63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
10-12 h Arbeitszeit.
Am allerbester
Kryptische Kommunikation
Unklarheit führt zu Demotivation.
Alle hängen in der Luft und warten auf eine langfristige Strategie, mit der man was anfangen kann.
Viele Meetings sind spät abends, da die Zentrale in Kalifornien sitzt. Manche Vorgesetzte arbeiten teils 10-12h am Tag und wecken so mindestens implizite Erwartungen an die Mitarbeiter.
Auf Dienstreisen gelten keine Regeln. Wochenenden werden verplant und Überstunden werden nicht ausbezahlt. Gerade gegen Ende der Projekte arbeitet man auch mal 10 Tage durch. Man muss aber nicht meinen, dass man dafür Dankbarkeit erhält.
Weiterbildungen und Schulungen werden nicht gefördert, weder intern noch extern.
Gehalt ist eher mittelmäßig, aber teils auch sehr unterschiedlich für gleiche Arbeit.
Die Kollegen verbünden sich in der Not und halten zusammen. Einmalig!
Ältere werden auch schon mal vor die Tür gesetzt.
Oft wird Zeitdruck in Projekten von oben nach unten durchgereicht.
Großraumbüros und zukünftig kommt Shared Desk dazu. Immerhin wird 60% mobiles Arbeiten als Möglichkeit angeboten.
Die Firma kommuniziert Änderungen spät, schlecht oder gar nicht.
Bislang spannende Entwicklungsprojekte, seit dem Strategiewechsel unklar, wie es für uns alle weitergeht.
Freitags 11:15 Feierabend und man muss die Gesichter 2,5 Tage lang nicht sehen.
Eine Zeit erlebt zu haben, bevor die Umstrukturierung war.
Das Produkt
Dass ich dort weg bin!
Dazu könnte man ein ganzes Buch verfassen, wenn man ins Detail geht.
Letztendlich sind es aber die sogenannten Vorgesetzten bis hin zum Kopf des Standorts.
Ungenügende Personalführung und Egoismuss gekoppelt mit Karrieregeilheit.
Da ist für eine objektive Führung kein Platz mehr.
Es tat weh, das mit ansehen zu müssen, wie der Betrieb sich gewandelt hat.
Und irgendwo hofft man einfach, dass man diese Menschen in seinem Arbeitsleben nie wieder sieht.
Dass einem der Arbeitgeber von innen zerstört wird, braucht man kein zweites Mal erleben.
Wenn ich die geben könnte, wäre ich der beste Unternehmensberater der Menschheitsgeschichte und unbezahlbar.
Seit 2016 ein Graus.
Davor ein Traumjob!
Selbsternannter Marktführer
Sofern man dem psychischem Druck standhaft war und ab Feierabend auch den Kopf "abschalten" konnte, ganz gut.
Weiterbildungen waren nicht gerne gesehen.
Man könnte ja zur Konkurrenz werden oder keine Dientreisen mehr machen.
Karriere war nur möglich, wenn du gut im "Ja" sagen warst und ordentlich Schmiermittel mitgebracht hast.
Eine gemeinsame Gartenparty war auch gerne eine Möglichkeit, die Karriereleiter hinauf zu steigen.
Gehalt war in Ordnung, aber ist hinsichtlich der psychischen Belastung auch eher als vertraglich geregeltes Schmerzensgeld zu betrachten.
Sozialbewusstsein...
Das Wort ergibt keinen Sinn im Zusammenhang mit Varian.
Umweltbewusst sind sie aber!
Um den CO2 Ausstoß zu mindern, fahren die Kollegen aus der Nebenstelle nicht auf den großen, weiter entfernten Parkplatz, sondern direkt neben die Eingangstüre.
Dass sich der Fußweg dadurch verkürzt, ist natürlich nur nebensächlich ;)
Aber einem selbst wird mit abschleppen gedroht, wenn man dort steht.
Wild!
2 Klassengesellschaft at it's best
Manche Leute im Büro waren so wichtig und intellektuell überlegen, dass sie es schlicht nicht nötig hatten, einem "Guten Morgen" zu wünschen, wenn man sie begrüßte.
Am Anfang war man noch darüber verwundert.
Nach einiger Zeit war es pures entertainment :D
Manche sind halt "anders".
Ganz einfach: Wurden entlassen, wenn sie zu unbequem wurden und den Mund aufgemacht haben.
Die Wahrheit tut halt weh!
Schade, dass man keine Minussterne vergeben kann.
Die Teamleads und der darüber haben immer Vorrang! IMMER!!!
Man arbeitet nicht für den Erfolg des Betriebs, sondern für deren Karriere.
Götterkomplex inklusive bei manch einem.
Personalführung ist für die ein Fremdwort mit nicht weiter überlieferten Buchstaben.
Selten so eine immense Ansamlung von Inkompetenz in diesem Bereich gesehen.
Aber wenn man nur an seinem eigenen Wohl interessiert ist, auch nicht sonderlich ungewöhnlich.
Immerhin hatte man sein eigenes Werkzeug.
38°C in der Fertigungshalle sind egal, solange im Büro die Klimaanlage auf 23°C eingestellt ist im Sommer.
Prioritäten müssen gesetzt werden!
Wenn es über Outlook hinaus ging, wurde es schwer.
Zielsetzungsgespräche dienten eher dazu, dass man dem Vorgesetzten seine Karriere verschönert.
Und wehe, man ist mit einem Punkt nicht einverstanden.
Angeblich
Manche sind halt gleicher als gleich.
Besonders, wenn dem Vorgesetzten deine Nase nicht passt.
Das Produkt und die Arbeiten daran waren sehr interessant.
Das Produkt
Alle Mitarbeiter sollten Stempeln um die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes sicherzustellen.
Schulung der Manager in Personalführung und Sensibilisierung/Schulung bezüglich Psychischer Belastung, Auswirkungen und Umgang mit betroffenen.
Hoher druck. Vertrauensarbeitszeit wird oft ausgenutzt bzw. Zeiten manipuliert um nicht über die gesetzlichen Vorgaben zu kommen.
Vom Manager geforderte Zertifikate, nicht die Schulung, sollten im Voraus selber getragen werden.
Bei Fehlern und Problemen wird Fingerpointing betrieben anstatt zu versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.
Schulung für Personalführung dringend notwendig!
Besonders für die IT wurden viel zu kleine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Das größte Gebäude war sogar marode und als Büro/Lager eigentlich nicht zu gebrauchen. Wenn andere Abteilungen Interesse an gewissen Räumlichkeiten hatten, wurde die IT immer von A nach B geschubst und vertröstet.
Die Arbeitsatmosphäre, der Umgang unter Kollegen, die Mission des Unternehmens und das vergleichsweise starke Paket an Gehalt und Sozialleistungen.
Interne Prozesse und Kommunikation.
Interne Kommunikationswege und Prozesse sind sehr wirr und unnötig kompliziert. Müssten definitiv effizienter gestaltet werden.
Karrieren kann man nur aufbauen, wenn man zur Richtigen Zeit und am richtigen Ort den richtigen Arbeitseinsatz zeigt. Die Schaffung von Möglichkeiten wäre hier wünschenswert.
Es wird immer aufgefordert offen zu kommunizieren und es wird geschätzt, wenn man eigene Ideen einbringt. Natürlich wird das nicht von jedem Vorgesetzten so gelebt, aber schwarze Schafe gibt es überall. Angesehen davon sind die meisten Kollegen immer daran interessiert, dass es einem gut geht und man sich miteinander versteht.
Grundsätzlich sehr gutes Image, sofern man Varian kennt (daher 1 Stern Abzug).
Vertrauensarbeitszeit: mit gutem Selbstmanagement ist das absolut machbar. Auch schreit niemand auf, wenn man mal einen wichtigen Termin hat, solange die Arbeitszeit nachgeholt wird.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, aber nicht zahlreich. Fachliche Weiterbildung gibt es nur, wenn es der Ausübung des Jobs dient. Disziplinarische Weiterentwicklung gibt es nur, wenn eine Position über einem frei wird. Hier könnte mehr geboten werden.
Je nach Bereich kann das Gehalt mal gut und mal nicht so gut ausfallen. Sozialleistungen gibt es viele. Klar gibt es andere Arbeitgeber, die mehr bieten. Aber bei den meisten erhält man wesentlich weniger. Unterm Strich ist man hier sehr gut aufgehoben.
Im Großen und Ganzen super. Aber auch hier stark von den Individuen abhängig, mit denen man zusammen arbeitet.
Alter spielt keine Rolle.
Größtenteils stets bemühtes Führungspersonal. Auch wenn Entscheidungen teils nicht nachvollziehbar sind und interne Stolpersteine dafür sorgen können, dass Verbesserungen nicht schnell genug oder gar nicht stattfinden. Aber grundsätzlich ist die Führungsebene am Wohlergehen der Angestellten interessiert. Selbstverständlich gibt es auch hier Ausnahmen, die die Regel bestätigen.
In Zeiten von Corona sind alle zu Hause, die nicht ins Büro kommen müssen um ihre Arbeit zu verrichten. Hierfür wird von Unternehmensseite jedoch kaum Unterstützung geboten. Vor Corona hatte man im Büro alles, was man brauchte. Aufgrund der mangelhaften Unterstützung bei der Verrichtung der Arbeit von zu Hause aus nur 3 von 5 Sternen.
Sehr viele, interne Kommunikationswege, bei denen es schwer fällt den Überblick zu behalten. Das Unternehmen ist stark bemüht seine Belegschaft über jede kleinste Neuerung zu informieren, was dazu führt, dass man selber für sich entscheiden muss, was nun wichtig für einen selbst ist und was nicht.
Stark daran interessiert Diversität ins Unternehmen zu bringen. Unabhängig von Geschlecht, Alter und Herkunft, alle, die sich auf derselben Stufe der Hierarchie befinden, werden gleich behandelt.
Stark vom Bereich und Position abhängig. Schwer eine grundlegende Aussage zu treffen.
Despite the COVID-19 outbreak and working from home environment, colleagues at Varian stayed strongly connected, demonsrtated resilience and continuous customer focus & driving for results!
Varian puts health & safety of employees first while keeping committment to drive & support cancer care for our patients. The company has driven us through the pandemic in an amazingly supportive way providing resilience & mindfulness resources, flexibility at work, team building activities and reimaging the processes to meet the new normal. Very impressed and grateful to be working for Varian!
Umfassende und ehrliche Kommunikation über jeden wichtigen Schritt in diesen Zeiten zeigt die Wertschätzung der Mitarbeiter. Der Schutz und die Gesundheit der Mitarbeiter ist im Fokus. Tolles Management !!
Work-Life-Balance
Dafür reicht der Platz hier nicht aus!
Aufsetzen von Strukturen, Hirachien abschaffen, Standorte zusammenlegen, Projektmanagement einführen, SAP Berater in die Firma holen!
Hängt von den Abteilungen ab: In einigen ist es sehr harmonisch in anderen herrscht Missgunst und Druck! Für mich war meine positive Kollegenatmosphäre der einzige Grund, mich dort so lange gehalten zu haben!
Das Produkt ist fantastisch! Das, was dahinter steht ist unstrukturiert und so unendlich verbesserungswürdig!
Da muss man 5 Sterne geben. Homeoffice ist kein Problem, es gibt keine Pflichtanwesenheit und bekommt so seine Work-Life-Balance sehr gut hin.
Interessiert keinen! Immer nur die eigenen Vorteile sind wichtig!
Gehälter kommen immer pünktlich! Gezahlt wird auch sehr gut! Es werde viele Sozialleistungen angeboten!
Wie bei allem im Leben, ist dieser mal vorhanden und eben in anderen Abteilungen nicht vorhanden. Da die GmbH von einer Mutter aus den USA geführt wird, sind viele Kollegen vorneherum sehr nett, aber das sieht dann nach dem Umdrehen ganz anders aus. Aber es gibt auch positive Beispiele! In meinem Umkreis war es sehr positiv!
Altgediente werden einfach "abgesägt". Gute Kollegen, die unangenehme Aufgaben haben und ein ehrliches Wort suchen, werden abgesägt. Es wird einfach, ohne Abmahnung gekündigt! Große Fluktuation im Unternehmen, was sich natürlich negativ auswirkt. Aber die, die es eigentlich schuld sind, laben sich weiter im Sud!
Ganz klar eine Katastophe! Viele Vorgesetzte sind eine Etage hinaufgefallen, weil man im richtigen Moment einmal das richtige gesagt hat (überspitzt gesagt). Diese sind auf ihrem lower Level eigentlich sehr gut, in dem, was diese tun. Aber diese können eben null führen, werden auch nicht ausgebildet. Ganz schreklich! Des Weiteren vertrauen viele Chefs ihren Mitarbeitern so gut wie gar nicht! Empahthie von Vorgesetzten? Fast null!
Die IT Ausstattung ist wirklich sehr gut! Meetings per Lptop von zuhause, Zugriff auf alle Daten, SAP... läuft sehr gut! Leider Großraumbüros, dadurch sehr laut! Die Klimaanlagen hatte man mal ausgebaut. Leider ist das Gebäude eine Sauna im Sommer. Jetzt hat man wieder Mobile Klimageräte angeschafft, mit natürlich mäßigem Erfolg! Es gibt eine Social lounge, welche am Mittag zum gemeinsamen Essen einlädt!
Quasi nicht vorhanden. Es wird gehandelt nach "Wissen ist Macht" und dementsprechend erfolgt eine ordentliche Kommunikation so gut wie gar nicht!
Leider nein! Es gibt 2 heilige Kühe (2 Departments) in der Firma... da kann man machen was man will... Verbesserung will man da einfach nicht! Man würde ja Macht abgeben!
Es gibt hier viele geschönte Bewertungen, die nicht die Realität wiederspiegeln. Wer diese auch immer geschrieben hat. Es ist nach wie vor ein chaotisches Unternehmen mit sehr stark amerikanisch geprägter Handlungsweise und Kultur. Karriere geile Kollegen, die das Hauen und Stechen als legitim ansehen. Man sieht sich immer als das führende Unternehmen in der Protonen Therapie, aber die Mitbewerber verzeichnen seit Jahren mehr Geschäftsabschlüsse.
Unterm Strich gesehen, sollte man sich genau überlegen, ob man bei Varian anfangen möchte. Geld kann nicht das Argument sein.
mäßig
Hoher Druck, Vertrauensarbeitszeit die oft ausgenutzt wird, schlecht umgesetzte Großraumbüros
Gutes Produkt, zwei Personalabbaumaßnahmen 2017
Vertrauenarbeitszeit wird oft ausgenutzt, Überstunden werden selbstverständlich. Die Arbeitszeiten sind oft sehr lang, da die Meetings mit US-Kollegen am späten Abend stattfinden. Keine Rücksichtnahme auf Familie.
Gehalt ist sehr unterschiedlich, keine klare Regelung die zu großen Ungerechtigkeiten und Demotivation führt.
Kommt ganz drauf an. Bonusprogramm für individuelle Zielerreichung fördert Egoismus, Zusammenhalt leidet darunter.
Vorgesetzter schwer erreichbar, nur kurze oder gar keine Zielvereinbarungsgespräche, Abmachungen werden vergessen oder nicht eingehalten, Vorgesetzte nur auf eigene Karriere fixiert.
Schlecht umgesetzte Großraumbüros
Groß geschrieben, NICHT gelebt
So verdient kununu Geld.