Dieses unterstützende Miteinander trug spürbar zu einem angenehmeren Arbeitsalltag bei.
Die negativen Aspekte wurden bereits in den anderen Punkten beschrieben, z. B. fehlende Wertschätzung, begrenzte Karrierechancen, nicht eingehaltene Zusagen beim Gehalt und teilweise angespannte Arbeitsatmosphäre.
Es wäre wünschenswert, langjährige Mitarbeitende mehr zu wertschätzen und ihre Erfahrung angemessen zu honorieren, anstatt sie auszubeuten. Ebenso sollte das Gehalt fairer gestaltet werden, sodass Neueinsteiger nicht das gleiche verdienen wie Mitarbeitende, die bereits Erfahrung und Fachwissen mitbringen. Anerkennung und faire Vergütung würden Motivation und Bindung deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre hatte sich mit der Zeit deutlich verschlechtert. Die Erwartungen an die Mitarbeitenden stiegen, während Wertschätzung zunehmend fehlte. Zusätzliche Leistungen wurden oft als selbstverständlich angesehen. Kleine Gesten der Anerkennung gab es kaum noch. Dadurch war die Stimmung angespannt, und viele fühlten sich weniger gesehen. Insgesamt war die Atmosphäre eher von Druck geprägt als von einem positiven Miteinander.
Grundsätzlich waren Ausbildungsmöglichkeiten vorhanden, jedoch waren die Aufstiegschancen sehr eingeschränkt. Über die Rolle als Schichtleiter hinaus gab es kaum Perspektiven. Wer sich weiterentwickeln wollte, stieß schnell an Grenzen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Viele unterstützten sich gegenseitig, und die Zusammenarbeit funktionierte zuverlässig, auch in stressigen Situationen. Durch gestiegenen Arbeitsdruck konzentrierten sich einige stärker auf ihre eigenen Aufgaben, sodass der Teamgedanke leicht nachließ. Insgesamt war der Eindruck dennoch positiv.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt enttäuschend. Häufig fehlte eine klare Linie, und Entscheidungen wurden nicht konsequent getroffen oder weiterverfolgt. Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte teilweise unprofessionell, zudem wurde schlechte Stimmung weitergegeben. Obwohl kommuniziert wurde, dass man sich jederzeit an Führungskräfte wenden kann, fehlte es in der Praxis an Vertraulichkeit. Interne Themen wurden schnell im gesamten Betrieb bekannt. Auch wurde über Mitarbeitende gesprochen, was das Vertrauen beeinträchtigt.
Zudem wurde mehr Leistung erwartet, während zugesagte Gegenleistungen, wie Gehaltserhöhungen, mehrfach nicht eingehalten wurden. Mitarbeitende übernahmen zusätzliche Verantwortung, erhielten jedoch oft keine klare Rückmeldung oder Perspektive. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden, was zu Unsicherheit führte.
Mehrmals zugesagte Gehaltserhöhungen wurden nie umgesetzt. Trotz steigender Erwartungen und zusätzlicher Aufgaben blieb die Entlohnung unverändert. Zusätzliche Verantwortung und Mehrleistung wurden nicht anerkannt, sodass man oft das Gefühl hatte, überlastet zu werden, ohne dass dies finanziell oder wertschätzend honoriert wurde.
vielseitige Aufgaben
Humor ist erwünscht!
siehe Verbesserungsvorschläge
Bessere Arbeitsbedingungen
Höhere Bezahlung
Mitarbeitenden einbinden, diese ernst nehmen. Raum schaffen für Kritik und Veränderung.
Essen sollte kostenlos sein, sowie Getränke usw.
Dann würde ich die Arbeit auch einem Freund empfehlen..
zu Beginn gut. Durch Wechsel kam es zu teilweise unangenehmen Veränderungen. Bspw. Hohe Forderungen trotz unterdurchschnittlicher Bezahlung, intransparentes Führungsverhalten/ gossip zwischen Mitarbeitenden, fehlendes Vertrauen ggü. Mitarbeitenden, keine ordentliche Mitarbeitenden Vertretung. Verdi wo bist du?
kommt drauf an wen Mensch fragt
flexibler Umgang, Arbeitgeber ist gewillt Lösungen zu finden.
ob das so gut für die Umwelt ist..
Größtenteils ja. Persönlichkeitsabhängig.
gab zwar eine hohe Fluktuation aber auch einige die schon lange dabei sind.
bereits beschrieben
siehe Arbeitsatmosphäre
Einarbeitung war wirklich toll.
vielfältig, Raum für Kreativität und Eigensinn.
Gehalts, sowie Arbeitgeber Programme wie Job Rad und steuerfreie Zuschläge.
Man ist nur eine Nummer im Unternehmen.
Das vorleben was man vom Team erwartet und selber predigt.
in den Teams ok
Wellness verkauft sich gut
Gut
ok
ok
1 Stern
Gut
ok
1 Stern
ok
Keine bis Mangelhaft
2 Sterne
Keine
Viel allgemein für Mitarbeiter, von Vorteilen im Alltag, tollen Events und Aktionen. Die Kollegen an der Basis sind großartig und es ist ein riesiger bunter, lustiger Haufen.
Bereichsleiter lassen kaum Ideen aus den Mitarbeiterreihen an der Basis zu, entscheiden von oben herab und wundern sich, dass es im Alltag nicht funktioniert. Suchen Fehler aber nie bei sich.
Wer Mitarbeiter leitet, sollte wenigstens irgendeine Art von Leitungs- und Führungskompetenz mitbringen oder erlernen müssen.
Kommunikation, was warum entschieden wurde, sollte besser werden. Transparenz ist enorm wichtig. Dann quatschen die Mitarbeiter auch weniger.
Bei einzelnen möglich. Die meisten werden ausgebremst, Fähigkeiten nicht genutzt.
Versprochene gehaltsanpassung von Mai ist bis heute nicht erfolgt.
Kritik ist offiziell erwünscht, aber wer den Mund aufmacht ist schnell unbeliebt und bekommt dies im Alltag zu spüren. Konstruktive Kritik ist in Küche und Gastro von Vorgesetzten nicht zu finden, ebenso so Wertschätzung, Anerkennung und Lob.
"Weihnachtsgeld" wird nach Beliebtheit verteilt, nicht nach Leistung und Einsatz.
Stimmung und flache Hierarchie
Wenig Struktur, persönlich relevante Anfragen und Prozesse dauern lange, extrem hoher Krankenstand dieser belastet alle sehr
Leistungsbezogene Vergütung
Schönes Arbeitsumfeld. Tolle Betriebsfeiern.
Absprachen werden nicht eingehalten. Bei meiner Einstellung wurde besprochen, dass ich nur Frühschichten arbeite und maximal an 2 Wochenenden im Monat. Irgendwann wollte man davon nichts mehr wissen und ich sollte fast nur noch an Wochenenden und oft Mittelschichten arbeiten. Auch mein Hinweis darauf, dass ich das aufgrund meiner privaten Situation nicht kann, war egal.
Mittlere Führungskräfte, die das Betriebsklima nachhaltig stark verschlechtern (Gastro), nach diversen Mitarbeiterbeschwerden entfernen.
Schlechter und schlechter…
Ich habe auch nach Monaten noch Mindestlohn bekommen.
Die Kollegen waren größtenteils wirklich toll!
Früher gut. Dann mit neuer Restaurantführungsperson kippte alles. Andere Chefs hörten nicht zu, als die Angestellten dies wiederholt mitteilten. Seither viele Kündigungen und Langzeitkrankschreibungen wegen psychischem Burnout.
Wertschätzung
Bis heute nichts
Manches etwas schneller bearbeiten
Ankommen und mit guter Laune „Aller“
einen guten Arbeitstag erleben
Viele Möglichkeiten vom Minijob über Teilzeit oder 40 Stunden, auch in Vollzeit „nur“ 4 Tage arbeiten zu können,
Einsatz und Nachfrage hilft
Liegt an jedem selbst, mach was aus Deinem Job und es wird belohnt
.. wird leider viel überflüssiger Abfall produziert..
Vorbildlich, für alle Themen ansprechbar und alle fassen mit an, wenn nötig!!
Großartig, so macht der Job Freude
Unbedingte Devise des Hauses, egal wer, das Team zählt!
Noch Luft nach Oben
Nichts
Vieles
Besonders in der Führungsebene sollte stärker darauf geachtet werden, wer tatsächlich über die erforderliche Qualifikation verfügt. Zudem wird die Hygiene oft vernachlässigt, was in einigen Bereichen sehr unangenehm ist. Die Arbeitsbedingungen erfordern eine dringende Verbesserung, und es sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen werden, anstatt ihnen Steine in den Weg zu legen. Ein weiterer positiver Aspekt wäre, wenn den Mitarbeitern Essen und Getränke zur Verfügung gestellt werden, was das Arbeitsumfeld deutlich angenehmer und motivierender gestalten würde.
Die meisten dort haben oft schlechte Laune. Bis jetzt habe ich kaum den Eindruck gewonnen, dass man wirklich wertgeschätzt wird.
Bevor ich dort angefangen habe, wurde mir gesagt, dass die Luft dort schlecht sei. Außerdem gibt es insbesondere in der Führungsebene viele Beziehungen zu den Angestellten.
Es gibt zwei Arbeitsmodelle: 4/10 oder 5/8. Bei beiden Modellen wird erwartet, dass keine Pausen gemacht werden, was die Erholung und Entspannung erheblich einschränkt. Daher kann kaum von einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit gesprochen werden. Zudem werden Überstunden nahezu immer erwartet, was die Work-Life-Balance weiter belastet.
Das Gehalt entspricht dem Mindestlohn. Es wird oft gesagt, dass es durch das Trinkgeld ausgeglichen wird, jedoch habe ich in den letzten zwei Monaten kein Trinkgeld erhalten. Darüber hinaus werden Prämien als Druckmittel eingesetzt, um die Mitarbeiter zu motivieren. Ein Beispiel dafür ist, dass es eine Prämie gibt, wenn niemand zwischen Dezember und März krank wird, was den Druck auf die Mitarbeiter zusätzlich erhöht.
Gibt es keinen.
Mein direkter Vorgesetzter war kaum anwesend, und wenn er es doch war, hatte er meistens etwas zu meckern. Zudem wälzte er seine Aufgaben oft auf andere ab, insbesondere im Bereich Hygiene und Bestellungen, was zu einer reinen Katastrophe führte. Die mangelnde Unterstützung und Organisation erschwerten die Arbeit erheblich.
Wenn man den Schritt wagt, das Gespräch zu suchen, wird man zunächst ernst genommen und es entsteht der Eindruck, dass die eigenen Anliegen gehört werden. Allerdings zeigt sich im Nachhinein häufig, dass das Gespräch nicht respektvoll behandelt wird. Stattdessen wird darüber gelästert, und es wird sich auf eine herablassende Weise darüber lustig gemacht. Dieser Umgang erweckt den Eindruck, dass die eigenen Anliegen und Bemühungen nicht wirklich gewürdigt oder ernsthaft berücksichtigt werden.
Gibt es keine
Persönliche Kommunikation,
Gute Stimmung
Niedrige Hirarchien laden zu Anmaßungen ein, viel Klatsch und Tratsch
Höhere Gehälter für qualifiziertere Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.