7 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Arbeiten mit guten Practises und schnellen Prozessen.
Die meisten Kunden kommen aus interessanten Domains (Automobil, Fashion, Entertainment etc.), dadurch hohe Abwechslung.
KI-Fans die gerade kein Projekt haben können sich durch Eigeninitiative mit Proof-of-Concepts und Innovation ausleben und hervorheben.
Sehr familiengeeignet, durch flexible Vertrauens-Arbeitszeiten.
Die Mitarbeiter sind demotiviert, niemand weiss ob er als nächstes gehen muss. Jede Nachricht vom Team-Lead ist erstmal ein Schock, das macht auf Dauer keinen Spaß. Das ist der ausschlaggebende Punkt dass ich aktuell niemandem raten kann, bei uns einzusteigen.
Steigender Offshore-Anteil in den Teams und Projekten, dadurch schwierigeres Team-Feeling und -Building.
Kaum Juniors in den Projekten unterwegs, daher kaum Mentoring und Entwicklung anderer möglich.
Realistische Ziele und ehrliche Kommunikation, statt "Ihr müsst ab jetzt 500% Leistung erbringen". Das hat sich seit 2024 etwas gebessert, scheint aber gerade wieder zu kippen.
Die ständige Kündigungsgefahr erzeugt Stress und die Kollegen engagieren sich auch nicht mehr außerhalb der Projekte. Kann man das irgendwie klären? "Dieses Jahr keine Entlassungen mehr" z.B.? Ich möchte selbst nicht in den Entscheider-Schuhen stecken, und beneide niemanden der diese Entscheidungen treffen muss, aber vielleicht lässt sich dennoch etwas mehr gefühlte Stabilität hineinbringen.
Seit 2024 leidet die Stimmung durch viele Entlassungen sehr stark.
Die day-to-day Atmosphäre hängt stark vom Projekt ab. Diese ist jedoch oft sehr positiv, zumindest in den mir bekannten Bereichen und Kreisen.
Valtech ist in IT-Service-Kreisen bekannt, jedoch kaum darüber hinaus. Wenig Engagement für Rüstung oder sonstige potenziell negative Industrien.
Der stärkste Punkt bei Valtech:
Homeoffice ist unproblematisch. Seit diesem Jahr werden, je nach Land und Büro mehr oder weniger streng kontrolliert, die Mitarbeiter*innen einen Tag ins Büro gebeten. Flexible Arbeitszeiten. Alles in allem, vor allem für Familien, sehr gut!
Seit 2025 gibt es klarere Pfade von Junior bis Lead (die C-Stufen).
Um Weiterbildung muss man sich meist selber kümmern. Aktuell sind aufgrund von Budgetmangel Konferenzen oder ähnliche nicht-essenzielle Events nicht möglich. Jedoch werden arbeitsrelevante Lehrgänge angeboten und bezahlt, wenn nötig und sinnvoll.
Die Bezahlung ist gut.
Lohnerhöhungen passieren nur noch über Beförderung, laut meiner Team-Lead, Stand 03/26.
Es wird gleichzeitig Nachhaltigkeit und Ökologie gepredigt, jedoch mit der Fokussierung in Richtung KI werden die Ziele nicht mehr wirklich ernst genommen, zumindest kommt es so herüber.
Durch die vielen Kündigungen seit 2024 hat die Firmenkultur stark gelitten. Innerhalb der Projekte wird der Teamgeist durch viele Wechsel und überwiegenden Offshore-Anteil belastet, bzw. ein richtiges Teamgefühl kommt nicht mehr so einfach auf.
Einwandfrei und nie ein Problem gesehen. Es gibt Kolleg*innen in jeder Altersstufe, auch Hands-On Devs 50+ sind normal.
Das Team-Lead-Verhältnis funktioniert meistens gut. Die Team-Leads sind allerdings etwas "zahnlos". Bei signifikanten Änderungen oder Anforderungen wird lediglich von und zu den Higher-Ups ermittelt.
Gute Hardware und Software. Remote-Freundlich. Man kann Hardware nach 3 Jahren günstig abkaufen.
Seit es wirtschaftlich Bergab geht wird auch der Ton rauer. Das globale Management erwartet von jedem 4-5-fache [sic] Steigerung der Produktivität durch KI.
Man bekommt Firmen-News mit, jedoch ist das meistens ein Top-Down-Broadcast, statt echter Kommunikation.
Im Tagesgeschäft hängt es sehr vom Projekt, Kunden, PO, PM ab, aber meistens ist alles in Ordning.
Guter M/W-Mix, Kolleg*innen aus vielen Ländern und Backgrounds. Elternzeit war nie etwas Negatives. Temporäre Teilzeit, Sabbaticals sind Gang und Gäbe.
Die meiste Zeit waren die Projekte ein guter Mix aus lokalen Teams, supportet von offshore Leuten. Aus kostengründen wandelt sich das jedoch gerade zu as-much-offshore-as-possible, und nur noch einzelne auf unserer Seite.
Es gibt keine Politik, es werden Probleme direkt angesprochen, teilweise vielleicht zu direkt.
Ich finde nicht wirklich etwas schlecht, es ist eben eine international tätige Gruppe, keine eigenständige Firma in einem Markt.
Kommunikation sollte verbessert werden, inbesondere die Kommunikationskette.
Auch in der derzeitigen Marktsituation herrscht eine konstruktive Arbeitsatmosphäre
Die Firma ist noch nicht so groß, ein Image spielt hier keine Rolle
Ich schätze die Flexibilität sehr
Möglich, aber angepasst
Sehr gut
Die Firma stellt Sustainability in den Vordergrund, seit mehreren Jahren
Absolut vorhanden
Absolut keine negativen Erlebnisse mitbekommen
Bis auf kommunikative Verzögerungen gut
Keine Probleme / Nachteile vorhanden
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig, vieles liegt aber nicht in den Händen des jeweiligen Landes oder der Region
Die Firma strebt konstant Gleichberechtigung an, die bereits auf einem sehr hohen Level ist
Abwechslungsreiche Projekte, je nachdem welche Neukunden gewonnen werden
Man genieß viel Vertrauen und Freiheiten, Probleme so anzugehen, wie man es möchte. Feedback-Kultur ist gegeben. Anstatt Schuldige zu finden wird gemeinsam nach Lösungen gesucht
Im Großen und Ganzen wird sehr gut gesprochen.
Als Consultant ist Reisen angesagt, was unweigerlich auf die Work-Life-Balance geht. (Zumindest vor COVID)
Die Firma hat (leider/gottseidank) bereits viele sehr Erfahrene Leute in ihren Reihen, was es entsprechend schwer macht für neuere Mitarbeiter aufzusteigen.
Im Vergleich mit dem Markt und auch mit Bekannten lag ich Gehaltsmäßig eher am unteren Durchschnittsrand.
Es gibt Programme um gemeinnützliche Vereine zu unterstützen, aber da geht sicherlich noch mehr ;)
Bei dringenden Sachen wird sofort geholfen.
Respektiert wie jeder andere auch wird aber vor allem die "Mehr-Erfahrung" wertgeschätzt.
Es wäre schöner wenn sie etwas aktiver wären, aber wenn ich mit Themen auf sie zugegangen bin habe ich immer ein offenes Ohr vorgefunden.
Alte Monitore und kaputte oder nicht elektrisch höhenverstellbare Tische sind zwar nutzbar, aber nicht mehr state of the art.
Die unterschiedlichen Formate und Menge an Infos sind manchmal etwas schwierig zusammen zu halten.
Ist schwer zu beurteilen, wenn ich mir die Verteilung so anschaue denke ich, dass man hier auf einem sehr guten Weg ist.
Mit der Zeit hat sich eine starke Routine eingestellt, die sich bis zuletzt leider nicht vollständig gelöst hatte. Die Themen waren stark verwandt und oftmals dadurch etwas unmotivierend.
Die Firma bietet eine spannende Mischung aus Strategie, Experience Design, Technologie und Digital Transformation Beratung. Das Skill-Level in der Crew ist hoch und die fachliche Leistungsfähigkeit der Teams ist gut. Das Unternehmen verändert sich stetig. Auch in struben Zeiten macht die Arbeit Spass.
Manche Entscheidungen (strukturell, organisatorisch) dauerten lange oder warteten zu lange (vergeblich) auf einen Konsens. "Lean" Denkansätze waren dort hinderlich, wo es nicht nur darum ging "mal den ersten Schritt zu machen" sondern etwas grundlegend zu verändern. Mir bleibt der Eindruck, dass das Unternehmen sein kreatives, cooles Potenzial (noch) nicht ausschöpft.
Fehlerkultur wird hochgehalten, Eigeninitiative gefördert, grundsätzlich ein von Fairness & Vertrauen geprägtes Arbeitsumfeld, welches nicht zuletzt auch von der GF vorgelebt wird.
Im Zuge der Übernahmen der letzten Jahre hat sich der eigene Anspruch von der "Softwareschmiede" zur Digitalagentur gewandelt. Am "get things done" Image hat sich dabei nur wenig geändert. In der Realität ist da manchmal noch Luft nach oben, was natürlich auch den Mitarbeitern nicht entgeht. Dennoch wird stets auf die kontinuierliche Verbesserung fokussiert und man verliert sich selten im Wehklagen.
Die Arbeits- und Einsatzzeiten sind vollkommen unkritisch. Natürlich stehen im Zusammenhang mit Pitches und Abgaben ab und an mal etwas strengere Zeiten ins Haus. In der Summe und im Jahresmittel fallen diese aber selten ins Gewicht. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Da viele Vorgesetzte selbst Familie haben und mit den Rahmenbedingungen bestens vertraut sind, ist für familiäre Belange immer irgendwie Platz. Urlaubszeiten werden in der Regel in Abstimmung mit dem Team und den Anforderungen aus den Projekten frühzeitig genehmigt.
Die meisten Vorgesetzten handeln mit ihren Mitarbeiter persönliche Ziele aus. Die Mitarbeiter werden in der Zielerreichung in vielerlei Hinsicht unterstützt. Für viele Mitarbeiter besteht eine Karriere-Matrix. Valtech hat eine eigene Online-Academy, welche weltweit von allen Ländergesellschaften bestückt und genutzt wird. Schulungen wie ScrumMaster oder Product Owner werden ziemlich flächendeckend angeboten. Es ist allerdings Eigeninitiative gefragt!
Im direkten Vergleich scheint Valtech in Bezug auf das Festgehalt im guten Mittelfeld zu liegen. Zusätzlich zahlt Valtech in direkter Relation zum Geschäftsgang monatlich einen variablen Anteil. Die Benefits sind zahlreich: BaV, Firmenhandy, Fitness-Zuschuss, JobRad, Fahrgeld etc.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Umwelt- und Klimaschutz werden mit unterschiedlichen Maßnahmen umgesetzt. Darunter fallen Dinge wie die Einschränkung von Geschäftsflügen oder die konsequente Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des ecovadis Nachhaltigkeitsratings.
Die Zusammenarbeit ist in der Regel von gegenseitigem Respekt und Wohlwollen geprägt. Hier arbeiten eine Menge kluge Köpfe und coole Socken, die sich manchmal aber etwas unter Ihrem Wert verkaufen. Das sorgt im Arbeitsalltag immer mal wieder für positive Überraschungseffekte.
Ich war fast 9 Jahre an Bord und trotzdem nicht unter den Dienstältesten. Sofern es eine angedachte Funktion und Rolle zulässt, schlägt fachliche und menschliche Kompetenz ein allenfalls etwas höheres Alter in der Regel.
Grundsätzlich besteht ein Konses dazu, was "gute Mitarbeiterführung" ist. Die (gewählten) Teamleads vermögen dies aber sehr unterschiedlich in den Arbeitsalltag auszurollen. Gleiches gilt für die Craft Leads. Manchmal sind Entscheide nicht sehr transparent oder dauern gefühlt zu lange oder werden nicht konsequent umgesetzt bzw. gelebt. Aber kontinuierliche Verbesserung wird hochgehalten und das ist mitunter das Wichtigste.
Die Teams sitzen in der Regel zusammen, das Equipment entspricht dem aktuellen Stand der Technik und das Admin-Team macht einen guten Job. Im Kölner Office ist es bei voller Präsenz in manchen Bereichen etwas lauter, eng und es fehlt an Meetingräumen oder Telko-Zellen (es steht aber ein Umbau an).
Monatliche (nationale) Townhalls, wöchentliche Standort-Meetings (zumindest in Köln) und wöchentliche Regelmeetings von Crafts oder anderen "special forces" gepaart mit einer offenen und transparenten Kommunikationskultur befriedigen viele Informationsbedürfnisse.
Mitarbeiter werden aufgrund ihrer fachlichen Eignung und charakterlichen Eigenschaften geschätzt und befördert. In meiner Funktion als Führungskraft und (männlichen) Wahrnehmung spielte das Geschlecht nie eine Rolle. Die Crafts sind durchs Band heterogen zusammengesetzt und der Anteil an weiblichen Führungskräften steigt.
Alle Beteiligten sind aktiv darum besorgt, die Mitarbeiter gemäß ihrem Können, ihren Vorlieben und Zielen einzusetzen. Selbstständige, innovative Mitarbeiter, welche die "Arbeit selbst sehen" sind klar im Vorteil und werden sich nie langweilen.
Die offene und transparente Kommunikation
Das man in bestimmten Bereichen keine Aufstiegschancen hat
Ehrlich gesagt, nichts. Ich glaube die Strategie und die Positionen wie Sie besetzt sind, sind so wohl gewählt und entsprechen dem was die GL sich als gute Strategie vorstellt
Die Leute sind meist offen und freundlich
Etwas was klar kommuniziert wird. 9 to 5 ist hier nicht und wird auch negativ ausgelegt wenn man es so lebt
Man tut sein bestes, nur in Sachen Mülltrennung könnte man optimieren. Und H-Milch von Tipp finde ich persönlich auch nicht OK
Jeder hat viel zu tun und schaut dabei auf sich. Man muss die richtigen Kollegen finden um ehrliche Hilfe zu bekommen.
Ältere Kollegen sind in den führenden Positionen vertreten und als Agentur ist Valtech auch im Durchschnitt eher eine ''ältere'' Agentur
Unklare Ziele, kein Support, Fragliches feedback - Ist für mich sehr unbefriedigend.
Alles Super
Aus der GL habe ich kaum eine bessere Kommunikation erlebt. Immer offen und für alle transparent. Alle Themen werden für jeden zugänglich gemacht!
Ich kenne keine Frau in einer Führungsposition bei Valtech, habe in Punkto Gleichberechtigung aber nichts negatives zu sagen
Tolle Projekte! Valtech ist inhaltlich wirklich eine gute Agentur, die tolle Projekte in guter Qualität umsetzt.
Management sollte sich besser orgsnisieren. Teilweise mangelnde Sichtbarkeit, physisch wie auch in Strategie-Umsetzung.
Excellente Kollegen mit großem Teamgeist und Hilfsbereitschaft. Positives Feedback seitens Vorgesetzer eher sehr sporadisch. Für so etwas Essentielles bleibt offensichtlich kaum Zeit.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Zwischen 40 und 60 Stunden ist alles drin. Arbeit ist mehr als genug vorhanden.
Sehr gute interne wie auch externe Fortbildungsangebote. Karriere-Perspektiven teils unklar.
Bei der variablen Vergütung abnehmende Tendenz, sehr zur Enttäuschung vieler und nicht nachvollziehbar bei gegebener Projektauslastung.
28 Tage Urlaub nicht zeit-und branchengemäß.
Denke, alles im grünen Bereich. Emissionswerte des Fuhrparks nicht bekannt.
Top!
Gesunde Altersstruktur im Unternehmen.
Im grossen und ganzen zufriedenstellend. Durch die hohe Arbeitsdichte bleibt vieles auf der Strecke.
Top Arbeitsmittel. Da wird nicht gespart. Derzeit Platzmangel, jedoch steht Umzug auf der Agenda.
Kommunikation funktioniert immer schlechter. Das organische wie anorganische Firmenwachstum überfordert viele. Antworten werden ausgesessen.
Frauen mengenmäßig unterrepräsentiert. Ganz oben im Organigramm (noch) nicht existent.
Spannende, herausfordernde Projekte. Individuelle Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes mal mehr, nal weniger möglich.
Bei Eigenengagement kann man vieles positiv beeinflussen.
Vor allem durch starkes Wachstum und fehlende Führung ist viel vom alten Teamgeist verloren gegangen. Wachstum soll eher weiter gesteigert als gemindert werden. Management wirkt oft uninspiriert und planlos.
- Management braucht dringend neues Blut
- Wachstum deutlich zurückfahren
- Mitarbeitereinbindung wieder deutlich hochfahren
Ist natürlich je nach Team unterschiedlich.
Durch starkes Wachstum starke Verwässerung. "Yes we can" wird von Gl vorgebetet von Mannschaft aber immer weniger angenommen.
Man kann sich sehr flexibel organisieren. Allerdings muss man dies auch tun um nicht aufgesogen zu werden.
Unternehmen bietet einiges aber muss sich schon selber drum kümmern. Auch Konferenzen möglich. Insgesamt aber abschwächende Tendenz.
Gehälter würde ich durchschnittlich einstufen. Der (immer noch) hohe Erfolgsanteil hilft. Allerdings auch hier negative Tendenz.
Weder positiv noch negativ würde ich sagen.
Insgesamt (sehr) positiv aber natürlich wieder vom Team abhängig
Positiv soweit ich das beurteilen kann.
GL sowie Standort"leitung" & HR haben für Führung keine Zeit
Alles da würde ich sagen. Super Kaffee ;-).
Berieselung von oben. Von unten ist in letzter Zeit Feedback eher unerwünscht weil negativer als früher. Mitarbeiterbefragung wurde etwa abgeschafft.
Rein männliche GL. Ich kenne aber keine Benachteiligungen von Frauen.
Sowohl spannende als auch (immer mehr) Bestandsprojekte. Durch hohe Belastung sind Wechsel meist schwierig.