31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den zusammenhalt der Mitarbeitern und das aufnehmen von neuen Mitarbeitern.
Manchmal fehlt etwas Zeit, die Dinge langsamer, aber dafür sauberer zu programmieren.
Anständige Büros. Vor Corona wurde es zuweilen etwas laut, da viel telefoniert wurde. Mittlerweile hat sich das aber gebessert. Wie es nach der Pandemie wird, kann ich natürlich nicht abschätzen.
Freundliche Mitarbeiter. Manchmal etwas zu viele Meetings.
Burda ist ein großer Verlag, mit dem in Deutschland jeder etwas anfangen kann. Im IT-Umfeld macht sich das jetzt natürlich nicht so toll wie Microsoft oder Amazon im Lebenslauf, ist aber sicher auch nichts negatives.
Ein Wermutstropfen: Der Verlag verdient sein Geld vor allem mit Produkten, die man als einigermaßen gebildeter Mensch nur beim Friseur zu Gesicht bekommt, um es diplomatisch auszudrücken. Es gibt Magazine, auf die man durchaus stolz sein darf, aber die sind weder der einzige, noch der größte interne Kunde. Ich persönlich kann damit leben, und sehe die Friseurmagazine vor allem als Unterhaltung. Idealisten haben da aber ein mögliches Problem.
Ganz gut. Es wird respektiert, wenn man pünktlich Feierabend macht. Systembedingt kommt es manchmal zu Bereitschaften und Wochenend-Arbeit, das wird aber immer individuell abgestimmt und auch nicht forciert. Teilzeit möglich, bei individuellen Situationen werden individuelle Lösungen gesucht.
Weiterbildung inkl. Zertifizierungen wird aktiv gefördert und gefordert, regelmäßige Brownbag-Sessions zur internen Wissensvermittlung.
Mehr sein könnte es natürlich immer ;) Für die Region im Durchschnitt oder darüber.
Es wird aber nicht geknausert, jährliche Gehaltsanpassungen finden ohne größere Kämpfe statt, persönliche Weiterentwicklung wird honoriert.
Hat sich durch Corona stark verbessert, man fährt nicht mehr wegen jedem Furz nach München. Der Konzern unterstützt Bienen und so Zeug. Leider wird man auch mit Personalstücken vollgespammt, die dann großteils ungelesen im Papierkorb landen. Mittlerweile gibt es aber einen Umstieg Richtung epaper.
Seht gut. Es gibt nicht unbedingt diese "Wir sind alle eine Familie"-Mentalität wie in Startups, das will ich aber auch gar nicht. Meine Familie ist zuhause.
Es gibt ältere Kollegen, es werden auch öfter mal neue eingestellt, und ich habe nicht den Eindruck, dass die anders behandelt werden als jüngere. Abschließend beurteilen kann ich es als nicht Betroffener jedoch nicht.
Die Vorgesetzten, mit denen ich bisher zu tun hatte, sind sehr tief in der Materie drin und können auch auf fachlicher Ebene gut mithalten. Gegenseitiger Respekt also definitiv vorhanden. Bei Problemen muss man nie lange auf ein offenes Ohr warten. Realistische Ziele, wenn sich während des Jahres herausstellt, dass ein Ziel keinen Sinn mehr gibt, wird der Bonus trotzdem gezahlt.
Anständige Büros. Vor Corona wurde es zuweilen etwas laut, da viel telefoniert wurde. Mittlerweile hat sich das aber gebessert. Wie es nach der Pandemie wird, kann ich natürlich nicht abschätzen.
Die Führungskräfte bemühen sich aktiv, alle mit allen notwendigen Informationen zu versorgen. Es finden regelmäßig Meetings statt. Auch unter den Kollegen funktioniert alles super, ich hatte noch nie den Eindruck, dass jemand Informationen aktiv zurückhält.
Auf Konzernebene sieht es etwas anders aus, da irgendein BWLer vor Jahren mal meinte, den Konzern in "Profitzentren" aufteilen zu müssen. Damit müssen sich aber glücklicherweise vor allem Projektmanager und Buchhalter herumschlagen, und nicht ich.
Kann ich als Mann vermutlich nicht ganz beurteilen. Innerhalb Valiton gar kein Problem. Konzernweit gibt es noch ein paar Boomer vom alten Schlag, aber auch da hat definitiv ein Wandel eingesetzt.
Natürlich gibt es mal die eine oder andere Aufgabe, die weniger Spaß macht als andere, aber das ist die Ausnahme. Wer Spaß am Programmieren hat, kommt hier nicht zu kurz. Das langweiligste am Arbeitstag ist vermutlich die grottige SAP-Anbindung.
Die Zusammenarbeit ist sowohl in den Teams als auch teamübergreifend sehr angenehm und kollegial
Neuestes technisches Equipment sowie höhenverstellbare Schreibtische, etc.
Es gibt regelmäßige Updates, bei denen es gefühlt eine hohe Transparenz gibt.
Brachenbedingt gibt es relativ wenig weibliche Kollegen. Dennoch ist man sehr bemüht Frauen für das Unternehmen zu gewinnen. So gibt es z.B einen "Girls-Day" bei dem Interessierte Mädchen in das Thema Programmieren und Entwicklung hineinschnuppern können.
Es gibt spannende und interessante Projekte
Ich wurde in die Abläufe mit eingebunden, meine Ansprechperson hat sich auch wunderbar um mich gekümmert.
Mit wurden Inhalte visuell, theoretisch und praktisch vermittelt.
Auch wurde mir die Umsetzung von kleinen Projekten zugetraut.
Offene Unternehmenskultur
Offene Unternehmenskultur, die ich wirklich nur empfehlen kann. Eines der Dinge, die diese Firma ausmacht!
Die Firma ist offen für eine Verbesserung der Work-Life-Balance. Jedoch muss die Initiative von den Mitarbeitern kommen, was auch angenommen wird. Es wird gemeinsam auf freiwilliger Basis bouldern gegangen, an Sportveranstaltungen teilgenommen oder auch nur nach Feierabend einmal im Monat zusammen gesessen.
Passende Weiterbildungen sind immer Plan jedes einzelnen Mitarbeiters und kann auch vom Mitarbeiter "eingefordert" werden.
Gehalt im Durchschnitt, aber natürlich nicht so viel, wie andere größere Unternehmen. Jedoch nehme ich das gerne in Kauf für diese Unternehmens- und Arbeitskultur.
Es wird sich unterstützt, so wie ich es in keiner anderen Firma kenne. Dies gilt für alle Stufen in dem Unternehmen. Eines der Punkte, was mich jeden Tag motiviert in die Arbeit zu kommen!
Offene und unterstützende Führung, die auch offen für Veränderungen und konstruktive Kritik ist.
Es wird von der Geschäftsführung versucht die Entscheidungen für die Mitarbeiter transparent zu machen, so dass auch das Team die Vision verstehen kann und durch die besseren Einsichten mit dem Kunden bessere Produkte und Lösungen entwickeln.
Aktuelle Technologien direkt in Kundenprojekten angewandt. Eines der Alleinstellungsmerkmale ist definitiv die Nutzung von passenden innovativen Technologien, so dass der Kunde passende Lösungen erhält und die Mitarbeiter ihren "Wissensdurst" stillen können. Es wird darauf geachtet dem Mitarbeiter dadurch auch so viel Abwechslung bereit zu stellen, wie möglich.
Das Verständnis für Eltern und deren besonderen Bedürfnisse ist vorbildlich und könnte nicht besser sein!
Nichts.
Hunde im Büro sollten erlaubt werden. Habe zwar selbst keinen Hund, fände es trotzdem schön.
Sehr nette Kollegen, große offene Büros, es macht Freude, zu Arbeit zu gehen. Jeder will etwas Gutes tun, und man unterstützt sich gegenseitig dabei.
Wird im Konzern (Burda) positiv bewertet. Ansonsten vollkommen unbekannt. Welches Image Burda hat, ist von Person zu Person unterschiedlich.
Es wird Rücksicht genommen auf die Familie; wenn mal nach "Bürozeit" etwas nicht beantwortet wird ist das vollkommen okay und wird auch so erwartet.
(Sinnvolle) Weiterbildung jederzeit möglich. Es gibt unternehmensintern nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten, das ist aber in einem kleinen Unternehmen nicht verwunderlich.
Mehr Gehalt ist immer besser :) Wer Ideen für neue Sozialleistungen hat, wird gehört. Natürlich kann es keine Garantie geben, dass es dann so kommt, aber eine Prüfung findet immer statt.
Wer Ideen hat, um das Unternehmen umweltfreundlicher zu machen, wird gehört. Soziales Engagement ist auch vorhanden (z.B. Girls Day). Tatsächlich ist dieser Bereich meines Erachtens ausbaufähig. Wie genau, weiß ich aber auch nicht.
Einfach Spitze! Ich kenne keinen Kollegen, dem ich nicht blind vertrauen würde!
Was sind "ältere Kollegen"? Egal, hier wird jeder geschätzt. Manche Kollegen sind flexibler als andere (z.B. weil sie keine Familie haben), andere sind erfahrener (weil sie schon länger im Beruf tätig sind). Alle arbeiten zusammen und geben Ihr Bestes!
Auch Vorgesetzte machen Fehler. Hier stehen sie dazu, nehmen Kritik entgegen und bessern sich. Vorgesetzte fordern und fördern die Kollegen in einem angemessenen Rahmen.
Das Bürogebäude könnten moderner sein, aber die Räume werden von den Mitarbeitern mitgestaltet und wo sinnvoll, auch vom Unternehmen unterstützt. Beispielsweise kann jeder Mitarbeiter auf Wunsch einen höhenverstellbaren Tisch haben, ohne Begründung oder Ähnliches!
Probleme werden offen angesprochen, Kritik ist erlaubt (so sie denn konstruktiv und begründet ist - und das ist nur fair). Es gibt auch mal Lob. Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über wichtige Themen, Herausforderungen und den Geschäftsverlauf.
Ganz klar: Wir sind in der IT-Branche tätig, und leider sind dort Frauen häufig in der Unterzahl. Das Unternehmen bemüht sich aktiv, dies zu ändern. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand irgendwie schikaniert oder benachteiligt wurde.
Die Projekte sind teilweise "Cutting Edge", zumindest immer auf aktuellen Technologien aufbauend. Klar, gibt es auch manchmal Themen, die etwas weniger interessant sind, aber das ist vollkommen okay.
Flexible Arbeitszeitgestaltung und kurzfristige Urlaubstage machen den Arbeitsalltag unkompliziert.
Trotz Pflichtpraktikum (keine Vergütung verpflichtend) gibt es eine faire Vergütung
Bio-Obstkiste und Gemüse werden geboten.
Nette, hilfsbereite und lockere Atmosphäre, sodass man gerne zur Arbeit geht
Top!
Großraumbüros mit hilfsbereiter und lockerer Atmosphäre - Räume könnten moderner, persönlicher und mit mehr Flair gestaltet werden. (Wird bereits in Angriff genommen)
Regelmäßige Info-Veranstaltungen bringen alle Mitarbeiter auf den aktuellen Stand im Unternehmen
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben in aktuellen Projekte mit modernen Technologien.
Bei der Valiton ist man als Praktikant nicht zum Kaffee kochen da - man arbeitet mit den Kollegen an echten Projekten. Außerdem wird nach Möglichkeit auf individuelle Wünsche eingegangen, sodass man vielfältige Einblicke erlangen kann.
Diese Mischung aus Startup Themen und Arbeitsweise aber integriert in die Sicherheiten und Potentiale eines Konzerns (Hubert Burda Media)
Nichts
Schneller werden bei Entscheidungen zu Benefitsmöglichkeiten für die Mitarbeiter
Hier wird sehr viel von den MitarbeiterInnen selbst angestoßen. Zusammen mit den Angeboten des Konzern (Hubert Burda Media) ergibt sich ein sehr gutes Portfolio an Möglichkeiten
Ständig dabei es zu verbessern. Wichtig ist, dass es nicht von "oben" angestoßen werden muss, sondern vom Team kommt.
Gerne mehr Frauen im Team um das auch leben zu können.
Das Team (zum Teil aus langjährigen Mitarbeitern) ist hoch motiviert und hat einen sehr guten Zusammenhalt untereinander. Dies und eine sehr gute Stimmung führen zu sehr guten Arbeitsergebnissen. Diese wiederum werden durch die Geschäftsführung sehr wertgeschätzt. Man ist sehr flexibel in seinen Arbeitszeiten, Homeoffice ist jederzeit möglich. Die technische Ausstattung ist hervorragend. Super ist auch die Einbettung in den Burda Konzern und die somit vorhandenen Konzernstrukturen.
Verbesserungsvorschläge werden regelmäßig gesammelt, aufgenommen und auch schnell umgesetzt --> toll, weiter so!
Sehr gutes Betriebsklima.
Das Image ist sehr gut. Die Mitarbeiter schätzen das Unternehmen und das Unternehmen schätzt seine Mitarbeiter. Sehr gutes Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern.
Die Mitarbeiter haben zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und werden dabei auch von der Geschäftsführung stets unterstützt. Es gibt neben Schulungen zahlreiche Möglichkeiten Konferenzen und Fachtagungen zu besuchen.
Neben dem Gehalt wird künftig monatlich auch ein Betreuungszuschuss für nicht-schulpflichtige Kinder gezahlt.
Super Umgang zwischen den Kollegen - Stimmung sehr positiv.
Sehr gute Kommunikation mit den Vorgesetzten.
Regelmäßige Info-Meetings mit Unternehmens-Updates - sehr guter Weg der Kommunikation.
Volle Gleichberechtigung.
Die Aufgaben der meisten Mitarbeiter sind sehr abwechslungsreich.
Die Offenheit für Veränderungen sowie den direkten Kontakt mit "den Chefs" und den Vorgesetzten. Man kümmert sich um die Mitarbeiter und sorgt für ein angenehmes Klima
Auch in politischen und stressigen Projekten einen kühlen Kopf bewahren
Die Atmosphäre ist von gegenseitiger Wertschätzung geprägt und es können sehr offene Diskussionen geführt werden
Das Image von Burda/Valiton ist weit aus schlechter als es eigentlich sein müsste. Mit Sicherheit läuft nicht alles perfekt aber das Unternehmen ist offen für Anregungen und Veränderungen
Durch Home Office und eine flexible Arbeitszeit hat man sehr viele Möglichkeiten eine Ausgewogene Balance zu erhalten
Regelmäßige Weiterbildung gehört dazu, durch die Größe sind die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen begrenzt, aber hier kommt einem "der Konzern" zu Gute
Egal was kommt, die Kollegen halten zusammen und ziehen an einem Strang
Das Verhalten hängt stark an der Persönlichkeit, grundsätzlich sind alle Vorgesetzten offen, aufgeschlossen und gehen respektvoll mit allen Mitarbeitern um
Die Arbeitsausstattung ist auf dem aktuellsten Stand und man hat viele Freiheiten bei der Auswahl der Geräte. Allerdings könnten die Büroräume offener und freundlicher sein um die Interaktion mit Kollegen zu fördern. Die Lärmbelastung hängt vom Standort ab
Durch Info-Veranstaltungen und austausch unter einander wird man sehr gut informiert, allerdings könnten auch andere Kanäle als Meetings zur Verteilung von Informationen genutzt werden
Die Aufgaben hängen sehr stark vom Umfeld und vom Standort ab. Man kann sich zwar aktiv um neue Aufgaben bemühen, aber beschäftigt sich sehr schnell wieder mit den "alten" Dingen weil man zum "Experten" geworden ist
So verdient kununu Geld.