94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher gut, zuletzt miserabel. Man hat das Gefühl, dass die aktuelle wirtschaftliche Situation des Unternehmens hoffnungslos ist, dass das alle Mitarbeiter wissen, und dementsprechend ist die Stimmung am Boden.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten sind gut, 40-Stunden-Woche nicht. Und bevor jetzt von dem Unternehmen darauf hingewiesen wird, dass es möglich ist, gegen Gehaltseinbußen in eine 35- Stunden Woche zu wechseln - das Gehalt für eine 40-Stunden-Woche bei VAIVA liegt unterhalb dem Gehalt für eine 35-Stunden-Woche bei anderen großen Arbeitgebern in der Umgebung.
Weiterbildungsmaßnahmen, die nicht direkt an die interne Umstrukturierung im Unternehmen gekoppelt sind, wurden in den letzten Jahren ersatzlos gestrichen.
Wie schon erwähnt zahlen andere Unternehmen im Großraum Ingolstadt mehr für eine 35-Stunden-Woche als VAIVA für eine 40-Stunden-Woche. Boni im Vertrag sind an die Unternehmensleistung und nicht an die Leistung des einzelnen Arbeitnehmers gekoppelt, sodass man darauf keinen direkten Einfluss hat.
Stark vom Vorgesetzten abhängig. Man hatte durchaus von einigen direkten Vorgesetzten einen positiven Eindruck, von der Unternehmensleitung eher einen negativen.
Großraumbüros teils mit Wechselarbeitsplätzen; in Ordnung aber könnte besser sein.
Es dringen kaum Informationen von der Führungsebene zu den Mitarbeitern durch, und wenn doch stellen sich diese Informationen oft später als falsch heraus.
Früher interessante Themen, zuletzt hauptsächlich sinnlose fleißarbeit. Dies war allerdings der wirtschaftlichen Situation und dem Projektmangel geschuldet.
Super Stimmung im Team und sehr kollegial. Man fühlt sich wertgeschätzt und das Miteinander ist auch bei hoher Arbeitslast immer positiv.
Sehr gute Image
Maximale Flexibilität durch die Möglichkeit auf 100% Remote-Arbeit.
In guten Zeiten gab es jährlich eine externe und mehrere interne Schulungen. Aktuell ist das Budget aufgrund der Lage leider verkleinert.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. BAV ist toll.
Absolut Umwelt-/Sozialbewusstsein
Top Zusammenhalt! Auch im 100% Mobile Office bleibt der Kontakt eng.
Sehr respektvoller Umgang. Die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter wird geschätzt und das Wissen wird durch die gute Dokumentation aktiv im Team gehalten.
Die aktuelle Geschäftsführung ist wirklich klasse. Man merkt, dass sie ehrlich an den Interessen der Mitarbeiter interessiert ist – das ist keine Fassade, sondern echte Wertschätzung.
Hervorragend. Die technische Ausstattung ist top und die internen Tools machen das Arbeiten extrem effizient.
Sehr offen und transparent
Professionell.
Spannende Projekte im Umfeld von Audi und VW. Dank der top Infrastruktur mit eigenem Wiki und GitLab-Instanzen usw. kann man fachlich enorm viel lernen und sich tief einarbeiten.
Betriebliche Altervorsorge
Essenszulage,
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
alles gut
Kollegialer Zusammenhalt, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten und Respekt vor der Freizeit.
Sehr gutes Betriebsklima, wertschätzende Kultur, Kollegialität und eine funktionierende Work-Life-Balance.
Gleitzeit, Teilzeit, Vertrauensarbeitszeit.
Homeoffice, Remote-Work
Weiterbildungs- und Aufstiegschancen sowie Arbeitsplatzsicherheit.
Sehr gutes Gehalt abhängig von der Arbeitsleistung
Aktives Abfallmanagement, Recyclingprogramme, Reduzierung von Papier durch Digitalisierung (z. B. DATEV).
Ich habe mich bei meiner Arbeit sehr wohlgefühlt, weil meine Kollegen immer hilfsbereit waren.
Alles perfekt
Unterstützende Führungskräfte, klare Kommunikation und regelmäßiges Feedback.
Perfekte Arbeitsbedingungen. Ich würde die Arbeit bei Vaiva empfehlen
Transparente und klare Kommunikation sowie regelmäßige Feedback-Gespräche.
Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter im Bereich AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)
Gerade gibt es sehr wenig Projekte im Bereich Testing
Ein sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ich habe wirklich auch meine Kollegen und Kolleginen vermisst, wo ich noch in Elternzeit bin.
Bis jetzt nur postive von mir und meinen Kollegen gehört.
flexible Arbeitszeit, dass ich meine Familie auch gut kürmern und begleiten können.
bieten Schulungs Möglichkeit.
Gehalt immer pünktlich und gut auf den Konto bezaht.
Ich habe viele ehrliche Menschen kennengelernt.
gut und Problemlos
sehr nett und freundliche Teamleiter habe ich gehabt.
tolle Büro mit genügende Parkenplätze.
bin froh, dass ich mit die anderen Mitarbeit problemlos kommunizeren können.
Ich fühle mich gleich behandelt wie anderen Kollegen.
ich habe immer Aufgabe bekommen, welche ich gut erledigen kann.
- Gute Führung
- Einführung von mehr Eigenverantwortung
- Benefits
- Angenehmes Arbeitsklima
- Arbeiten um Leben zu retten
Den hohen Anteil an Expertinnen und Experten, den kontinuierlichen und starken Ausbau unserer Kompetenzen (z.B. Unreal, AI, FuSa) und die vielen tollen Kollegen.
In der aktuellen Zeit noch ein bisschen mehr/ häufiger über die aktuelle Entwicklung, den Ausblick, Erfolge und Misserfolge berichten!
Einige Mitarbeiter könnten mehr Eigeninitiative gerade jetzt in der Krise zeigen.
Im Moment stark durch die schwierige Situation in der Autoindustrie beeinflusst. Vielen Mitarbeitern macht das Sorgen, es gibt aber auch viele tolle neue Sachen, die nun entstehen. Ein Beispiel sind für mich die häufigen Tech-Days, die wir aktuell mit unterschiedlichen Kunden durchführen oder die Fortschritte, die wir mit ICASIS machen (unser erstes eigenes, großes Produkt).
Hier ist in den letzten Jahren viel passiert, allerdings muss an der größeren Bekanntheit noch gearbeitet werden. Bei den Kunden steigt die Zufriedenheit seit Jahren (auf mMn bereits hohem Niveau) kontinuierlich an, VAIVA ist auf Top-Ebene bei unseren Kunden zunehmend sehr sichtbar. Mittlerweile präsentieren wir häufig auf Messen, richten sogar große Events wie das CAR IT Symposium mit aus. Aber da muss meines Erachtens noch mehr passieren, auch wenn die Mittel dafür aktuell sicher knapp sind.
Teils/ Teils - im Engineering sehr stark von Projektgeschäft/ Meilensteinen und Auslastung geprägt, im Produkt konstant sehr hohe Arbeitslast, weil parallel auch noch die Strukturen und Prozesse geschaffen werden müssen. Dafür sehr flexibel mit hohem Remote/ Hybridanteil, flexibler Arbeitstag-Wahl (5 aus 6) und flexiblen Arbeitszeiten zwischen 6-23 Uhr
Eigentlich sehr gut (5 Sterne): Es wird viel investiert in Coaching und Ausbildung für das Arbeiten in unserer neuen Organisation. In der Vergangenheit wurde ein eigenes Führungskräfteentwicklungskonzept implementiert, Udemy gibt es für alle zur freien Verfügung, zusätzlich individuelle Schulungen basierend auf einem persönlichen Entwucklungsplan. In der aktuellen Krise in der Autoindustrie und mit den wirtschaftlichen Auswirkungen sind die Karrieremöglichkeiten (z.B. mehr Gehalt) sehr beschränkt und Schulungen auf das absolut Notwendige beschränkt.
Aktuell gibt es natürlich keine großen Sprünge, in den letzten Jahren ist allerdings viel passiert. Ich denke, wir stehen im Vergleich zu anderen gut dar.
Es wird schon einiges gemacht und auch angeboten, Mitarbeiterinitiativen zu unterstützen. Hier könnten sich die Mitarbeiter gerne noch mehr einbringen.
Für mich eine der großen Stärken von VAIVA, keine politischen Spielchen.
Es gibt aus meiner Sicht überhaupt keine Unterschiede in der Zusammenarbeit/ im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Der Altersdurchschnitt ist eher jünger (ich schätze 30-35)…
Aktuell ist die Firma im Umbau zu einer flachen, sehr hierachiearmen Organisation mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Müssen abwarten, wie das dann läuft. In der klassischen Struktur bisher natürlich mit individuellen Schwankungen, aber in Summe fair, offen und fördernd.
Ausstattung und Büros (plus umfangreiche Möglichkeiten für mobile Arbeit) für mich top. Dazu flexible Arbeitszeiten und viele tolle Kollegen.
Es wird recht viel kommuniziert (z.B. regelmäßige Blog-Beiträge im Intranet, Themen-/ Eventbezogene Townhalls). Dazu gibt es viele MS Teams Channels, Wiki-Seiten, den (immer besser werdenden) AVA Chatbot, Understanding Sessions (hier werden immer unterschiedliche Tech/ Non-Tech Themen vorgestellt) und mehrmals im Jahr Talk-Meet-Eat Veranstaltungen. Dazu ein Sommerfest, zu dem verschiedene Teams Inhalte/ Produkte vorstellen und eine Weihnachtsfeier. Wegen der aktuellen Reorganisation zudem zwei-wöchentliche „Exchange -Sessions“
Alles gut. Es könnten mehr Frauen in höheren Managementpositionen sein, daran wird gearbeitet - aber da ist noch Luft nach oben.
Grundsätzlich sehr interessante Aufgaben, im Engineering natürlich auch projektabhängig. Im Produkt sehr viele neue learnings. Aber durch unsere Schwerpunkte (ADAS/ Safety Funtionen, Simulation, Biomechanik/ Menschmodelle, Unfallforschung, AI, Absicherung etc.) gibt es eigentlich genug spannende Sachen.
Als Cariad-Tochter kann man mehr erwarten.
Tolle Atmosphäre innerhalb der Firma.
Kundenprojekte
Mehr Transparenz zu Entscheidungen, mehr Engagement wenn ein Angestellter auf Probleme hinweist.
Transparenz hat teils etwa gefehlt, ansonsten perfekt
Kaum bekannt, beim Kunden aber eher ein guten Ruf.
Eigentlich gut allerdings kam ich in ein Projekt das so drüber und drunter war, dass man seine Freizeit unter der Woche eigentlich nicht planen konnte, auch Urlaub war schwer zu planen.
Konnte keine großen Bemühungen feststellen.
Abgeshen von dem was rechtlich nötig war, keine Weiterbildung angeboten bekommen. Groß Karriere machen ist auch nicht.
Wenn man sich integrieren wollte wurde man auch als Leiharbeiter ziemlich schnell integriert. Kollegen waren mir gegenüber immer Nett und zuvorkommend. Allerdings wurde teils etwas gelästert was mich schon etwas stört.
Kein Unterschied zu Kollegen anderen Alters. Es gab schon auch "Interessante" Charakter, hat aber nicht mit dme Alter zu tun.
Nett, offen aber manchmal hätte ich mir etwas mehr Transparenz zu den Entscheidungen gewünscht.
Büro war gut. Ausrüstung hätte besser sein können. Arbeitszeiten wurden teils vom Projekt vorgegeben, was oft widersprüchlich mit meiner Freizeitplanung war. Hotels wurden oft die billigsten genommen. Der Kunde der eigentlich zu 100% der gleichen Firma angehört hatte meist deutlich bessere Hotels. Der übrigens auch viel Micromanagment betrieben hat und auch für uns die Arbeitszeiten bestimmt hat nach ihrem persönlichen Interesse (unabhängig vom Projektzeitplan).
Meine direkten Manager waren vom Kunden so genervt, dass Sie sich selbst nicht mehr darum kümmern wollten.
Kommunikation war an sich auch sehr gut, allerdings wie schon gesagt, fehlt teils etwas Transparenz.
Gehalt war okay, hätte aber deutlich besser sein können.
Mein Projekt war eigentlich an sich recht "cool", aber nach 2 Monaten gab es nicht mehr viel neues zu lernen, damit war es recht anspruchslos, für mich ist es damit auch langweilig.
Die Firma ist noch relativ klein, und es ist spürbar, dass die Führung aktiv daran arbeitet, die Krise zu bewältigen, ohne Mitarbeitende zu verlieren.
Fachkräfte werden überdurchschnittlich bezahlt, um Projekte zu leiten und neue Kunden zu gewinnen. Wenn diese Ziele nicht erreicht werden, ist es schwer nachvollziehbar, warum die Verantwortung plötzlich auf das gesamte Team umgelegt wird.
Vor der Krise herrschte ein typisches Dienstleisterleben: Es wird nichts geschenkt, der eigene Chef hat wiederum einen Vorgesetzten, und Favoriten gibt es immer. Dennoch musste niemand am Hungertuch nagen.
Während der Krise finden hierarchische Umstrukturierungen statt. Weniger präsente Mitarbeitende spüren erste Nachteile im Vergleich zu den bevorzugten Kolleginnen und Kollegen. Die Zukunft bleibt ungewiss, und der finanzielle Druck nimmt zu. Dennoch bemühen sich die Firma und die Führungsebene intensiv, die Situation zu meistern. Wie sich der Ausgang gestaltet, wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen.
Normal
Normal
Grundsätzlich bestehen Entwicklungsmöglichkeiten. Dennoch kann es vorkommen, dass man trotz nachweislich guter Leistungen über mehrere Jahre auf der gleichen Stufe bleibt. Entscheidungen werden meist mit sachlichen oder strukturellen Gründen begründet, basieren jedoch nicht selten auf persönlichen Präferenzen oder strategischen Überlegungen, die nicht offen kommuniziert werden. Gleichzeitig erfährt man, dass einige wenige Kolleginnen und Kollegen dennoch befördert wurden, obwohl grundsätzlich alle aufgrund der Krise auf ihrer aktuellen Stufe verbleiben sollten.
Für einen Dienstleister ist das ganz in Ordnung, aber bei den OEMs gibt es selbstverständlich mehr.
Normal
Normal
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Sofern man nicht zu den bevorzugten Mitarbeitenden zählt, gibt es häufig Gründe, Kritik an den Vorgesetzten zu üben oder Unzufriedenheit zu empfinden – das liegt in der Natur des Menschen. Gleichzeitig wirkt es so, als würden sich die Vorgesetzten bemühen.
Die Möglichkeit zum Homeoffice besteht. Trotz des Wegfalls eines Stockwerks mit Arbeitsplätzen gestaltet sich die Arbeitsplatzsituation weiterhin als zufriedenstellend.
Normal
Normal
Aktuell gibt es durch die Krise weniger spannende Aufgaben. Wie überall wird viel über „KI“ gesprochen, doch etwa 80 % der Belegschaft verfügen nicht über das nötige Fachwissen, und es wird nur wenig unternommen, um die Mitarbeitenden entsprechend weiterzubilden.
Arbeitseinteilung bleibt einem durchgehend selbst überlassen
So verdient kununu Geld.