29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor und Nacharbeiten zu den Öffnungszeiten
Andere Partnershops kennen das Unternehmen. Häufig nicht zum Guten. Aber auch Vodafone verliert hier deutlich an Image, denn es gibt bessere Telekommunikationsmarken.
Gibt es nicht
Mindestlohn, außer du bist in einem gesättigten Markt überperformer
JEDER Vertrag wird völlig unnütz ausgedruckt. Seit JAHREN.
Der eine klaut dem anderen den Vertrag. Zur Not kommt noch die Kündigungshotline dazwischen und greift einem das Geld ab.
Der eine Teil ist klasse, der andere Teil ist emotional aufgeladen
Vorgaben zu hoch. Motivation sinkt.
Unseriös, persönlich angehen,
Verkaufen Verkaufen Verkaufen mit Vodafones Image kaum machbar
Getränke für Mitarbeiter und Kunden anbieten.
Ehrlichkeit & Vertrauen ist allen und auch der GF sehr wichtig. Wenn man Probleme hat wird immer versucht diese aus der Welt zu schaffen.
Im Vertrieb sind Arbeitszeiten wenig zu beeinflussen. Es gibt feste freie Tage und die Möglichkeit wunschfreie Tage zu beantragen (es wird versucht alles möglich zu machen).
In eher seltenen Fällen werde externe Schulungen angeboten. Aufstieg ist für alle möglich!
mehr geht immer, aber es ist definitiv zufriedenstellend. Es wird viel ermöglicht Jobrad, VWL, Tankgutschein/Deutschlandticket.
Auch wenn es nicht mehr nötig ist, wird von mehr als 50% der Mitarbeiter in den Shops sinnlos Papier verschwendet.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig im Rahmen der Möglichkeiten. Wie überall gibt es vereinzelt Mitarbeiter, die mehr auf Ihren eigenen Vorteil aus sind.
Sehr gut!
Manchmal funktioniert die Kommunikation nicht so wie gewünscht. Im Großen und Ganzen wird sich aber viel Mühe gegeben. Außerdem finden monatliche Webmeetings und auch Präsenz-Gesamtmeetings statt.
Auch wenn es wenige Frauen in der Branche gibt, hat jeder die gleichen Chancen.
Durch die unterschiedlichsten Kunden wird es nicht langweilig. Auch bei neuen Projekten kann man mitwirken.
Viele versprechen, kein einhalten, kein Betriebsrat.
Mehr Geld, besseres work Life Balance, mehr Transparenz.
Die Kollegen sitzen im selben Boot, dementsprechend unter den Kollegen ist alles gut, aber es wird auch viel abgekotzt was so alles schief läuft.
Eher schlecht als recht. Selbst die Mitarbeiter haben die schnauze voll aber wollen nicht den Mund aufmachen.
Es kommt drauf an wo man arbeitet, aber work life Balance ist eigentlich eher nicht gegeben.
Stillstand für viele.
Kommt auf die Kollegen an, einem Teil kann man vertrauen einem anderen nicht.
Das neu eingeführte System ist eher undurchsichtig als gut. Mitarbeiter werden klein gehalten.
Katastrophe. Manche Shops pfeifen ausm letzten Loch mit uralter Technik. Die Systeme sind auch echt sehr langsam.
Wenn Ziele erreicht werden müssen gibt’s mal ein Meeting per Teams wo Summe x/y an Produkten erreicht werden müssen.
Mindestlohn, mit geschaffter Provision leicht drüber, wenn man sie überhaupt schafft.
Nur verkaufen.
Nichts
So gut wie alles. Viel Druck ausüben mal mit einer Pizza die Mitarbeiter anspornen und möglichst klein gehalten werden. So läuft es hier.
Besseres Gehalt. Überarbeitetes Provision Modell z.b Bezahlung je Vertrag.
Viele laufen schon beim Namen Vodafone
Praktisch nicht vorhanden Einzelhandel halt.
I'm Gegensatz zur Konkurrenz das mindeste was geht
Nicht vorhanden es wird Papier verschwendet wo es geht.
Alle sitzen im Selben Boot somit nicht schlecht jedoch gibt es genug Falsche Schlangen die immer alles Petzen egal wie klein es ist.
Sehr Alte und Langsame Systeme und PCs oft deutschlandweite ausfälle
Durch die regelmäßigen Veranstaltungen und Meetings wird die Moral gestärkt und der Zusammenhalt im Team ist unfassbar gut und wirkt fast schon familiär.
Leistung wird belohnt. Es gibt auch dicke All-Inclusive Urlaube für die besten Mitarbeiter (Incentives).
Arbeitszeiten + Gehalt. Dinge die meiner Meinung nach aber generell auf den Handel bezogen sind. Ich denke es ist schwer, was daran zu ändern!
Bessere Kontrolle der verkauften Produkte von bestimmten Mitarbeitern, Reinigungskräfte einstellen, Grundgehalt erhöhen (um es den frischen Mitarbeitern etwas schmackhafter zu machen)
Prinzipiell gut. Kann aber schnell kippen, wenn wenig (oder keine) Kundschaft in den Laden kommt. Daher nur 3 Sterne.
Ich denke, der hier genannte Franchise-Nehmer leidet aktuell unter dem sehr angeschlagenen Image des roten Telekommunikationsunternehmens.
Sehr lange Schichten, die teilweise (unbezahlt) eine halbe Stunde vorher begonnen werden und auch nie pünktlich beendet werden (ebenfalls unbezahlt).
Ich würde diesen Part gerne in zwei Teile splitten.
Karriere:
Man fängt als Springer an und wenn man gut ist, wird man einem festen Standort zugeteilt. Wenn man ein Durchschnittsverkäufer ist, dann wird man dauerhaft wie ein Wanderpokal von Shop zu Shop weitergereicht. Wie es halt passt. Es werden (bei mir zumindest) Standortwünsche berücksichtigt, wenn man sie äußert.
Wenn man ein Super-Verkäufer ist (leider gibt es auch Kollegen, die sehr viel Lob genießen und eine sehr hohe Reklamationsquote haben im Nachhinein) dann kann man auch Shopleiter werden und vernünftiges Geld verdienen.
Der nächste Schritt ist dann der Teamleiter, der für die Shops in einer gewissen Region zuständig ist. Ob man dieses Ziel erreichen kann, lasse ich in dem Raum stehen. Soll keine Unterstellung sein. Aber es muss mega anstrengend sein.
Weiterbildung:
Man bekommt viele Fortbildungen und Schulungen. Seit einiger Zeit bietet die Firma auch Einzelschulungen aus dem Bereich NLP und Verkaufsstrategien, was äußerst lobenswert ist und für mich eines der Highlights war! Der Herr, der die Schulungen führt, weiß wovon er spricht und vermittelt die Inhalte sehr gut! Dafür würde ich 5 Sterne geben.
Ich schätze, dass ist der größte Kritikpunkt meinerseits. Andererseits wusste ich, worauf ich mich eingelassen habe. Es ist ein provisionsbasierter Job. Das Grundgehalt gleicht dem Mindestlohn und der Rest muss sich durch Verkauf von Telekommunikationsdienstleistungen erarbeitet werden.
Zugegebenermaßen finde ich das Provisionssystem, dass sich die hier das beschriebene Unternehmen ausgedacht hat, äußerst genial und gelungen. Der Mitarbeiter wird dadurch "bei Laune gehalten" und will seine Ziele erreichen. Für mich hatte das was von einem Videospiel, wo man seinen High-Score knacken wollte. Würde ich einen provisionsbasierten Betrieb führen, würde ich dieses System übernehmen - kein Scherz!
Aber zurück zum Thema: Es gab Monate, wo es sehr schwer war, seine Ziele zu erreichen. Zum Ende hin hat die Geschäftsführung das System für die Shopleiter nochmal überarbeitet und es Ihnen schwerer gemacht, ihre Provision zu bekommen.
Das Grundgehalt steigt mit der Betriebszugehörigkeit. Dennoch ist das echt wenig. Andererseits ist es halt Handel/Verkauf/Vertrieb. Da wird man als normaler Mitarbeiter kein Millionär. Das muss man sich nun mal vor Augen halten!
Es wird sehr viel Papier verbraucht, da jede vertragliche Änderung vom Kunden unterschrieben werden muss.
Ich spreche für die Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe. Es sind wirklich die tollsten Menschen, die ich in der letzten Zeit kennenlernen durfte. Und der Kontakt bleibt weiter bestehen.
Schwer zu beantworten, da die Belegschaft doch recht jung ist.
Ich kann ehrlich gesagt nichts schlechtes über die Vorgesetzten sagen. In dem Fall rede ich von der Geschäftsführung. Ich denke, wie so oft, macht der Ton die Musik. Ich konnte mich auf einem niveauvollen Level mit denen unterhalten und (meistens) wurden meine Anliegen auch schnell geklärt.
Man bekommt Arbeitskleidung gestellt. Zudem bekommt man nach der Probezeit (oder, wie in meinem Fall etwas früher) eine Voführkarte zur dienstlicher, aber auch zur privaten Nutzung. Leider muss man sich das Smartphone dazu selber organisieren.
Was für mich gar nicht ging ist, dass man sich um die Reinigung der Sanitätsräume selber kümmern muss (betrifft nicht die Shops in den großen Centern).
Es gibt regelmäßige Meetings (mit Verpflegung), Telkos oder auch (zur Corona-Zeit) Videokonferenzen in denen die aktuellen Ziele und Neuerungen vermittelt werden.
Ich habe nicht erlebt, dass jemand bevorzugt behandelt wird, bis auf bestimmte Shopleiter, die mehr als 10 Jahre dabei sind!
Ja, naja es ist letzten Endes Handel. Man lernt viele Typen von Menschen kennen. Das gibt die Abwechslung. Ansonsten ist es täglich das Selbe.
Wasserspender für MA und Kunden bereitstellen.
Die Kollegen sind klasse.
Es ist Einzelhandel, da sind die Arbeitszeiten nun mal so. Auf wunsch Freie Tage wird rücksicht genommen und Anträge werden schnell bearbeitet
Wenn man möchte geht alles.
Jobrad, Guthaben für Tanken
Es könnte mehr Digitalisiert werden.
man versteht sich super. Mit allen kann man Spaß haben.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und geben einen guten Rückhalt.
Sind sehr gut. Klimaanlage und Heizung sind vorhanden. Mikrowelle und Kühlschrank
1-2x im Monat werden virtuelle Meetings abgehalten. Bei wichtigen Informationen auch öfters oder über per E-Mail erfolgt die Kommunikation
Jeder kann das gleiche erreichen.
Service, Beratung und Verkauf
An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, es haben Leute dieses Unternehmen verlassen die es sogar mit aufgebaut haben und jahrzehntelang hier gearbeitet haben. So ein toxisches Unternehmen hat keiner verdient.
Geht nicht von diesen Unternehmen weg….lauft!
Wo soll ich anfangen und wo soll ich aufhören. Tipp für alle neuen Bewerber: FINGER WEG!
Die Atmosphäre ist geprägt von Druck, Angst und es wird die „von oben herab“ Mentalität gelebt.
Das Image ist schlecht und in der Branche ist diese Partneragentur bekannt..im negativen Sinne. Die schlechten Bewertungen hier sprechen für sich. Die Antwort vom Personalreferent auf eine Bewertung im Januar 2022 spricht denke ich für sich. Anstatt auf die Bewertung ernsthaft einzugehen, wird sie ins lächerliche gezogen. Das sagt alles!
Gibt es nicht! Teilweise 10 Stunden Schichten, Überstunden sind laut Arbeitsvertrag mit dem mickrigen Gehalt abgegolten.
Weiterbildungen ?! Nein, kostet ja Geld und Geld wird in die Mitarbeiter nicht investiert.
Grundgehalt an Mindestlohn angepasst. Provision nur bei Erreichung von Zielen und Vertrieb von Fokus Produkten- hier müssen also gewisse Produkte verkauft werden um überhaupt seine Provision zu erhalten. Ob die Fokus Produkte ein Kunde will oder nicht ist egal - verkauf sie sonst gibts keine Provision!
Müll wird nicht getrennt, alte Geräte werden im Hausmüll entsorgt, da sich niemand mit dem Recycling Prozess von Vodafone auskennt.
Jeder ist seinem selbst überlassen. Jeder gegen jeden.
Kollegen die dort zehn, fünfzehn oder noch mehr Jahre dabei waren sind gegangen…zu recht! Junges und frisches Personal wird gerne gesehen..sind ja auch wesentlich günstiger;)
Wissen selbst nicht was sie tuen! Besteht mittlerweile nur noch aus zwei Personen statt aus drei. Jeder will seinen Kopf durchsetzen und einen richtigen Fahrplan gibt es nicht.
Unter aller Würde. Druck, Beleidigung immer erreichbar sein, selbst im Urlaub oder wenn man krank ist.
Ist sehr minimalistisch - Lob und Anerkennung gibt es nicht. Passt deine Leistung nicht findet die Kommunikation auf einer negativen Art und Weise statt.
Nasenfaktor ist hier großgeschrieben. Bist du ein „Ja Sager“ und bringst die utopischen Zahlen ..dann bist du nen guter - tust du das nicht…wirst du es sehr schnell zu spüren bekommen. Entweder wirst du in Shops versetzt die weit weg von deinem Wohnort sind oder du wirst in Shops gestellt die keinen Umsatz bringen und du somit auch kein Geld verdienen kannst.
Verkaufen ist alles.
Immer ein offenes Ohr und auch flexibel wenn Privat mal ein Problem besteht
Stunden Unterschied zwischen den Region Shops und Innenstadt Shops entweder mit Freizeit Ausgleich oder Finanziell ausgleichen
Shops sind alle sehr schön eingerichtet mit Mikrowelle usw. Nicht jeder Shop verfügt über eine eigene Toilette.
Freie Tage / Schichten und Wunschfrei wird meistens eingehalten, es sei denn es melden sich viele Kollegen krank.
Vom Stellvertreter bis zum Store Manager ist alles Möglich.
Wenn die Provision erreicht wird liegt das Gehalt höher als im Branchendurchschnitt
Vom Azubi bis zum Store Manager, der Zusammenhalt ist sehr gut.
Gibt es nicht viele aber die älteren sind immer die die uns aus der Patsche helfen wenn Fragen oder ähnliches auftauchen.
Da ich schon in mehreren Firmen gearbeitet habe kann ich dieses sehr gut beurteilen. Das Verhalten in dieser Firma kann ich nur als sehr gut beurteilen. Egal was ich habe ich erreiche immer einen Vorgesetzten, selbst auf einem Samstag.
Der Stunden Unterschied zwischen den Shops in der Region und in der Innenstadt empfinde ich als unfair. Da ich hauptsächlich in den Region Shops arbeite betrifft es mich nur in Krankheitsfällen das ich dort einspringen muss.
Aktionen und Wichtige Themen werden per Mail oder Web Meetings kommuniziert. Ansonsten hat von der Personalabteilung bis zur Geschäftsführung jeder ein offenes Ohr wenn es mal drückt.
Die Frauen Quote ist sehr niedrig
Der Job im Shop ist jeden Tag abwechslungsreich. Jeden Tag erlebt man was anderes
Wenn ich Probleme habe, kann ich immer problemlos mit jemanden darüber sprechen - dazu zählt auch die GF, die einem hilft.
Im Team herrscht eine gute Stimmung, bei Problemen wird sich untereinander geholfen.
Wir befinden uns halt im Einzelhandel. Es wird versucht Rücksicht zunehmen, da sind flexible Arbeitszeiten halt schwierig vereinbar.
Es gibt regelmäßig Meetings, sowohl online als auch persönliche. Die persönlichen sind oft zum Abend hin, da würde ich mir wünschen wenn diese früher stattfinden.
Gehalt ist okay, man kann sich das durch Provision verbessern. Die Ziele sind schaffbar. Mehr geht immer.
Egal wer, jeder hat die selben Chancen, wird gleich behandelt und bekommt die selben guten Entwicklungschancen.
Wasser zum Trinken für jeden Mitarbeiter zugänglich machen
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Team durchweg gut. Jeder versteht sich mit jedem.
Mein Work-Life-Balance ist gut. Ich bekomme meine Urlaube und habe eine feste Arbeitszeit nach der ich mich richten kann. Volle 5 Sterne gäbe es bei Flexiblen Arbeitszeiten
Ich denke die Karriere und Weiterbildung wird hier gefördert und man hat gute Chancen weiter zu kommen wenn man sich engagiert
Kollegen halten hier immer zusammen
Es ist ein insgesamt sehr junges Team. Alle Mitarbeiter egal weches Alters werden geschätzt und respektiert
Eigentlich immer Fair. Auch Vorgesetzte sind Menschen und haben mal Emotionen die man mal ab bekommt. Wofür sich, wenn es wirklich unangebracht war sich aber entschuldigt wird.
Bei mir sehr gut. Im Sommer etwas warm
Kommunikation könnte besser sein. Geht aber an beide Seiten
Mehr geht immer
Alle Mitarbeiter im Unternehmen sind Gleichberechtigt. Es gibt keine "Gruppe" an Mitarbeitern die weniger Chancen haben oder gar weniger Geld verdienen
So verdient kununu Geld.