49 von 499 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wo soll man anfangen? Gleichberechtigumg, Fairness, offene und ehrliche Kommunikation nicht nur predigen, sondern auch leben.
Direktvertrieb ist sicher kein Zuckerschlecken, allerdings ist hier der Kollege der eigentliche Mitbewerber. Offenheit und Fairness sind hier Mangelware. Jeder denkt in erster Linie an sich. Eigene Meinung und Ideen? Bloß nicht, wird einem nicht zum Vorteil ausgelegt.
Mal so, mal so.
Da kann man nichts zu sagen. Pluspunkt.
Wenn man schleimt, alles nachplappert und seine eigene Persönlichkeit verliert, könnte was gehen.
Grundgehalt okay, variabler Anteil je nach Leistung. Hier muss jedoch differenziert werden, denn alle Kollegen haben identische Ziele, aber unterschiedliche Arbeitsinstrumente und Voraussetzungen. Das Thema ploppt in letzter Zeit verstärkt auf. Fördert den Unmut. Unterstützung/Zuschüsse für das Home Office werden nicht gezahlt. Nachholen!
Geht so. Flotte soll auf Hybrid/E-Auto umgestellt werden, aber aufgrund der Lieferschwierigkeiten fahren noch viele mit Diesel.
Es wird immer vom besten Team der Welt geredet. Egoistentruppe mit wenigen Ausnahmen. Hier wird sich gegenseitig hintergegangen, gelogen und heile Welt vorgespielt. Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen jedoch tatsächlich gut.
Es werden viele junge Kollegen und Kolleginnen eingestellt. Niemand Ü50. Der Junior kostet weniger und lässt sich noch nach eigenen Vorstellungen formen.
Traurig! Es wird ausgiebig hinter dem Rücken gelästert. Offensichtliche Benachteiligung einiger Mitarbeiter. Absolut keine "Menschenfänger".
Laptop, Handy und PKW sind gut ausgestattet.
Bitte was? Der eine weiß oft vom anderen nichts. Wichtige Infos für die Kommunikation nach Außen werden nicht vorgegeben. Schade.
Siehe Punkt Vorgesetztenverhalten. Vetternwirtschaft - Freund oder Feind. Hier wirds persönlich und nicht sachlich.
Spannendes und komplexes Themengebiet.
Konzernzugehörigkeit.
Zu weit weg vom Konzern. Leider.
Hört den Mitarbeitern zu.
Im eigenen Team toll, untereinander oft schwierig und unehrlich. Jeder nimmt sich selbst wichtiger, als er es dem anderen zugesteht.
Schwierig, siehe aktuelle Presse
Der Konzern bietet alles, damit die Work - Life Balance stimmt.
Toll
Der Konzern ist klasse und kann nichts für das Unvermögen einzelner Gesellschaften.
alles gut.
Es wird viel geredet, aber mehr übereinander als miteinander.
ein bisschen mehr Rücksicht wäre an der einen oder anderen Stelle wünschenswert.
Es wird viel geredet, aber mehr übereinander als miteinander.
top!
Es wird viel geredet, aber mehr übereinander als miteinander.
100 % gegeben
ein Traumjob. Vielfällig, freie Hand.
Führungskräfte suchen ausschließlich den eigenen Nutzen und Teams sind nur Mittel zum Zweck.
Kollegen die unvermeidbare OPs haben werden als unzuverlässig bezeichnet.
In Schweden angeblich richtig gut. In Deutschland eher mäßig und schlecht. Nicht umsonst ergeben die internen Umfragen jedes Jahr das die meisten Mitarbeiter Vattenfall nicht ihrer Familie oder Freunden empfehlen würden.
Sollte ein klares Bild ergeben.
Die vielfach nicht selbst verschuldeten Wechsel und Änderungen müssen irgendwo wieder rein geholt werden. Das Senior Management betrachtet ihren eigenen Lebensentwurf von 70+ Stunden pro Woche als den einzig richtigen und stört sich daher auch nicht dran, wenn Mitarbeiter immer mehr Stunden leisten müssen.
Senior Management wundert sich warum die offenen Positionen nicht oder nur sehr zäh geschlossen werden können.
Gehaltsbänder sind aber weit unter dem Marktdurchschnitt.
Vattenfall gibt sich gerne grün. Ist aber weitestgehend Fassade. Merkt man wenn man drinnen ist.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Die wichtigsten Programme sind kaum bekannt oder werden kaum noch in der Unternehmenskommunikation berücksichtigt, da sich aufgrund schlechter Steuerung durch das Senior Managementteam eh jede Woche neue Termine ergeben.
Große Ankündigungen des Senior Management Teams nur noch Kernprioritäten zu vergeben sind eine Woche später ad absurdum geführt mit erweiterten Prioritäten von 1-x und Projekten mit der Prio 1+ oder 1++
Sie bemühen sich.
Bisschen Digitalisierung. Aber Vattenfall ist hier so weit hinterher, da erscheinen manche Beamtenstuben in Deutschland moderner.
Gehalt kommt pünktlich
Steigender Druck bei gleichbleibendem Gehalt
Mehr Mitarbeiter einstellen um den Druck zu nehmen
Großraumbüros für untere Ebenen - Luxusbüros für obere Ebenen.
Leider aktuell sehr hohe Fluktuation.
Mittelmäßig
Durch die Corona-Krise hat sich diese leider sehr verschlechtert. Die Umsetzung der Corona-Auflagen wird auf die Mitarbeiter abgewälzt. Home-Office eher unerwünscht.
Nur auf etliche Anfragen hin ist mit Selbstbeteiligung Weiterbildung möglich
Auf Grund des täglich steigenden Drucks bei immer weniger Mitarbeitern müsste das Gehalt dringend einmal überdacht / angepasst werden.
Man versucht es zumindest ;-)
Untereinander kämpft man sich durch und unterstützt sich. Hilfestellungen durch Chefebenen sind leider weniger zu Erwarten. Leider aktuell sehr hohe Fluktuation. Leitungskräfte wechseln teils monatlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen war immer gut.
Je höher die Ebene, desto unpersönlicher der Kontakt. Leitungskräfte wechseln teils monatlich, dadurch kann kann kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden.
Laute Büros, wenig Home-Office Möglichkeiten
Gesprächswünsche mit Vorgesetzten sind langfristig zu planen, mal ein kurzfristiges Gespräch ist hier kaum möglich
Innerhalb der Hyrarchien gut, obere Ebenen jedoch eher Respektlos
Leider oft eher monoton
Dass ich nicht mehr dort bin
Jeder für sich selbst
Schließen
Jeder für sich
Einfach Mal googlen. Vattenfall hat sein Image leider verloren.
Hier nicht wirklich möglich.
Leider steht der Kunde an letzter Stelle, die Zahlen müssen stimmen.
Nie gesehen
Fehlende Prozesse
kollegiale Zusammenarbeit
ist mir nicht bewusst
nicht notwendig - war alles perfekt
sehr gut
gute Akzeptanz
sehr gut
nicht nötig für mich gewesen - gute Hilfestellung bei der IT
zufriedenstellend - Zeit und Lohn waren ausgewogen
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gute Abstimmungsmöglichkeit
perfekt
sehr gut
sehr gut
konnte meine Kenntnisse wunderbar anwenden
Gehalt kam pünktlich, BAV gab es, Kollegen Zusammenhalt war super.
Vieles ist immer auf dem Papier gegeben, die Umsetzung ist dann aber nicht zufriedenstellend (Beispiel Umweltschutz, Weiterentwicklung, Karrieremöglichkeiten etc).
Es sollte ein offener Austausch zwischen On- und Offshore Departments stattfinden.
Image von VF als AG ist super. Trotzdem gibt es grade in der Windkraft noch Nachholbedarf. Zum Beispiel im Hinblick auf einen Tarifvertrag, den alle anderen Konzernsparten haben.
Im Offshoreschichtbetrieb top: 2 Wochen arbeiten, 4 Wochen frei.
Auf dem Papier gut, in der Umsetzung mangelhaft.
Weiterbildungen wurden mir nicht genehmigt, da diese angeblich nicht den Business Needs entsprachen.
Tolles Team in den beiden deutschen Windparks DTSB.
Ständige Umstrukturierungen schaffen keine Kontinuität. Immer wieder Vorgesetztenwechsel (ich hatte in 4 Jahren 5 Vorgesetzte) hindern auch die persönliche Entwicklung, da stets die eigenen Ziele immer wieder mit einem neuen Vorgesetzten ausgetauscht werden müssen.
Kam pünktlich. BAV ist auch gegeben.
Tolle und wechselnde Aufgaben im Offshorebereich. Aber davon lebt ja der Job und dafür macht man es.
Kernenergie eben...
Es wird auf ausreichend Auszeit geachtet, ein Urlaubsblock von 3 Wochen im Jahr ist Pflicht.
Schulungen sind an der Tagesordnung.
Immer fair und sachlich, es wird sich nie im Ton vergriffen. Das habe ich in anderen Unternehmen schon ganz anders erlebt.
Bestens. Ausstattung mit Arbeitsmitteln ist gesichert, EDV funktioniert, Kantine und Sozialräume sind immer sauber. Arbeitssicherheit steht immer an erster Stelle.
Trotz schwierigen Zeiten (Corona) wird man viel auf dem Laufenden gehalten.
Wenn es in der Kernbranche keine Interessanten Aufgaben gibt, wo dann?
Büro, Kantine, Betriebssportmöglichkeiten, und nette Kollegen in der eigenen Abteilung.
Wenig fachliche Kommunikation, Prozesse werden kaum bis gar nicht erläutert.
Für Neueinsteiger hat man wenig bis gar keine Zeit. Help yourself ist die Devise.
Vattenfall sollte sich selbst mehr treu bleiben, und den Mitarbeiter mehr Beachtung geben, anstatt alles günstig auszulagern. Auslagerung wird über kurz oder lang ein teures Vergnügen.
Aufbruchstimmung aufgrund von Outsourcing. Viele Angestellte sind schon weg.
Vieles wird nur noch über Aushilfspersonal erledigt.
Viele Vorgabe durch die Führung aus Schweden. Kaum Einflussmöglichkeiten der Führungskräfte vor Ort.
Unser Ziel, Klimaneutral innerhalb einer Generation zu werden
Unsere IT wurde kaputt gespart
Bessere Arbeitsmittel basierend auf den Anforderungen des jeweiligen Mitarbeiters. Nicht alles passt für jederfraumann
Das viele Outsourcing hat einiges kaputt gemacht. Ein anstehender Umzug in ein neues Gebäude für alle Berliner schafft weitere Unsicherheiten
Da muss man sich nichts vor machen, in Zeiten des Klimawandels haben Energiekonzerne nichts zu lachen
Für mich eindeutig das beste am „eine schwedische Mutter haben“
Ist je nach Land unterschiedlich.
Die IT Ausstattung ist nur Mindestmaß
So verdient kununu Geld.