202 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
202 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
202 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versprochenes umsetzen, nach einem Jahr ohne Veränderungen
BL (1) ungerecht, wenn jemand eigene Meinung vertritt. Das Team verkleinert sich zusehends.
Ich habe im Vabali Düsseldorf in der Gastronomie gearbeitet und blicke wirklich sehr positiv auf diese Zeit zurück. Die Atmosphäre war einfach besonders – sowohl für die Gäste als auch im Team. Man hat jeden Tag gemerkt, dass hier viel Wert auf ein angenehmes Miteinander gelegt wird.
Das Team war super herzlich, unterstützend und hat schnell dafür gesorgt, dass man sich wohlfühlt. Gerade in stressigeren Momenten hat man zusammengehalten, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht hat. Auch die Führungskräfte waren fair, respektvoll und ansprechbar.
Die Arbeit in der Gastro war abwechslungsreich und durch die entspannte, hochwertige Umgebung des Spas nochmal etwas ganz anderes als klassische Gastronomie. Man hatte oft das Gefühl, selbst ein Stück dieser Ruhe und besonderen Stimmung mitzunehmen.
Natürlich gibt es – wie überall in der Gastro – auch mal stressigere Phasen, aber insgesamt hat für mich das Positive ganz klar überwogen. Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt und denke gerne an die Zeit zurück.
Alles in allem kann ich das Vabali Düsseldorf als Arbeitgeber definitiv weiterempfehlen – vor allem für alle, die ein schönes Arbeitsumfeld und ein starkes Team schätzen.
Keine klare Kommunikation durch Vorgesetzte. Ich habe kommuniziert wann ich Schulisch bedingt erst später kann und dann zur Sau gemacht wenn der Tag kam und ich zur angegebenen Zeit kam.
Vorgesetzte besser Schulen und bei überfüllung im Restaurant auch mal mithelfen lassen.
Mein Vorgesetzter hat nur Kritisiert und nicht mal versucht etwas zu erklären im Service.
Als ich entlassen wurde wurde mir nicht einmal gesagt warum.
Benefits, Lohn(im Durchschnitt zu anderen Gastros)
Hierarchien und Machtdemonstrationen sind einfach nicht cool, das Gremium hat seine darseins Berechtigung und ein Wunsch der Belegschaft sowas MUSS respektiert werden und bei sovielen Mitarbeitern notwendig!
Hat sich in den letzten Jahr drastisch verändert. Mitarbeiter bekommen schlechte Laune der Vorgesetzten ab, Gäste werden über Mitarbeiter Gestellt (muss erwähnt werden, dass dies abhänig der Person ist bei einigen Gar nicht bei anderen ist man als Arbeitnehmer egal), spreche hier für Werkstudent: Studenten werden von Personalleitung benachteiligt behandelt in einigenfällen sogar mit Kündigungen gedroht obwohl diese nicht in der Position sind dies zutun. Das betrifft nur Werkstudent bei festangestellten klappt das plötzliche irgendwie, es gab Drohungen (benefits Entzug) von Führungsebene nach der Initiative einen Betriebsrat zugründen, entstanden ist ein Gremium was schon ausgereicht hat uns benefits Zeit-bedingt zu entziehen sowie immer noch respektlosen Kommentaren
Einfach wegen Arbeitsatmosphäre nein, ich lege Wert auf Respekt und wertschätzung, meine eigenen/persönlichen Erfahrungen sagen daher nein, empfehle auch keinen meiner Freunde noch reinzugehen, zu Beginn ja heute nein
Es wird wenn möglich darauf geachtet und auch respektiert, hier gibt es nix zu meckern
Großes großes Lob, hier kann man wirklich nicht meckern, Privateprobleme werden anerkannt und auch berücksichtigt
Weiterbildung bis jetzt keine mitbekommen, Karriere kurz und knackig sicher Job ja Aufstiegsmöglichkeiten nein hinsichtlich höherer Positionen
Großer Umschwung, doch halten wir als Kollege:innen stark zusammen und unterstützen uns, sehr freundschaftlich und auch außerhalb der Arbeit
Schwierig geworden (gefühlt), solange man nichts sagt und nicht und ja sagt passt alles und siehe Arbeitsatmosphäre, gab auch hin und wieder unangebrachte Sprüche bezüglich Migration
Wird drauf geachtet und auch Wert gelegt, nur das Setup der Bestellgeräte einfach furchtbar sowie Quinyx einfach persönlich kein Großer Fan
War Mal besser
War zu meinem Beginn auf einer Augenhöhe und gab wesentlich mehr/bessere gegenseitige Absprache
Auch einiges Intern vorgefallen, daher neutral
In meinen Augen könnte es mehr sein aber das ist leider ein allgemeines Problem überall, Zuschläge wie spät/Feiertag/Sonntage sind sehr geil bis jetzt in der Gastro noch nie gesehen(außer Hotel),
Gibt halt schon so seine Lieblinge (ich kann jetzt nicht meckern sagen wir es so aber von anderen Kollege:innen gehört) das wegen neutral mit 3 Stern
Abwechslung jein, je nach Station und Arbeitstagen abhängig, nach einigen Jahren halt klar immer das gleiche aber das ist in fast jeden Job ja so
Besonders hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Man konnte sich aufeinander verlassen, und gerade in stressigen Situationen half das Team aktiv zusammen. Dieses unterstützende Miteinander trug spürbar zu einem angenehmeren Arbeitsalltag bei.
Die negativen Aspekte wurden bereits in den anderen Punkten beschrieben, z. B. fehlende Wertschätzung, begrenzte Karrierechancen, nicht eingehaltene Zusagen beim Gehalt und teilweise angespannte Arbeitsatmosphäre.
Es wäre wünschenswert, langjährige Mitarbeitende mehr zu wertschätzen und ihre Erfahrung angemessen zu honorieren, anstatt sie auszubeuten. Ebenso sollte das Gehalt fairer gestaltet werden, sodass Neueinsteiger nicht das gleiche verdienen wie Mitarbeitende, die bereits Erfahrung und Fachwissen mitbringen. Anerkennung und faire Vergütung würden Motivation und Bindung deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre hatte sich mit der Zeit deutlich verschlechtert. Die Erwartungen an die Mitarbeitenden stiegen, während Wertschätzung zunehmend fehlte. Zusätzliche Leistungen wurden oft als selbstverständlich angesehen. Kleine Gesten der Anerkennung gab es kaum noch. Dadurch war die Stimmung angespannt, und viele fühlten sich weniger gesehen. Insgesamt war die Atmosphäre eher von Druck geprägt als von einem positiven Miteinander.
Grundsätzlich waren Ausbildungsmöglichkeiten vorhanden, jedoch waren die Aufstiegschancen sehr eingeschränkt. Über die Rolle als Schichtleiter hinaus gab es kaum Perspektiven. Wer sich weiterentwickeln wollte, stieß schnell an Grenzen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Viele unterstützten sich gegenseitig, und die Zusammenarbeit funktionierte zuverlässig, auch in stressigen Situationen. Durch gestiegenen Arbeitsdruck konzentrierten sich einige stärker auf ihre eigenen Aufgaben, sodass der Teamgedanke leicht nachließ. Insgesamt war der Eindruck dennoch positiv.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt enttäuschend. Häufig fehlte eine klare Linie, und Entscheidungen wurden nicht konsequent getroffen oder weiterverfolgt. Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte teilweise unprofessionell, zudem wurde schlechte Stimmung weitergegeben. Obwohl kommuniziert wurde, dass man sich jederzeit an Führungskräfte wenden kann, fehlte es in der Praxis an Vertraulichkeit. Interne Themen wurden schnell im gesamten Betrieb bekannt. Auch wurde über Mitarbeitende gesprochen, was das Vertrauen beeinträchtigt.
Zudem wurde mehr Leistung erwartet, während zugesagte Gegenleistungen, wie Gehaltserhöhungen, mehrfach nicht eingehalten wurden. Mitarbeitende übernahmen zusätzliche Verantwortung, erhielten jedoch oft keine klare Rückmeldung oder Perspektive. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden, was zu Unsicherheit führte.
Mehrmals zugesagte Gehaltserhöhungen wurden nie umgesetzt. Trotz steigender Erwartungen und zusätzlicher Aufgaben blieb die Entlohnung unverändert. Zusätzliche Verantwortung und Mehrleistung wurden nicht anerkannt, sodass man oft das Gefühl hatte, überlastet zu werden, ohne dass dies finanziell oder wertschätzend honoriert wurde.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark je nach Besetzung: Bei Personalmangel entsteht hoher Stress und es fehlt an Unterstützung durch die Bereichsleitung. Grundsätzlich ist der Umgang respektvoll, jedoch kommt es insbesondere in der Zusammenarbeit mit der Küche teils zu rauem Ton und problematischem Verhalten, das als diskriminierend wahrgenommen wird.
Müll wird nicht konsequent getrennt
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich stark und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Allerdings leidet er unter Stresssituationen im Alltag sowie durch einzelne unzuverlässige Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt oberflächlich zunächst positiv, zeigt jedoch bei Problemen deutliche Schwächen, insbesondere durch fehlende Erfahrung der Bereichsleiter. Die Schichtleiter hingegen werden als kompetent und unterstützend wahrgenommen.
Die Kommunikation mit den Bereichsleitern ist deutlich verbesserungswürdig und wirkt aufgrund mangelnder Erfahrung oft unstrukturiert und passiv. Positiv hervorzuheben ist hingegen die überwiegend gute und klare Kommunikation mit den Schichtleitern.
leicht über dem mindestlohn
Die Aufgaben sind insgesamt in Ordnung, und Eigeninitiative wird belohnt, da neue Bereiche oder Tätigkeiten auf Nachfrage meist ermöglicht werden.
Seine Mitarbeiter mehr schätzen. Mehr Transparenz zeigen, indem Entscheidungen mit den Mitarbeitenden diskutiert werden bevor etwas umgesetzt wird. Mehr Anreize für Engagement bieten, denn niemand hat Lust einzuspringen, wenn man davon keinen Vorteil hat. Bitte das Personal-WLAN verbessern, es geht nicht, dass man nur im Pausenraum Empfang hat.
Die Mitarbeitenden sind super freundlich und engagiert und tragen damit zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Durch den hohen Stress/Workload hat man nur leider keine Möglichkeit sich mit seinen Kollegen auseinanderzusetzen. Es ist nicht gestattet im Sitzen zu arbeiten, daher eher ungemütlich. Man hat keinen Empfang und das bereitgestellte WLAN funktioniert aussschließlich im Pausenraum.
Schichtarbeit ist flexibel aber auch chaotisch und schwierig mit dem Privatleben in Einklang zu bringen, da die Arbeitszeit hier von 6:00 bis 1:30 Uhr an jedem Wochentag (auch feiertags) stattfindet.
Keine Aufstiegsmöglichkeit, keine Weiterbildungsmöglichkeit. Ein stumpfer Job ohne Perspektive.
Die Kollegen sind alles was dieses Unternehmen am Laufen hält, es wird füreinander eingesprungen und aufeinander Rücksicht genommen. Es sind viele Freundschaften entstanden. Leider wird das Engagement der Mitarbeiter zu wenig geschätzt.
Ältere Mitarbeiter werden meine Auffassung nach gut behandelt und auch in höherem Alter noch eingestellt. Langdienende Kollegen erhalten keine Vorteile, mehr Engagement zu zeigen zahlt sich leider nicht aus.
Die Vorgesetzten sind freundlich aber nicht transparent und verständnisvoll. Entscheidungen werden nur zum Wohl des Geldes und nicht zum Wohl des Mitarbeiters getroffen. Bei Kritikäußerung fehlt das Zuhören und Verständnis, stattdessen wird defensiv und ausweichend reagiert.
- Langes Stehen ohne Sitzmöglichkeit
- Schichtarbeit, Wochenendarbeit, Feiertagsarbeit
- Gehalt ist okay
+ Mitarbeiteressen ist vorhanden aber oft zu teuer und zu wenig Auswahl
Es werden viele Informationen über eine Plattform übermittelt, diese werden gelesen aber geraten auch schnell wieder in Vergessenheit. Insgesamt erfolgt Kommunikation, daher oft über die Kollegen und ist nicht sehr effizient. Entscheidungen werden sehr intransparent getroffen und man muss sich dem fügen.
Ich habe persönlich keine Diskriminierung wahrgenommen. Personen verschiedener Geschlechter befinden sich in allen Positionen, sowie auch in der Führungsposition. Ebenfalls sind Kollegen aus vielen verschiedenen Glaubensrichtungen und Nationalitäten an Bord.
Je nach Abteilung gibt es viele verschiedene Aufgaben, jedoch ist der Arbeitsalltag in einer Abteilung sehr repetetiv. Es gibt keine Möglichkeit mehr zu lernen oder aufzusteigen. Man kann höchstens Schichtleitung werden, was mehr Verantwortung und Stress aber nicht viel mehr Gehalt bedeutet.
vielseitige Aufgaben
Humor ist erwünscht!
siehe Verbesserungsvorschläge
Bessere Arbeitsbedingungen
Höhere Bezahlung
Mitarbeitenden einbinden, diese ernst nehmen. Raum schaffen für Kritik und Veränderung.
Essen sollte kostenlos sein, sowie Getränke usw.
Dann würde ich die Arbeit auch einem Freund empfehlen..
zu Beginn gut. Durch Wechsel kam es zu teilweise unangenehmen Veränderungen. Bspw. Hohe Forderungen trotz unterdurchschnittlicher Bezahlung, intransparentes Führungsverhalten/ gossip zwischen Mitarbeitenden, fehlendes Vertrauen ggü. Mitarbeitenden, keine ordentliche Mitarbeitenden Vertretung. Verdi wo bist du?
kommt drauf an wen Mensch fragt
flexibler Umgang, Arbeitgeber ist gewillt Lösungen zu finden.
ob das so gut für die Umwelt ist..
Größtenteils ja. Persönlichkeitsabhängig.
gab zwar eine hohe Fluktuation aber auch einige die schon lange dabei sind.
bereits beschrieben
siehe Arbeitsatmosphäre
Einarbeitung war wirklich toll.
vielfältig, Raum für Kreativität und Eigensinn.
Führung neu denken und dringend frischen Wind reinholen. Externe Berater und mal kritisch mit bestimmten Personengruppen sein.
Die Energie die man bräuchte um gemeinsam was zu schaffen, verpufft für zwischenmenschliche Konflikte. Häufig beruhen die auf persönlichen Konflikten und können nicht konstruktiv gelöst werden. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit. Es fehlt an klarer Orientierung. Seitdem versucht wurde einen Betriebsrat zu gründen, wird auf Schönwetter gemacht. Es fehlt ein gesundes sowie wertschätzendes Miteinander.
Nach außen gut...
Hoher Krankenstand erfordert ständiges Einspringen und man weiß nie, ob man in einer der Schichten wieder ein hohes Gästeaufkommen mit zu wenig Kollegen stemmen muss. Es fehlt auch eine gute Mischung aus erfahrenen Kollegen und welchen die noch eingearbeitet werden müssen. Die Einarbeitungskultur ist ein Witz. Das müssten mal Fachleute in die Hand nehmen.
Nach drohendem Betriebsrat wurden Gehälter angepasst, Verträge entfristet und Urlaubstage erhöht. Wie ehrlich ist das? Die Schuld dafür, dass das erst so spät passiert ist wurde den Bereichsleitern gegeben, die angeblich den Bedarf nicht kommuniziert hätten. Verantwortung nehmen?
Man versucht sich umweltfreundlich darzustellen. Wenn ich allein sehe wie leichtfertig Uniformen (unangenehmer Polyesteranteil!) ausgegeben und entsorgt werden, wenn sie nicht mehr zuzuordnen sind, könnte man damit ja mal anfangen. Textilmüll ist ein Problem. Oder eine umweltfreundlichere Variante der Einwegslipper für Gäste suchen.
War schon mal besser. Die Leichtigkeit ist weg.
Wir hatten kaum welche aber da jeder Mitarbeiter gebraucht wird, werden die zumindest wie alle anderen behandelt. Warum auch nicht. Allerdings würde eine gemischte Alterskultur dem Arbeitsplatz gut tun.
Was ist der tatsächlichem Beitrag einzelner Führungsebenen im Alltag? Außerdem gibt es sehr viele persönliche Beziehungen zu den Mitarbeitern. Das ist im höchsten Maße unprofessionell und peinlich, weil jeder es mitbekommt und man nur den Kopf schütteln kann.
Über Teamkit wird man ständig auch in seiner Freizeit dazu angehalten sich durch alle Nachrichten zu lesen. Die App stresst. Am meisten Informationen erhält man, wenn man persönliche Beziehungen pflegt. Es nervt!
Eine stark hierarchisch, männliche Führungskultur. An der Rezeption hat man jedoch gerne eine hübsche Frau stehen.
Prozesse werden automatisiert. Denken wird abgeschafft.
Gehalts, sowie Arbeitgeber Programme wie Job Rad und steuerfreie Zuschläge.
Man ist nur eine Nummer im Unternehmen.
Das vorleben was man vom Team erwartet und selber predigt.
in den Teams ok
Wellness verkauft sich gut
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