22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Konnte meine Zeit noch nie so frei einteilen in einem Angestelltenverhältnis
Vorgaben durch die IT und den CISO behindern teilweise die effiziente Arbeit
Innerhalb der Abteilung top, im Kontext der ganzen Firma manchmal verbesserungsbedürftig
echt agile Arbeitskultur und außerordentlich intrinsisch motivierte Mitarbeiter egal in welcher Rolle
- stabile Verfolgung der Strategie mit notwendigen Investments
ein außerordentlich motivierte Mitarbeiter, die für ihre Produkte/Lösungen sowie ihr Team brennen
Es gibt eine Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit, die erlaubt die Arbeitszeit flexibel zu gestalten und Überstunden auf-/abzubauen
flexible Weiterbildungsmöglichkeiten, die aber von der eigenen Motivation abhängen
kein klassischer langer Karrierpfad aufgrund agiler Strukturen, jedoch auch Fachkarrieren möglich
neben dem Gehalt gibt Corporate Benefits, Mental Health- sowie Firmen-Fitness-Angebote
außerordenliche große Hilfbereitschaft zwischen den Kolleg*innen
Das Wort "Hierarchie" wird bei vaylens nicht verwendet, da es eine solche nicht wirklich gibt. Jeder hat seine Verantwortungsbereiche und wird an seinem Arbeitsergebnis gemessen. Für Micro-Management ist kein Platz.
IT Equipment könnte für ein Software-Unternehmen besser sein
transparente Kommunikation auf Augenhöhe ist ein zentraler Wert
jeder wird so akzeptiert wie er ist, kritische Meinungen/Argumente sind willkommen
Der Markt für Software-Lösungen fürs Laden von Elektroautos im (semi-)öffentlichen Bereich ist an sich bereits ein interessantes Feld. Nichts ist wirklich standardisiert. Viele Player versuchen den Durchbruch.
Bei vaylens darf zudem jeder mit anpacken, wenn er für ein Thema brennt, unabhänig von seiner Rolle. Mitarbeiter können ihre eigenen Ideen an vielen Stellen einbringen und mit echter Ownership verfolgen.
Homeoffice, keine Büropflicht, flexible Arbeitszeiten, gutes Gehalt, nette Kollegen, nichts wird "hinter dem Rücken" geklärt, sondern man sucht das direkte Gespräch, offene Kultur
Zu hoher Fokus auf kleine Details und nicht immer nach den Vorgaben arbeiten, mehr Teambuilding Events und nicht ein "Event" veranstalten und dabei wieder nur über Arbeit/Zahlen/KPIs etc. sprechen
Ich finde, viele Sachen sind bereits gut geregelt, aber dennoch gibt es Tage, an denen man sich wünscht, dass nicht so viel Bürokratie herrscht. Man legt den Fokus zu sehr auf kleine Details und vergisst dabei das große Gesamtbild.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Durch die komplizierte Vergangenheit mit Compleo immer ein wenig wackelig gewesen. Nach der Trennung von Compleo zu vaylens geht alles nun weiter bergauf.
Ich kann meine Arbeit und mein privates Leben super kombinieren. Hier wird kein Wert auf "Micromanaging" gelegt und das schätzt man sehr. "Vertrauensarbeitszeit" ist das Fundament. Da kann man einen Termin am Vormittag entspannt wahrnehmen und die Zeit später nachholen.
Es besteht die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Kollegen, die sehr gute Arbeit leisten, haben die Möglichkeit im Unternehmen zu steigen und höhere Positionen einzunehmen.
Grundlegend ist man immer offen, freundlich und hilfsbereit zueinander. Es hat sich leider zur Normalität entwickelt, dass man auf einigen Anfragen an bestimmte Kollegen, teilweise mehrere Tage warten muss. Gleichgültig, wie aufwändig die Anfrage ist.
Prinzipiell immer einfach-sei es der Teamlead oder der Head of. Ab und an hat man das Gefühl, dass man nicht richtig verstanden wird, aber im Allgemeinen gutes Verständnis.
Viele Informationen werden leider sehr spät mitgeteilt oder man erfährt diese erst auf Nachfrage, das kann durchaus besser sein
Gutes Gehalt, welches natürlich auch besser sein könnte. Durchaus zufriedenstellend.
„Jeder hilft Jedem“ Mentalität bei allen
Ich glaub das Image passt
Dank Home Office und Teams die eigenverantwortlich arbeiten kann man sich seinen Tag „nahezu“ frei planen
Man muss sich selbst drum kümmern, jeder Mitarbeiter hat ein Fortbildungsbudget
Wachstumsunternehmen mit nicht immer regelmäßigen Gehaltsanpassungen. Dem Unternehmen ist aber bewusst, dass die Mitarbeiter das Wachstum erwirtschaften und man versucht alles zu ermöglichen. Es gibt div. Zusatzleistungen wie HanseFit und Sprachförderung
Wir haben einen Mülleimer zur Trennung von Plastik, Metal und Restmüll
„Jeder hilft Jedem“ Mentalität bei allen
Ich habe nicht das Gefühl, das Mitarbeiter in irgendeiner Art und Weise benachteiligt werden
Flache Hierarchien und Probleme/Fragen werden akzeptiert und gelöst
Im Office eher bescheiden wegen Großraumbüros, aber im Home Office perfekt
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Ich habe nicht das Gefühl, das Mitarbeiter in irgendeiner Art und Weise benachteiligt werden
E-Mobilität macht einfach Spaß und auch die Aufgaben in dem Dunstkreis
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, offene und transparentes Miteinander.
Personalentwicklung und Gehaltsgefüge.
Wenn man kein Geld für die Weiterentwicklung des bestehenden Personals ausgibt und kaum gute Leute mit Branchenerfahrung einstellt, stagniert auch irgendwann das KnowHow im Unternehmen.
Offenes, nettes Miteinander in einer sehr dynamischen Unternehmenskultur.
Kaum bekannt
Gibt schon viel zu tun und der Druck ist stetig da Ergebnisse zu liefern.
Keine Personalentwicklung, keine Entwicklungsgespräche, wenig bis kein Weiterbildungsbudget, Aufstieg schwierig.
Teilweise Überdurchschnittlich, teilweise unterirdisch. Je nach Einstiegszeitpunkt. Das sorgt für Unmut auf allen Seiten.
Man bemüht sich
Internationales Team indem alle hilfsbereit sind!
Meist gutes, transparentes und faires Verhalten. Personalentwicklung hat Luft nach oben.
Homeoffice ist gut, Office ist ausbaufähig.
Offen und meist transparent, manchmal sehr fordernd.
Es wird schnell in Schubladen gedacht. Aufstiegschancen hat nur derjenige der ein gutes Verhältnis zur GF hat.
Wer sich für eMobilität interessiert wird an sehr interessanten Themen arbeiten können mit vielen Freiheiten sich einzubringen
Sehr offene Kommunikationskultur.
Muss man selber treiben, es gibt aber ein Möglichkeiten.
Flexibilität ob Remote/nicht Remote.
Viel interne Kommunikation.
Spannendes Marktumfeld. Hier gibt es Gestaltungsmöglichkeiten.
Die konstruktive und rücksichtsvolle Zusammenarbeit über alle Ebenen. Hier wird jeder ernst genommen, kann seine Stärken ausspielen und mit seinen Schwächen offen umgehen.
Dennoch sind wir nicht weichgespült, arbeiten fokussiert und reden Tacheles!
Seit wir Teil von Kostal sind wird jeder Penny mehrfach umgedreht und gestrichen. Das hemmt unsere Innovationsfähigkeit. Man zehrt gerade massivst aus vergangenen Zeiten. Auch wenn wir gut aufgestellt sind, fühlt es sich an, als könnten Wettbewerber mit mehr Mitteln einfach davonziehen.
Die strategische Ausrichtung könnte stabiler sein. Es gibt öfter Richtungswechsel, das ist anstrengend. In dem noch neuen und wachsenden Markt bleibt das aber vermutlich nicht aus.
Ich habe noch nie in einer angenehmeren und motivierenderen gearbeitet. Die Teams und Mitglieder sind sehr selbstorganisiert.
Downside: Es gibt zu viele Aufgaben für zu wenige Personen - man ist oft überambitioniert.
Unternehmen wird vom Mutterkonzern und dem Hardwarehersteller Compleo überschattet. Dieser strahlt aufgrund der Historie keine gute Reputation aus.
Vertrauensarbeitszeit schafft flexibilität. Jeder ist selbst organisiert und hat das Thema selbst in der Hand.
Weiterbildungen werden genehmigt, müssen aber selbst angestoßen werden.
Das Sozialbewusstsein wird durch das "Agile Chapter" massivst in den Fokus gerückt.
Außerordentlich. Jeder ist hilfsbereit. Ich kann auf die Kollegen vertrauen - wirklich jeder macht einen guten Job. Phänomene wie Lästern finden nicht statt - eher wird die Person direkt angesprochen.
Servant leadership. Im Arbeitsalltag werden keine Hierarchien gelebt. Die Vorgesetzten geben Feedback zur persönlichen Leistung und weisen Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven auf.
Home Office. Die Möglichkeit ins Büro zu kommen besteht, ist aber kein Zwang.
Offen, transparent und rücksichtsvoll. Es gibt "Agile Coaches" die den "way of working" und Umgang moderieren und motivieren.
Ich hätte das Thema Elektromobilität beim Einstieg nicht für so vielseitig gehalten. Es gibt jedoch ständig neue Themen die es zu lösen gilt. Der Erste am Markt zu sein, der eine Lösung für ein Problem anbietet macht das besonders reizvoll.
Teamzusammenhalt
Geschäftsführung
- Mitarbeiterentwicklung anbieten
Sehr locker, alle sind per du, keine altmodischen Dresscodes, Anliegen der Mitarbeiter wird Raum gegeben und zugehört
Viele Kollegen stehen aber unter hoher Belastung, daher muss man teils öfter mal nachhaken
Durch zurückliegende Insolvenz der Mutterfirma etwas geschädigt, seit der Übernahme durch Kostal wieder besser, intern sehr positives Bild der Firma
Sehr viel Flexibilität, besonders in Prüfungsphasen, was als Student natürlich mega ist. Außerdem absolute Freiheit bei der Mischung aus Homeoffice und Präsenz. Urlaub wurde immer bewilligt und Arbeitstage konnten auch mal getauscht werden. Hatte nur 2 oder 3 Tage, an denen so viel los war, dass ich länger machen musste.
Grundsätzliches Bewusstsein ist aufgrund der Elektromobilitätsbranche da. Habe nicht jede wichtige Entscheidung mitbekommen, Umweltthemen scheinen aber nachgelagerte Rolle im eigenen Handeln zu spielen
Zum Ende des Vertrages wurden einige Zukunftsmöglichkeiten angeboten, grundsätzlich auch viel Förderung der eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten
Das Team ist der wohl beste Teil der Arbeit. Sehr freundliche Kollegen, jederzeit hilfsbereit wenn mal etwas nicht auf Anhieb verstanden ist, sehr respektvoller Umgang untereinander und lockere Atmosphäre
Sehr kompetent, offen für Feedback und Kritik, Flexibilität bei der Aufgabenwahl und der Arbeitsorganisation
Besonders als Werkstudent fand ich es super, dass auf die Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten Wert gelegt wurde
Schönes Büro, technische Ausstattung angemessen
Zum Teil erfährt man Dinge auf Firmenebene als Werkstudent nur zweitrangig, das wurde bei mir durch meinen Vorgesetzten aber immer sehr gut kompensiert, der sich immer, wenn es etwas relevantes gab in Verbindung gesetzt hat.
Für Bachelorstudenten knapp über dem Mindestlohn (meines Wissens typisch), für Masterstudenten gibt es mehr. Außerdem einige Mitarbeiterangebote beim Onlineshopping
Relativ wenige Frauen, da IT-/Automobilbranche, meinem Eindruck nach aber hier kein Unterschied in der Behandlung von Männern und Frauen
Viele abwechslungsreiche Aufgaben, eigene Projekte, Mitbestimmung bei den Themen und Projekten
Natürlich gibt es auch mal die ein oder andere unaufregende Aufgabe, aber es gibt wohl keine Werkstudentenstelle, bei der das nicht so ist.
Alles, aktuell mein bester Arbeitgeber nach 14 Jahren im Berufsleben
Teilweise noch Altlasten die man im täglichen Geschäft mitschleppen muss
Mehr Fokus auf neue Produkte und deren Marktreife
Jeder brennt für sein Team, aber auch Team übergreifend kann man stets Hilfe erwarten
Eigentlich super, unser Image (der Name) leidet nur aktuell unter der Insolvenz der Compleo AG, obwohl wir davon nicht betroffen sind
Selten soviel Freiheiten bei der Einteilung meiner Arbeitszeit gehabt
Wenn man sich selbst kümmert, dann ist alles möglich
Überdurchschnittlich
Top
Immer i.O.
Alles wird zeitnah angesprochen und auch über die Insolvenz (die uns nicht betrifft) wird regelmäßig informiert
EMobilität ist ein spannendes Thema und alle Produkte bringen etwas Neues mit und erlauben es einem, sich auszuleben
So verdient kununu Geld.