90 von 163 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich ihm nicht sehe
Das er Nicht orientiert ist
Gutes Gehalt und nicht viel leisten nachfragen
Atmosphäre ist nicht so schön
Hat eine gute Image von draußen
Balanciert nicht immer gut
Wann du schlau bist, kannst du auch gute Carkarriere haben
Man verdient Mindestlohn und die verlangen mehr Leistung, dann es sein sollte
Na gut
Du hast gutes und schlechtes Kollegen. Man weiß es nie mit wem wie in welchem man ihr sprechen.
Nie nie
Ich versuchen, gut beschäftigt zu sein
Das Komfort musst du selber herausfinden, Es wäre glücklich sein, wenn du gute Bedienungen hast.
Man kann kaum unterhalten
Nicht immer für jeden
Immer das gleiche und wenig interessant
Das Klima unter den Kollegen
Es wurde zu wenig an die Mitarbeiter kommuniziert was gerade aktuell ist
Bessere Kommunikation
Respektvoll
Beim Arbeitgeber finde ich keine guten Punkte. Aber das Team (Angestellte ohne Führung) hat ein Respekt verdient ! Super Zusammenhalt und Team Arbeit 10 von 10 !
Das die Führungskräfte die Angestellten ohne Führungspositionen, sehr Respektlos behandeln !
Gehen Sie lieber auf Ihre Angestellten ein ! Hören Sie zu ! Kommunizieren Sie mit denen ! Sprechen Sie Änderung an .. Arbeiten Sie nicht gegen sondern miteinander. Respektieren Sie freie Tage oder Pausen.
Ein angestellter ohne Führungspositionen super Zusammenhalt!
Unkollegial
Hat nicht mal ein Stern verdient !
kaum etwas
Geht Problemen aus dem Weg.
Vorgesetzten einen Kurs in Menschenführung
Schlechte Personahlführung
Auser Schichtleiter
Könnte besser sein
Gegenüber untergebenen Erbärmlich
Vorgesetzte sind Hecktiker
Wer Schleimt der bleibt
Nur das was nötig ist
Gibt es das?
Ich mag das Essen, das man am Anfang gut eingearbeitet wird.
So ziemlich alles was ich bereits ausgeführt habe.
1. Bezahlung nach Stunden (festhalten durch ein- ausstempeln)
2. Weniger Sitzplätze. Ist der Laden voll, warten die Menschen eine Stunde auf ihr Essen, egal wie viele im Service oder in der Küche stehen
3. Der Arbeitsplan sollte für den ganzen Monat stehen, wo die Mitarbeiter sich selbst eintragen urn für Bereitschaftsdienste eintragen können falls jemand ausfällt. Niemand möchte einmal die Woche angreifen werden ob er einspringen kann und er Sonntag abends die kommende Woche planen können.
Einige Mitarbeiter werden nur bevorzugt, weil ihnen egal ist das sie unbezahlt Überstunden machen. Man lässt dich sofort spüren wenn du nicht dazu bereit bist, jedes Mal 1 bis 2 Stunden länger zu bleiben. Natürlich unbezahlt da du ein Festgehalt hast und nicht nach individuellen Arbeitszeiten bezahlt wirst. Mit jungen anderen Aushilfen hat man eigentlich immer eine gute Zeit, außer der Laden ist voll. Man kann mit der Anzahl an Mitarbeitern der Größe des Ladens nicht gerecht werden, was auch regelmäßig zu Tränen führt unter allen Mitarbeitern.
Kaum einer der Mitarbeiter ist zufrieden, sogar die Manager nicht. Alle lassen sich schlecht behandeln, von der Instanz über ihnen. Trotzdem ist das Team immer freundlich zu den Gästen und gibt sich größte Mühe! Viele Gäste wissen das zu schätzen, wofür man sehr dankbar ist.
Sowohl bei 30 Stunden die Woche, als auch bei 10 (wenn das man so klappen würde) Stunden die Woche, hat man das Gefühl fast nur bei Vapiano zu sein.
Die Auszubildenden durchlaufen kaum ihre Stationen um alles zu lernen. Sie werden als günstige Kraft im Service gehalten und lernen nur langsam dazu.
Das Gehalt grenzt an Betrug. Überstunden werden nie bezahlt, Wahrheitsgemäß festgehalten oder ausgeglichen. Man bekommt gesagt das man z.B. einen 30h Vertrag macht. Man wird auch regelmäßig 30 Stunden oder mehr eingeplant und sieht dann auf der Abrechnung, dass das Festgehalt nur für 27,5 Stunden gezahlt wird. Egal wie oft man es anspricht es wird nicht geändert oder dokumentiert. Auf Nachfrage entsprechen die Überstunden im System nicht mal annähernd der Wahrheit. Bei einem Festgehalt von 1.200€ bei 30 Stunden (meistens 32-35 Stunden ungefragt) hat man Ende des Monats nie mehr als 960€ aufs dem Konto, verbringt aber sein Leben in dem Laden. Da man dort auch isst, bei einer 11 Stunden Schicht. Man muss 50% des Gerichtes bezahlen. Ich habe oft nicht gegessen oder das günstigste Essen genommen.
Wir haben viele Einwegprodukte und es wird auf die Qualität von Essen und Kaffee geachtet.
Jeder redet über jeden. Man hat oft Spaß und auch mal eine gute Zeit. Aber sobald jemand sich krank meldet, es einem mal schlechter geht und man nicht 100% bei der Sache ist oder man andere Ansichten hat bei der Arbeit wissen innerhalb weniger Tage alle Bescheid was jeder darüber denkt.
Ältere Kollagenen haben wir nur die Spüler. Man geht respektvoll mit ihnen um.
Die Vorgesetzten gehen jedem Gespräch über das rechtswidrige Gehalt aus dem Weg. Nur Small Talk ist erwünscht. Mit Abmahnungen wird schnell um sich geworfen, nachdem jemand wirklich krank war und die Vorgesetzten arbeiten kaum mit im Service wenn der Laden wieder viel zu voll ist.
Der Laden ist soweit modern, nur leider gibt es regelmäßig Probleme mit dem online Bestellsystem was die Arbeit wieder viel Zeitaufwendiger macht, wofür das Personal fehlt.
Die eigenen Vorgesetzten, erzählen was sie für einen Druck aus der höheren Instanz bekommen, sodass die eigenen Bedürfnisse gar nicht mehr kommuniziert werden sollen. Neben dem Studium 3 Tage für das Wochenende eingeteilt zu werden (mit Überstunden) ist trotz regelmäßigen Ansprachen, dass das nicht geht, kein Einzelfall. Alles was man sagt oder drum bittet wird vergessen. Die Kommunikation ist nur so lange nett wie man alles macht was von einem verlangt wird.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Allerdings könnten die Mitarbeiter mehr geschätzt werden. Geburtstage werden ignoriert, Weihnachten sowieso und wenn man überhaupt Urlaub nehmen kann gibt es erst nach einem Jahr einen kleinen Urlaubsbonus.
Die Arbeit mit den Gästen macht wirklich Spaß. Man kann im Grunde alle Bereiche lernen bei Vapiano, wenn man sich dafür einsetzt eingelernt zu werden. Darum sind auch die restlichen Bedingungen so schade. Ein faires Gehalt, ein faires Stempelsystem zum festhalten der Stunden und klare Strukturen wer was in der Schicht zu tun hat, würden alles besser machen!
Man kann Vorschläge umsetzen lassen.
Zu wenig Kommunikation mit den Mitarbeitern
Bessere Pausenräume. Und bessere Arbeitszeiten
Kollegen
Nichts eigentlich
Nichts
Tolles Team, tolles Konzept als Restaurant.
Die Anforderungen an alles mit etwas Verantwortung waren immens und teilweise nicht schaffbar.
Mehr Fokus auf den Mitarbeiter als auf die BWA.
Von oben wurde nur getreten, aber das Team war super
Überstunden durfte man sich nicht notieren
Schlechteste Restaurantleiterin ever. Musste sich durch Schreien, Vorwürfe und fies sein durchsetzen.
Da ich gern koche und mit Lebensmitteln und Gästen arbeite, hat mir die Arbeit an sich viel Spaß gemacht.
Die Mitarbeiter werden vom gezwungen, sich gegenseitig auszuspionieren und zu denunzieren. Wenn sie das nicht tun möchten, werden sie massiv bedroht und aus erfundenen Gründen entlassen.
Keine Gewaltbedrohungen mehr
Ständige Überstunden, kein Ersatz für gearbeitete Feiertage
Es herrscht ein System aus gegenseitiger Bespitzelung und Drohungen, die bis zu Gewaltandrohungen reichen
Meine Tätigkeit war sehr abwechslungsreich.
So sehr es mir leid tut, mir fällt nichts großes positives ein...
Die Dienstpläne werden von Sonntag zu Sonntag ausgestellt, da hat man keine richtige organistation für sein Privatleben...
Mehr Kommunikation, organisation und vorallem ANERKENNUNG !!!
Macht einen Monatsplan und nicht von Sonntag zu Sonntag !!!
Permanenter druck auf die Manager, die wiederum den Druck auf die Mitarbeiter außüben da sie der meinung sind wir sind es schuld das vieles nicht richtig läuft...man sollte erstmal vor seiner eigenen haustüre kehren !
Der Laden hatte mal eine Goldene zeit...aber die ist schon längst verblasst...die hälfte der Belegschaft kann nicht gut Deutsch was an sich kein problem ist denn jeder verdient eine chance aber manche Steuben sich die sprache überhaupt richtig zu lernen und sitzen ihre Jahre ab um an Deutsche Papiere zu kommen...
Man geht mit guter Energie und Laune aus dem Haus, sobald man den ersten Fuß in das Restaurant setzt überkommt einem schon die Negativität...man hat das gefühl man lebt NUR für Vapiano...
Man kann sich in Theorie bis zum Schichtleiter durchboxen lassen OHNE eine 3 Jährige Ausbildung. Aber ob man die wirkliche chance erhält böeibt eine andere frage...
Mindestlohn...willst du mehr musst du quasi fast den halben laden schmeißen können, oder du kriechst so tief in den Hintern das du dich am ende selbst verlierst.
Haben versucht den Plastik Müll mit Papier Strohhalmen zu reduzieren xD
Mehr oder weniger, einige halten zusammen und einige kümmern sich um ihren eigenen Hintern. Teilweise tauchen die leute einfach nicht auf ! Und dann werden leute die ihren Tag frei haben zur Arbeit gerufen...
.....
Es gibt nur zwei die sich so gut sie können in einen versetzen können. Die anderen sind eher mehr schein als sein, völlig ungerechtfertigte Position. Haben von tuten und blasen keine ahnung !
Du wirst an eine Station eingeteilt aber sollst gucken das du es schaffst den anderen leuten zu helfen obwohl die minimum zu zweit sind und DU selber alleine an der Station...
Mal so mal so...Oft ist man auf sich alleine gestellt wenn man hilfe braucht. Und man bekommt stress wenn man selber mal nicht helfen kann weil man an seine station gebunden ist...
Als normaler Angestellter zahlt man 50% von seinem essen, während Manager sich teilweise 2 bis 3 mal den bauch vollschlagen können mit allen Extras drum und dran. Selbst wenn man sich ne verkackte Apfelschorle macht in den mini gläsern, heißt es "du übertreibst mal wieder"
Sonntagszuschläge usw. bekommt nicht jeder und auf anfrage heißt es "dann musst den Schichtleiter machen"
Monoton...fast immer der selbe Mist.
So verdient kununu Geld.