33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach außen wurde eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur vermittelt, die im täglichen Umgang jedoch nicht immer entsprechend gelebt wurde. Wenn nach dem Ausscheiden einzelner Mitarbeiter im Nachgang negativ oder abwertend über diese gesprochen wird, steht das für mich im Widerspruch zu einer tatsächlich offenen und authentischen Unternehmenskultur. Gerade im Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern sollte Professionalität und Wertschätzung unabhängig von den Gründen des Ausscheidens gewahrt bleiben.
Auch mündliche Zusagen sollten aus meiner Sicht möglichst verlässlich eingehalten werden. Bei aller Betonung einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur darf nicht vergessen werden, dass hinter Entscheidungen und Zusagen auch reale Existenzen und persönliche Planungen stehen.
Persönlich sehe ich aktuell keine wesentlichen Vorteile gegenüber einem bereits etablierten Softwareunternehmen oder einem vergleichbaren Mittelständler. Das ist insbesondere deshalb schade, weil die bestehenden Strukturen und die Unternehmensgröße eigentlich gute Voraussetzungen dafür bieten würden, sich durch kurze Wege, schnelle Entscheidungen, frühzeitige Verantwortungsübernahme und eine hohe persönliche Lernkurve positiv abzuheben.
Wenn diese Vorteile jedoch nicht entsprechend zum Tragen kommen und Verantwortungsübernahme, Entscheidungsgeschwindigkeit und persönliche Entwicklung bei bereits etablierten Unternehmen teilweise sogar höher ausfallen, ist aus Mitarbeitersicht nur schwer ein zusätzlicher Mehrwert erkennbar. In diesem Fall wäre aus meiner Sicht sogar ein etwas niedrigeres Gehaltsniveau nachvollziehbar, wenn im Gegenzug tatsächlich andere klare Vorteile geboten werden. Gerade die vorhandenen Strukturen bieten eigentlich die Möglichkeit, Mitarbeitern schneller Verantwortung zu übertragen, Entscheidungen pragmatischer zu treffen und dadurch eine deutlich stärkere persönliche Entwicklung zu ermöglichen.
Aus meiner Sicht sollte bei der Personalstrategie klarer zwischen erfahrenen Fach- und Führungskräften und der gezielten Entwicklung jüngerer Potenziale unterschieden werden. Entweder investiert man bewusst in erfahrene Persönlichkeiten aus dem Enterprise-Software-Umfeld und vergütet diese entsprechend, sodass sie ihr Know-how an jüngere Mitarbeiter weitergeben können, oder man baut Nachwuchskräfte systematisch auf und entwickelt diese langfristig.
Aktuell werden zwar durchaus fachlich starke Mitarbeiter mit teilweise beeindruckenden Lebensläufen gewonnen, bei einigen fehlt jedoch die tatsächliche Erfahrung im Softwarevertrieb innerhalb des relevanten Kundensegments. Gleichzeitig entsteht durch hohe Gehälter für diese Positionen und eine deutlich niedrigere Vergütung jüngerer Mitarbeiter eine Diskrepanz bei Wertschätzung, Verantwortung und Entwicklungsperspektiven.
Zusätzlich erschwert die vergleichsweise hohe Fluktuation den Aufbau nachhaltiger Strukturen. Durch häufige personelle Wechsel und damit verbundene strategische Neuausrichtungen fehlt es teilweise an Kontinuität und Stringenz in der Umsetzung.
Im Großen und Ganzen solide, allerdings fehlen teilweise klare Strukturen. Strategien ändern sich zudem häufig, ohne dass transparent kommuniziert wird, was konkret erarbeitet werden soll und in welche Richtung sich Themen entwickeln. Gerade für jüngere oder unerfahrenere Mitarbeiter kann dadurch schnell das Gefühl entstehen, mit Aufgaben allein gelassen zu werden. Die Aussage, man solle „erst einmal machen“, hilft dabei nur bedingt, wenn gleichzeitig nicht klar ist, welches Ziel verfolgt wird und welche Richtung vorgegeben ist.
Für die überschaubare Unternehmensgröße sind die Abläufe teilweise unnötig langwierig und Entscheidungen müssen über mehrere Hierarchieebenen hinweg abgestimmt werden, anstatt pragmatisch und zeitnah eine Lösung zu finden. Gerade bei einem kleineren Unternehmen sollte hier eigentlich der Vorteil in den kurzen Entscheidungswegen und der damit verbundenen Möglichkeit liegen, schnell auf Veränderungen und neue Gegebenheiten zu reagieren. In diesem Fall war das jedoch leider nicht erkennbar.
Über alles wurde mehrfach diskutiert.
Das Gehalt war, gelinde gesagt, unterdurchschnittlich und lag auch im Vergleich zu vergleichbaren Positionen in der Branche deutlich niedriger. Gleichzeitig wurden teilweise Personalien besetzt, die aus meiner Sicht nicht zum tatsächlichen Bedarf passten und dabei ein deutlich höheres Gehaltsniveau erhielten. Das führte verständlicherweise zu fehlendem Verständnis. Gleichzeitig wurde kein klarer und nachvollziehbarer Fahrplan aufgezeigt, wie man sich selbst in dieser Hinsicht weiterentwickeln und perspektivisch verbessern kann.
In Gesprächen wurden Inhalte, fachliche Entwicklungen und insbesondere die eigene Bedeutung für das Unternehmen immer wieder hervorgehoben. Bei konkreten Maßnahmen und tatsächlichen Verbesserungen wurde die Umsetzung jedoch häufig auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Dadurch entstand zunehmend der Eindruck, dass zwischen den kommunizierten Wertschätzungen und den tatsächlich getroffenen Entscheidungen eine gewisse Diskrepanz besteht.
Auch im Bereich Karriere und Weiterbildung war grundsätzlich ein Budget vorgesehen. In der Praxis wurde bei konkreten Weiterbildungswünschen jedoch teilweise wieder hinterfragt, ob diese tatsächlich notwendig seien.
Es wurde sich stets darum bemüht, ein angenehmes und wertschätzendes Arbeitsklima zu schaffen. Teilweise blieb es jedoch bei Lippenbekenntnissen, während der tatsächliche Umgang mit bestimmten Themen diesem Anspruch nicht immer gerecht wurde. Gleichzeitig geht dieser Ansatz an manchen Stellen etwas zu weit. Bei aller Bedeutung eines guten Miteinanders sollte nicht aus dem Blick geraten, dass es sich letztlich um ein Wirtschaftsunternehmen handelt und daher auch Leistung, Effizienz und klare Entscheidungen eine entsprechende Rolle spielen.
Hinzu kam, dass getroffene Absprachen hinsichtlich der weiteren beruflichen Entwicklung teilweise aufgrund einer neu ausgerichteten Strategie wieder verworfen wurden. Wenige Monate später wurden vergleichbare Positionen dann teilweise doch extern besetzt.
Hier fehlten aus meiner Sicht insbesondere eine offene Kommunikation, Transparenz und eine gewisse Stringenz in den Entscheidungen. Gerade bei der eigenen beruflichen Entwicklung ist es schwierig, langfristig zu planen, wenn zuvor getroffene Vereinbarungen aufgrund wechselnder strategischer Ausrichtungen wiederholt infrage gestellt werden.
Viele ältere Kollegen gab es hier tatsächlich nicht. Teilweise haben einzelne Personalentscheidungen jedoch etwas überraschend gewirkt, sodass man sich davon mitunter überrumpelt gefühlt hat. Letztlich hat man diese Entscheidungen dann so hingenommen.
Tolle Kollegen
Walk your Talk wird hier leider nicht gelebt.
Nicht authentisch
Engagierte und nette Kollegen sowie guter Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams.
Fehlende oder falsche Führung, ständig wechselnde Strategien sowie mangelhafte Transparenz und Professionalität.
Klare Verantwortlichkeiten schaffen, Führungsebene austauschen, verlässliche Prozesse etablieren, transparent kommunizieren, langfristige strategische Ausrichtung entwickeln.
Gute Kollegen innerhalb einzelner Teams, aber entweder Micromanagement oder fehlende Führung. Widersprüchliche und intransparente Kommunikation. Ständig wechselnde oder fehlende Strategien. Typisch Startup, häufig übernimmt man Aufgaben weit über die eigentliche Stellenbeschreibung hinaus.
Benefits und Weiterbildungsbudget werden angeboten, sind in der Umsetzung aber häufig schwierig. Gehaltsabrechnungen waren immer mal wieder verspätet oder fehlerhaft. Das externe Image wirkt deutlich besser als die interne Realität.
Solide Rahmenbedingungen, aber weiterhin viele fehlende Prozesse und unklare Strukturen.
Wenig Wertschätzung.
Nicht vorhanden
Unprofessionell
Unprofessionell
Hier hat man Spaß morgens aufzustehen und zur Arbeit zu gehen.
Die Gestaltung der Arbeitszeit ist ziemlich flexibel, auch kann man während der Mittagspause mal Termine ohne Probleme wahrnehmen.
Es gibt ein festes Weiterbildungsbudget für alle Festangestellten.
Wie in jedem Team gibt es auch hier Reibereien, im Großen und Ganzen wird aber sehr gut zusammengearbeitet.
Offene Kommunikation und ein ausgeprägtes Vertrauensverhältnis.
Sehr moderne Leute die alle zusammenhalten und alle auf gleichen Augenhöhe arbeiten. Mann könnte mir jedem super reden über die Arbeit als auch in der Mittagspause
Ist mir nichts eingefallen. Vll etwas zu kleines Büro aber das ist meckern auf hohem Niveau
Super tolle Kollegen, super toller Chef
Sehr flexibel man konnte immer während der Arbeitszeit auch zum Arzt oder ähnliches und niemand hat was gesagt.
Sehr konstruktiv und auf Augenhöhe, man wusste immer wo man dran war.
Offen, wertschätzend und hilfsbereit
Flexible Arbeitszeiten, Homeofficemöglichkeiten
Jedes Jahr erhält jeder Mitarbeiter ein fixes Weiterbildungsbudget
Kollegen die gerne miteinander arbeiten und sich gegenseitig unterstüzten
Sehr um eine strukturierte und umfassende Einarbeitung bemüht, stets ansprechbar und interessiert
Modernes Office, moderne Arbeitsmittel, tolle Arbeitsatmosphäre
Büro, Kaffee, Außenauftritt
Überzogene Versprechen, geringe Reife Produkt-Markt, inkonsequente Strategie
Strategie professionell erarbeiten.
In der Umsetzung treu bleiben.
Mehr auf erfahrene Mitarbeiter und deren Expertise vertrauen.
Respektvoller Umgang heißt nicht basisdemokratische Unternehmensausrichtung.
Die Menschen sind erste Klasse. Ich habe hier nur bemerkenswerte Charaktere kennengelernt. Außerdem ist man hier recht flexibel was die Gestaltung des Arbeitsplatzes angeht.
Eigentlich nichts. Wer ständige Wechsel in der Unternehmensstrategie und des Tagesgeschäfts nicht stressig findet und dies sogar begrüßt, ist hier super aufgehoben.
Onboardingprogramm einführen
Man fühlt sich wohl, alle sind freundlich und hilfsbereit.
Hier ist jeder stolz Teil von Valuedesk zu sein
Die Geschäftsführung, Teamleitung, sowie die HR hat für die selbstständigen Tätigkeiten vollstes Verständnis gezeigt. Man wird hier gut behandelt.
Karriere kann man hier durch das junge Alter der Firma sehr schnell machen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es (noch) nicht. Das Startup befindet sich im Wachstum und verwendet die Ressourcen entsprechend effizient.
Im Vertrieb ist es in fixes und variables Gehalt aufgeteilt. Wenn man überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt, ist das Gehalt attraktiv.
Nirgendwo stärker, da die Geschäftsführung das Unternehmen und die Vision & Strategie sehr transparent diskutiert und optimiert. Man ist hier Teil von etwas Großem.
Ich hatte während meiner Zeit bei Valuedesk zwei direkte Vorgesetzte. Beide haben mich super ausgebildet und sind auf meine persönlichen und fachlichen Schwerpunkte bestens eingegangen. Beide übernehmen Verantwortung für das Team und verkörpern alle wichtigen Charakteristika einer Führungsposition. Die Geschäftsführung habe ich als sehr fair wahrgenommen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist meistens gut, vereinzelt kommt es zu Missverständnissen, welche jedoch immer geklärt werden.
Der Arbeitsalltag umfasst die Recherche von Unternehmen, die Auseinandersetzung mit den jeweiligen Branchen, sowie die Kaltakquise von Geschäftsführern mittelständischer Unternehmen. Dies erfolgt in Form von Anrufen und E-Mails. Man wird animiert eigene Ideen mit einzubringen.
Absolut ehrliches und konstruktives Miteinander! Top Atmosphäre.
Die Mitarbeiten sind das Unternehmen. Hier identifiziert sich jeder mit der Firma und trägt die Value-DNA nach außen.
Teilzeit ist kein Problem, Überstunden nicht gefordert.
Faire Bezahlung.
Ehrlichkeit, Offenheit, gutes Miteinander.
Ziele werden gemeinsam definiert, Kommunikation auch in diesem Bereich top!
Die Ausstattung für Home-Office und die Arbeit in den Büros ist einwandfrei. Freie Wahl des Betriebssystems.
Da alle am Unternehmenserfolg interessiert sind wird viel und zielgerichtet kommuniziert.
Spannendes Tätigkeitsfeld und großes Maß an Mitbestimmung bei der Vergabe der Aufgaben!
So verdient kununu Geld.