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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei VANAD Group Deutschland die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 43 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
VANAD Group Deutschland
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
VANAD Group Deutschland
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    71%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Ohne Sorgfalt arbeiten

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    57%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
Arbeitsatmosphäre

Lockeres Betriebsklima, Du-Kultur und flache Hierarchien.
Micromanaging muss man allerdings haben können, denn hier muss man selber aktiv dazu beitragen.
Insgesamt kann man hier gut zurecht kommen, wenn man sich an die Vorgaben hält, sämtliche Arbeitszeit bezogene Dinge und Softwarestörungen usw. akribisch persönlich nachhält, sodass man unberechtigte Vorhaltungen abwehren kann, denn hier herrscht eine gewisse Fehlersuchkultur: Wie schon jemand schrieb: Wenn du was „falsch“ machst, wirst du beachtet, sonst eher nicht so. Gerne sind das mal 2 Minuten zu lange Pause gemacht oder dir werden Sachen vorgehalten, die du gar nicht gemacht hast, bei denen dann rauskommt, dass die vorhaltenden Personen nicht richtig geguckt haben.

Es wird zwar gesagt, dass man ins Büro geplant wird, fürs „Teambuilding“ – de facto hat man dafür aber meistens überhaupt keine Zeit, da ein Call nach dem nächsten reinkommt und alle zu verschiedenen Zeiten (Arbeits)Pausen haben.

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3,0
Kommunikation

Könnte definitiv besser u. proaktiver sein. Änderungen zum Arbeitsverhältnis bekommst du nur mitgeteilt, wenn du aktiv nachfragst warum x nun plötzlich y ist.
Es gibt in einigen Projekten Mitteilungen zu Änderungen im online Dashboard – aber leider auch oft im Chat und wenn man es da nicht mitbekommt oder an dem Tag frei hat, weiß man nichts davon. Vorgehalten wird aber auf jeden Fall, wenn man deshalb etwas falsch macht. Was heute noch richtig war, ist oft morgen falsch. Respektlos ist es auch, wenn Arbeit ohne Kommunikation einer Änderung einfach nur mit „falsch“, „nicht machen“ oder einem X-Emoji im Chat von TL kommentiert wird und es auf Nachfrage keine Erklärungen zu Änderungen gibt.
Richtiges Schildbürgertum ist es auch, dass man sich Neuerungen in Teams erst 1h nachdem man angefangen hat zu arbeiten, durchlesen darf. Heißt: Vorher kann man es nur falsch machen. Führt leider dazu, dass viele MA das in ihrer Freizeit lesen. (Gewollt?)
Gut ist: Es gibt eine kleine Feedbackkultur in beide Richtungen. Wer ein Gespräch zu einer Problematik führen möchte, kann das mit einer Teamleitung oder der Projektkoordination tun. Dafür wird sich Zeit genommen.

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5,0
Kollegenzusammenhalt

Unter den Agents sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und versucht die Schwachstellen des Unternehmens oder der Teamleitungen abzufedern. Leider sehr hohe Mitarbeiterfluktuation (innerhalb von 12 Monaten ca. 70% der Agents ausgetauscht). Ständig neue Leute, die man nicht kennt und nicht persönlich trifft, weil viele im Homeoffice arbeiten. Theoretisch wird man zum Teambuilding zum Arbeiten im Büro in Essen eingeplant, aber in der Realität ist im Büro gar keine Zeit für Gespräche. Dass man Leuten, die nur 2 Schreibtische im Großraumbüro weiter sitzen, daher Chatnachrichten schreibt, ist ziemlich absurd. Die individuell vorgegebenen Mittags- und Arbeitspausen werden auch nicht so gelegt, dass Austausch oder Gespräche mit Kollegen möglich sind, weil die dann arbeiten und die 10 Minuten Bildschirmpause reichen meist nur um zur Toilette zu gehen und schnell was zu essen, denn wenn man seine Pause wegen Gesprächen auch nur minimal (2 Minuten!) überzieht, fällt das auch wieder negativ auf.

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5,0
Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten hängen davon ab, welche „Öffnungszeiten“ das Projekt/der Kunde, für den man telefoniert, hat. Das kann von morgens bis abends sein oder auch nachts. Innerhalb dieser Zeiten kann man seine Präferenzen zur Arbeitszeit angeben.
Dadurch, dass vorab angegeben Wünsche zu den Arbeitszeiten immer umgesetzt wurden, war die Work-Life-Balance für mich absolut top. Die Person, die die Schichtplanung macht, macht da aus meiner Sicht einen sehr guten Job. Wenn man das ganz alleine für mehr als 100 Leute mit x verschiedenen Präferenzen für jede Woche machen muss, und dabei allen gerecht wird, ist es eher ein Wunder, dass die Planung immer schon nach 5-6 Tagen steht. Dass darüber in anderen Bewertungen gemeckert wird, kann ich nicht nachvollziehen, da man ja seine Verfügbarkeiten und Präferenzen selber angibt.

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3,0
Vorgesetztenverhalten

Chef schüttelt jede Hand einzeln bei Schulungen, stellt Snacks für alle in die Küche, schickt personalisierte Einladungen zu Firmenevents, gute Wünsche zu Weihnachten u. Ramadan. Das ist nett, aber letztlich nicht das, worauf es ankommt, wenn man dann bei wichtigen Anliegen Mitarbeiter komplett ignoriert und sich t0t stellt. Mehrere Teamleitungen sind leider öfter respektlos und herablassend in der Kommunikation mit und über Agents. Das merken die vermutlich gar nicht mehr. Ich erinnere mich gut daran, dass ein TL im Büro lautstark über eine Kollegin, weil diese ständig Softwarestörungen hatte, meckerte u. sie dabei nur als „diese Frau“ bezeichnete oder dass sich von ihm und jemand anderem so, dass Anrufer das hören konnten, über Bezeichnungen für Ausscheidungsorgane unterhalten wurde. Es stimmt was jemand hier schrieb, dass man von einer TL teilweise völlig im direkten Chat bei Fragen ignoriert wird. Meine Abschiedsnachricht wurde nicht einmal gelesen. Anständiger wäre es auch gewesen mich zur kurzfristigen Entscheidung zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu kontaktieren. Letztlich interessiert man sich hier aber nicht wirklich für die MA. (Der neue, 2. TL war da kompetenter!)

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3,0
Interessante Aufgaben

Kommt drauf an, was man interessant findet. Es gibt verschiedene und auch wechselnde Projekte. Wer immer im selben Projekt/für das selbe Kundenunternehmen telefoniert, hat irgendwann routinierte, gleichbleibende Anfragen und Arbeitsabläufe. Da bieten lediglich die unterschiedlichen Anruferpersönlichkeiten die Abwechselung.

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