80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Arbeiten mit guten Practises und schnellen Prozessen.
Die meisten Kunden kommen aus interessanten Domains (Automobil, Fashion, Entertainment etc.), dadurch hohe Abwechslung.
KI-Fans die gerade kein Projekt haben können sich durch Eigeninitiative mit Proof-of-Concepts und Innovation ausleben und hervorheben.
Sehr familiengeeignet, durch flexible Vertrauens-Arbeitszeiten.
Die Mitarbeiter sind demotiviert, niemand weiss ob er als nächstes gehen muss. Jede Nachricht vom Team-Lead ist erstmal ein Schock, das macht auf Dauer keinen Spaß. Das ist der ausschlaggebende Punkt dass ich aktuell niemandem raten kann, bei uns einzusteigen.
Steigender Offshore-Anteil in den Teams und Projekten, dadurch schwierigeres Team-Feeling und -Building.
Kaum Juniors in den Projekten unterwegs, daher kaum Mentoring und Entwicklung anderer möglich.
Realistische Ziele und ehrliche Kommunikation, statt "Ihr müsst ab jetzt 500% Leistung erbringen". Das hat sich seit 2024 etwas gebessert, scheint aber gerade wieder zu kippen.
Die ständige Kündigungsgefahr erzeugt Stress und die Kollegen engagieren sich auch nicht mehr außerhalb der Projekte. Kann man das irgendwie klären? "Dieses Jahr keine Entlassungen mehr" z.B.? Ich möchte selbst nicht in den Entscheider-Schuhen stecken, und beneide niemanden der diese Entscheidungen treffen muss, aber vielleicht lässt sich dennoch etwas mehr gefühlte Stabilität hineinbringen.
Seit 2024 leidet die Stimmung durch viele Entlassungen sehr stark.
Die day-to-day Atmosphäre hängt stark vom Projekt ab. Diese ist jedoch oft sehr positiv, zumindest in den mir bekannten Bereichen und Kreisen.
Valtech ist in IT-Service-Kreisen bekannt, jedoch kaum darüber hinaus. Wenig Engagement für Rüstung oder sonstige potenziell negative Industrien.
Der stärkste Punkt bei Valtech:
Homeoffice ist unproblematisch. Seit diesem Jahr werden, je nach Land und Büro mehr oder weniger streng kontrolliert, die Mitarbeiter*innen einen Tag ins Büro gebeten. Flexible Arbeitszeiten. Alles in allem, vor allem für Familien, sehr gut!
Seit 2025 gibt es klarere Pfade von Junior bis Lead (die C-Stufen).
Um Weiterbildung muss man sich meist selber kümmern. Aktuell sind aufgrund von Budgetmangel Konferenzen oder ähnliche nicht-essenzielle Events nicht möglich. Jedoch werden arbeitsrelevante Lehrgänge angeboten und bezahlt, wenn nötig und sinnvoll.
Die Bezahlung ist gut.
Lohnerhöhungen passieren nur noch über Beförderung, laut meiner Team-Lead, Stand 03/26.
Es wird gleichzeitig Nachhaltigkeit und Ökologie gepredigt, jedoch mit der Fokussierung in Richtung KI werden die Ziele nicht mehr wirklich ernst genommen, zumindest kommt es so herüber.
Durch die vielen Kündigungen seit 2024 hat die Firmenkultur stark gelitten. Innerhalb der Projekte wird der Teamgeist durch viele Wechsel und überwiegenden Offshore-Anteil belastet, bzw. ein richtiges Teamgefühl kommt nicht mehr so einfach auf.
Einwandfrei und nie ein Problem gesehen. Es gibt Kolleg*innen in jeder Altersstufe, auch Hands-On Devs 50+ sind normal.
Das Team-Lead-Verhältnis funktioniert meistens gut. Die Team-Leads sind allerdings etwas "zahnlos". Bei signifikanten Änderungen oder Anforderungen wird lediglich von und zu den Higher-Ups ermittelt.
Gute Hardware und Software. Remote-Freundlich. Man kann Hardware nach 3 Jahren günstig abkaufen.
Seit es wirtschaftlich Bergab geht wird auch der Ton rauer. Das globale Management erwartet von jedem 4-5-fache [sic] Steigerung der Produktivität durch KI.
Man bekommt Firmen-News mit, jedoch ist das meistens ein Top-Down-Broadcast, statt echter Kommunikation.
Im Tagesgeschäft hängt es sehr vom Projekt, Kunden, PO, PM ab, aber meistens ist alles in Ordning.
Guter M/W-Mix, Kolleg*innen aus vielen Ländern und Backgrounds. Elternzeit war nie etwas Negatives. Temporäre Teilzeit, Sabbaticals sind Gang und Gäbe.
Die meiste Zeit waren die Projekte ein guter Mix aus lokalen Teams, supportet von offshore Leuten. Aus kostengründen wandelt sich das jedoch gerade zu as-much-offshore-as-possible, und nur noch einzelne auf unserer Seite.
Es gibt keine Politik, es werden Probleme direkt angesprochen, teilweise vielleicht zu direkt.
Ich finde nicht wirklich etwas schlecht, es ist eben eine international tätige Gruppe, keine eigenständige Firma in einem Markt.
Kommunikation sollte verbessert werden, inbesondere die Kommunikationskette.
Auch in der derzeitigen Marktsituation herrscht eine konstruktive Arbeitsatmosphäre
Die Firma ist noch nicht so groß, ein Image spielt hier keine Rolle
Ich schätze die Flexibilität sehr
Möglich, aber angepasst
Sehr gut
Die Firma stellt Sustainability in den Vordergrund, seit mehreren Jahren
Absolut vorhanden
Absolut keine negativen Erlebnisse mitbekommen
Bis auf kommunikative Verzögerungen gut
Keine Probleme / Nachteile vorhanden
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig, vieles liegt aber nicht in den Händen des jeweiligen Landes oder der Region
Die Firma strebt konstant Gleichberechtigung an, die bereits auf einem sehr hohen Level ist
Abwechslungsreiche Projekte, je nachdem welche Neukunden gewonnen werden
Valtech strebt danach möglichst schnell profitabel/Gewinn abzuwerfen was nach den aktuellen geopolitischen Faktoren nicht einfacher geworden ist. Da Investoren hinter den vielen Zukäufen und dem rasanten Wachstum stecken, geht es darum die Agentur bald zu verkaufen/ einen Exot vorzubereiten. Das geht nur über das drehen an der Personalschraube. Und das machen die Valtechies rigoros wie in den USA. Heute noch da, morgen schon weg. Hire and Fire eben.
Stop Hire and Fire.
Nett aber nicht ehrlich. Eine Atmosphäre die durch stetige Zukäufe Angst hat. Viele Kollegen/innen werden gegangen oder gehen lieber wenn sie es sich nicht bequem gemacht haben. Keine Kultur die sich gegenseitig herausfordert sondern eher Dienst nach Vorschrift.
Unbekannte Digitalagentur die sich als Experience Innovation Leader versteht aber im Grunde ein IT Dienstleister ist.
Man wird gut bezahlt für das was man leistet.
Gibt es nicht. Bzw. da gibt es einen Say-Do Gap.
Nicht vertrauenswürdig. Man ist eine Nummer.
Die meisten arbeiten Remote.
Geschäftsführung findet für viele nur Remote statt. Das kann nicht funktionieren.
Dort setzt sich Valtech sehr ein. Auch wenn die Realität weit vom Zielzustand entfernt ist.
Ideenlos und Strategielos. Leider ist der Fall, dass zu wenig kreiert wird sondern von der Stange und mit Plattformen das Geschäft gemacht wird.
Gestaltungsfreiheit und Kultur, auch wenn diese durch globale Einflüsse zunehmend verloren geht.
Mehr Transparenz der Führungsebene. Auch mal zugeben und erklären, dass man bei bestimmten Themen noch nicht weitergekommen ist, statt irgendwelche Buzzwords zu verbreiten.
Offene Kultur, man redet miteinander, wenig Politik.
Für eine Agentur und Dank der bis zu 100% Remote Option sehr gut.
Leistungsorientiert, aber fair. Wohl im oder etwas über Branchendurchschnitt.
Überwiegend gut, kommt natürlich immer auf das jeweilige Team an.
Tatsächlich sehr flache Hierarchien, und an manchen Stellen fast zu wenig Breite, weshalb der Fokus oft auf den Priothemen liegt und anderes manchmal liegen bleibt.
Kommunikation grundsätzlich gut und vorhanden, manchmal muss man sich seine Informationen aber auch suchen, da die Struktur nicht immer ganz einheitlich ist.
Wie im Projektgeschäft üblich, abhängig von Kunde und Auftrag.
Man genieß viel Vertrauen und Freiheiten, Probleme so anzugehen, wie man es möchte. Feedback-Kultur ist gegeben. Anstatt Schuldige zu finden wird gemeinsam nach Lösungen gesucht
Im Großen und Ganzen wird sehr gut gesprochen.
Als Consultant ist Reisen angesagt, was unweigerlich auf die Work-Life-Balance geht. (Zumindest vor COVID)
Die Firma hat (leider/gottseidank) bereits viele sehr Erfahrene Leute in ihren Reihen, was es entsprechend schwer macht für neuere Mitarbeiter aufzusteigen.
Im Vergleich mit dem Markt und auch mit Bekannten lag ich Gehaltsmäßig eher am unteren Durchschnittsrand.
Es gibt Programme um gemeinnützliche Vereine zu unterstützen, aber da geht sicherlich noch mehr ;)
Bei dringenden Sachen wird sofort geholfen.
Respektiert wie jeder andere auch wird aber vor allem die "Mehr-Erfahrung" wertgeschätzt.
Es wäre schöner wenn sie etwas aktiver wären, aber wenn ich mit Themen auf sie zugegangen bin habe ich immer ein offenes Ohr vorgefunden.
Alte Monitore und kaputte oder nicht elektrisch höhenverstellbare Tische sind zwar nutzbar, aber nicht mehr state of the art.
Die unterschiedlichen Formate und Menge an Infos sind manchmal etwas schwierig zusammen zu halten.
Ist schwer zu beurteilen, wenn ich mir die Verteilung so anschaue denke ich, dass man hier auf einem sehr guten Weg ist.
Mit der Zeit hat sich eine starke Routine eingestellt, die sich bis zuletzt leider nicht vollständig gelöst hatte. Die Themen waren stark verwandt und oftmals dadurch etwas unmotivierend.
spannende Projekte, flache Hierarchien, viel Transparenz und Flexibilität
Das ist tatsächlich vorbildlich. Servant Leadership
Gute Transparenz und Unternehmenskommunikation
Siehe oben. Sämtliche Stunden die nicht zum Projekt gehören sind unter Kurzarbeit zu buchen
Mitarbeiter von Kundenprojekten die von der Krise betroffen sind machen Kurzarbeit. Andere machen Überstunden. Finde ich nicht gut. So verprellt man wertvolle Mitarbeiter an krisensicherere Branchen. Aufstockung des KUG reicht da nicht, da z.T. Mir erheblichen Einkommenseinbußen verbunden
Wöchentliche Updates mit allen Standorten in Deutschland, HR und Care Team unterstützen
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So verdient kununu Geld.