79 von 248 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt leider nicht viel gutes
Da reicht der Platz nicht aus
Einiges
Bei Fragen gerne mal an die Mitarbeiter richten
Sauberkeit und gute Klima
Nichts
Arbeitslohn
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gute Kommunikation
Urlaub und Krankheitstage werden nur anteilig bezahlt (bei einem 91% Vertrag eben nur zu 91%). Dies wurde mir als Berufseinsteiger nicht kommuniziert. Durch das Schichtmodell wurden wir manchmal wochenlang nach Hause geschickt und die Minusstunden müssen wir nächstes Jahr nacharbeiten.
Betriebsarzt untersucht nur ob Drogen genommen werden und den aktuellen Stand des Hörvermögens.
Batterien werden zerdellt und ausgelaufen verkauft. Bei weitem nicht mehr das "Varta"
keine Chance. 7 Tage Woche bei 3 Schicht Betrieb
keine Weiterbildung im Angebot
viel wird einfach weggeworfen
langjährige Kollegen haben eine höhergestellte Position und werden den neueren Kollegen bevorzugt behandelt
ältere Kollegen haben ihre eigenen Produktionslinien und kommen selten mit den neuen Kollegen zusammen.
grüßen nicht, setzen eigene Sicherheitsregeln selbst nicht um, allgemeine Inkompetenz bei fachbezogenen Fragen
Urlaub/Arbeitszeitübersicht kann man nur über den Vorgesetzen erfragen. Intranet nicht existent
Informationen zum aktuellen Stand bekommt man hauptsächlich aus der Zeitung
nur Männer dürfen die körperlich anstrengenden Aufgaben wie 20 kg Kisten herumheben machen.
immer das gleiche
Die Kantine ist wirklich vorzüglich gewesen. Tolle Essen und Vielfalt.
Siehe oben
Kommunikation intern verbessern
Führungskultur radikal umbauen
Zum Wohle des Unternehmens interne Seilschaften zerschlagen
Im Team stark abhängig von Gruppenleitung. Im Gesamten sehr schwierig. Häufige Änderungen in der "langfristigen" Ausrichtung machen nachhaltiges, sinnvolles Arbeiten schwer möglich. Maschinen werden aufgebaut, um Wochen später an anderen Standort zu verlegen. Das Unternehmen rennt den kurzfristigen Dollars hinterher, anstatt das erlangte Know-How zu schützen (Sinnbildlich: die Karotte vor dem Esel).
Technische Ausstattung nicht mehr state-of-the-Art. Dem Fortschritt wird mit etlichen Jahren Abstand hinterher gerannt. Sinnvolle Investments werden gestrichen, oder durch technisch unfähige Manager ausgelegt. Erfahrungen aus der Arbeitsebene werden selten als Entscheidungsgrundlage verwendet, müssen aber später damit arbeiten.
Lange Zeit galt der Grundsatz: Entwicklung darf nichts kosten!
Seilschaften durchziehen das mittlere und obere Management. Zieht man auf der einen Seite, schreit am anderen Ende jemand auf. Man kennt sich eben aus früheren (Schul-)zeiten und das ist mehr Wert, als fachliche Eignung.
Auf Arbeitsebene hohe Qualität und Engagement der Mitarbeiter vorhanden. Die Leistung wird aber durch das Management zunichte gemacht.
Die Reputation hat deutlich eingebüßt. Die Fassade bröckelt stark und die Aktie spiegelt das wahre Unternehmen ganz gut wider.
Das Unternehmen ist ein Paradebeispiel für Größenwahn und Ankündigungen. Davon ist hinterher viel heiße Luft und mieße Stimmung übrig geblieben. Ehrlichkeit und Transparenz wäre hier der nachhaltigere Weg um ans Ziel zu kommen.
Das passt an sich, wenn man selbst nach seinen vertraglich vereinten Stunden schaut. Lässt man sich dagegen auf den Druck mancher Führungskräfte ein, kann man schnell im Burnout landen.
Weiterbildungen werden Jahr für Jahr im Leistungsgespräch vereinbart, es geschieht aber so gut wie nichts. Schulungen finden wenn überhaupt widerwillig statt.
Es wird wenig in Nachwuchs investiert oder Karriereperspektiven angeboten. Langfristige Bindung von qualifizierten Personal geht anders.
Hängt vom Team ab. Im großen und ganzen aber gut.
Hängt von der Gruppe/Abt. ab.
Zuletzt war Mikromanagement angesagt. Alles musste freigegeben werden. Meinungen und Bewertungen hochqualifizierter Ingenieure wurden ignoriert. Rote Flaggen von Projektleitern und Mitarbeitern wurden ausgeblendet und den Dollars hinterher gerannt.
Hier sollte VARTA dringend an den Führungskräften arbeiten und zum Wohle des Unternehmens sich von einigen trennen. Vorbereitungen für die neue Führungsverantwortung gibt es nicht. Der nächste Beste wird genommen, oder kennt eben jemand (Vitamin B, Seilschaften). Hier sehe ich das größte Potenzial für die Zukunft
Veralteter Maschinenpark, hängt dem Markt hinterher
Unterdurchschnittlich. Meist weiß die Presse mehr als die Mitarbeiter. Oder der Presseartikel wurde veröffentlich und erst später folgt die Mail des Vorstands an das Personal.
Durchhalteparolen vor ehrlicher Kommunikation.
Wissen wird gerne Teamintern "geheim" gehalten weil jemand mit dem anderen nicht kann. "Zum Wohle des Unternehmens" kommt ganz zum Schluss. Das Ego vieler steht signifikant zwischen dem Erfolg des Unternehmens .
Bezahlung nach IG Metall Tarifvertrag. Daher jammern auf hohem Niveau. Faire Bezahlung wenn man sich nicht ausnützen lässt!
In Anbetracht der Dynamik im Bereich der Batterieentwicklung und dem Fachkräftemangel sollte hier allerdings die ein oder andere EG höher angeboten werden
War gut soweit. Wer sich mit der Batterieentwicklung identifizieren kann, bekommt viel an spannenden Themen mit
Das Essen, … mehr nicht!
… schon genannt.
Top Management tauschen oder erfahrene Manager z. B. aus Automotive einstellen.
Management legt internationale Unerfahrenheit an den Tag
Schwer angeschlagen - Aktienverlauf!
Weit hinter den anderen Firmen zurück
Da gibts Luft nach oben.
Empfehlung: schnell in Rente gehen
The Show must go on
Zuviel Druck, da Strukturen fehlen
2te Ebene verhungert mit Informationen
Konkurrenz schläft nicht!
Der Zusammenhalt im Team ist super. Man hilft sich untereinander immer weiter. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und die Leistung und Arbeit wird wertgeschätzt.
Die IT ist ausbaufähig. Für unterschiedliche IT-Probleme ist oft nur 1 Person zuständig und kennt sich aus. Ist diese Person krank, so kann einem solange nicht weitergeholfen werden.
Die Arbeitszeiten sollten flexibler gestaltet werden (Kernzeitmodelle anpassen). Auch Home Office ist im Vergleich zu anderen Unternehmen nur eingeschränkt möglich. Dies sollte ebenfalls flexibler gestaltet werden.
Nette Leute, von unten bis oben. Man muss nicht bei jedem Wort das man sagt darauf achten, sondern kann durchaus frei kommunizieren.
Work Life Balance ist wirklich sehr schlecht. Entwicklungsmöglichkeiten. Führt bitte endlich wirklich Flexible Arbeitszeiten ein, diese Kernarbeitszeiten sind doch völlig an der Zeit vorbei. Genauso diese sture Pausenzeiten. Man hat durchaus das Gefühl man wird dadurch kontrolliert. Sehr schlechte generelle IT Ausstattung (keine 2 Bildschirme, alte Maus und Tastatur, meine war kabelgebunden, keine hochfahrbaren Tische, ich habe z.b. auch einen alten, gebrauchten Laptop erhalten). Als es Home Office gab wurde nie gefragt ob man etwas benötigt, alles ging auf den privaten Geldbeutel.
Das wichtigste ist wäre sich der Zeit anzupassen. Fluktuation steigt. Gute Mitarbeiter und Know How gehen weil sich jeder im Ostalbkreis bewegt und moderner wird (selbst die Nachbarn) nur die VARTA bleibt in Sachen Work Life Balance stehen, geht tendenziell sogar wieder massiv Schritte zurück.
Bessere Personalentwicklung ermöglich. Verbesserungsvorschlagswesen wurde mir nichts dir nichts gestrichen, wieder einführen, das motiviert! Die Mitarbeiter erkennen so langsam, dass das Unternehmen in die Jahre gekommen ist und sind unzufriedener denn je. Nur ein akzeptables Gehalt genügt in der heutigen Zeit nicht mehr! Man sucht Monatelang nach Personal auf offene Stellen, jeder Bewerber sagt ab aber man ändert nichts! Einführung wirklich flexibler Arbeitszeitmodelle!
Stimmung ok, differenzierung Konzernintern sehr schade.
Gut
Absolute Katastrophe. Sture Arbeitszeiten. Kein/Kaum Home-Office. Elternzeit unerwünscht bzw. wird einem gezeigt dass dies unerwünscht ist. Life Work Balance einfach katastrophal, da ist man vor 25 Jahren stehen geblieben und weigert sich weiter zu gehen. Sture Pausenzeiten (1 Std., keine Möglichkeit diese auf Gesetz (30 Min.) anzupassen).
Leider ist der entsprechende Bereich in Sachen Personalentwicklung eher unsichtbar.
Gehalt ist ok, im regionalen Schnitt (IGM). Ich empfand mein Gehalt als Fair.
Es geht mehr, aber man commited sich dazu.
Stimmung mal so mal so, es ist bedingt durch die katastrophale Life Work Balance viel Unmut vorhanden. Generell jedoch nette Kollegen und auch Führungskräfte.
Top
Es gibt wie überall bessere und schlechtere, generell würde ich jedoch sagen ist die Beziehung zu den Vorgesetzten eher als gut zu bewerten.
Work Life Balance Katastrophe. Büros ebenfalls sehr steril und lieblos. Ich habe mich in den Gesamten über 4 Jahren nie wirklich im Büro wohlgefühlt. Veränderungen (z.b. Pflanzen) unerwünscht. Home Office um eine angenehme Atmosphäre zu haben ist ebenfalls kaum erwünscht und geduldet (obwohl das Home Office Jahr ein Rekordjahr war (Corona)). Gut ist dass man vor dem Gebäude direkt ausreichend Parkplätze findet.
Wirklich sehr schlecht, Informationen kommen selten an. Das geht von oben bis unten durch.
Top
Natürlich durchaus spannende Produkte und Markt. Gute Marke.
Paar kolegen und ist nicht weit von mein Zuhause.
Arbeitorganisation, Stimmung ist schlecht. Immer schön Reden von Umsatz aber leute in produktion haben nichts da von.
Gehaltserhürung für besere Motivation (Für leute was verdient haben!!). Faule kolegen kündigen. Möglichkeit geben für Karriere und Weiterbildung. Lass Leute immer was anderes machen, sonst wird langweilig! Neue Schichtmodell mit 35Stunde Woche und Möglichkeit Stunden aufbauen.
Keine Weitere Möglichkeiten für Weiterbildung
2990E ist zu wenig für 40Stunde Woche mit 2Schicht model
Wenn du zu Schichtleiter gehen must und fragen, Was du Heute und wie viel was machen musst. Das solte Er sofort am Anfang von Schicht sagen ..was man heute macht und wie viel!!
Das gibt es hier nicht! :/ Jemand was nichts macht, faul ist und jemand wer macht sein Arbeit verdinen gleich. WO IST HIER GLEICHBERECHTIGUNG ?!?! Keine geht Arbeiten weil Er dass liebt... wir arbeiten wegen GELD.
Er ist transparent und hört jedem zu!
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Super Atmosphäre im Reinraum einfach Toll!
Sehr klar steht das image überein
Ist einfach nur ne tolle Sache
Tolle Weiterbildungs Möglichkeiten!
Bekomme tollen Gehalt kann mich nicht beschweren
Es wird darauf geachtet muss ja auch beachtet werden!
Wir halten alle zusammen wie eine Familie
Alles ganz cool wir verstehen uns supi
Komplett fsir zu jedem Arbeitnehmer
Ist in einem Reinraum super!
Mit jedem ist zu kommunizieren jeder ist hilfsbereit und freundlich
Jeder wird gleich behandelt keine Ausnahmem oder sonstiges.
Ist immer ein Abenteuer jeden Tag die Maschinen zu checken und die Batterien herzustellen!
Gehalt kommt immer pünktlich! Und die Sinderzahlungen sind auch in Ordnung.
siehe oben
Anfangs wird doch sehr viel versprochen und dann nur wenig davon gehalten. Hier könnte Varta sigh noch verbessern.
Durch die aktuelle Problematik und der damit verbunden Kurzarbeit und hohen Entlassungen hat das Image doch sehr gelitten.
Dank des 4-Schicht Systems bleibt mehr als genügend Freizeit für Hobby und und Familie. Das Schicht System muß natürlich einem auvh zusagen, aber das ist ja bei jedem individuell. Ich bin sehr zufrieden
Leider sind die Aufstiegschancen doch sehr begrenzt und auch bei sehr guter Leistung kommt man nur minimal weiter. (ein Produktionshelfer ohne Verantwortung bekommt jedes Jahr eine Lohnanpassung und die Maschinenfahrer im Trockenraum bekommen nichts, daher ist der Lohnunterschied hier sehr gering für das mehr an Verantwortung. Hier muß Dringend gehandelt werden. Genau so, dass den Verantwortlichen in den Trockenräumen immer ein "Einrichter-Vertrag versprochen wurde und auf einmal heißt es, diese gibt es nicht. Hierdurch kann man als guter Mitarbeitern auch sehr schnell demotiviert werden was sehr schade ist.
Gehalt ist OK, aber für 4Schicht mit Wochenende und Feiertag danndoch zu wenig.
Absolut in Ordnung, wenn man seinen Job vernünftig erledigt!
Es ist alles auf dem neuesten Stand und alle Vorgaben werden versucht einzuhalten.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist auf Augenhöhe, kein "von oben herab".
In dem doch sehr jungen Unternehmen gibt es sehr viele interessante Aufgaben und man lernt jeden Tag dazu und bekommt neues gezeigt (vorausgesetzt man zeigt Interesse an seinem Arbeitsplatz). Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich auch hier die "Nörgler" die mit nichts zufriedenzustellen sind und das auch sehr stark durch ihr Desinteresse zeigen. Aber hier kann ich nur empfehlen:Augen auf bei der Berufswahl!
So verdient kununu Geld.