40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für eine Fließband Tätigkeit ist es sehr gemütlich.
Jeder einzelne Punkt traurigerweise.
Alles bitte ansonsten wird man nie ein Arbeitgeber der Zeitgerechnet ist. Generation Z zu überzeugen würde zukünftig erst gar nicht funktionieren.
Es läuft ab wie am Fließband. Wie viel geschafft werden muss wird täglich vorgegeben und auch täglich kontrolliert.
Den haben wir noch nicht gesehen. Wir haben aber auch noch nicht in den Keller nachgeschaut.
Durch die Minuten genaue Kontrolle ist Work life Balance leider schlecht gegeben. Da die kernarbeitzeit es nicht erlaubt und die Kontrolle es nicht zuletzt da Ausnahmen machen zu können.
Man endet da wo man beginnt. Karrieremäßig wie auch bezüglich Weiterbildungsmäßig gilt dies leider
Man sollte sich freuen wenn man bei seinem brutto eine 3 vorne stehen haben darf. Dies gilt für Menschen mit einer Ausbildung. Doch Akademiker fangen mit einer 3 vorne im brutto Gehalt an und da endet es auch schon.
Umwelt interessiert hier keinen. Weil nur das Geld für die zählt.
Der Zusammenhalt ist nur soweit der Nutzen der Person gegeben ist vorhanden. Ansonsten ist sich jeder selbst der nächste.
Solange die funktionieren alles perfekt. Andernfalls fangen die Meetings an bezüglich wie und wann man diesen Mitarbeiter gegen ein neueres Modell wechseln kann (diese Worte haben wir wortwörtlich schon von den Vorgesetzten zu hören bekommen) war ziemlich traurig. Immerhin wird jeder alt. Soweit denken die selbstverständlich nicht.
Die reden nie mit dir, man ist in deren Augen unter deren Niveau. Man spielt ja angeblich nicht in deren Liga. Die kommen nur auf einen zu, wenn Überstunden und Wochenendarbeit angesagt ist. Also kann man sich freuen, bei dem Mitarbeiter Abgang sind Überstunden wöchentlich selbsterklärend. Daher hat man wöchentlich das Vergnügen mit der Führungskraft sprechen zu dürfen und darf sich dabei geehrt fühlen.
Grundausstattung für die Fließband Tätigkeit mit Kontrollen ist gegeben. Alles weitere natürlich nicht. Denn hier spart man am besten am Arbeitnehmer.
Es wird selbstverständlich kommuniziert. Doch nur wenn man einen anmotzen kann und einen auf den Deckel geben kann. Alles negative wird direkt kommuniziert. Was positiv bekommt man selbstverständlich nicht zu hören.
Nur in unseren Träumen. Es läuft nach dem Motto der höher gestellte Mitarbeiter bzw. der länger dabei ist wird gut behandelt und der Rest bekommt zu spüren, dass man nur eine Nummer ist. Ohne dickes Fell darf man sich einen Psychologen suchen.
Fließband arbeit und interessant passen meiner Ansicht nach nicht zusammen
- Büroausstattung
- gelebte Home-Office-Regelung
- Niedrige Gehälter
- Andauernde Mehrarbeit
- Kommunikation von Führung an operative Ebene
- Organisations-/Prozessentwicklung abteilungsübergreifend
- angemessenere Bezahlung auf operativer Ebene.
Kommt auf die Abteilung an: Mehrheitlich nicht so gut.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Keine Mülltrennung. Es gibt Spiele- und Musikabende neben den saisonalen Feiern.
Nur zum Vorteil des Unternehmens.
Kommt auf die Abteilung an: Bei war sie zum Glück super.
Geht so.
Arbeitsausstattung ist top, wenn Du Dich darum kümmerst. Home-Office-Regelung ist auch gut. Büros für 4-6 Personen. Getränke und Obst for free.
Von den Führungskräften sehr ausbaufähig, was abteilungsinterne, strategische oder unternehmensweite Kommunikation betrifft. Damit meine ich keine Kennzahlen; die werden präsentiert.
Eher unterdurchschnittliches Niveau.
Es gibt die Möglichkeit anspruchsvolle Arbeit zu übernehmen und sich mit diesen Erfahrungen nachher einen weitaus besser bezahlten Job zu suchen.
- Attraktive Umgebung
- Spannendes Tätigkeitsfeld
-Nachdem ich als juristische Sachbearbeiterin tätig war, sollte ich temporär im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung für ein anderes Unternehmen arbeiten, was ich aufgrund meiner Überqualifizierung ablehnte.
Dies wurde sanktioniert, indem man einen Kollegen unter meinem Namen (dieser stand auch in der erstellten E-Mail Adresse) ohne meine Zustimmung arbeiten ließ. Die missbräuchliche Verwendung meines Namens wurde mir einige Monate später im Rahmen eines Mitarbeitergesprächs höhnisch lächelnd mitgeteilt um mich zu demütigen. Zudem teilte man mir mit, dass der Chef abwertend über mich sprechen würde und mich mitunter als "arrogant" bezeichnet habe. Angesprochen auf den Datenmissbrauch teilte man mir mit, ich hätte den Chef in Verlegenheit gebracht. Dies sei nun die Konsequenz. Als ich den Fall dem TÜV meldete, bestätige mir der Chef schriftlich, man habe nun meinen Namen entfernt.
Es folgte Mobbingverhalten von "oben" was sich mitunter durch die Auszahlung eines unterdurchschnittlichen Bonuses zeigte. Ich erhielt bis zu 1/3 weniger als meine Kolleg:innen.
- Während einer Konfliktsituation mit einem Kollegen aus den zentralen Diensten (dieser hatte meinen Gehaltsbrief geöffnet), forderte mich sein Vorgesetzter auf, den Raum sofort zu verlassen. Dieser baute sich vor mir auf und näherte sich in körperlich bedrängender Weise, indem er ohne anzuhalten auf mich zuging und mich dadurch aus dem Raum zwang. Für diesen Vorfall entschuldigte sich dieser später nicht bei mir, sondern bei meinem Vorgesetzen.
- Im Allgemeinen ist die Unternehmenskultur männlich dominiert. Zu meiner Zeit gab es lediglich eine weibliche Teamleiterin. Gehaltsgefälle waren durchgehend Thema unter Kolleginnen, was der Chef durch den Hinweis auf Vertragsverstöße zu ersticken versuchte. Sexistische Strukturen werden in den Unternehmen subtil praktiziert.
- Verbindliche Gleichstellungsmaßnahmen:
Einführung einer offiziellen Gleichstellungsbeauftragten oder eines externen
Ombudssystems , um geschlechtsspezifische Diskriminierung,
Lohnungleichheit und Machtmissbrauch zu prüfen.
- Transparente Gehaltsstrukturen
- faire Bezahlung
- Verhaltensstandards für Führungskräfte
Schulungen zu Machtbewusstsein, Gender Bias sowie einem Verbindlichen
Kodex gegen Herabwürdigung und Einschüchterung
Kommt aufs Geschlecht an
Hängt von Vorgesetzten ab.
So gut wie alles
Gehaltsanpassung
Positiv, frei und motivierend
Hier würde ich noch mehr Sterne geben
100% Remote, freie Zeiteinteilung, Mitarbeiterfreundlich
Trotz Homeoffice sehr gut
Fair, transparent und unterstützend
Alles kann angesprochen werden, transparent und fair
Schadenmanagement
Jeder ist motiviert und hat Spaß
Viel zu tun aber wer eine Pause benötigt bekommt die Pause
Jeder hilft jedem
Die Besten!!! Immer freundlich und hilfsbereit
Offene, transparente und ehrliche Kommunikation
Sehr spannend
Es steht der Mensch im Vordergrund und es gibt wirklich eine tolle Atmosphäre
Kollegen sind nett und Respektvoll. Die Führungskräfte sind menschlich und geben auch das Gefühl willkommen zu sein
Kommt natürlich an wie man sein Homeoffice gestaltet. Jedoch stellt der Arbeitgeber die notwendigen Mittel
Es gibt mal langweilige Aufgaben, gehört aber dazu. Grundsolide. Die Arbeit macht Spaß
Mehr Kontrolle als in der Produktion/Fließband
Blamage passt wohl eher
Arbeiten bis der Arzt kommt. Freizeit existiert nicht wirklich
Klein halten und bloß nicht mitdenken lassen
Ein bisschen mehr wie der Mindestlohn. Doch noch lange nicht marktüblich
Spielt keine Rolle
Jeder gegen jeden, Hauptsache beim Vorgesetzten Punkten
Nicht so gut, da die Nicht vorhanden sind. Ausser die sind schon zulange da
Konservativ und von oben nach unten
Existiert nicht
Sprechenden Menschen kann man helfen, daher ist Kommunikation nicht vorhanden
Vielfalt passt eher zu viel Arbeit, da hier nur der Mitarbeiter gefaltet wird
Fließband und Geschwindigkeit, alle reine Wiederholung. Uninteressant passt da eher
Ideen der Angestellten aufgreifen
Ist ok. Beim Monatsabschluss stressig (wo nicht?).
2 Sterne Gesamtunternehmen, 5 Sterne Buchhaltung
Mit Absprachen ist Vieles möglich.
Bezahlung ist unterer Durchschnitt, ebenso die frei verhandelbaren Gehaltserhöhungen.
Eher weniger.
Ein kollegiales Team.
Ist ok. Fair und sachlich.
Ausstattung ok.
Ist gut.
Komplexe, vielfältige Form der Buchhaltung
Schneller Prozess beim Ausstieg
Alle Punkte bis auf den Aufstieg
Alles was man tut umgekehrt machen
Fließband arbeit
Optische Täuschung
Zu viel Arbeit. Nicht einmal mit 3 Schichten erhält man Freizeit
Kennt man noch nicht
Gerade ausreichend für einen Single. Wer Frau und Kinder hat, sollte es sich 3 mal überlegen
Nach außen tun die selbstverständlich so als wäre alles wie auf Wolke7
Viele die einen verpetzen da alle nur beim Vorgesetzten schleimen
Die will man am liebsten loswerden weil die zu viel kosten
Die lassen einen reden aber hören einem nicht zu
Am Fließband ist es ist es immer gleich (auch wenn es angeblich eine kaufmännische Tätigkeit sein soll)
Reden kann man viel. Zuhören ist wohl nicht angebracht
Ladys werden besser behandelt als die Männer. Die meisten Vorgesetzten sind menschlich (wieso die so sind erklärt sich von selbst)
Immer wiederholende Aufgaben. Man kommt nicht vom Fleck
Sehr nette Arbeitskollegen. Dies hat aber nichts mit dem Arbeitgeber zutun, sondern ist ein Zufall.
Gar keine Wertschätzung. Weder gehaltstechnisch noch mündlich. Es gibt nicht mal Mineralwasser.
Mehr Gehalt und Kompetenzen der Mitarbeiter ausbilden.
Sehr nettes Team.
Die Firma ist besser als ihr Ruf.
Gleitzeit, jedoch ist der Arbeitsstress so hoch, dass von einer Balance nicht mehr die Rede sein kann.
Die Aufstiechancen sind nicht gut.
Ein Apfel und ein Ei. Mehr nicht. Keine betriebliche Altersvorsorge.
Ist es sozial die Leute zu verheizen?
Aufgrund von Arbeitsmasse geht es manchmal unter. Aber insgesamt ok.
Keine schlechten Erfahrungen.
Allgemein super mit einigen Ausnahmen
Viel Arbeit, viel Stress und sehr wenig Geld.
Zwischen den Vorgesetzten und Untergebenen sehr gut. Nicht so gut seitens der Geschäftsleitung.
Der Job ist sehr interessant
So verdient kununu Geld.