Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Varisano
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

11 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 9%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Aus der Sicht des Service-Desk/Help Desk Arbeiters Passt auf

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das DCI Team.
ein Parkplatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich will ich das nicht noch mal alles aufzählen.

Verbesserungsvorschläge

Umbau der Räumlichkeiten.
Mehr Zeitliche Flexibilität
Mehr Akzeptanz
ein Besser Kommunikativer Umgang
Die Führungskräfte sollten wirklich noch mehre Schulung bekommen was es heißt eine Führungskraft zu sein

Arbeitsatmosphäre

Jo wie gut soll die Atmosphäre sein wenn der Abteilungsleiter in eins zu eins Gespräch sagt, das die abgesplitterte Abteilung Help Desk das unterste in der Nahrungskette ist. So wurden wir auch größtenteils von den Führungskräften und den Supervisoren behandelt. Hervorheben möchte ich aber einzelne wenige aus CS die einen Tollen Job machen und echt super Menschen sind im Gegensatz zum Leiter dieses Teams. Auch möchte ich Positiv das DCI Team erwähne das durch seine tolle Zusammenarbeit mit dem HD eine unendliche Hilfe war. Der Leiter diese Teams ist ein super Führungskraft der nur das beste für seine untergebenen im Sinn hat und als "Vertretung von uns" mir oft bei schweren fragen zu Seite stand. Leider wiegen diese Positiven Aspekte nicht die Negativen auf. das werde ich unten aber noch ausführlicher erwähnen.

Image

außerhalb so wie innerhalb schlecht.

Work-Life-Balance

Auch non existent zwar waren es 38,5 stunden Wochen aber diese waren nicht flexibel möglich weil immer einer um 8 und einer um 17 Uhr in der Hotline sein musst mit einer 30 min Pause kann man an seinen Händen Rechen das das nicht umsetzbar ist. So wurden bei machen richtig immense Überstunden generiert die in der Probezeit schon abgefeiert werden mussten.

Karriere/Weiterbildung

nicht Existenz in meinem Letzen Gespräch bekam ich die aussage "ich werde den HD nie mal fristlos einstellen" was wenig raum für Entwicklung lässt. Auch die Frage nach mehr Geld wurde konstant abblocked. Lustig ist auch das das alles versprochen war im Vorstellungsgespräch also nicht aus dem Blauen kam.

Gehalt/Benefits

unterste Schiene selbst für first level

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Der war im Team wie aus dem Team non existent wenn das Team mal komplett rauchen gegangen ist sitzt man mach mal für 1 bis 2 stunden alleine.

Umgang mit älteren Kollegen

war Okay trotzdem mach ich hier einen Stern weil ich oben keine 0 Geben durfte.

Vorgesetztenverhalten

Joa habe ich schon beschrieben. das DCI Team hat den Besten Vorgesetzten den ich mir auch gewünscht hätte, leider kann er in der Position nicht viel für uns bewegen. die anderen naja die beiden sollten noch mal mehre Führungsseminare besuchen.

Arbeitsbedingungen

Nachschichten von den uns erwartet wurde das wir trotzdem 8 stunden abbilden in den es selten etwas zu tun gab. Herabwürdigens verhalten mir gelegentlichen Wutausbrüchen. eine immer Offene Tür weil "jugendlichen" nicht vertraut werden kann(was leider für mache stimmte). Zu wenig Mobiliar (Tische Stühle).

Kommunikation

Das Gespräch wurde immer von oben herab geführt, hat man mal konstruktive Vorschläge gemacht, wurde dies mit lachen oder Lauterem oder sogar schreien herunter gerendert wäre es mir möglich 0 Sterne zu vergeben würde ich das tun. Keine leih Kritikfähigkeit mit vorgesetzten im Team auch nicht gerade konstruktiv wenn mit im Raum auf Instagram gescrollt oder GeoGuessr mit dem Azubi gespielt wird

Gleichberechtigung

Ne der Help Desk wurde und nach Gesprächen wird schlecht behandelt und man merkt das es ein Liebling Team vom IT Leiter gibt

Interessante Aufgaben

Ne einfach ne, non existent. es ist Stumpfes Telefonieren und Ticket vor qualifizieren . die Vorgesetzen wollen eine utopische 80% Lösung Quote von einem Frist Level Team, das wäre umzusetzen wenn die anderen Teams Zeit hätten den HD einzuarbeiten. Aber sonnt ist die Aufgabe eines First Levels vor qualifizieren , Tickets aufnehmen, das bearbeiten was nicht länger als 5 min dauert. (zeit kann von Firma zu Firma variieren) .

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina Katsiki, Recruiting Manager
Christina KatsikiRecruiting Manager

Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie die Zusammenarbeit mit dem DCI-Team positiv erlebt haben.
Ihre geschilderten Erfahrungen nehmen wir sehr ernst. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist uns wichtig. Gerne können Sie sich vertraulich an mich wenden, damit ich Ihre Hinweise nachvollziehen und intern prüfen kann.

Neues Haus und keine Klima Oberseite Stockwerke bei 30 grad!

2,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider zu wenig!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Transparenz

Verbesserungsvorschläge

Mehr für Mitarbeiter anbieten Parkplätze zum Beispiel

Arbeitsatmosphäre

Zu warm keine klima

Work-Life-Balance

Geht so

Karriere/Weiterbildung

Wird nur wenn man drauf beharrt

Gehalt/Benefits

Zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu viel Müll

Kollegenzusammenhalt

Meist gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wird kaum Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Nur am kritisieren

Arbeitsbedingungen

Zu viele Wege zu laufen

Kommunikation

Vorgesetzte schreiben personal an!

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Nein immer das selbe


Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina Katsiki, Recruiting Manager
Christina KatsikiRecruiting Manager

Vielen Dank für Ihre ehrliche Rückmeldung. Schade, dass Sie Ihre Zeit bei uns nicht durchweg positiv erlebt haben.
Wir nehmen Ihre Anmerkungen ernst und arbeiten kontinuierlich daran, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.

Es ist eine anstrengende Arbeit, ich würde sie niemandem empfehlen. Deshalb habe ich dieses Problem mit dem Psychologen.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich weiß nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das Unternehmen, das in wesentlichen Sektoren Geld spart

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, wir sollten die Anzahl der Mitarbeiter erhöhen, um die wenigen, die wir haben, nicht zu überlasten.

Arbeitsatmosphäre

Nicht gut und sehr stressig.

Work-Life-Balance

Ich habe jetzt viel Freizeit, da ich meine Arbeitszeit reduzieren musste.

Karriere/Weiterbildung

Wir sehen schon seit langer Zeit, dass diese Heimarbeit, diese Fernarbeit – ich will darin keine Karriere machen. Das ist nur eine Phase.

Gehalt/Benefits

kann man leben.

Kollegenzusammenhalt

Menschen können sehr problematisch sein. Vor allem, wenn es sich um neue Kollegen handelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok.

Vorgesetztenverhalten

Sie sind gut, aber es mangelt ihnen an Unterstützung für die Arbeitnehmer.

Kommunikation

Mittelweg

Interessante Aufgaben

Der Job ist sehr stressig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina Katsiki, Recruiting Manager
Christina KatsikiRecruiting Manager

Vielen Dank für Ihre Bewertung.
Wir bedauern, dass Sie Ihre Arbeit als sehr stressig empfunden haben. Hinweise wie Ihre helfen uns dabei, Verbesserungspotenziale zu erkennen und unsere Arbeitsbedingungen weiterzuentwickeln.

Ex-Kollegin aus der Personalabteilung.. Dieser Arbeitgeber ist NICHT zu empfehlen. Es schadet nur euerer Gesundheit..

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber hat früh meine Augen geöffnet und bin froh hier nicht mehr arbeiten zu müssen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ständiger Druck an Mitarbeiter
- Führungsebene ohne Erfahrung
- Kollegen lästern untereinander

Verbesserungsvorschläge

Es kündigen Mitarbeiter Tag zu Tag. Die Führungsebene ist wirklich nicht dafür geeignet. Leute werden befördert und bekommen Leiterpositionen obwohl diese mit der Arbeit nicht im Einklang sind. P.S: Gastrokollegin wird Abteilungsleiter für Personal

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von dauerhaftem Druck und einer negativen Fehlerkultur geprägt. Kritik wurde häufig geäußert, Anerkennung hingegen kaum. Der Umgangston empfand ich oft als wenig wertschätzend, wodurch ein belastendes Arbeitsumfeld entstand.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wurde meiner Erfahrung nach kaum berücksichtigt. Durch den hohen Arbeitsdruck und die ständige Erwartungshaltung war es schwierig, nach Feierabend abzuschalten. Auf die Belastung der Mitarbeitenden wurde aus meiner Sicht zu wenig Rücksicht genommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitalisierung ist hier nicht die Rede. Es werden immernoch Verträge im Keller archiviert.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleginnen und Kollegen gab es grundsätzlich einen guten Zusammenhalt. Viele haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, die schwierigen Rahmenbedingungen gemeinsam zu bewältigen. Die angespannte Arbeitsatmosphäre und der hohe Druck von Seiten der Führung wirkten sich jedoch spürbar auf die Zusammenarbeit aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich hatte den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende nicht immer die Anerkennung und den Respekt erhielten, den ihre langjährige Erfahrung verdient hätte.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Der Umgang war häufig von Druck, Kontrolle und Kritik geprägt. Wertschätzung, Vertrauen und eine konstruktive Fehlerkultur habe ich vermisst. Dadurch entstand kein Arbeitsumfeld, in dem ich mich langfristig wohlfühlen konnte.

Es werden versprechen gegeben, die nicht eingehalten werden.

Kommunikation

Eine offene und transparente Kommunikation habe ich kaum erlebt. Informationen wurden häufig unvollständig weitergegeben und Rückfragen waren nicht immer erwünscht. Statt eines lösungsorientierten Austauschs herrschte oft eine kritische und kontrollierende Kommunikation, was die Zusammenarbeit erschwerte.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht konsequent gelebt. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt wurden und Entscheidungen teilweise von persönlichen Beziehungen abhängig waren.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina Katsiki, Recruiting Manager
Christina KatsikiRecruiting Manager

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihr Feedback genommen haben.
Es freut uns, dass Sie den Zusammenhalt im Team positiv erlebt haben. Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns anders wahrgenommen haben und unser Arbeitsumfeld nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.
Ihre Rückmeldungen zu Führung, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre nehmen wir ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Zusammenarbeit und unsere Prozesse weiterzuentwickeln. Auch die Digitalisierung unserer Personalprozesse treiben wir Schritt für Schritt voran.
Gerne möchten wir Ihre Erfahrungen persönlich mit Ihnen besprechen. Sie erreichen mich unter christina.katsiki@varisano.de oder 069/3106-2260.
Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihr Feedback genommen haben.

Varisano IT Bewertung.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit im Team war insgesamt ein klarer positiver Aspekt der Tätigkeit. Sowohl im Service Desk als auch im DCI- und Client-Services-Bereich herrschte überwiegend ein guter kollegialer Umgang. Besonders hervorzuheben ist, dass innerhalb der Teams in vielen Fällen eine gegenseitige Unterstützung stattgefunden hat und man sich bei fachlichen Fragen oder in stressigen Situationen aufeinander verlassen konnte. Auch wenn es vereinzelt unterschiedliche Arbeitsweisen oder Kommunikationswege gab, war die Zusammenarbeit im täglichen Betrieb meist lösungsorientiert und respektvoll, was den Arbeitsalltag insgesamt deutlich erleichtert hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein negativer Aspekt war die Kommunikation und das Auftreten der Konzernleitung, insbesondere im Hinblick auf die Verlässlichkeit von Aussagen. Teilweise entstand der Eindruck, dass getroffene Aussagen oder Zusagen nicht konsequent eingehalten oder widersprüchlich kommuniziert wurden. Zudem wurde die Kommunikation häufig als wenig empathisch und stark distanziert wahrgenommen, was es erschwert hat, sich als Mitarbeiter ernst genommen und wertgeschätzt zu fühlen. Insgesamt hat dies das Vertrauen in die Führungsebene und die offene Zusammenarbeit negativ beeinflusst.

Verbesserungsvorschläge

Ein zentraler Verbesserungsbereich ist die interne Kommunikation zwischen den Teams sowie zwischen operativer Ebene und Führungsebene. Der Service Desk sollte stärker in Informationsflüsse eingebunden werden, damit Aufgaben nicht „hinterhergelaufen“ werden müssen, sondern klar priorisiert und koordiniert sind. Regelmäßige, strukturierte Abstimmungen zwischen den Teams würden hier deutlich zur Entlastung beitragen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wertschätzung und Anerkennung der geleisteten Arbeit. Eine transparente Leistungsbewertung, die tatsächliche Ticketvolumen und Qualität berücksichtigt, würde helfen, die Motivation zu steigern und ein realistisches Bild der Arbeit im Service Desk zu vermitteln. Kritik sollte dabei immer im Verhältnis zur tatsächlichen Leistung erfolgen.

Im Bereich Arbeitsorganisation wäre eine klare und verbindliche Regelung zur Arbeitszeit sinnvoll, insbesondere wenn Gleitzeit vertraglich vorgesehen ist. Diese sollte auch in der Praxis tatsächlich gelebt werden, um Vertrauen und Planbarkeit zu verbessern. Gleichzeitig sollte geprüft werden, ob Homeoffice-Regelungen fair und einheitlich über alle IT-Bereiche hinweg gestaltet werden können.

Auch die Gleichbehandlung der verschiedenen IT-Teams sollte verbessert werden. Unterschiedliche Arbeitsbedingungen, Gehaltsstrukturen und Benefits sollten transparent begründet und nachvollziehbar sein, um das Gefühl von Ungleichbehandlung zu vermeiden.

Im Bereich Karriereentwicklung wäre es wichtig, klare Perspektiven und interne Entwicklungspfade zu schaffen. Dazu gehören transparente Kriterien für einen Wechsel in andere Fachbereiche wie Server- und Netzwerkteams sowie konkrete Angebote für Weiterbildungen und Qualifizierungen (z. B. Ausbilderschein, Zertifizierungen etc.).

Zusätzlich sollte die technische und räumliche Arbeitsumgebung verbessert werden. Dazu gehören moderne und einheitliche Arbeitsmittel, eine ruhigere Bürogestaltung sowie eine Arbeitsumgebung, die konzentriertes Arbeiten ohne ständige Störungen ermöglicht.

Im Bereich Datenschutz und Mitarbeiterkontrolle sollte zudem geprüft werden, ob eingesetzte Monitoring-Tools notwendig, rechtlich sauber abgestimmt und durch den Betriebsrat vollständig freigegeben sind, um Vertrauen und Transparenz sicherzustellen.

Abschließend wäre es sinnvoll, eine offenere Feedbackkultur zu etablieren, in der auch der Service Desk aktiv in Entscheidungen einbezogen wird und nicht nur als ausführende Einheit betrachtet wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist insgesamt gut und von einem starken Zusammenhalt geprägt. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet im Team effektiv zusammen, was den Arbeitsalltag grundsätzlich positiv gestaltet. Allerdings wird diese positive Stimmung zunehmend durch die Wahrnehmung der Führungsebene, insbesondere des CIO, belastet. Trotz einer konstant hohen Arbeitsleistung von durchschnittlich etwa 40 bearbeiteten und gelösten Tickets pro Tag entsteht häufig der Eindruck, dass nicht ausreichend gearbeitet werde. Diese Einschätzung wirkt demotivierend und führt dazu, dass die geleistete Arbeit und der tatsächliche Einsatz im Team nicht angemessen wertgeschätzt werden.

Image

Das Image von Varisano intern wird als eher schlecht wahrgenommen. Diese Einschätzung bezieht sich jedoch ausschließlich auf die interne Sichtweise und Erfahrungen im Arbeitsumfeld. Wie das Unternehmen von außen wahrgenommen wird, kann ich nicht beurteilen, da dazu keine direkten Einblicke vorliegen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war im Arbeitsalltag nur eingeschränkt gegeben. Zwar ist im Vertrag grundsätzlich Gleitzeit vorgesehen, in der Praxis wurden jedoch feste Arbeitszeiten durch die IT-Konzernleitung bzw. den CIO vorgegeben, sodass für den Service Desk eine Anwesenheit von 08:00 bis 17:00 Uhr erwartet wurde. Dadurch bestand faktisch keine echte Möglichkeit, die Gleitzeit flexibel zu nutzen. Wenn Bedenken oder Wünsche in diese Richtung geäußert wurden, wurde dies häufig damit beantwortet, dass im Gegenzug Homeoffice-Möglichkeiten angeboten werden, sofern dringend benötigt, und dass die vorgegebenen Zeiten entsprechend eingehalten werden sollten. Insgesamt führte diese Regelung dazu, dass die vereinbarte Flexibilität im Arbeitsvertrag in der Praxis kaum umgesetzt wurde.

Karriere/Weiterbildung

Im bisherigen Arbeitsverhältnis bestand kaum eine Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung oder zum internen Aufstieg. Insbesondere ein Wechsel in das DCI-Team (Server- und Netzwerkbereich) wurde trotz Interesse und entsprechender Motivation nicht ermöglicht. Auch im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung gab es nur sehr eingeschränkte Perspektiven, sodass keine klaren Entwicklungsschritte innerhalb des Unternehmens erkennbar waren. Insgesamt entstand dadurch der Eindruck, dass interne Aufstiegsmöglichkeiten und gezielte fachliche Weiterentwicklung im Service Desk nur sehr begrenzt vorhanden sind.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag insgesamt deutlich unter meinen Erwartungen. Obwohl der Arbeitsvertrag nach TVöD-K eingestuft war, wurden die ursprünglich in Aussicht gestellten Leistungen und Entwicklungen nicht vollständig eingehalten, insbesondere eine zugesagte Gehaltserhöhung nach der Probezeit ist nicht erfolgt. Im Vergleich zu meiner aktuellen beruflichen Situation habe ich im neuen Job ein deutlich höheres Gehaltsangebot erhalten, welches etwa 1.500 € über dem vorherigen Niveau liegt. Insgesamt hat dies zu dem Eindruck geführt, dass die Vergütung in keinem angemessenen Verhältnis zu den tatsächlichen Aufgaben und Anforderungen stand.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein war der Umgang im Arbeitsalltag eher einfach gehalten. Die Mülltrennung beschränkte sich im Wesentlichen auf zwei verschiedene Tonnen, in die sämtliche Abfälle getrennt entsorgt wurden. Ein darüber hinausgehendes oder besonders ausgeprägtes Nachhaltigkeitskonzept war im direkten Arbeitsumfeld nicht deutlich erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war insgesamt gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Allerdings gab es einzelne Ausnahmen, bei denen das Miteinander weniger konstruktiv war und teilweise Informationen oder Situationen weitergetragen wurden, was das Vertrauen im Team gelegentlich belastet hat. Trotz dieser vereinzelten Fälle hat die Zusammenarbeit im Service Desk überwiegend gut funktioniert und den Arbeitsalltag positiv geprägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Arbeitsumfeld war zu beobachten, dass ältere Kollegen insbesondere in anderen Teams häufig mit sehr viel Respekt behandelt und deutlich stärker anerkannt wurden. Gleichzeitig entstand teilweise der Eindruck, dass jüngere Mitarbeitende pauschal weniger ernst genommen wurden. Es wurde vereinzelt der Eindruck vermittelt, dass unsere Generation „nur am Handy sei“ oder sich zu stark auf Tools wie ChatGPT verlasse, was zu einer gewissen Vorverurteilung geführt hat. Diese Wahrnehmung hat das Gefühl verstärkt, dass unterschiedliche Altersgruppen und Arbeitsweisen nicht immer gleichwertig bewertet werden.

Vorgesetztenverhalten

In den fast zwei Jahren im Service Desk habe ich trotz kontinuierlich steigender Leistung und einer hohen Eigenverantwortung keine Anerkennung oder positives Feedback für meine Arbeit erhalten. Obwohl im Krankenhausumfeld eine Ticketlösungsquote von etwa 80 % erwartet wurde und diese Leistung regelmäßig angestrebt bzw. erfüllt wurde, lag der Fokus in Meetings überwiegend auf Kritik am Service Desk insgesamt. Unabhängig von der tatsächlichen Leistung wurde häufig der Eindruck vermittelt, dass nicht ausreichend gearbeitet werde.

Zusätzlich wurde mir ein Ausbilderschein in Aussicht gestellt, der jedoch bis heute nicht umgesetzt oder weiter verfolgt wurde. Auch hinsichtlich der Vertragsbedingungen gab es aus meiner Sicht widersprüchliche Aussagen, da kommuniziert wurde, dass neue Mitarbeitende grundsätzlich einen befristeten Vertrag von zwei Jahren erhalten würden, während später eingestellte Kolleginnen und Kollegen teilweise direkt einen unbefristeten Vertrag bekommen haben. Insgesamt hat dies zu dem Eindruck geführt, dass Leistungen und Zusagen nicht konsequent nachvollziehbar oder einheitlich behandelt wurden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Service Desk waren insgesamt eher eingeschränkt. Die technische Ausstattung bestand aus einem älteren Diensthandy sowie einem grundsätzlich funktionalen, aber nur durchschnittlich leistungsstarken Laptop. Die Büroarbeitsplätze befanden sich in einem ehemaligen Krankenhauszimmer, das gemeinsam mit weiteren Service-Desk-Mitarbeitern genutzt wurde. Dadurch entstand eine beengte und teilweise laute Arbeitsumgebung.

Zusätzlich war es erforderlich, die Bürotür während der Arbeit dauerhaft geöffnet zu lassen, damit die Leitungsebene jederzeit Einblick nehmen konnte. Dies hatte jedoch negative Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre, insbesondere da im Service Desk ein Großteil der Zeit mit Telefonaten verbracht wird und es dadurch schnell laut im Raum werden kann.

Hinzu kam, dass im Service Desk als einzige Gruppe eine Arbeitsüberwachungssoftware genutzt werden musste, die nach meinem Kenntnisstand nicht durch den Betriebsrat genehmigt war. Insgesamt führten diese Faktoren zu einer Arbeitsumgebung, die in Bezug auf Komfort, Datenschutz und Ruhe deutlich verbesserungswürdig war.

Kommunikation

Als Mitarbeiter im Service Desk habe ich kaum direkte Kommunikation von externen Teams oder anderen Fachbereichen erhalten. Eine Ausnahme bildete lediglich das DCI-Team, insbesondere der Citrix-Administrator, der regelmäßig und zuverlässig mit uns kommuniziert hat. Die Kommunikation auf Leitungsebene, insbesondere durch den CIO (IT-Konzernleitung), sowie durch andere Bereiche des Teams war hingegen stark eingeschränkt oder fand teilweise gar nicht statt. Dadurch mussten wir als Service Desk viele Informationen eigenständig hinterherverfolgen und aktiv nachfragen, obwohl gleichzeitig erwartet wurde, dass Aufgaben ohne Verzögerung bearbeitet werden. Diese fehlende und unklare Kommunikationsstruktur hat den Arbeitsalltag unnötig erschwert und zu zusätzlichem Aufwand geführt.

Gleichberechtigung

Im Arbeitsalltag war aus meiner Sicht keine durchgängige Gleichberechtigung zwischen den verschiedenen Teams erkennbar. Während insbesondere das DCI- und das KIS-Team vom CIO deutlich stärker wertgeschätzt wurden und unter anderem über feste Homeoffice-Regelungen sowie ein höheres Gehaltsniveau verfügten, wurde der Service Desk deutlich anders behandelt. In mehreren Situationen wurde vermittelt, dass der Service Desk in der internen Hierarchie „ganz unten“ stehe und entsprechend weniger Erwartungen oder Ansprüche stellen solle.

Diese unterschiedliche Behandlung hat zu einem Gefühl geführt, dass Leistungen und Anforderungen nicht einheitlich über alle Teams hinweg bewertet werden. Dadurch entstand der Eindruck einer ungleichen Wertschätzung innerhalb der IT-Struktur.

Interessante Aufgaben

Im Krankenhausumfeld gab es von Anfang an ein sehr breites und anspruchsvolles Aufgabenspektrum, insbesondere durch die Arbeit mit verschiedenen Krankenhaussoftwaresystemen, die vorher so nicht bekannt waren. Zusätzlich war man in jedem Bereich zunächst mit neuen Themen und Prozessen konfrontiert, was eine gewisse Einarbeitungszeit und Lernphase erforderlich gemacht hat.

Nach der anfänglichen Einarbeitung hat sich die Tätigkeit jedoch relativ schnell wiederholend entwickelt. Nach etwa ein bis zwei Monaten wurden viele Aufgaben zunehmend eintönig, da sich ähnliche Tickets und Problemstellungen häufig wiederholt haben. Dadurch entstand mit der Zeit der Eindruck, dass zwar fachlich viel gelernt werden konnte, die tägliche Arbeit selbst jedoch wenig Abwechslung bietet.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina Katsiki, Recruiting Manager
Christina KatsikiRecruiting Manager

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese ausführliche Bewertung genommen haben.

Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere den kollegialen Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Teams positiv erlebt haben. Ein respektvolles Miteinander und eine gute Zusammenarbeit sind uns sehr wichtig.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie in verschiedenen Bereichen – insbesondere hinsichtlich Kommunikation, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten – andere Erfahrungen gemacht haben. Wir nehmen solche Rückmeldungen ernst, denn sie helfen uns dabei, Prozesse und Zusammenarbeit kontinuierlich zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Da einige der von Ihnen angesprochenen Punkte sehr individuell sind und sich aus unserer Sicht nicht abschließend in einem öffentlichen Rahmen besprechen lassen, laden wir Sie gerne zu einem persönlichen Austausch ein. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Nur noch Druck und keinerlei Wertschätzung für langjährige MA

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

... immer weniger

Verbesserungsvorschläge

Geld wird im Klinikum durch med. Personal verdient. Das sollte man schätzen!!!

Arbeitsatmosphäre

Angespannt in allen Bereichen. Egal mit wem man spricht, Positives kommt kaum noch

Image

Sinkt, die Patienten unterhalten sich außerhalb der Klinik über schlechtes Essen. Da hilft auch ein schicker Neubau nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt viel zu tun... könnte besser sein

Karriere/Weiterbildung

Wo möglich wird gespart.

Kollegenzusammenhalt

Schwierig, dazu ist mittlerweile jeder zu mißtrauisch und versucht sich selbst zu schützen

Umgang mit älteren Kollegen

Eher schlecht, die Jungen sind günstiger und von daher hat man das Gefühl jeder Ältere der geht ist ist ein Gewinn im Geldbeutel

Vorgesetztenverhalten

Oft übergriffig, kaum noch wertschätzend

Kommunikation

Meistens zuletzt mit den Betroffenen.

Gehalt/Benefits

Neue Jobs werden wenn möglich runter dotiert.

Gleichberechtigung

Vorgesetzte sind auch nur Angestellte, das vergessen sie oft


Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Man wird ständig in seinem frei angerufen um zu arbeiten, dauerhaft unterbesetzt, respektlosen Leitungen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ignoriert die Belange der Mitarbeiter, setzt unmenschlich regeln auf ( Mitarbeiter dürfen während der Arbeitszeit nicht sitzen auch nicht für die Dokumentation)

Verbesserungsvorschläge

Menschlichkeit gegenüber den eigenen Mitarbeitern

Work-Life-Balance

Gibt es so gut wie nicht

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Station an

Vorgesetztenverhalten

Die interessiert nichts

Arbeitsbedingungen

Unmenschlich

Kommunikation

Man wird ignoriert


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Schlechteste Klinik als Arbeitgeber in Frankfurt am Main

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die neue Klinik wurde rein darauf ausgelegt, möglichst viele Patienten auf kleinstem Raum zu versorgen. Gemütliche Rückzugsmöglichkeiten für Pflege und Ärzte sind kaum / gar nicht vorhanden. Es hat keine Mitarbeiterkantine (mehr) im Neubau.

Work-Life-Balance

Im „Frei“ wirst du von Führungskräften per WhatsApp tyrannisiert. Die goldene Frage „kannst du Einspringen“ ist Standard.

Karriere/Weiterbildung

Klinik hat wenig bis nichts zu bieten.

Kollegenzusammenhalt

Viele Super Leute, lässt leider immer weiter nach. Die Guten gehen natürlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Sobald die Kranktage bei Älteren steigen, versuche die Klinik sie systematisch rauszuekeln. Teamleiter beteiligen sich daran massiv!!!

Vorgesetztenverhalten

Hier sitzen Führungskräfte auf Positionen, von denen sie zum Großteil gar keine Ahnung haben.

Arbeitsbedingungen

In der Klinik ist kein Netz, weder für Patienten noch für Personal. Wer also einen Anruf von Kita oÄ bekommt, hat Pech gehabt. Privatleben zählt hier 0, du sollst arbeiten. Es gibt kaum Räumlichkeiten zum Ruhen. Ganz abgesehen von einer Kantine in der man sich ein preiswertes Mittagessen holen kann. Vor der Klinik steht ein Container in dem ein Mittagsmenü 8€ kostet, to-Go Möglichkeiten sind begrenzt, vor Ort können natürlich nur die wenigsten Essen, denn vor allem in der Pflege hat man sehr wenig Pausenzeit, wenn man überhaupt zur Pause kommt.

Kommunikation

Der blanke Horror, der Alltag ist von Missverständnissen und komplett fehlender Kommunikation geprägt.

Gehalt/Benefits

Lächerlich im Vergleich zu den restlichen Kliniken im Rhein-Main-Gebiet.

Gleichberechtigung

Vielfalt und adäquates Gendern spielen eine Riesen Rolle im Klinikum, Empathie und Herzlichkeit sucht man allerdings vergebens. Man bleibt seiner Linie stets treu.

Interessante Aufgaben

Vor 10 Jahren hat man hier noch gute, spannende Medizin gemacht. Jetzt nur noch das absolute Standard Programm. Für ein so großes Haus peinlich.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Kornelia Schröder, Personalleitung
Kornelia SchröderPersonalleitung

Liebe:r Bewerter:in,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback, welches uns sehr wichtig ist. Unser Anspruch ist ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden, eine Kommunikation auf Augenhöhe und eine positive Erfahrung im Berufsleben. Es tut uns leid, dass uns dies bei Ihnen nicht gelungen ist. Wir würden uns auf einen persönlichen Austausch mit Ihnen freuen. Sind Sie auch interessiert? Dann schreiben Sie mir, Kornelia Schröder (kornelia.schroeder@varisano.de) gerne mit Bezug auf Kununu eine kurze Nachricht.
Mit besten Grüßen,
Kornelia Schröder, Personalleitung varisano Klinikum Frankfurt-Höchst

Auf keinen Fall zu empfehlen! Finger weg von diesem Haus!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Logo , schön bunt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehälter sind nicht sicher
Führungskräfte der Pflege lügen
Klinikmanager verstecken sich hinter zu großen Schreibtischen

Verbesserungsvorschläge

Es wurde viel versprochen! Anstatt mal Taten zu zeigen werden nur noch mehr Leitungen eingestellt

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine miese Stimmung und über den Köpfen der Belegschaft kreist der Pleitegeier

Image

Imagelüge wie sie im Buche steht ! Bravo !

Work-Life-Balance

Ich bin in 3 Minuten 34 mal eingesprungen

Karriere/Weiterbildung

Du musst dienen !

Gehalt/Benefits

Null !

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hauptsache der Aktionär ist befriedigt

Kollegenzusammenhalt

Wird weniger

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn Du nicht mehr taugst wirst Du rausgemobbt

Vorgesetztenverhalten

Niederschmetternd. Seit 2024 nicht zu ertragen.

Arbeitsbedingungen

Das Haus im Wald ist Pleite

Kommunikation

2 Geschäftsführer 0 Kommunikation

Gleichberechtigung

Das Haus wirbt mit Vielfalt … gelogen !

Interessante Aufgaben

Pflege auf einer visceralchirurgie

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Kornelia Schröder, Personalleitung
Kornelia SchröderPersonalleitung

Liebe:r Bewerter:in,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback, welches uns sehr wichtig ist. Unser Anspruch ist ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden, eine Kommunikation auf Augenhöhe und eine positive Erfahrung im Berufsleben. Es tut uns leid, dass uns dies bei Ihnen nicht gelungen ist. Wir würden uns auf einen persönlichen Austausch mit Ihnen freuen. Sind Sie auch interessiert? Dann schreiben Sie mir, Kornelia Schröder (kornelia.schroeder@varisano.de) gerne mit Bezug auf Kununu eine kurze Nachricht.
Mit besten Grüßen,
Kornelia Schröder, Personalleitung varisano Klinikum Frankfurt-Höchst

Stark angefangen - stark nachgelassen

2,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut zu erreichen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das der Eindruck entsteht, dass es nicht mehr um Menschen geht. Das Leitbild stimmt nicht mit der Realität überein.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher Umgang. Fokus auf Patient:innen. „Richtige Benefits“ wie Jobticket, Weihnachtsgeld.

Arbeitsatmosphäre

Die einzelnen Teams sind für sich selbst verantwortlich. Es kommt wenig Unterstützung, keine Teambuildingmaßnahmen.

Image

Seit der Umbenennung viel Lärm um nichts

Work-Life-Balance

In Leitungsposition kaum möglich. Durch Bereitschaftsdienste, ständige Anfragen zum einspringen.

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht bezahlt, durch Personalmangel nicht möglich

Gehalt/Benefits

Es gibt kein 13. Monatsgehalt

Kollegenzusammenhalt

Ein Grund, warum die meisten bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Wirken meist überfordert und hilflos. Gleichzeitig sind gewisse Personen fordernd, was ihre Mitarbeiter betrifft.

Arbeitsbedingungen

Räume werden im Sommer über 30 Grad, im Winter gehen die Heizungen nicht.

Kommunikation

Durch die häufigen Veränderungen, werden zuständige Personen teils gar nicht informiert.

Interessante Aufgaben

(Noch) dürfen Mitarbeiter:innen ihren Tag eigenständig gestalten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.