45 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die nahezu grenzenlose Flexibilität. Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und die Freiheit, sich Schulungen selbst herauszusuchen. Die VBL bietet einen sicheren, zukunftsfähigen Arbeitsplatz mit vielen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss eben nur Wollen!
Ein generelles Problem im öffentlichen Dienst ist die Eingruppierung der Mitarbeiter. Durch Zeitablauf wird regelmäßig eine höhere Entgeltstufe erreicht. Ob man sich engagiert und fleißig ist oder ob man nur seine Zeit absitzt, spielt hierbei keine Rolle. Sicherlich gut, für die die lediglich ihren Arbeitstag absitzen. Schade für die, die sich mit Freude und Engagement ihren Aufgaben widmen und gute Ergebnisse liefern. Bedauerlich, dass es hier keine Hebel gibt, um gute Mitarbeiter auch finanziell wertzuschätzen.
Die Kommunikation im Unternehmen sollte verbessert werden. Viele Informationen sickern lediglich über den Flurfunk zu den Mitarbeitern durch. In manchen Abteilungen gibt es überhaupt keinen Informationsfluss. Welche Informationen man bekommt ist sehr stark abhängig davon, in welcher Abteilung man arbeitet und wie gut man im Unternehmen vernetzt ist.
Absolut positiv, jedoch auch stark abteilungs- und führungskraftabhängig.
Leider sind die schlechten Bewertungen die man über dieses Unternehmen findet, nicht immer nachvollziehbar. Einige Mitarbeiter schätzen nicht, was sie an ihrem Arbeitgeber haben. Schätzungsweise liegt dies oft daran, dass viele Mitarbeiter nie in anderen Unternehmen gearbeitet und seit Jahrzehnten bei der VBL sind. Vieles nimmt man nach längerer Zeit als Selbstverständlich hin. Schade, weil hier wirklich viel getan wird!
Flexible Arbeitszeiten ohne Mindestanwesenheitszeit. Gleitzeitausgleich problemlos und ohne Begrenzung auf eine maximale Anzahl an Tagen möglich.
Sinnvolle Weiterbildungen werden vom Unternehmen befürwortet und unterstützt. Man hat die Freiheit, sich selbst Schulungen herauszusuchen.
Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Wer viel Geld verdienen will, sollte nicht in den öffentlichen Dienst gehen. Für den öffentlichen Dienst an sich, ist man hier aber gut aufgehoben. Die Betriebsrente ist ebenfalls ein großes Plus.
Es wird viel für eine Digitalisierung des Unternehmens getan. In einigen Bereichen wurde bereits erfolgreich auf papierloses Arbeiten umgestellt, in anderen Bereichen soll dies in naher Zukunft umgesetzt werden.
Tolles Team, das wesentlich dazu beiträgt, dass man gerne zur Arbeit kommt. Einen Zusammenhalt wie den hier gelebten, sucht man in anderen Unternehmen oft vergeblich.
Im Unternehmen sehr unterschiedlich. Im derzeitigen Bereich aber absolut vorbildlich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Der Informationsfluss könnte größtenteils verbessert werden.
Es wird einem ein gewisser Gestaltungsspielraum im Rahmen der vorgegebenen Richtlinien und Vorgaben gelassen. Verbesserungsvorschläge werden gehört und dann ggf. auch umgesetzt.
Arbeitszeitmodell, Freizeitangebot, relativ flache Hierarchien, zu 95% freundliche und immer hilfsbereite Mitarbeiter und Vorgesetzte.
Mehr Möglichkeiten für Teambuildingmaßnahmen, Seminare, Fortbildungen auch bereits während dem Studium.
In 95% der Bereiche ist die Atmosphäre stets freundlich und recht locker.
Übernahmechancen sind (auch aufgrund des Fachkräftemangels) sehr sehr positiv zu bewerten.
Durch Gleitzeit lässt sich der eigene Tagesablauf völlig selbstbestimmt gestalten.
Für ein duales Studium ganz ok. Klar gibt es Unternehmen in denen man mehr verdient. Jedoch sind da vllt. die Annehmlichkeiten drumherum (Gleitzeit, Betriebsausflüge, Sportangebote) nicht vorhanden.
Die Kommunikation mit den Ausbildern der unterschiedlichen Fachbereiche war stets kommunikativ, offen und zielführend.
im Großen und Ganzen hat das Studium sehr viel Spaß gemacht. Klar gab es immer mal wieder Zeiten in denen es stressig war. jedoch überwiegt für mich ganz klar das Positive. Die Kollegen waren allesamt freundlich und haben die Studenten in ihre Teams oder in den Fachbereichen so viel wie möglich in den Arbeitsalltag eingebunden.
Als Student hospitiert man in der VBL zunächst in (fast) allen Fachbereichen. So gewinnt man einen ersten Einblick und kann sich im laufe des Studiums genau anschauen welche Bereiche einem liegen und wo man evtl. nach dem Studium arbeiten möchte.
Die Student wird in das Tagesgeschäft so weit wie möglich (Berechtigungen nicht immer möglich) eingebunden. Je nach Fachbereich variieren die Tätigkeiten stark, können aber auch auf ein bestimmtes Thema beschränkt sein.
Der Student in der VBL wird respektvoll und als vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft gesehen.
es gibt wenige Bereiche, die ok sind. Es gibt Ideen und Ansätze für Neuerungen, wie z.B. die papierlose Verwaltung
wenn ihr euch bewerben wollt: fragt, ob ihr mit ZO zu tun habt. Wenn ja, sucht euch einen anderen Job
professionelle Führung, Strategie, die den Namen verdient und nicht nur Kennzahlensammlung und Druckmittel ist
Es gibt Bereiche (Personal, manche Verwaltungsbereiche) da ist es gut. Unfähige Vorgesetzte sind normal. Blockade oder Peitsche weit verbreitet.
Kommt drauf an wo man ist und wie gut in Arbeitsvermeidung. Wenn man nix schafft, kommt man auch gut durch
Viele Führungskräfte im Vergleich zu normalen Angestellten. Rentenwelle naht. Wer sich den Stress einer Führungsposition für relativ wenig Geld antun will und ein dickes Fell und ausreichend Sitzfleisch hat...
ÖD halt
bis zur Rente schlafen kein Problem
Unfähig. Schlafen oder planloser Stress. Alles drin. Es gibt wenige Gute.
Computer ok. Rest hätte vor 20 Jahren renoviert werden müssen
auf dem Papier gut
Eigentlich ist viel zu verbessern. Dummerweise sind die unfähige IT-Security, Datenschutz, rückständige Strategieentwicklung und Absicherung wichtiger als Ergebnisse.
Auf jeden Fall die flexible Arbeitszeiten.
Wer sucht findet bestimmt immer was Negatives.
Noch mehr auf (verständliche) Kommunikation zwischen Führungsebene und Sachbearbeitern setzen.
Das Image der VBL wird schlechter dargestellt, als es tatsächlich ist. Z.B. in der Rentenabteilung: Früher müsste man bis zu 3 Monate oder mehr warten bis der Rentenantrag bearbeitet war. Derzeit sind wir schon bei einer Woche (wenn gleich alle Unterlagen vorliegen). Es ist nicht immer nur das Amt an Verzögerungen schuld!
Gleitende Arbeitszeit, 10-Stundenregel, Überstunden können immer abgebaut werden (Kommunikation mit Kollegen hilft dabei), mittlerweile auch Homeoffice für jeden, verschiedene Teilzeitmodelle usw
Vergleicht man den Lohn mit kleineren Verwaltungen (Kommune, Land), sind die Stellen bei der VBL sehr gut bewertet. Klar, kann man in der freien Marktwirtschaft einiges mehr verdienen. Altersvorsorge wird angeboten.
Weitgehend papierlose Bearbeitung. Mülltrennung.
Der Konkurrenzkampf ist meines Erachtens nicht so groß wie in der freien Marktwirtschaft. Sicher ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber in den großen Hauptabteilungen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen positiv.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In meiner Abteilung in Ordnung.
Derzeit wird der ganze Campus renoviert, d.h. aktuell viel Lärm und einige Umwege zwischen den Abteilungen. Wenn aber alles erledigt ist, hat man hier einen aktuellen Stand an Elektrik, Sicherheit und Büroausstattung (für einen Arbeitgeber im öffentlichen Dienst derzeit noch nicht selbstverständlich).
Die Kommunikation von "oben" nach "unten" ist verbesserungswürdig. Aber haben dieses Problem nicht die meisten großen Arbeitgeber?
Da wir hier im öffentlichen Dienst sind wird nach einem Tarifvertrag bezahlt. Kein Unterschied zwischen Frau und Mann. Es gibt genügend Frauen in Führungspositionen. Auch der Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist komfortabel (verschiedene Teilzeitmodelle).
Alles
Nichts
Kommunikation noch weiter ausbauen. Wertschätzung einfordern .
Eine Arbeitsatmosphäre, in der man (und Frau) sich wohlfühlt.
Ich kann mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen. Die, die sich hier beklagen, jammern auf hohem Niveau.
Es wird hier so vieles möglich gemacht. Homeoffice ohne Prüfung der Voraussetzungen. Super!!! Sehr flexible Arbeitszeiten. Unbegrenzte Gleitzeittage usw. Besser geht es nicht!
Will man sich weiterentwickeln oder Karriere machen, ist das auf jeden Fall machbar, sofern man auch gute Eigeninitiative zeigt. Wir haben eine sehr gute Personalentwicklung, die Wünsche respektiert und selbst auch gute Vorschläge einbringt. Alles ist in dieser Hinsicht möglich in der VBL!
Sind durch den TVöD natürlich gebunden aber unsere Eingruppierung liegt auf einem guten Niveau im Vergleich zu anderen öffentlichen Verwaltungen.
Durch die Digitalisierung wird enorm Papier gespart. Auch auf die Mülltrennung wird wert gelegt.
Es wird Rücksicht genommen.
Es wird alles dafür getan, dass Probleme, die entstehen und das ist zwangsläufig überall so, auch behoben werden!
Der komplette VBL Campus wird gerade renoviert. Sehr schöne Büros!!
Ist noch ausbaufähig
Gleichberechtigung von Mann und Frau wird hier sehr groß geschrieben. Als Frau kann man auch mit Familienpflichten Karriere machen!
Die VBL bittet interessante Tätigkeiten, sofern ein hohes Maß an Eigeninitiative und Bereitschaft vorhanden ist.
Offenkundig die teils negativen Bewerbungen hier. Ich habe mich deshalb zu einer eigenen Bewertung entschieden, weil ich das absolut nicht teile.
Den Stolz der Belegschaft auf ihre VBL weiter steigern.
Ich kommt seit vielen Jahren jeden Morgen sehr gerne ins Büro (was ich hier jetzt auch einmal sagen will).
Die VBL hat noch nicht das Image, was sie verdient.
Es werden unzählige Termine zum Yoga, Fitness und sonstigem Betriebssport angeboten, was neben der Fitness den Zusammenhalt fördert. In den letzten Monaten wurde die Möglichkeit zur Heimarbeit sehr stark ausgeweitet, was mit den äußerst flexiblen Arbeitszeiten die Work-Life-Balance weiter verstärkt.
Viele Kolleginnen und Kollegen haben in den letzten Jahre Perspektiven bekommen, andere Aufgaben zu übernehmen. Die Möglichkeiten Fortbildungen wahrzunehmen sind der Hammer!
Im Vergleich mit den statistischen Gehaltsreports kann man doch mit dem TVöD in der Regel sehr zufrieden sein! Der Betriebszweck "Betriebsrente" ist auch sehr erfreulich, auf dem eigenen jährlichen Versicherungsnachweis.
Die VBL ist 90 Jahre alt. Das sollte "nachhaltig" genug sein.
Die Entscheidungsfindung ist gelegentlich umständlich, aber nie respektlos. Man kann sich aufeinander und ggf. Hilfe verlassen.
Es gibt laufend "Ausstände" von bereits wehmütigen (Ex)-Kollegen.
Mit meinen Vorgesetzten "in der Linie" bin ich sehr einverstanden.
Der VBL Campus wird derzeit umfassend renoviert. Erste Erfolge sind sichtbar.
Das Intranet als Informationsforum ist sehr gut. Die Informationen zur Unternehmenspolitik könnten transparenter sein.
Die Gleichstellungsbeauftragten machen einen engagierten und sehr guten Job.
Die VBL bietet unzählige interessante Aufgaben, die von außen zunächst nicht erkennbar sind. Wer sich einbringt und keine Verantwortung scheut, findet sein Thema.
Die Flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit des HO ermöglichen kranken und familiär gebundenen Menschen eine gute Vereinbarkeit im Berufsleben weiter zu bestehen.
Die Kommunikation der einzelndn Fachbereiche gestaltet sich sehr schwierig. Ebenso werden Abteilungs intern oftmals wichtige Änderungen nicht rechzeitig publiziert.
Hier kann ich natürlich nur von meinem Team und den Menschen reden mit denen ich zu tun habe.
Zeitgemäß werden, Mitarbeiter fördern, Weiterbildung anbieten.
Unangenehm und von negativer Stimmung im Unternehmen geprägt.
Es ist keiner vorhanden.
Von oben herab, Kritik ist unerwünscht, Verbesserungsvorschläge werden als negative Kritik aufgefasst.
Es wird kaum offen kommuniziert.
Manche Kollegen sind ok, tun mir jedoch nur noch leid.
Die gesamte Zeit dort empfand ich als bedrückend, unehrlich und bürokratisch.
Die Behörde hat es meiner Meinung nach komplett versäumt moderne Arbeitsmethoden umzusetzen. Dies geht natürlich auch schwer in streng hierarchischen Systemen.
Ich sehe das so: klassischen Hierarchien, keine zusammenarbeitende Teams, Arbeit wird von oben nach unten verteilt.
Kann ich nicht beurteilen.
Homeoffice, Telefonkonferenzen etc. werden wahrscheinlich als science fiction angesehen.
Interne Schulung zur VBL. Sonst nichts.
Ich fand nur wenige Kollegen ok.
Lebt meiner Meinung nach im gestern. Ich vermute er sitzt seine Zeit im öffentlichen Dienst ab.
70er Jahre Chick.
Statt auf dem Flur lästern, ist es besser wenn man sich zusammensetzt und Probleme behebt.
Zu wenig, wenn man bedenkt was man woanders bekommt.
Wie fast jede Behörde wird auch hier auf Outsourcing in GmbHs gesetzt. Pech wenn man da reinkommt.
Die Erwartungen sind eher zurückzuschrauben.
Fast alles. Es herrscht ein sehr kollegiales, verständnisvolle Atmosphäre.
Nichts Bedeutendes.
Energiesparmöglichkeiten nutzen, Mülltrennung durchsetzen, telefonische Erreichbarkeit spürbar verbessern.
Ganz gut, denke ich.
Ganz negativ sind die schlechte telefonische Erreichbarkeit und teilweise lange Bearbeitungsdauer.
Wer sich wirklich über einen längeren Zeitraum bemüht, kann auch aufsteigen.
Höhe der Gehälter durch Tarifverträge vorgegeben.
Großes Verbesserungspotenzial vorhanden. Aber auch jeder persönlich könnte da etwas dazu beitragen.
Bis Umbauarbeiten in einigen Jahren abgeschlossen sind, aufgrund des Altbestandes nur mittelmäßig. Ausstattung aber in Ordnung.
So verdient kununu Geld.