45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich weiß nicht.
das Unternehmen, das in wesentlichen Sektoren Geld spart
Ich denke, wir sollten die Anzahl der Mitarbeiter erhöhen, um die wenigen, die wir haben, nicht zu überlasten.
Nicht gut und sehr stressig.
Ich habe jetzt viel Freizeit, da ich meine Arbeitszeit reduzieren musste.
Wir sehen schon seit langer Zeit, dass diese Heimarbeit, diese Fernarbeit – ich will darin keine Karriere machen. Das ist nur eine Phase.
kann man leben.
Menschen können sehr problematisch sein. Vor allem, wenn es sich um neue Kollegen handelt.
Ist ok.
Sie sind gut, aber es mangelt ihnen an Unterstützung für die Arbeitnehmer.
Mittelweg
Der Job ist sehr stressig.
Mieterbeiter seit 4 Jahre und ich bin bislang zufrieden
Der Arbeitgeber hat früh meine Augen geöffnet und bin froh hier nicht mehr arbeiten zu müssen.
- Ständiger Druck an Mitarbeiter
- Führungsebene ohne Erfahrung
- Kollegen lästern untereinander
Es kündigen Mitarbeiter Tag zu Tag. Die Führungsebene ist wirklich nicht dafür geeignet. Leute werden befördert und bekommen Leiterpositionen obwohl diese mit der Arbeit nicht im Einklang sind. P.S: Gastrokollegin wird Abteilungsleiter für Personal
Die Arbeitsatmosphäre war von dauerhaftem Druck und einer negativen Fehlerkultur geprägt. Kritik wurde häufig geäußert, Anerkennung hingegen kaum. Der Umgangston empfand ich oft als wenig wertschätzend, wodurch ein belastendes Arbeitsumfeld entstand.
Die Work-Life-Balance wurde meiner Erfahrung nach kaum berücksichtigt. Durch den hohen Arbeitsdruck und die ständige Erwartungshaltung war es schwierig, nach Feierabend abzuschalten. Auf die Belastung der Mitarbeitenden wurde aus meiner Sicht zu wenig Rücksicht genommen.
Digitalisierung ist hier nicht die Rede. Es werden immernoch Verträge im Keller archiviert.
Unter den Kolleginnen und Kollegen gab es grundsätzlich einen guten Zusammenhalt. Viele haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, die schwierigen Rahmenbedingungen gemeinsam zu bewältigen. Die angespannte Arbeitsatmosphäre und der hohe Druck von Seiten der Führung wirkten sich jedoch spürbar auf die Zusammenarbeit aus.
Ich hatte den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende nicht immer die Anerkennung und den Respekt erhielten, den ihre langjährige Erfahrung verdient hätte.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Der Umgang war häufig von Druck, Kontrolle und Kritik geprägt. Wertschätzung, Vertrauen und eine konstruktive Fehlerkultur habe ich vermisst. Dadurch entstand kein Arbeitsumfeld, in dem ich mich langfristig wohlfühlen konnte.
Es werden versprechen gegeben, die nicht eingehalten werden.
Eine offene und transparente Kommunikation habe ich kaum erlebt. Informationen wurden häufig unvollständig weitergegeben und Rückfragen waren nicht immer erwünscht. Statt eines lösungsorientierten Austauschs herrschte oft eine kritische und kontrollierende Kommunikation, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht konsequent gelebt. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt wurden und Entscheidungen teilweise von persönlichen Beziehungen abhängig waren.
Die Zusammenarbeit im Team war insgesamt ein klarer positiver Aspekt der Tätigkeit. Sowohl im Service Desk als auch im DCI- und Client-Services-Bereich herrschte überwiegend ein guter kollegialer Umgang. Besonders hervorzuheben ist, dass innerhalb der Teams in vielen Fällen eine gegenseitige Unterstützung stattgefunden hat und man sich bei fachlichen Fragen oder in stressigen Situationen aufeinander verlassen konnte. Auch wenn es vereinzelt unterschiedliche Arbeitsweisen oder Kommunikationswege gab, war die Zusammenarbeit im täglichen Betrieb meist lösungsorientiert und respektvoll, was den Arbeitsalltag insgesamt deutlich erleichtert hat.
Ein negativer Aspekt war die Kommunikation und das Auftreten der Konzernleitung, insbesondere im Hinblick auf die Verlässlichkeit von Aussagen. Teilweise entstand der Eindruck, dass getroffene Aussagen oder Zusagen nicht konsequent eingehalten oder widersprüchlich kommuniziert wurden. Zudem wurde die Kommunikation häufig als wenig empathisch und stark distanziert wahrgenommen, was es erschwert hat, sich als Mitarbeiter ernst genommen und wertgeschätzt zu fühlen. Insgesamt hat dies das Vertrauen in die Führungsebene und die offene Zusammenarbeit negativ beeinflusst.
Ein zentraler Verbesserungsbereich ist die interne Kommunikation zwischen den Teams sowie zwischen operativer Ebene und Führungsebene. Der Service Desk sollte stärker in Informationsflüsse eingebunden werden, damit Aufgaben nicht „hinterhergelaufen“ werden müssen, sondern klar priorisiert und koordiniert sind. Regelmäßige, strukturierte Abstimmungen zwischen den Teams würden hier deutlich zur Entlastung beitragen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wertschätzung und Anerkennung der geleisteten Arbeit. Eine transparente Leistungsbewertung, die tatsächliche Ticketvolumen und Qualität berücksichtigt, würde helfen, die Motivation zu steigern und ein realistisches Bild der Arbeit im Service Desk zu vermitteln. Kritik sollte dabei immer im Verhältnis zur tatsächlichen Leistung erfolgen.
Im Bereich Arbeitsorganisation wäre eine klare und verbindliche Regelung zur Arbeitszeit sinnvoll, insbesondere wenn Gleitzeit vertraglich vorgesehen ist. Diese sollte auch in der Praxis tatsächlich gelebt werden, um Vertrauen und Planbarkeit zu verbessern. Gleichzeitig sollte geprüft werden, ob Homeoffice-Regelungen fair und einheitlich über alle IT-Bereiche hinweg gestaltet werden können.
Auch die Gleichbehandlung der verschiedenen IT-Teams sollte verbessert werden. Unterschiedliche Arbeitsbedingungen, Gehaltsstrukturen und Benefits sollten transparent begründet und nachvollziehbar sein, um das Gefühl von Ungleichbehandlung zu vermeiden.
Im Bereich Karriereentwicklung wäre es wichtig, klare Perspektiven und interne Entwicklungspfade zu schaffen. Dazu gehören transparente Kriterien für einen Wechsel in andere Fachbereiche wie Server- und Netzwerkteams sowie konkrete Angebote für Weiterbildungen und Qualifizierungen (z. B. Ausbilderschein, Zertifizierungen etc.).
Zusätzlich sollte die technische und räumliche Arbeitsumgebung verbessert werden. Dazu gehören moderne und einheitliche Arbeitsmittel, eine ruhigere Bürogestaltung sowie eine Arbeitsumgebung, die konzentriertes Arbeiten ohne ständige Störungen ermöglicht.
Im Bereich Datenschutz und Mitarbeiterkontrolle sollte zudem geprüft werden, ob eingesetzte Monitoring-Tools notwendig, rechtlich sauber abgestimmt und durch den Betriebsrat vollständig freigegeben sind, um Vertrauen und Transparenz sicherzustellen.
Abschließend wäre es sinnvoll, eine offenere Feedbackkultur zu etablieren, in der auch der Service Desk aktiv in Entscheidungen einbezogen wird und nicht nur als ausführende Einheit betrachtet wird.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist insgesamt gut und von einem starken Zusammenhalt geprägt. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet im Team effektiv zusammen, was den Arbeitsalltag grundsätzlich positiv gestaltet. Allerdings wird diese positive Stimmung zunehmend durch die Wahrnehmung der Führungsebene, insbesondere des CIO, belastet. Trotz einer konstant hohen Arbeitsleistung von durchschnittlich etwa 40 bearbeiteten und gelösten Tickets pro Tag entsteht häufig der Eindruck, dass nicht ausreichend gearbeitet werde. Diese Einschätzung wirkt demotivierend und führt dazu, dass die geleistete Arbeit und der tatsächliche Einsatz im Team nicht angemessen wertgeschätzt werden.
Das Image von Varisano intern wird als eher schlecht wahrgenommen. Diese Einschätzung bezieht sich jedoch ausschließlich auf die interne Sichtweise und Erfahrungen im Arbeitsumfeld. Wie das Unternehmen von außen wahrgenommen wird, kann ich nicht beurteilen, da dazu keine direkten Einblicke vorliegen.
Die Work-Life-Balance war im Arbeitsalltag nur eingeschränkt gegeben. Zwar ist im Vertrag grundsätzlich Gleitzeit vorgesehen, in der Praxis wurden jedoch feste Arbeitszeiten durch die IT-Konzernleitung bzw. den CIO vorgegeben, sodass für den Service Desk eine Anwesenheit von 08:00 bis 17:00 Uhr erwartet wurde. Dadurch bestand faktisch keine echte Möglichkeit, die Gleitzeit flexibel zu nutzen. Wenn Bedenken oder Wünsche in diese Richtung geäußert wurden, wurde dies häufig damit beantwortet, dass im Gegenzug Homeoffice-Möglichkeiten angeboten werden, sofern dringend benötigt, und dass die vorgegebenen Zeiten entsprechend eingehalten werden sollten. Insgesamt führte diese Regelung dazu, dass die vereinbarte Flexibilität im Arbeitsvertrag in der Praxis kaum umgesetzt wurde.
Im bisherigen Arbeitsverhältnis bestand kaum eine Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung oder zum internen Aufstieg. Insbesondere ein Wechsel in das DCI-Team (Server- und Netzwerkbereich) wurde trotz Interesse und entsprechender Motivation nicht ermöglicht. Auch im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung gab es nur sehr eingeschränkte Perspektiven, sodass keine klaren Entwicklungsschritte innerhalb des Unternehmens erkennbar waren. Insgesamt entstand dadurch der Eindruck, dass interne Aufstiegsmöglichkeiten und gezielte fachliche Weiterentwicklung im Service Desk nur sehr begrenzt vorhanden sind.
Das Gehalt lag insgesamt deutlich unter meinen Erwartungen. Obwohl der Arbeitsvertrag nach TVöD-K eingestuft war, wurden die ursprünglich in Aussicht gestellten Leistungen und Entwicklungen nicht vollständig eingehalten, insbesondere eine zugesagte Gehaltserhöhung nach der Probezeit ist nicht erfolgt. Im Vergleich zu meiner aktuellen beruflichen Situation habe ich im neuen Job ein deutlich höheres Gehaltsangebot erhalten, welches etwa 1.500 € über dem vorherigen Niveau liegt. Insgesamt hat dies zu dem Eindruck geführt, dass die Vergütung in keinem angemessenen Verhältnis zu den tatsächlichen Aufgaben und Anforderungen stand.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein war der Umgang im Arbeitsalltag eher einfach gehalten. Die Mülltrennung beschränkte sich im Wesentlichen auf zwei verschiedene Tonnen, in die sämtliche Abfälle getrennt entsorgt wurden. Ein darüber hinausgehendes oder besonders ausgeprägtes Nachhaltigkeitskonzept war im direkten Arbeitsumfeld nicht deutlich erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war insgesamt gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Allerdings gab es einzelne Ausnahmen, bei denen das Miteinander weniger konstruktiv war und teilweise Informationen oder Situationen weitergetragen wurden, was das Vertrauen im Team gelegentlich belastet hat. Trotz dieser vereinzelten Fälle hat die Zusammenarbeit im Service Desk überwiegend gut funktioniert und den Arbeitsalltag positiv geprägt.
Im Arbeitsumfeld war zu beobachten, dass ältere Kollegen insbesondere in anderen Teams häufig mit sehr viel Respekt behandelt und deutlich stärker anerkannt wurden. Gleichzeitig entstand teilweise der Eindruck, dass jüngere Mitarbeitende pauschal weniger ernst genommen wurden. Es wurde vereinzelt der Eindruck vermittelt, dass unsere Generation „nur am Handy sei“ oder sich zu stark auf Tools wie ChatGPT verlasse, was zu einer gewissen Vorverurteilung geführt hat. Diese Wahrnehmung hat das Gefühl verstärkt, dass unterschiedliche Altersgruppen und Arbeitsweisen nicht immer gleichwertig bewertet werden.
In den fast zwei Jahren im Service Desk habe ich trotz kontinuierlich steigender Leistung und einer hohen Eigenverantwortung keine Anerkennung oder positives Feedback für meine Arbeit erhalten. Obwohl im Krankenhausumfeld eine Ticketlösungsquote von etwa 80 % erwartet wurde und diese Leistung regelmäßig angestrebt bzw. erfüllt wurde, lag der Fokus in Meetings überwiegend auf Kritik am Service Desk insgesamt. Unabhängig von der tatsächlichen Leistung wurde häufig der Eindruck vermittelt, dass nicht ausreichend gearbeitet werde.
Zusätzlich wurde mir ein Ausbilderschein in Aussicht gestellt, der jedoch bis heute nicht umgesetzt oder weiter verfolgt wurde. Auch hinsichtlich der Vertragsbedingungen gab es aus meiner Sicht widersprüchliche Aussagen, da kommuniziert wurde, dass neue Mitarbeitende grundsätzlich einen befristeten Vertrag von zwei Jahren erhalten würden, während später eingestellte Kolleginnen und Kollegen teilweise direkt einen unbefristeten Vertrag bekommen haben. Insgesamt hat dies zu dem Eindruck geführt, dass Leistungen und Zusagen nicht konsequent nachvollziehbar oder einheitlich behandelt wurden.
Die Arbeitsbedingungen im Service Desk waren insgesamt eher eingeschränkt. Die technische Ausstattung bestand aus einem älteren Diensthandy sowie einem grundsätzlich funktionalen, aber nur durchschnittlich leistungsstarken Laptop. Die Büroarbeitsplätze befanden sich in einem ehemaligen Krankenhauszimmer, das gemeinsam mit weiteren Service-Desk-Mitarbeitern genutzt wurde. Dadurch entstand eine beengte und teilweise laute Arbeitsumgebung.
Zusätzlich war es erforderlich, die Bürotür während der Arbeit dauerhaft geöffnet zu lassen, damit die Leitungsebene jederzeit Einblick nehmen konnte. Dies hatte jedoch negative Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre, insbesondere da im Service Desk ein Großteil der Zeit mit Telefonaten verbracht wird und es dadurch schnell laut im Raum werden kann.
Hinzu kam, dass im Service Desk als einzige Gruppe eine Arbeitsüberwachungssoftware genutzt werden musste, die nach meinem Kenntnisstand nicht durch den Betriebsrat genehmigt war. Insgesamt führten diese Faktoren zu einer Arbeitsumgebung, die in Bezug auf Komfort, Datenschutz und Ruhe deutlich verbesserungswürdig war.
Als Mitarbeiter im Service Desk habe ich kaum direkte Kommunikation von externen Teams oder anderen Fachbereichen erhalten. Eine Ausnahme bildete lediglich das DCI-Team, insbesondere der Citrix-Administrator, der regelmäßig und zuverlässig mit uns kommuniziert hat. Die Kommunikation auf Leitungsebene, insbesondere durch den CIO (IT-Konzernleitung), sowie durch andere Bereiche des Teams war hingegen stark eingeschränkt oder fand teilweise gar nicht statt. Dadurch mussten wir als Service Desk viele Informationen eigenständig hinterherverfolgen und aktiv nachfragen, obwohl gleichzeitig erwartet wurde, dass Aufgaben ohne Verzögerung bearbeitet werden. Diese fehlende und unklare Kommunikationsstruktur hat den Arbeitsalltag unnötig erschwert und zu zusätzlichem Aufwand geführt.
Im Arbeitsalltag war aus meiner Sicht keine durchgängige Gleichberechtigung zwischen den verschiedenen Teams erkennbar. Während insbesondere das DCI- und das KIS-Team vom CIO deutlich stärker wertgeschätzt wurden und unter anderem über feste Homeoffice-Regelungen sowie ein höheres Gehaltsniveau verfügten, wurde der Service Desk deutlich anders behandelt. In mehreren Situationen wurde vermittelt, dass der Service Desk in der internen Hierarchie „ganz unten“ stehe und entsprechend weniger Erwartungen oder Ansprüche stellen solle.
Diese unterschiedliche Behandlung hat zu einem Gefühl geführt, dass Leistungen und Anforderungen nicht einheitlich über alle Teams hinweg bewertet werden. Dadurch entstand der Eindruck einer ungleichen Wertschätzung innerhalb der IT-Struktur.
Im Krankenhausumfeld gab es von Anfang an ein sehr breites und anspruchsvolles Aufgabenspektrum, insbesondere durch die Arbeit mit verschiedenen Krankenhaussoftwaresystemen, die vorher so nicht bekannt waren. Zusätzlich war man in jedem Bereich zunächst mit neuen Themen und Prozessen konfrontiert, was eine gewisse Einarbeitungszeit und Lernphase erforderlich gemacht hat.
Nach der anfänglichen Einarbeitung hat sich die Tätigkeit jedoch relativ schnell wiederholend entwickelt. Nach etwa ein bis zwei Monaten wurden viele Aufgaben zunehmend eintönig, da sich ähnliche Tickets und Problemstellungen häufig wiederholt haben. Dadurch entstand mit der Zeit der Eindruck, dass zwar fachlich viel gelernt werden konnte, die tägliche Arbeit selbst jedoch wenig Abwechslung bietet.
nichts
alles
alles GF ändern
... immer weniger
Geld wird im Klinikum durch med. Personal verdient. Das sollte man schätzen!!!
Angespannt in allen Bereichen. Egal mit wem man spricht, Positives kommt kaum noch
Sinkt, die Patienten unterhalten sich außerhalb der Klinik über schlechtes Essen. Da hilft auch ein schicker Neubau nicht.
Es gibt viel zu tun... könnte besser sein
Wo möglich wird gespart.
Schwierig, dazu ist mittlerweile jeder zu mißtrauisch und versucht sich selbst zu schützen
Eher schlecht, die Jungen sind günstiger und von daher hat man das Gefühl jeder Ältere der geht ist ist ein Gewinn im Geldbeutel
Oft übergriffig, kaum noch wertschätzend
Meistens zuletzt mit den Betroffenen.
Neue Jobs werden wenn möglich runter dotiert.
Vorgesetzte sind auch nur Angestellte, das vergessen sie oft
Das er von Monat zu Monat mehr an Qualität und Vertrauen für seine Angestellte verliert
Keine unqualifizierten Kräfte die Arbeit machen lassen
vergiftetes Unternehmen,es ist so gewollt und gewünscht
Verbesserungsvorschläge und Ideen sind nicht gewollt
hier wird man nur krank
Überlastung, hohe Arbeitsdichte,sehr schlechtes Betriebsklima-die Themen sind bekannt -es wird ignoriert-BR hilft nicht, kennt die Probleme
an das Unternehmen: nehmt die Themen der Kollegen in der Therapie endlich mal ernst
zum übelwerden mit euren Sparmaßnahmen
Rücksichtsvoll
Mehr Angebote für Azubis
Turbulent aber respektvoll
Bei Wille, sehr gut
Abgesehen von den 24 Stunden Dienste, top
Zufrieden
Kompetent
Spaß an der Arbeit
Verantwortungsvolle Aufgaben
Variable Alltagssituationen
Immer mit Respekt
Immer was Neues
Einspringen auff andere station
Doku vereinfachen
So verdient kununu Geld.