8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verständnis für Eltern und deren besonderen Bedürfnisse ist vorbildlich und könnte nicht besser sein!
Nichts.
Hunde im Büro sollten erlaubt werden. Habe zwar selbst keinen Hund, fände es trotzdem schön.
Sehr nette Kollegen, große offene Büros, es macht Freude, zu Arbeit zu gehen. Jeder will etwas Gutes tun, und man unterstützt sich gegenseitig dabei.
Wird im Konzern (Burda) positiv bewertet. Ansonsten vollkommen unbekannt. Welches Image Burda hat, ist von Person zu Person unterschiedlich.
Es wird Rücksicht genommen auf die Familie; wenn mal nach "Bürozeit" etwas nicht beantwortet wird ist das vollkommen okay und wird auch so erwartet.
(Sinnvolle) Weiterbildung jederzeit möglich. Es gibt unternehmensintern nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten, das ist aber in einem kleinen Unternehmen nicht verwunderlich.
Mehr Gehalt ist immer besser :) Wer Ideen für neue Sozialleistungen hat, wird gehört. Natürlich kann es keine Garantie geben, dass es dann so kommt, aber eine Prüfung findet immer statt.
Wer Ideen hat, um das Unternehmen umweltfreundlicher zu machen, wird gehört. Soziales Engagement ist auch vorhanden (z.B. Girls Day). Tatsächlich ist dieser Bereich meines Erachtens ausbaufähig. Wie genau, weiß ich aber auch nicht.
Einfach Spitze! Ich kenne keinen Kollegen, dem ich nicht blind vertrauen würde!
Was sind "ältere Kollegen"? Egal, hier wird jeder geschätzt. Manche Kollegen sind flexibler als andere (z.B. weil sie keine Familie haben), andere sind erfahrener (weil sie schon länger im Beruf tätig sind). Alle arbeiten zusammen und geben Ihr Bestes!
Auch Vorgesetzte machen Fehler. Hier stehen sie dazu, nehmen Kritik entgegen und bessern sich. Vorgesetzte fordern und fördern die Kollegen in einem angemessenen Rahmen.
Das Bürogebäude könnten moderner sein, aber die Räume werden von den Mitarbeitern mitgestaltet und wo sinnvoll, auch vom Unternehmen unterstützt. Beispielsweise kann jeder Mitarbeiter auf Wunsch einen höhenverstellbaren Tisch haben, ohne Begründung oder Ähnliches!
Probleme werden offen angesprochen, Kritik ist erlaubt (so sie denn konstruktiv und begründet ist - und das ist nur fair). Es gibt auch mal Lob. Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über wichtige Themen, Herausforderungen und den Geschäftsverlauf.
Ganz klar: Wir sind in der IT-Branche tätig, und leider sind dort Frauen häufig in der Unterzahl. Das Unternehmen bemüht sich aktiv, dies zu ändern. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand irgendwie schikaniert oder benachteiligt wurde.
Die Projekte sind teilweise "Cutting Edge", zumindest immer auf aktuellen Technologien aufbauend. Klar, gibt es auch manchmal Themen, die etwas weniger interessant sind, aber das ist vollkommen okay.
Diese Mischung aus Startup Themen und Arbeitsweise aber integriert in die Sicherheiten und Potentiale eines Konzerns (Hubert Burda Media)
Nichts
Schneller werden bei Entscheidungen zu Benefitsmöglichkeiten für die Mitarbeiter
Hier wird sehr viel von den MitarbeiterInnen selbst angestoßen. Zusammen mit den Angeboten des Konzern (Hubert Burda Media) ergibt sich ein sehr gutes Portfolio an Möglichkeiten
Ständig dabei es zu verbessern. Wichtig ist, dass es nicht von "oben" angestoßen werden muss, sondern vom Team kommt.
Gerne mehr Frauen im Team um das auch leben zu können.
Interessante Projekte wenn man nah an aktueller Technologie sein möchte. Es gibt für jeden Mitarbeiter genug Raum sich selbst zu entfalten und im Unternehmen einzubringen.
Remote/Home-Office problemlos möglich wenn mit dem Projekt vereinbar.
Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr bei Problemen/Verbesserungsvorschlägen.
Die Büroräume haben leider nicht den Flair einer modernen Tec-Company
Das einem nie langweilig wird. Das man die neuesten Technologien einsetzt. Das man frei und selbstbestimmt arbeiten kann.
Das es konzernbedingt einen hohen Verwaltungsaufwand gibt (Reisekosten, Materialbeschaffung). Das es eine Stundenerfassung gibt, anhand derer man ununterbrochen auf seine "chargebility" heruntergebrochen wird.
Vertrauen in die Mitarbeiter weiter erhöhen. Tempo etwas herunterfahren.
Gut bis sehr gut.
Grundsätzlich tadelloses Verhalten. Deutlich sichtbare Verbesserungen bei der Einbeziehung von Mitarbeitern in Entscheidungsprozesse. Jedoch weiterhin ausbaufähig. Druckniveau auf Mitarbeiter relativ hoch, aber fair.
Gesunde Mischung aus neuen Aufgaben und Routinetätigkeiten.
Vorteile, wie Sicherheit und Image eines Großkonzerns, gepaart mit der Flexibilität und Agilität eines Start ups. Interessantes Aufgabenumfeld, nette Kollegen und flache Hierachien. Jeder kann neue Ideen einbringen und Veränderungen herbeiführen.
Teilweise werden Entscheidungen im Konzern gefällt, die mit der Unternehmesstrategien in Einklang gebracht werden müssen.
Gutes Betriebsklima, super Verhältnis zu Vorgesetzten, immer offen für neue Innovationen / Vorschläge, gleich im Team aufgenommen, Kommunikation unter Kollegen (auch außerhalb des Tätigkeitsbereiches) werden gefördert.
Wenig Aktivitäten außerhalb der Arbeit mit Kollegen (Sport oder sonstiges)
Evtl. größere Förderung von gemeinsamen Aktivitäten außerhalb der Arbeit
Zuvor war ich als Freelancer tätig, da keine andere Firma mich entsprechend entlohnen wollte - außer nun Valiton.
Man genießt zum einen die Vorteile eines großen Konzerns (da 100%ige Tochterfirma von Hubert Burda Media und voll integriert) und zum anderen die einer kleinen Firma. Es gibt viele spannende IT-Themen, die technologisch ganz vorne mit dabei sind. Und oft schwingt auch ein leichter und angenehmer Startup-Charakter mit.
Meine Kritik betrifft eher den Mutterkonzern. So setzt sich HBM z.B. aktiv für das absolut sinnlose Leistungsschutzrecht. Und das ständige Wettern gegen Google und Co ist mehr als peinlich. Aber nicht zu letzt wegen der vielen externen Kunden bleibt man bei der Valiton von diesen Themen im Arbeitsalltag zum Glück verschont.
sehr gute Teamleiter
Sehr schlechte Kommunikation und permanenter Strategiewechsel. Stärken des Unternehmens werden sehr überschätzt.
Etwas mehr Kontinuität, etwas mehr Offenheit und realistische Einschätzung der Kompetenzen