34 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Werkstudent:innen bei Vabali Spa haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Werkstudent:innen bei Vabali Spa haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Benefits, Lohn(im Durchschnitt zu anderen Gastros)
Hierarchien und Machtdemonstrationen sind einfach nicht cool, das Gremium hat seine darseins Berechtigung und ein Wunsch der Belegschaft sowas MUSS respektiert werden und bei sovielen Mitarbeitern notwendig!
Hat sich in den letzten Jahr drastisch verändert. Mitarbeiter bekommen schlechte Laune der Vorgesetzten ab, Gäste werden über Mitarbeiter Gestellt (muss erwähnt werden, dass dies abhänig der Person ist bei einigen Gar nicht bei anderen ist man als Arbeitnehmer egal), spreche hier für Werkstudent: Studenten werden von Personalleitung benachteiligt behandelt in einigenfällen sogar mit Kündigungen gedroht obwohl diese nicht in der Position sind dies zutun. Das betrifft nur Werkstudent bei festangestellten klappt das plötzliche irgendwie, es gab Drohungen (benefits Entzug) von Führungsebene nach der Initiative einen Betriebsrat zugründen, entstanden ist ein Gremium was schon ausgereicht hat uns benefits Zeit-bedingt zu entziehen sowie immer noch respektlosen Kommentaren
Einfach wegen Arbeitsatmosphäre nein, ich lege Wert auf Respekt und wertschätzung, meine eigenen/persönlichen Erfahrungen sagen daher nein, empfehle auch keinen meiner Freunde noch reinzugehen, zu Beginn ja heute nein
Es wird wenn möglich darauf geachtet und auch respektiert, hier gibt es nix zu meckern
Großes großes Lob, hier kann man wirklich nicht meckern, Privateprobleme werden anerkannt und auch berücksichtigt
Weiterbildung bis jetzt keine mitbekommen, Karriere kurz und knackig sicher Job ja Aufstiegsmöglichkeiten nein hinsichtlich höherer Positionen
Großer Umschwung, doch halten wir als Kollege:innen stark zusammen und unterstützen uns, sehr freundschaftlich und auch außerhalb der Arbeit
Schwierig geworden (gefühlt), solange man nichts sagt und nicht und ja sagt passt alles und siehe Arbeitsatmosphäre, gab auch hin und wieder unangebrachte Sprüche bezüglich Migration
Wird drauf geachtet und auch Wert gelegt, nur das Setup der Bestellgeräte einfach furchtbar sowie Quinyx einfach persönlich kein Großer Fan
War Mal besser
War zu meinem Beginn auf einer Augenhöhe und gab wesentlich mehr/bessere gegenseitige Absprache
Auch einiges Intern vorgefallen, daher neutral
In meinen Augen könnte es mehr sein aber das ist leider ein allgemeines Problem überall, Zuschläge wie spät/Feiertag/Sonntage sind sehr geil bis jetzt in der Gastro noch nie gesehen(außer Hotel),
Gibt halt schon so seine Lieblinge (ich kann jetzt nicht meckern sagen wir es so aber von anderen Kollege:innen gehört) das wegen neutral mit 3 Stern
Abwechslung jein, je nach Station und Arbeitstagen abhängig, nach einigen Jahren halt klar immer das gleiche aber das ist in fast jeden Job ja so
Die Zuschläge, das vielfältige Schichtarbeitssystem, den Mitarbeiterkühlschrank mit Getränken, die Möglichkeit sich in der Küche eine Mahlzeit zu holen (Essen wird vom Lohn abgezogen), Mitarbeiterrabatte und das Trinkgeld.
Die Vereinbarung mit Bedingungen mich "schnell loszuwerden" waren akzeptabel und deshalb bin ich in dieser Hinsicht auch zufrieden gegangen.
Die Wegwerf-Mentalität: Gute Arbeitskräfte, die mit jedem zurecht kommen und pflichtbewusst die Aufgabe angeben, werden entlassen und Leute eingestellt, die teilweise nicht ins Team passen. Das war bei der alten Leitung besser, diese hat darauf geachtet, welche Charaktere harmonieren und ins Team passen.
Das Vorgesetztenverhalten entspricht nicht dem ideal. Man wird während der Schicht rausgezogen, darf seine Sachen nehmen und ist raus. Vor dem Augen aller Kolleg*innen.
Dem Geschäftsführer geht es nicht um die gute Erfüllung der Aufgaben, sondern um "Attidute" : Es gibt in jedem Bereich eine Leitung und eine stellvertrende Leitung, aber der Geschäftsführer lädt nur die ein, die er persönlich mag.
Bei einem Konflikt zwischen Mitarbeiter wird auf dem "wichtigeren" gehört. Marketingmanager aus Berlin vs Werkstudent an der Rezeption.
Das Vabali wirbt mit flachen Hierarchien und familiärer Athmosphäre, aber die Hierarchien sind bis ins Knochenmark spürbar (siehe Konfliktverhalten).
Man wird im Kündigungsgespräch mit Geschäftsführer und Bereichsleitung
befragt, ob man eine schlechte Bewertung auf kununu gegeben hat, auch wenn man es gar nicht war. Naja...JETZT habt ihr meine Meinung mal auf kununu ;)
Setzt doch mal Leitungen ein, die den Beruf auch gelernt haben und eine Karrierelaufbahn und Führungserfahrungen haben. Es ist ja schön und gut, dass man Aufstiegschancen hat, aber eine Leitung sollte jemand erfahreneres sein. Hier wird teilweise der Bock zum Gärtner gemacht.
Lasst doch mal das jeweilige Team die Leitung demokratisch wählen, ich glaube das Blatt würde sich in vielen Bereichen wenden.
Das Team ist unglaublich toll, aber fast jeder stand teilweise echt unter Druck.
Das vabali hat ein tolles Image
Als Student hatte ich einen flexiblen Stundenausgleich, hätte mir aber auch mehr Stunden mehr gewünscht.
Fast jede Vollzeitkraft kann Schichtleitung werden. Aber sowas wie eine Weiterbildung gibt es nicht.
Die Zuschläge und das Trinkgeld sind super. Der Mindestlohn bzw. 1 Euro mehr als das, nicht so toll für die Arbeit, die man verrichtet.
Viel Abfall wird produziert in der Küche oder auch durch weggeworfenes Obst an der Massage für die Suiten. Aber es gibt einen großen Müllhof, wo alles sein Platz findet.
Intern im Team war es familiär und harmonisch. Nur mit den Leitungen war man eher distanziert verhalten.
Gibt keinen Unterschied, ob jung oder alt. Wenn deine Nase nicht passt, dann passt sie halt nicht :)
Man bekommt keine Abmahnung, sondern wird direkt vor allen anderen rausgezogen für ein Gespräch und für eine Kündigung. Auf die persönliche Stellungsnahme von bestimmten Situationen wird nicht eingegangen. Ziemliche Wegwerf-Mentalität leider.
Man sucht keine Lösung, wie jemand etwas besser machen kann oder eine kleine Motivation. Ich wollte von Student gerne auf Teilzeit und habe darum geben. Ich wollte also mehr arbeiten. Man hat es sofort abgelehnt, weil ich angeblich unglücklich dort sei und nicht gerne zur Arbeit komme und es einfach nicht mehr passt. Jeder einzelne im Team hat gerne mit mir gearbeitet und mich erlebt. Aber vom "Chef" aus, hab ich wohl einfach mit meiner ehrlichen Meinung zu vielen Dingen und Verbesserungsvorschlägen nicht reingepasst. Man fängt an zu weinen, weil man verzweifelt ist und bekommt einfach nur ein kaltes Lächeln entgegengebracht.
Optisch schön und toll, aber man arbeitet teilweise für 3 Personen gleichzeitig an manchen Tagen.
Die Plattform Hotelkit war immer aktuell und jeder wusste über das wichtigste Bescheid.
Vorgesetzte bzw. Leitungen dürfen im Bademantel in der Küche stehen und ihr Essen nach Extrawunsch bekommen und draußen Wein trinken, während der Laden absäuft. Aber man darf solche Bemerkungen auf keinen Fall äußern, denn wer den Mund aufmacht, der ist schnell raus.
Man macht eine Routine Arbeit. Es gibt vielleicht mal neue Systeme wie Booking.com aber an sich ist jeder Arbeitstag von den Aufgaben gleich. Die Gäste sind immer anders, deshalb macht die Arbeit spaß.
Sehr verständnisvoll, eigene Bedürfnisse werden so gut es geht mitbeachtet, eine gute Hierarchie sehr guter Umgang mit allen.
den Kaffee für das Personal
WLAN im Pausenraum , Getränke Station für die Schichten (wie im Fitness Studio z.B) oder wenigstens besserer Kaffee :D,
Die offene Kommunikation und Mitarbeiter essen
Mitarbeiter nach der Einarbeitung besser entlohnen
Alle sind nett! Man wird immer gehört und die Cheffs agieren auf Augenhöhe.
Schichtdienst zwischen 6 und 0:30 kann schonmal sehr anstrengend sein
Innerhalb meiner ersten 6 Monate konnte ich schon an 3 Weiterbildungen zum Thema Entspannung teilnehmen
Naja wegen dem Geld kommt denke ich niemand Mindestlohn +Prämien wie nacht und sonntagszuschlag ist ok aber dasurch auch sehr Variabel
Weihnachtsgeld oder Ähnliches gibt es leider gar nicht
Es ist ein kommerzielles Unternehmen aber Ideen zur Umweltbewusstsein Gestaltung des SPAS werden versucht umzusetzten
Schichtdienst und körperliche Arbeit
Ideen werden gehört und auch angenommen
Ganz selten bekommt man das Gefühl als Frau mit „nicht so krass heißen“ Aufgüssen oder mega Bock auf durchgehend Power Aufgüsse etwas aus der Reihe zu tanzen.
Aber das ist eher unterschwellig und zu 100% nicht beabsichtigt
Ich arbeite in der Sauna Abteilung da hat man immer spannendes zu tun die Gestaltung der Aufgüsse ist natürlich das Herzstück dieses Jobs und durch die sehr ausführliche Einarbeitung fühlt man sich hier sehr kompetent. Ansonsten sind es Gastgeber Aufgaben, wie decken Falten aufräumen, Fragen beantworten etc.
Es werden einem Freiheiten gelassen den Job an sein Studium und sein Leben anzupassen.
Gewinn ist nicht immer alles was zählt. Mülltrennung, das Mitarbeiteressen überdenken.
Es ist immer jemand da mit dem man quatschen kann, und gemeinsam Aufgaben erledigt. Wird es etwa stressiger kann man sich, wenn man drum bittet, auch die Arbeitskollegen verlassen (einige Kollegen muss man auch nicht erst bitten, die können Aufgaben von alleine sehen, aber manche befinden sich in ihrem ersten Job und müssen das erst noch lernen)
Es ist denke ich wie in jedem Unternehmen. Grundsätzlich sind alle zufrieden aber es gibt dennoch das ein oder andere Thema bei dem Unfrieden herrscht. Gehalt spielt da definitiv eine Rolle, als Werkstudent kann ich da jedoch nicht so viel nachempfinden.
Verfügbarkeiten für den Folgemonat müssen abgegeben werden, dadurch kann man jedoch sehr gut selber regulieren an welchen Tagen man arbeitet und welche Schichten zum eigenen Uni-Leben passen
zeigt man Interesse und möchte sich weiter bilden, wird das auch gerne gefördert, Möglichkeiten hierfür (Saunabereich) gibt es genügend
Es greift die freie Wirtschaft, jeder der kommt kann sein Gehalt durch Arbeitsweise und Leistung anpassen.
Mülltrennung geht definitiv besser. Prinzipiell kann man aber sagen, dass geschaut wird wo man Einsparungen treffen kann. Nur manche Dinge werden der Einfachheit halber oder Ästhetik gegenüber nicht umgesetzt.
Jeder der gerne arbeitet und Freude hat wird aufgenommen, hat man Probleme mit Aufgaben kann man nach Hilfe fragen und bekommt sie auch.
Mit Wünschen, Anmerkungen und Fragen kann man jederzeit nach oben gehen, sollten Änderungen möglich sein wird das in der Regel zügig umgesetzt.
Klar formulierte Aufgaben und Abläufe. Nach den Aufgüssen bekommt jeder Zeit sich abzukühlen und vom Aufguss zu erholen, dass die Körpereigenen Nährstoffe nicht durch das viele schwitzen aufgebraucht werden wird mit Nahrungsergänzungsmitteln (Magnesium, Zink, Vitamin C) und weiteren unterstützt.
Zwischen den Abteilungen funktioniert die Kommunikation nicht immer so gut, hin und wieder kommt es vor dass die linke Hand nicht weiß was die rechte Hand macht, allerdings wird an diesem „Problem“ aktuell gearbeitet und viele Abläufe haben sich bereits verbessert
Menschlich und als Teamplayer gesehen ist jeder willkommen, die eigene Arbeitsweise und Einstellung unterstreicht jedoch die einzelnen Charaktere. Es ist jeder willkommen und wird auch sehr schnell im Team aufgenommen, sofern man das möchte.
Jede Abteilung hat ihre Aufgaben, im Saunabereich zählt natürlich die Betreuung der Gäste als auch das Absolvieren von Aufgüssen an erster Stellen, alle weiteren Aufgaben unterstützen diese Abläufe. Natürlich gibt es hier spannendere und nicht so interessante Aufgaben, wie in jedem Bereich. Abwechslung gibt es jedoch genug und wenn man Aufgaben sucht dann findet man sie auch.
Nach einer Schicht gehe ich meistens entspannter nach Hause.
Interne Kommunikationsapp ist ständig mit teilweise unwichtigen Nachrichten zugemüllt. Es wird erwartet, sich alles durchzulesen. Das muss man auch, da ansonsten eventuell wichtige Informationen nicht ankommen. Das sorgt dafür, dass man ständig und auch an freien Tagen mit der Arbeit konfrontiert wird.
Interessante interne Weiterbildungen, aber unregelmäßig.
Mindestlohn, der nach gewisser Zeit etwas aufgestockt wird. Die Zuschläge am Wochenende/nachts und das Trinkgeld sind auf jeden fall überlebensnotwendig.
Besonder zu erwähnen ist die Weiterbezahlung aller Mitarbeiter (auch der Studenten [nicht gesetzlich verpflichtet]) während der „Corona-Pause“.
Als ein so großes Wellness-Unternehmen direkt am Berliner-Hbf geht hier viel Potential an Sozialbewusstsein verloren.
Man kommt aus einem Tempel des Überflusses, in dem sich die Oberschicht zeigt und gesehen werden will - um dann auf dem Weg zum Hauptbahnhof am Kältebus und an Notunterkünften für Wohnungslose vorbeizulaufen. Und dann fragt man sich, warum wir nie übriggebliebens Essen dorthin bringen. Oder alte Decken spenden. Oder nicht einen(!) Tag im Jahr kostenlos für Bedürftige anbieten.
Den 2. Stern gibt es nur, weil letztlich eine tolle Aktion gestartet wurde, bei der Spenden für die Ukraine gesammelt und nach Polen gefahren wurden. Diese Aktion wurde sehr gut aufgenommen und von quasi allen Mitarbeitern unterstützt. Mehr davon bitte :)
Grandioses Team, jede/r trägt zu einer familiären Stimmung bei.
Leider haben wir nicht viele ältere Kollegen
Super geile Bereichsleitung.
Geschäftsführung ist bemüht, Kommunikation auf Augenhöhe zu halten und schafft einen gekonnten Spagat zwischen Vorgesetzen und Kollegen. Fühle mich jederzeit von meinen Vorgesetzten unterstützt und weiß, dass ich bei Problemen zu ihnen kommen kann und den Rücken gestärkt bekomme.
Gehalt kommt immer pünktlich, viele Benefits
Monokratie
nach meiner Erfahrung im Einzelhandel besser
Wellnessanlagen und Umweltbewusstsein schließen sich gegenseitig aus.
Team
Extras für das Personal (Rabatt, Feiern)
vieles ist ansprechbar
Atmosphäre
Transparenz (vor allem beim Gehalt)
Durchsickern interner Infos
mehr Transparenz
Es ist kein einfacher Nebenjob. Man wird schon gefordert und muss ein gutes Zeitmanagement haben.
Es gibt nicht viele Angebote, ist bei einem Werksstudentenjob allerdings auch nicht so wichtig.
Gehaltszusammensetzung (Stunden, Zuschüsse, etc.) werden nicht transparent aufgelistet. Für Gehaltserhöhungen nach geleisteten Stunden muss man zu oft nachfragen, bis diese umgesetzt werden.
Ideen sind da. Die Maßnahmen sind aber zu sehr auf Imagepflege statt auf tatsächliche Nachhaltigkeit ausgelegt.
Manche lästern zu viel!
Alles gut, außer das bestimme Maßnahmen in den Bereichen nicht mit denen, die sie ausführen müssen, besprochen werden.
Die Kommunikation von oben nach unten kann transparenter sein. Gleichzeitig sickern gewisse Infos viel zu schnell im Team durch.
In der Regel sehr gut, manche Bereiche müssen definitiv nachziehen!
Die Aufgaben sind immer gleich bis auf der Gästeumgang. Wenn man das mag bleibt es auch interessant.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, wunderschöne Anlage, das beste Team überhaupt
Das Gehalt (es wird versucht einen geringeren Stundenlohn über Nacht-/Sonntags-/Feiertagszuschläge zu kompensieren, was nur bedingt gelingt); Teils fehlende Kommunikation zwischen Vorgesetzten und MitarbeiterInnen
Mehr für Barrierefreiheit und Inklusivität tun
Super Zusammenhalt, professionelle aber auch lockere Atmosphäre
So verdient kununu Geld.