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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeitsklima, nette und hilfsbereite Kollegen sowie ein insgesamt wertschätzender Umgang miteinander. Eigenverantwortliches Arbeiten wird ermöglicht und bei Fragen oder Problemen findet man in der Regel schnell einen Ansprechpartner.
Keine größeren Kritikpunkte. Einzelne Prozesse könnten sicherlich noch optimiert werden, das gehört für mich aber zum normalen Arbeitsalltag dazu.
Die interne Kommunikation und Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen könnte an manchen Stellen noch etwas transparenter und effizienter gestaltet werden. Insgesamt gibt es aus meiner Sicht aber wenig Grund zur Kritik.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche. Die Zusammenarbeit mit langjährigen Kollegen ist angenehm und kollegial. Positiv sind außerdem kostenlose Getränke wie Kaffee und Tee sowie die Möglichkeit, Pausen flexibel zu gestalten.
Viele Entscheidungen wirken aus Mitarbeitersicht nicht transparent oder nachvollziehbar. Verbesserungsvorschläge, Wünsche und Ideen werden häufig nicht aufgegriffen oder ernst genommen. Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass Themen sehr schnell an höhere Ebenen weitergetragen werden, wodurch eine offene Kommunikation erschwert wird.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen sowie eine offenere Kommunikation würden das Vertrauen der Mitarbeiter stärken. Verbesserungsvorschläge und Wünsche der Mitarbeiter sollten ernst genommen und nachvollziehbar geprüft werden. Auch bei der Vergütung und Wertschätzung besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter sollten nicht nur aufgenommen, sondern nach Möglichkeit auch umgesetzt werden. Zusätzliche Leistungen und Benefits könnten ebenfalls stärker zur Wertschätzung und Mitarbeiterbindung beitragen.
Darüber hinaus wäre es wünschenswert, langjährigen Mitarbeitern und deren Erfahrungswissen mehr Vertrauen entgegenzubringen. Gerade Mitarbeiter, die das Unternehmen und die Abläufe seit vielen Jahren kennen, verfügen über wertvolle praktische Erfahrung und sollten bei Entscheidungen entsprechend berücksichtigt werden. Vertrauen sollte dabei unabhängig davon entgegengebracht werden, ob jemand neu im Unternehmen ist oder bereits seit vielen Jahren dazugehört.
Über viele Jahre wurden Arbeitsatmosphäre und Abläufe positiv wahrgenommen. Seit den Umstrukturierungen hat sich das Arbeitsklima jedoch verändert. Die Atmosphäre wird häufig als angespannt empfunden und man überlegt oft genau, was man sagt, da Aussagen schnell falsch verstanden oder an höhere Ebenen weitergegeben werden. Dadurch leiden Offenheit und Vertrauen im Arbeitsalltag.
Entwicklungsmöglichkeiten und die Vergabe von Verantwortungsbereichen wirken aus Mitarbeitersicht nicht immer transparent und nachvollziehbar. Darüber hinaus sind aufgrund der flachen Hierarchien die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Der Zusammenhalt war früher stärker ausgeprägt. Heute entsteht teilweise der Eindruck, dass viele zunächst ihre eigenen Interessen verfolgen. Vertrauen und Offenheit haben darunter gelitten, auch weil kleinere Themen schnell nach Oben weitergetragen werden, anstatt es innerhalb des Teams zu besprechen oder einzelne Personen.
Der Umgang unter den Kollegen ist grundsätzlich respektvoll. Das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter werden unter vielen Kollegen sehr geschätzt. Ohne dieses langjährige Erfahrungswissen wären neue Mitarbeiter in vielen Bereichen teilweise aufgeschmissen, da zahlreiche Abläufe und praktische Kenntnisse maßgeblich von erfahrenen Kollegen weitergegeben werden. Aus Mitarbeitersicht wird diese Erfahrung von der höheren Ebene jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigt oder gewürdigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten hängt stark von der jeweiligen Person ab! Transparenz, Fairness und einheitliche Maßstäbe werden nicht immer wahrgenommen. Auch die Kommunikation ist je nach Vorgesetztem unterschiedlich und teilweise begrenzt. Zudem entsteht der Eindruck, dass einige Kollegen stärker bevorzugt werden als andere.
Teilweise entsteht ein „Ich bin der Nächste“-Verhalten, bei dem eigene Interessen stärker im Vordergrund stehen. Auch hier hängt die Wahrnehmung stark von der jeweiligen Person ab. Vergangene Themen werden mitunter erneut aufgegriffen, anstatt gemeinsam nach vorne zu schauen. Gleichzeitig wird ein hoher Einsatz erwartet, während Wertschätzung häufig zu kurz kommt.
Die Arbeitsbedingungen werden durch Personalmangel, hohen Leistungsdruck und eine herausfordernde Personaleinsatzplanung erschwert. Verbesserungsvorschläge werden aus Mitarbeitersicht nicht immer ausreichend berücksichtigt. Persönliche Anliegen finden nicht immer die gewünschte Beachtung, während gleichzeitig eine hohe Flexibilität erwartet wird.
Wichtige Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder transparent weitergegeben. Eine offenere und direktere Kommunikation würde viele Missverständnisse vermeiden.
Die Vergütung wird aus Mitarbeitersicht nicht immer als leistungsgerecht empfunden. Unterschiede bei Verantwortung, Fachwissen, Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten scheinen sich nicht immer entsprechend im Gehalt widerzuspiegeln. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Leistung und vielseitige Einsetzbarkeit bei der Vergütung nicht in allen Fällen ausreichend berücksichtigt werden.
Benefits sind kaum vorhanden.
Eine vollständig gleiche Behandlung aller Mitarbeiter ist in der Praxis kaum möglich - das ist natürlich logisch. Dennoch sollten Entscheidungen nach einheitlichen, fairen und nachvollziehbaren Maßstäben getroffen werden. Aus Mitarbeitersicht fehlt diese Gleichbehandlung jedoch teilweise. Es entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt werden, während Leistung, Engagement, Flexibilität und Verantwortungsbereitschaft anderer nicht immer in gleichem Maße berücksichtigt oder anerkannt werden. Dadurch fällt es schwer, Entscheidungen als gerecht und transparent zu empfinden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Bereiche. Dadurch kann man viele Erfahrungen sammeln und sein Fachwissen erweitern.
Allem voran mal die Kollegen und Kolleginnen und deren Engagement. Aber natürlich auch die grundsätzliche Geschäftsidee und der damit verbundene Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften im Gesundheitswesen. Das lässt einen schon gerne erzählen, was man beruflich so macht.
Nix. Irgendwelche Kleinigkeiten stören einen immer mal, aber wo ist das nicht so?
Es könnte stärker auf Team-Autonomie (z.B. bei Entscheidungen) gesetzt werden. Das würde sicher den einen oder anderen Vorgang beschleunigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von positivem Wandel geprägt.
Im Großen und Ganzen ist das Image gut. Ein wenig klaffen Schein und Sein immer auseinander.
Funktioniert sehr gut. Vanguard hinterfragt akribisch Überstunden.
Die Hierarchie ist sehr flach, daher gibt es nur geringe Aufstiegschancen. In die Weiterbildung und den Kompetenzaufbau der MA wird investiert.
Gehalt ist angemessen
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit steckt schon in der Geschäftsgrundlage und dem Tätigkeitsfeld.
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind im Team sehr gut. Aber auch über die Teams hinaus, gibt es kollegialen Austausch und gute Zusammenarbeit.
Soweit beurteilbar.
Fair und unterstützend. Für mich sehr angenehm.
Alles, was man so braucht, wird einem gestellt.
Die Kommunikation hat sich über die Jahre deutlich verbessert. Vollständig fühlt sich vermutlich nie irgendjemand informiert, aber das ist mehr gefühlt als Tatsache. Wenn man sich erkundigt und nachfragt, dann erfährt man auch, was man wissen will.
Soweit beurteilbar.
Es gibt immer wieder neue und interessante Herausforderungen. Es kommt keine Langeweile auf. Prozesse werden hinterfragt und wenn nötig angepasst.
Transparenz durch Geschäftsführung
Modernisierung und zukunftsorientierte Weiterentwicklung wird voran getrieben.
Unterstützung der Mitarbeiter, Rückhalt durch Management gegeben
Dienstwagen nur bedingt Außendienst tauglich
Weiter Modernisieren und Digitalisieren
Unterstützung Abteilungsübergreifend immer gegeben
Fair, ehrlich, direkt und transparent
Klare und Transparente Kommunikation
Nachhaltiges Unternehmenskonzept mit klarer Zukunftsorientierung.
Kollegialer Zusammenhalt.
Gestaltungsmöglichkeiten und eigenverantwortliches Arbeiten.
Homeoffice-Möglichkeit.
Schnellere Entscheidungswege und offene und transparente Kommunikation.
Ein angenehmes Arbeitsklima. Man merkt, dass das Unternehmen wachsen und sich stetig verbessern will.
Weiterbildung wird unterstützt.
Tolles Team.
Fair und offen. Der Informationsfluss könnte jedoch manchmal besser sein.
Gehalt ist gut. Betriebliche Altersvorsorge.
Abwechslungsreiche und spannende Tätigkeiten.
Nachhaltig
Entscheidungen werden hinausgezögert
Sich von Altlasten zu lösen.
Die neuen Kollegen sind super!
Es passt zu meinem Leben.
Absprachen werden eingehalten.
Neuer Vorgesetzter super.
Zu Anfang chaotisch, jetzt wird es immer strukturierter.
Die Kommunikation ist super!
Abwechslungsreich
Das Unternehmen hat noch immer viele hoch motivierte Mitarbeiter!
Lassen Sie die MA endlich ihre Arbeit tun und blockieren Sie nicht alle guten Ideen und Ansätze! Fördern und unterstützen, statt Micromanagement!
Vorbild sein:
Im Unternehmen haben Führungskräfte eine Vorbildfunktion. Menschen neigen dazu, sich mit Vorbildern zu identifizieren und deren Verhaltensmuster anzunehmen. Das gilt auch für Mitarbeiter, die sich am Verhalten ihrer Vorgesetzten orientieren. Ein positives Bild vermitteln Ehrlichkeit, Fleiß, Empathie, Transparenz und Verantwortungsbewusstsein. Das sind Werte, die von Führungskräften vorgelebt werden sollten. Ein positives Bild des Vorgesetzten ermöglicht es den Mitarbeitern, Vertrauen zu ihm aufzubauen.
Eisige Atmosphäre - wie konnte es nur so weit kommen?
GF betreibt Micromanagement in Reinkultur.
Es wird ständig das Gefühl vermittelt, dass Mitarbeiter nur geduldet und lästiges Übel sind.
Könnte so toll sein - wird gerade im großen Stiel verspiel
Das Problem aktuell: Die „Work-Balance im Hause VANGUARD" ist nicht mehr im Gleichgewicht! Durch zahlreiche freiwillige Kündigungen fehlen an allen Ecken Leistungs- und Wissensträger. Mitarbeiter sind das wertvollste Gut eines Unternehmens – nur scheinbar nicht hier!
Nur wenn GF es gut findet - falsche Nase, aus der Traum!
Das Gehalt ist gut, hier vielmehr aber Schmerzensgeld
Umweltbewusstsein gehört zur DNA des Unternehmens.
Soziales Bewusstsein ist die Fähigkeit, Dinge aus der Sicht anderer Menschen zu verstehen und Empathie für andere zu empfinden. Es ist auch die Fähigkeit, anderen Respekt zu zeigen und Vielfalt zu schätzen und zu akzeptieren.
Sorry: Wer so etwas sucht, ist hier leider falsch!
Hier sitzen alle im gleichen Boot. Leider traut sich keiner mehr für andere einzustehen. Im Zweifel ziehen lieber alle den Kopf ein und sind froh, dass der Kelch diesmal an ihnen vorüber gegangen ist…
Der Umgang ist gut.
Es werden niemanden Steine in den Weg gelegt, wenn er/sie vorzeitig das Feld räumen und in Rente gehen... ;)
Es gibt nur einen wirklichen Vorgesetzten: „GF - kann alles und weiß alles“.
Alle weitern Vorgesetzten dürfen nicht wirklich eigene Entscheidungen treffen. Ideen müssen immer von GF kommen, sonst sind sie nichts wert! Ein Rückhalt kann so nicht entstehen.
kein Kommentar
Kommunikation läuft ausschließlich über GF. Hier wird festgelegt wer mit wem sprechen darf. So wird jede ehrliche und offene Kommunikation im Keim erstickt. Kein Wunder, dass die jetzige Situation so ist, wie sie ist!
Es tut weh, wenn eine Vorgesetzte den Männern zeigen will, dass Sie die dickeren E**r hat! Als Mann mit Erfolgswillen und guten Ideen hast du hier keine Chance! (Merke: Man kann Gleichberechtigung auch übertrieben)
Eigentlich sehr interessantes Geschäftsumfeld. Leider werden Entwicklungen im Marktumfeld oder bei regulatorischen Vorgaben viel zu spät realisiert. (Dies alles ist eine Folge der oben beschrieben Thematik.)
Ich hatte ein tolles Team.
Zum Schluss einfach alles.
Changeprozesse funktionieren nur, wenn diese gemeinsam mit den Mitarbeitern durchgeführt werden. Kommunikation ist da ein wesentlicher Bestandteil. Bei dieser Fluktuation im Unternehmen hätte der Vorstand sich schon mal fragen müssen, warum dies passiert. Es sei denn es war ein gewünschter Prozess.
Fairness und Vertrauen gegenüber den Führungskräften Fehlanzeige. Führungskräfte verlassen seit 2 Jahren das Unternehmen.
Viele waren durch das herrschende Klima froh zeitig Feierabend zu machen.
Unterhalb der obersten Führungsebene wurde immer gut zusammengearbeitet, um den Motor am laufen zu halten.
Keine Unternehmensziele bekannt. Entscheidungen waren von der Tagesform abhängig. Heute so - Morgen so
Hier wurde einiges getan, wie höhenverstellbare Tische
Meetings zur gegenseitigen Information wurden abgeschafft. Information untereinander durften nicht mehr geteilt werden. Die gute Zusammenarbeit zwischen Produktion und Vertrieb wurde unterbunden.
Leider seit 2 Jahren nicht mehr
Sehr Familienfreundlich, guter Zusammenhalt, Struktur, der Wunsch sich zu Verbessern und in die Zukunft zu gehen.
Etwas mehr und schnellere Kommunikation der Führungsebene an die Mitarbeiter wäre wünschenswert - wobei in diesem Bereich schon eine verbesserung passiert ist.
Gutes Arbeitsklima
Wiederaufbereitung von Einmalprodukten - wie viel mehr Umweltbewusstsein braucht man noch - Das ganze Firmendenken ist auf Umweltbewusstsein ausgelegt. Top!
Super Teamarbeit, man bekommt immer Unterstützung wenn man diese braucht
Nenn mir einen Vorgesetzten über den man sich nicht beschwert... Nein mal Butter bei die Fische: Vorgesetzten sind ehrlich, sehr direkt und nicht Nachtragend und Unterstützen im richtigen maße
Könnte manchmal etwas besser sein - in der Regel aber vollkommen in Ordnung
Interessantes Geschäftsfeld mit vielversprechender Zukunft.
Veränderungen sind gut und notwendig, dabei dürfen die Mitarbeiter aber nicht vor den Kopf gestoßen oder ausgeschlossen werden. Kommunikation ist das A und O!
Die Spitze muss lernen zu vertrauen und zu delegieren.
Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten wird aktiv unterbunden. Abteilungsübergreifende Kommunikation ist nicht erlaubt. Führungsstil aus dem letzten Jahrhundert.
Offiziell gibt es eine Kernarbeitszeit und Gleitzeit, dies wird durch sehr früh angesetzte tägliche Regeltermine unterbunden und widerspricht somit den Vertragsvereinbarungen.
Die die noch nicht aufgegeben haben, halten den Dampfer auf Kurs. Tolle Kollegen, es herrscht aber viel Frust
Nur für die oberste Ebene gesprochen: es wird gemauert, Informationen fließen nicht („es muss nicht jeder alles wissen“), es herrscht ein Micro Management.
Wie heißt es so schön: Der Fisch fängt immer vom Kopf das stinken an.
Laptop wird zur Verfügung gestellt.
Dafür keine höhenverstellbaren Tische.
Kindergarten der hier stattfindet
So verdient kununu Geld.