49 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebliche Altervorsorge
Essenszulage,
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
alles gut
Kollegialer Zusammenhalt, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten und Respekt vor der Freizeit.
Sehr gutes Betriebsklima, wertschätzende Kultur, Kollegialität und eine funktionierende Work-Life-Balance.
Gleitzeit, Teilzeit, Vertrauensarbeitszeit.
Homeoffice, Remote-Work
Weiterbildungs- und Aufstiegschancen sowie Arbeitsplatzsicherheit.
Sehr gutes Gehalt abhängig von der Arbeitsleistung
Aktives Abfallmanagement, Recyclingprogramme, Reduzierung von Papier durch Digitalisierung (z. B. DATEV).
Ich habe mich bei meiner Arbeit sehr wohlgefühlt, weil meine Kollegen immer hilfsbereit waren.
Alles perfekt
Unterstützende Führungskräfte, klare Kommunikation und regelmäßiges Feedback.
Perfekte Arbeitsbedingungen. Ich würde die Arbeit bei Vaiva empfehlen
Transparente und klare Kommunikation sowie regelmäßige Feedback-Gespräche.
Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter im Bereich AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)
Gerade gibt es sehr wenig Projekte im Bereich Testing
- Gute Führung
- Einführung von mehr Eigenverantwortung
- Benefits
- Angenehmes Arbeitsklima
- Arbeiten um Leben zu retten
Den hohen Anteil an Expertinnen und Experten, den kontinuierlichen und starken Ausbau unserer Kompetenzen (z.B. Unreal, AI, FuSa) und die vielen tollen Kollegen.
In der aktuellen Zeit noch ein bisschen mehr/ häufiger über die aktuelle Entwicklung, den Ausblick, Erfolge und Misserfolge berichten!
Einige Mitarbeiter könnten mehr Eigeninitiative gerade jetzt in der Krise zeigen.
Im Moment stark durch die schwierige Situation in der Autoindustrie beeinflusst. Vielen Mitarbeitern macht das Sorgen, es gibt aber auch viele tolle neue Sachen, die nun entstehen. Ein Beispiel sind für mich die häufigen Tech-Days, die wir aktuell mit unterschiedlichen Kunden durchführen oder die Fortschritte, die wir mit ICASIS machen (unser erstes eigenes, großes Produkt).
Hier ist in den letzten Jahren viel passiert, allerdings muss an der größeren Bekanntheit noch gearbeitet werden. Bei den Kunden steigt die Zufriedenheit seit Jahren (auf mMn bereits hohem Niveau) kontinuierlich an, VAIVA ist auf Top-Ebene bei unseren Kunden zunehmend sehr sichtbar. Mittlerweile präsentieren wir häufig auf Messen, richten sogar große Events wie das CAR IT Symposium mit aus. Aber da muss meines Erachtens noch mehr passieren, auch wenn die Mittel dafür aktuell sicher knapp sind.
Teils/ Teils - im Engineering sehr stark von Projektgeschäft/ Meilensteinen und Auslastung geprägt, im Produkt konstant sehr hohe Arbeitslast, weil parallel auch noch die Strukturen und Prozesse geschaffen werden müssen. Dafür sehr flexibel mit hohem Remote/ Hybridanteil, flexibler Arbeitstag-Wahl (5 aus 6) und flexiblen Arbeitszeiten zwischen 6-23 Uhr
Eigentlich sehr gut (5 Sterne): Es wird viel investiert in Coaching und Ausbildung für das Arbeiten in unserer neuen Organisation. In der Vergangenheit wurde ein eigenes Führungskräfteentwicklungskonzept implementiert, Udemy gibt es für alle zur freien Verfügung, zusätzlich individuelle Schulungen basierend auf einem persönlichen Entwucklungsplan. In der aktuellen Krise in der Autoindustrie und mit den wirtschaftlichen Auswirkungen sind die Karrieremöglichkeiten (z.B. mehr Gehalt) sehr beschränkt und Schulungen auf das absolut Notwendige beschränkt.
Aktuell gibt es natürlich keine großen Sprünge, in den letzten Jahren ist allerdings viel passiert. Ich denke, wir stehen im Vergleich zu anderen gut dar.
Es wird schon einiges gemacht und auch angeboten, Mitarbeiterinitiativen zu unterstützen. Hier könnten sich die Mitarbeiter gerne noch mehr einbringen.
Für mich eine der großen Stärken von VAIVA, keine politischen Spielchen.
Es gibt aus meiner Sicht überhaupt keine Unterschiede in der Zusammenarbeit/ im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Der Altersdurchschnitt ist eher jünger (ich schätze 30-35)…
Aktuell ist die Firma im Umbau zu einer flachen, sehr hierachiearmen Organisation mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Müssen abwarten, wie das dann läuft. In der klassischen Struktur bisher natürlich mit individuellen Schwankungen, aber in Summe fair, offen und fördernd.
Ausstattung und Büros (plus umfangreiche Möglichkeiten für mobile Arbeit) für mich top. Dazu flexible Arbeitszeiten und viele tolle Kollegen.
Es wird recht viel kommuniziert (z.B. regelmäßige Blog-Beiträge im Intranet, Themen-/ Eventbezogene Townhalls). Dazu gibt es viele MS Teams Channels, Wiki-Seiten, den (immer besser werdenden) AVA Chatbot, Understanding Sessions (hier werden immer unterschiedliche Tech/ Non-Tech Themen vorgestellt) und mehrmals im Jahr Talk-Meet-Eat Veranstaltungen. Dazu ein Sommerfest, zu dem verschiedene Teams Inhalte/ Produkte vorstellen und eine Weihnachtsfeier. Wegen der aktuellen Reorganisation zudem zwei-wöchentliche „Exchange -Sessions“
Alles gut. Es könnten mehr Frauen in höheren Managementpositionen sein, daran wird gearbeitet - aber da ist noch Luft nach oben.
Grundsätzlich sehr interessante Aufgaben, im Engineering natürlich auch projektabhängig. Im Produkt sehr viele neue learnings. Aber durch unsere Schwerpunkte (ADAS/ Safety Funtionen, Simulation, Biomechanik/ Menschmodelle, Unfallforschung, AI, Absicherung etc.) gibt es eigentlich genug spannende Sachen.
Tolle Atmosphäre innerhalb der Firma.
Kundenprojekte
Mehr Transparenz zu Entscheidungen, mehr Engagement wenn ein Angestellter auf Probleme hinweist.
Transparenz hat teils etwa gefehlt, ansonsten perfekt
Kaum bekannt, beim Kunden aber eher ein guten Ruf.
Eigentlich gut allerdings kam ich in ein Projekt das so drüber und drunter war, dass man seine Freizeit unter der Woche eigentlich nicht planen konnte, auch Urlaub war schwer zu planen.
Konnte keine großen Bemühungen feststellen.
Abgeshen von dem was rechtlich nötig war, keine Weiterbildung angeboten bekommen. Groß Karriere machen ist auch nicht.
Wenn man sich integrieren wollte wurde man auch als Leiharbeiter ziemlich schnell integriert. Kollegen waren mir gegenüber immer Nett und zuvorkommend. Allerdings wurde teils etwas gelästert was mich schon etwas stört.
Kein Unterschied zu Kollegen anderen Alters. Es gab schon auch "Interessante" Charakter, hat aber nicht mit dme Alter zu tun.
Nett, offen aber manchmal hätte ich mir etwas mehr Transparenz zu den Entscheidungen gewünscht.
Büro war gut. Ausrüstung hätte besser sein können. Arbeitszeiten wurden teils vom Projekt vorgegeben, was oft widersprüchlich mit meiner Freizeitplanung war. Hotels wurden oft die billigsten genommen. Der Kunde der eigentlich zu 100% der gleichen Firma angehört hatte meist deutlich bessere Hotels. Der übrigens auch viel Micromanagment betrieben hat und auch für uns die Arbeitszeiten bestimmt hat nach ihrem persönlichen Interesse (unabhängig vom Projektzeitplan).
Meine direkten Manager waren vom Kunden so genervt, dass Sie sich selbst nicht mehr darum kümmern wollten.
Kommunikation war an sich auch sehr gut, allerdings wie schon gesagt, fehlt teils etwas Transparenz.
Gehalt war okay, hätte aber deutlich besser sein können.
Mein Projekt war eigentlich an sich recht "cool", aber nach 2 Monaten gab es nicht mehr viel neues zu lernen, damit war es recht anspruchslos, für mich ist es damit auch langweilig.
Die Firma ist noch relativ klein, und es ist spürbar, dass die Führung aktiv daran arbeitet, die Krise zu bewältigen, ohne Mitarbeitende zu verlieren.
Fachkräfte werden überdurchschnittlich bezahlt, um Projekte zu leiten und neue Kunden zu gewinnen. Wenn diese Ziele nicht erreicht werden, ist es schwer nachvollziehbar, warum die Verantwortung plötzlich auf das gesamte Team umgelegt wird.
Vor der Krise herrschte ein typisches Dienstleisterleben: Es wird nichts geschenkt, der eigene Chef hat wiederum einen Vorgesetzten, und Favoriten gibt es immer. Dennoch musste niemand am Hungertuch nagen.
Während der Krise finden hierarchische Umstrukturierungen statt. Weniger präsente Mitarbeitende spüren erste Nachteile im Vergleich zu den bevorzugten Kolleginnen und Kollegen. Die Zukunft bleibt ungewiss, und der finanzielle Druck nimmt zu. Dennoch bemühen sich die Firma und die Führungsebene intensiv, die Situation zu meistern. Wie sich der Ausgang gestaltet, wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen.
Normal
Normal
Grundsätzlich bestehen Entwicklungsmöglichkeiten. Dennoch kann es vorkommen, dass man trotz nachweislich guter Leistungen über mehrere Jahre auf der gleichen Stufe bleibt. Entscheidungen werden meist mit sachlichen oder strukturellen Gründen begründet, basieren jedoch nicht selten auf persönlichen Präferenzen oder strategischen Überlegungen, die nicht offen kommuniziert werden. Gleichzeitig erfährt man, dass einige wenige Kolleginnen und Kollegen dennoch befördert wurden, obwohl grundsätzlich alle aufgrund der Krise auf ihrer aktuellen Stufe verbleiben sollten.
Für einen Dienstleister ist das ganz in Ordnung, aber bei den OEMs gibt es selbstverständlich mehr.
Normal
Normal
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Sofern man nicht zu den bevorzugten Mitarbeitenden zählt, gibt es häufig Gründe, Kritik an den Vorgesetzten zu üben oder Unzufriedenheit zu empfinden – das liegt in der Natur des Menschen. Gleichzeitig wirkt es so, als würden sich die Vorgesetzten bemühen.
Die Möglichkeit zum Homeoffice besteht. Trotz des Wegfalls eines Stockwerks mit Arbeitsplätzen gestaltet sich die Arbeitsplatzsituation weiterhin als zufriedenstellend.
Normal
Normal
Aktuell gibt es durch die Krise weniger spannende Aufgaben. Wie überall wird viel über „KI“ gesprochen, doch etwa 80 % der Belegschaft verfügen nicht über das nötige Fachwissen, und es wird nur wenig unternommen, um die Mitarbeitenden entsprechend weiterzubilden.
Nix mehr
Management einem unabhängigen Assessment unterziehen und danach entsprechend neu besetzen
Social Media und Wahrheit haben rein gar nichts miteinander zu tun
Karriere machen die, die sich gut inszenieren können und nicht die, die wirklich gut sind
Remote Arbeit und kurze Kommunikationswege
Fitness Studio Zuschüsse wären gut
Mehr Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit setzen und sich darum kümmern, dass nicht so viele (gute) Leute in den Konzern gehen
Darauf achten, dass (vor allem junge) motivierte Mitarbeiter nicht mit Arbeit überladen werden und dadurch drohen auszubrennen
Keine Ellenbogen Mentalität, meist konstruktive Zusammenarbeit
Als jetzt 100% Cariad Tochter haben wir den Ruf eines Top Dienstleisters
40h sind Standard, das kann jedoch auch angepasst werden und die Arbeitszeiten sind flexibel
Für alle Mitarbeiter gibt es Schulungen nach Bedarf
Zusammenhalt ist gut, jedoch macht die Einteilung der Teams nicht immer Sinn, da es häufig Teams einer Berufsgruppe sind, die in Projekten nichts miteinander zu tun haben
Nicht jeder Vorgesetzte ist für den Job geeignet, den er hat
Nahezu 100% Remote Arbeit ist möglich
Je nach Projekt sind die Aufgaben sinnvoll und interessant
Tolles Arbeitsklima, extrem hohes Potenzial für Company&Individuum, flexible Arbeitszeiten.
Nichts. :)
Keine Verbesserung, nur eine Bitte: An den Plänen und aktuellen Maßnahmen festhalten.
Auf Augenhöhe, alle sehr freundlich und aufgschlossen. Erzählen gerne, was sie tun was sie begeistert.
Noch nicht so bekannt, aber das wird sich bald ändern, Pläne und Aktionen sind da.
„5 out of 6“ (z.B. Montag frei, dafür Samstags arbeiten) und Home Office.
Eine Vision, die vereint.
Keine schlechte Erfahrungen gemacht. Sehr offen, reflektiert und interessiert.
Kommt wahrscheinlich etwas auf das Kundenprojekt an, VAIVA tut aber möglichst viel, um die Bedingungen drumherum gut zu gestalten.
Türen sind selbst zur Geschäftsführung offen. Tip top.
Leider (noch) zu wenig Frauen im technischen Bereich, aber es wird aktiv daran gearbeitet und es herrscht aufrichtiges Interesse, nicht nur Marketing-Blabla „weil man das heute eben so macht“. Die Frauen, die da sind, werden gut behandelt und sogar proaktiv weiterentwickelt. Also nicht nur nettes „Beiwerk“.
Könnte es was besseres geben, als Menschenleben zu retten?
Höhere anteil von jüngere Kollege . Viel Machern und kann der Firma gut beschleunigen.
Schwächere Anteil von >10 jährige erfahrende Senior Kollegen die erfahrene sind um den jüngere Kollegen in den richtigen Richtung zu führen.
Es ist schon vorbei. CARIAD Projekte muss verlässt werden. Mehr Projekte vom Brands nehmen wie Audi, VW, Porsche usw.
Gute infra fürs Entwicklern.
Ein Dienstleister versucht um OE/Tier1 zu werden.
100% Remote Anteil finde ich super.
Es gibt viele Möglichkeiten. udemy Kurs, Schulungen wie isaqb, istqb usw.
Ein bisschen höher als Mittelwert des Dienstleistern. Wachstum des Gehaltes ist aber nicht sehr prima. Kann verbessert werden. Firma ist ein Teil von IGM Betriebsrat und Zählt als VW Gruppe Mitarbeitern drin aber kein Tarifvertrag.
Nix zum beschweren
Nette Kollegen. Nichts zu beschweren.
Es ist kein Beschwerde. Ältere Kollegen (>10 Jahre Erfahrungen) existiert viel nicht. Kann nicht bewerten.
Kann ein bisschen besser im Bereich Serienprojekte sein. Im andere Bereichen sind es gut.
Entwicklern kriegen Z books mit top Leistungen. Nur Windows Betriebssystem.
Linux wäre schön aber es ist doch okay.
Offene Tür steht immer.
Nix zum beschweren
5 Sterne kann ich Projektbezüglich sicherlich geben aber die
finanzielle situation mit CARIAD ist so ein mies dass eine interessante Projekt nicht langfristig behalten könnten wird.
Die vielen Möglichkeiten sich im Unternehmen einzubringen. Flache Hierarchien und wirklich nette Vorgesetzte.
Seit Tag eins ist jeder freundlich und der Zusammenhalt im Team ist super.
Mit dem Konzept 5 in 6 kann man sich die Arbeit flexibel einteilen. Hybrid Office ist sehr gerne gesehen.
Die Vision von VAIVA ist einen Verkehr zu erschaffen der umweltfreundlich und sicher ist!
Die Vorgesetzten setzen sich für einen ein und haben immer ein offenes Ohr.
Die Kommunikation ist sehr modern und lässt Kritik und bedenken zu. Neue Ideen sind gern gesehen.
Durch meine Position habe ich immer neue Tätigkeiten und kann mich komplett entfalten.
So verdient kununu Geld.