22 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr angenehmes und lockeres Klima bei der Arbeit und auch in den Pausen.
Manche Kommunikation oder Planung von internen Dingen könnte besser sein.
Interne freiwillige Hilfeleistungen sollten stärker geschätzt werden.
Die offene und transparente Kommunikation
Das man in bestimmten Bereichen keine Aufstiegschancen hat
Ehrlich gesagt, nichts. Ich glaube die Strategie und die Positionen wie Sie besetzt sind, sind so wohl gewählt und entsprechen dem was die GL sich als gute Strategie vorstellt
Die Leute sind meist offen und freundlich
Etwas was klar kommuniziert wird. 9 to 5 ist hier nicht und wird auch negativ ausgelegt wenn man es so lebt
Man tut sein bestes, nur in Sachen Mülltrennung könnte man optimieren. Und H-Milch von Tipp finde ich persönlich auch nicht OK
Jeder hat viel zu tun und schaut dabei auf sich. Man muss die richtigen Kollegen finden um ehrliche Hilfe zu bekommen.
Ältere Kollegen sind in den führenden Positionen vertreten und als Agentur ist Valtech auch im Durchschnitt eher eine ''ältere'' Agentur
Unklare Ziele, kein Support, Fragliches feedback - Ist für mich sehr unbefriedigend.
Alles Super
Aus der GL habe ich kaum eine bessere Kommunikation erlebt. Immer offen und für alle transparent. Alle Themen werden für jeden zugänglich gemacht!
Ich kenne keine Frau in einer Führungsposition bei Valtech, habe in Punkto Gleichberechtigung aber nichts negatives zu sagen
Tolle Projekte! Valtech ist inhaltlich wirklich eine gute Agentur, die tolle Projekte in guter Qualität umsetzt.
Die Möglichkeit, sich sein Betätigungsfeld und Fortbildungen selbst zu suchen. Kurze Kommunikationswege. Eine flache Hierarchie.
Nur 28 Urlaubstage. Etablierte und neue Prozesse werden schlecht kommuniziert.
Persönlich verschuldet
Bei Eigenengagement kann man vieles positiv beeinflussen.
Vor allem durch starkes Wachstum und fehlende Führung ist viel vom alten Teamgeist verloren gegangen. Wachstum soll eher weiter gesteigert als gemindert werden. Management wirkt oft uninspiriert und planlos.
- Management braucht dringend neues Blut
- Wachstum deutlich zurückfahren
- Mitarbeitereinbindung wieder deutlich hochfahren
Ist natürlich je nach Team unterschiedlich.
Durch starkes Wachstum starke Verwässerung. "Yes we can" wird von Gl vorgebetet von Mannschaft aber immer weniger angenommen.
Man kann sich sehr flexibel organisieren. Allerdings muss man dies auch tun um nicht aufgesogen zu werden.
Unternehmen bietet einiges aber muss sich schon selber drum kümmern. Auch Konferenzen möglich. Insgesamt aber abschwächende Tendenz.
Gehälter würde ich durchschnittlich einstufen. Der (immer noch) hohe Erfolgsanteil hilft. Allerdings auch hier negative Tendenz.
Weder positiv noch negativ würde ich sagen.
Insgesamt (sehr) positiv aber natürlich wieder vom Team abhängig
Positiv soweit ich das beurteilen kann.
GL sowie Standort"leitung" & HR haben für Führung keine Zeit
Alles da würde ich sagen. Super Kaffee ;-).
Berieselung von oben. Von unten ist in letzter Zeit Feedback eher unerwünscht weil negativer als früher. Mitarbeiterbefragung wurde etwa abgeschafft.
Rein männliche GL. Ich kenne aber keine Benachteiligungen von Frauen.
Sowohl spannende als auch (immer mehr) Bestandsprojekte. Durch hohe Belastung sind Wechsel meist schwierig.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben bei renommierten Kunden. Guter Kollegenzusammenhalt. Sehr viel
Freiheit.
Solange die Kunden nicht nachfragen werden keine neuen Technologien ausprobiert. Es gibt außerdem eine ausgeprägte Not-invented-here Kultur, die alles ableht, was in Büchern steht. Zum Teil respektloses Kommunikationsverhalten.
Aufgrund des Waschstums sind Strukturen notwendig. Statt einer modernen digitalen Organisationsform tendiert das Management dazu, die Hierarchie zu stärken und vernachlässigt die Kultur. Mehr modernes Management wagen.
Sehr gut finde ich das tolle Arbeitsklima, ein funktionierendes work-life-balance und dazu ein sehr interessanter Arbeitsplatz mit sehr guten Vorgesetzten.
Die Kommunikation könnte besser sein.
Es sollte pro - activ mehr informiert werden und mehr Wert auf Kommunikation gelegt werden.
ein sehr angenehmes Arbeitsklima
Das erste Unternehmen bei dem ich arbeite, dass sich ein Work-Life-Balance nicht nur auf die Fahnen schreibt, sondern wo es auch gelebt wird
Weiterbildungsmöglichkeiten werden kontinuierlich ausgebaut.
nicht zu toppen
Toller Umgang des Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
Modern, hell und fortschrittlich
Einer der wenigen Punkte, an denen gearbeitet werden muss. Der Informationsfluss von oben nach unten klappt noch nicht besonders gut
viel freie Entfaltungsmöglichkeit in einem sehr interessanten Umfeld
Interessante und fordernde Aufgaben, welche zur persönlichen Entwicklung passen. Gleichzeitig wird in Absprache mit dem Mitarbeitern an der professionellen Entwicklung gearbeitet, falls dieser Mitarbeiter das möchte. Es wird niemand zu Schulungen "verdonnert".
Eigeninitiative wird sehr gefördert und teilweise auf indirekt gefordert. Leider geht dann manchmal die Koordination über die gesamte Organisation verloren - je nach dem wie gut der einzelne in der Firma vernetzt ist.
Freie Laptopwahl, freie Diensthandywahl, sehr unproblematischer Bestellungsprozess (Monitore, Taschen, Mäuse), sehr unproblematische Reisebuchungen durch das Backoffice.
Ist wirklich ein großer Begeisterungsfaktor.
Hinsichtlich der Arbeitszeiten ist es je nach Projekt und Kunde frei einteilbar wann jemand präsent sein muss. In der Regel gilt, sobald das Team sein ok gibt, ist es ok.
Sehr kooperatives Verhalten. Das jährliche Mitarbeitergespräche wird "locker" genommen und dient mehr dazu Richtungen und Visionen zu kommunizieren und ggf. entsprechend die Projekte auszuwählen und Weiterbildungen zu empfehlen.
In den allermeisten Fällen kommt man an interessante Projekte ran. Problem ist meistens, wie regelt man für den Übergang zwischen den Projekten.
- Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen
- (Teilweise) die Entscheidungen auf der viel zu großen Managementebene.
Das Unternehmen kann sich ein paar Scheiben von den Konkurrenten abschneiden und sich neue, bzw. überhaupt Sozialleistungen für den einzelnen Arbeitnehmer überlegen. Das große Manko liegt in der Urlaubsverwaltung, sowie den nicht zusätzlich gebotenen Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Schade eigentlich.
Das Gehalt ist im Rahmen des Ertragbaren. Sonstige Sozialleistungen fallen flach. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Das ist bei dem Jahresumsatz traurig.
Das Unternehmen ist sozial zur Außenwelt eingestellt. Nach innen hin, siehe Gehalt und Sozialleistungen, alles andere als das.
Einen besseren Zusammenhalt kann man sich kaum innerhalb der Gruppe nicht vorstellen.
Durch die neue Führungsposition herrscht viel Uneinigkeit was zu Lasten des AN wird.
Kommunikation ist in diesem Unternehmen ein großes Problem.
Interessante Projekte, OK-Bezahlung, die Werte des Unternehmens sind auf dem Papier OK:
keine Zeit sich neben dem Projektgeschäft weiterzubilden
So verdient kununu Geld.