Ihr Unternehmen?

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Vanguard 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Geringschätzig, perfide, erniedrigend !!!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Vanguard AG in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie übergriffig man mir gegenüber war zeigte sich auch darin, dass man einfach von sich aus beschloss, meine Geburtstagsdeko zu entfernen. Dazu nachgefragt erhielt ich 2 verschiedene Auskünfte: 1x von der direkten Kollegin, 1x von der Vorsitzenden. Gelogen wurde also am laufenden Band!

Neben dem HO wurden mir auch meine Arbeitszeiten eingeschränkt.

Wenn sich Personen, mit denen man keine Probleme hatte, plötzlich von einem wenden oder selbst dieses "Ich lass dich wissen, dass du unter mir stehst"-Gebaren an den Tag legen sind Lästereien, Gruppendynamik und Mobbing nicht fern!

Vanguard hieß für mich Tag für Tag mit Magenschmerzen zur Arbeit zu gehen und mit gebückter Haltung am Arbeitsplatz auf den nächsten Rüffel zu warten.

Ein Bescheinigung für einen freigestellten Tag wurde mir trotz Bitte und angemessener Frist nicht ausgestellt.

Arbeitsatmosphäre

Andere entschieden über das Öffnen meines Fensters. Auch war ich ständig dem Luftzug eines anderes Büros ausgesetzt. Egal ob ich fror, nieste oder hustete. Dies führte zu einer Erkältung bzw. Allergie. Schuld war natürlich ich.
Mein Fehler war, dass ich von mir aus ging: von Humanität und logischen Menschenverstand. Wenn ich sehe dass es einem Kollegen meinetwegen nicht gut geht würde ich meine Ego-Show beenden. Stattdessen wurde überlegt gegen was ich allergisch sei.
Mein Arbeitsplatz war der Flur, man nahm keine Rücksicht auf mich, schloss aus Rücksicht der Kollegen im Büro deren Tür von außen, um sich dann im Flur, an meinem Tisch lautstark zu unterhalten. Da ich eher ruhig und leise war wurde dies gern ausgenutzt. Respekt war ein Fremdwort. Als ich eine Kollegin, mit der ich auch gern mal die Pause verbrachte, bat den zubereiteten Kaffee zu probieren, klopfte ich an der halbgeöffneten Tür und wartete auf Reaktion der zwei Kolleginnen (sie+Vorgesetzte). Die Kollegin sprang sofort auf um mir in die Küche zu folgen. Einige Sekunden später kam ihre Vorgesetzte hinzu, nörgelte mich lautstark an, sodass andere Kollegen davon Zeugnis nahmen. Ich stand da wie gelähmt, wie ein Duckmäusc

Kommunikation

hen nahm ich diese Zurechtweisung hin. Mir wurde später signalisiert, dass das Verhalten der Vorgesetzten nicht in Ordnung war. Ich empfand das Verhalten als äußerst respektlos und demütigend und schrieb sie an. Sie sah ein, dass ihr Verhalten überzogen war, war aber der Meinung, ich hätte nicht in das wichtige Gespräch platzen dürfen. Was für ein Gespräch? Die Tür war nicht geschlossen, ich klopfte an, wartete auf ein Zeichen und trotzdem bin ich Schuld? Viel mehr hat es die Vorgesetzte gestört, dass ihre MAin in einem für sie "wichtigen Gespräch", von dem ich keine Notiz nahm, denn sonst hätte ich mich zunächst lauschend vor die Tür stellen müssen, sofort aufsprang und mit mir kam. Die Kollegin distanzierte sich in der Zeit danach von mir - so viel zu ihrer Loyalität!
Ich wurde in versch. Gebiete eingearbeitet, z.B. dem Fuhrparkmanagement. Eine verantwortungsvolle Aufgabe mit Verträgen, Versicherungen, Fristen... Ich fand es interessant, wunderte mich jedoch weshalb das nie zuvor thematisiert wurde. Als ich dann wie im Vorbeilaufen gesagt bekam, dass ich das Fuhrparkmanagement zukünftig eigenständig bearbeite,schaffte ich mir endlich mal Gehör. Als ich dann noch rein zufällig mit

Kollegenzusammenhalt

bekam, wie die Kollegin äußerte, dass sie mir diese ihre ungeliebte Aufgabe übertragen wollte, weil sie den Fuhrpark nie mochte, war ich sehr verärgert und enttäuscht.
Durch immer fortwährende Kontrolle durch die Vorsitzende wurden die Kollegin und ich immer wieder gegeneinander ausgespielt. Dass das nicht gut enden konnte bemerkte ich schon früh. Ihr Spezi aus der IT benahm sich stets dünkelhaft und patzig mir gegenüber. Als ich ein Ticket öffnete, aufgrund von IT-Problemen meldete er sich einige Zeit später und gab an, im Homeoffice zu sein und er könne die Ersatzteile nicht "herzaubern". Was stimmt mit ihm nicht? Erneut brieb ich ruhig und beendete tiefdurchatmend das Telefonat. Und nochmal die direkte Kollegin: In einem Videocall mit den 3 führenden Köpfen und wir wurde entschieden, dass ich zukünftig für das Reisemanagement zuständig bin. Seitens der Kollegin wurde vorab immer wieder betont wie wichtig es sei, dass wir selbstständig arbeiten können und eine Kreditkarte vor Ort benötigen. In diesem Gespräch wurde seitens der 3 entschieden, dass man Zahlungen so beibehalten werde wie bislang. Da die Kollegin an dieser Stelle aus dem Reisemanagement raus war nickte sie nun alles

Work-Life-Balance

ab. Wie ich zukünftig das Vielfache an Reisebuchungen bearbeite und umständlich bezahlen werde war ihr gleich.
Ich habe mich auf ein Jobinserat mit 2 Tagen Homeoffice/Woche beworben. Die Realität sah anders aus. Die Vorsitzende könne mich so schlecht kontrollieren, dabei spielte es keine Rolle ob sie selbst im Büro war. Jede Bitte 1 Tag Homeoffice alle paar Wochen zu bekommen wurde zur Tortur für mich. Sie entschied wann und ob überhaupt, lehnte fast alle Bitten ab. Auf private Termine wurde keine Rücksicht genommen - bei Kollegen schon. Da ich gern mal ein Wochenende in der Heimat verbrachte, wollte ich dies mit einem HO-Tag oder einem Urlaubstag verbinden. Auch dies wurde kritisch hinterfragt, durch die 2. Vorständin (nach Absprache mit der Vorsitzenden). "Sie fahren schon noch recht häufig in Ihre Heimat, hm?!", versuchte sie mich auszuhorchen, während sie sonst nie einen Satz für mich übrig hatte und ging sodann wieder.
Apropos Kontrolle: da keinerlei Respekt und Vertrauen existierte, wurde ich genötigt meine Tätigkeiten genauestens zu protokollieren. Dies diene zur Selbstkontrolle. Natüüürlich! Knapp 20 Jahre Berufserfahrung, auch mit Führungsverantwortung und plötzlich kann

Vorgesetztenverhalten

ich meinen Arbeitstag nicht mehr strukturieren.
Eine Kollegin erklärte mir wie ich beim Thema Reisekostenabrechnung vorzugehen haben. Ich handelte nach Anweisung und legte der Vorsitzenden die fertige Mappe vor. Sie knallte mir die Mappe auf den Tresen und ohrfeigte mich verbal und für alle gut hörbar mit den Worten "Das geht so nicht, (mein Name)". Schlagartig wurde es ruhig um uns herum. Nachdem ich ihr erklärte dass man es mir aber so gezeigt habe und sie den Namen der Kollegin, die dafür verantwortlich war vernahm, ruderte die Vorsitzende plötzlich zurück, bat mich aber dennoch zumindest um Prüfung. Es wurde mit zweierlei Maß gemessen! Nach dieser Aktion distanzierten sich weitere Kollegen von mir und das respektlose Verhalten übertrug sich nun auch auf Kollegen: Für eine mir übertragene Aufgabe zur Recherche eines kooperierenden Unternehmens, bat ich eine Kollegin aus der Buchhaltung um ein paar Daten. Das Gespräch dauerte nur knapp über 10 Minuten. Später bat mich die Kollegin um Klärung einer Sache bei meiner Recherche. Dies wollte ich gerne tun. Ich führte Gespräche mit verschiedenen Unternehmen, dabei entstand hinsichtlich ihrer Bitte eine Rückfrage. Die Kollegin wusste,

Interessante Aufgaben

dass ich nur wenige Tage für die Recherche Zeit bekam. Ich ging in ihr Büro während sie das Büro Richtung Küche verließ. Ich wartete während ein weiterer Kollege hinzu kam. Dieser Kollege wurde von ihr bevorzugt behandelt. Sie fragte ihn obendrein, ob er noch etwas benötige und zeigte sich ihm gegenüber sehr offen und hilfsbereit. Nachdem der Kollege den Raum verließ schloss sie die Schranktür drehte sich zu mir um und sagte bestimmt: "Hat das Zeit bis morgen?!" ich schaute sie sprachlos an. Ich wartete die ganze Zeit geduldig, um dann so abgewatscht zu werden. Es ging bei dieser Rückfrage um ihr persönliches Anliegen. Sie nörgelte mich an sie hätte sich bereits die Tage eine halbe Stunde, (ich wiederhole: eine halbe Stunde Zeit!) genommen und müsse nun los. Ich sagte nur: "Du hast dir wenn dann für die Firma Zeit genommen und nicht für mich." Mir war das Gespräch an dieser Stelle zu vernunftwidrig und ich ging an meinen Arbeitsplatz zurück. Wie kann man nur so dreist und abfällig sein und zeitgleich die Wahrheit so verdrehen?

Gleichberechtigung

An einem Tag bei 39 Grad, waren lediglich Kollegen aus der Buchhaltung und ich zugegen. Während die Buchhaltung ab Mittag "Hitzefrei" bekam, alle anderen Kollegen ohnehin nicht im nichtklimatisierten und stickigen Bürogebäude arbeiten mussten und mobil arbeiten konnten, musste ich meine Arbeitszeit vor Ort voll ausführen.
Es wurde im Laufe der Zeit verboten am Arbeitsplatz zu essen/Pause zu machen. Tatsächlich sah ich nur einen einzigen Kollegen der sich daran hielt. Alle anderen aßen ihre Stullen, Plunderteilchen, Salate usw. am Platz und verbrachten ebendort ihre Pause. Ich hatte mir eines Morgens beim Bäcker ein belegtes Brötchen gekauft. Dies legte ich nach Ankunft auf meinen Schreibtisch. Kurz darauf kam die Vorsitzende und meinte mich ermahnen zu müssen, dass ich nicht am Platz essen dürfe. Es lag nur da - eingepackt!

Arbeitsbedingungen

Albert Einstein sagte einmal: "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung." Dass es auch anders geht sieht man bei der Vangard.
Unzählige Male wurde ich um Stellungnahme gebeten, kurz daraufhin wurde meine direkte Kollegin kontaktiert, um den Wahrheitsgehalt meiner Aussage zu überprüfen. Wer so misstrauisch bei allen Dingen und geringschätzig agiert, der hat offenbar selbst zahlreiche Probleme. Dass ich mich unter solchen Bedingungen stets mit dem Rücken zur Wand gedrängt gefühlt habe und unzählige Lästereien hinter eben diesem Rücken zum Mobbing führten, liegt auf der Hand.
Ein Meeting über 3 Tage in einer anderen Stadt durfte ich planen und wurde kurzerhand ausgeladen. Ein weiteres Meeting in einer anderen Stadt habe ich ebenfalls geplant, dann ebenfalls ohne meine Beteiligung. Für sowas war ich gut genug.

Es ging nie um die Wahrheit sondern wie gut man seine eigene Story am besten verkauft. Der Fisch stinkt vom Kopf her!

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.