19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier werden zukunftsweisende Themen aufgegriffen, die entscheidend für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft sind, und aktiv vorangetrieben.
Hohe Erwartungen ohne ausreichende Einarbeitung; Mentoring und Unterstützung wurden nur angekündigt, aber nicht umgesetzt; Team- und Kommunikationskultur teilweise chaotisch und unstrukturiert; Mehr Wertschätzung (auch wenn sie verbal geäußert wurde, war sie oft nicht spürbar sowie eine intensivere Begleitung für neue Mitarbeitender
Klare Strukturen und transparente Prozesse schaffen; Mentoring und Begleitung tatsächlich umsetzen; neue Mitarbeitende nicht „ins kalte Wasser“ werfen, sondern schrittweise einarbeiten; Erwartungen realistisch anpassen und besser kommunizieren; Förderung von respektvoller Kommunikation und Teamzusammenhalt
Die Arbeitsatmosphäre war angespannt und teilweise unstrukturiert. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang waren nicht immer spürbar.
Nach außen professionell, intern jedoch nicht immer deckungsgleich mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag. Beim Event wurde deutlich, dass das Interesse der Teilnehmer am VDE nur gering ausgeprägt war.
„Man hatte die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und problemlos zum Arzt zu gehen, musste dafür jedoch seine Überstunden bzw. Gleitzeit opfern
Im Branchenvergleich durchschnittlich, jedoch standen Leistung und Unterstützung nicht immer im ausgewogenen Verhältnis.
Nach außen möglicherweise präsent, im Arbeitsalltag jedoch wenig spürbar.
Der Zusammenhalt im Team war mittelmäßig. Unterstützung untereinander war eher die Ausnahme als die Regel.
Die Führung wirkte inkonsequent und wenig transparent. Entscheidungen und Meinungen änderten sich häufig. Man merkt, dass sie sich ihre Lieblingskollegen aussucht, während sie mit Kollegen, die sie nicht mag, keinen respektvollen Umgang pflegt.
Die Organisation und Prozesse waren nicht ausreichend strukturiert, was den Arbeitsalltag erschwerte.
In Teammeetings herrschte häufig eine unstrukturierte Gesprächskultur, in der konstruktiver Austausch selten möglich war
Keine klare Struktur oder transparente Entscheidungswege erkennbar. Fairness war nicht immer nachvollziehbar.
Es gab auf jeden Fall tolle Projekte. Allerdings waren die Aufgaben teilweise unklar definiert, und eine strukturierte Einarbeitung sowie eine aktive Einbindung in die Projekte fehlten.
Die übergeordnete Ebene hat immer ein offenes Ohr für Anliegen. Es wird umfassend Raum für neue Ideen/Vorschläge gegeben.
Individuelle Freiheiten
Interessante Themen
Interne Kommunikation
Interne Bürokratie
Silodenken
Interne Kommunikation verbessern
Interne Prozesse verschlanken, digitalisieren und verbessern
VDE-weite Abstimmungen verbessern
Abhängig von Bereichen
Sehr abhängig von Bereichen
Bitte eine GF mit Expertise und weniger Größenwahn
Aktuelle GF ist sowieso beratungsresistent.
Mittlerweile erdrückend
Kein Kunde kommt mehr gerne zum VDE, außer er muss.
50 Wochenstunden sind keine Seltenheit
Nix, aber auch gar nix. Ganz zu schweigen vom allseits gelobten "Onboarding". Die Verwendung dieses ist ein schlechter Witz.
Ein Glück für die Leute die vor der aktuellen GF eingestiegen sind
War mal Top!
Wozu braucht man die
Eine Schande
Die 35 Stundenwoche nach Tarif sind eine gewisse Entschädigung, aber nur Schein.
100 Dezibel
Seit fleißige Roboter und hinterfragt nichts
Ich hatte immer das Gefühl, dass die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kolleginnen und Kollegen sehr freundlich, hilfsbereit und offen war.
Dazu habe ich leider keine Information
Ich hatte nie Probleme Urlaub zu kriegen zu der Zeit wie es mir am besten gepasst hat. Durch meine kulanten Kollegen und meiner Vorgesetzten durfte ich auch weniger arbeiten oder sogar frei bekommen, wenn ich Klausuren hatte.
Dazu habe ich leider keine Informationen
16€/h + Weihnachtsgeld für mich als Studentin sehr gut.
Dazu habe ich leider zu wenig mitbekommen.
Dazu habe ich leider nicht so viel mitbekommen.
Meine Vorgesetztin war der freundlich aber auch direkt. Man konnte mit ihr immer reden. Sie war eine sehr gute Autoritätsperson.
Ich konnte mich jederzeit melden, wenn ich Fragen hatte oder sogar Probleme. Dadurch, dass ich meistens im Homeoffice gearbeitet habe, reduzierte sich die Kommunikation ein wenig.
Meine Aufgaben waren einfach, jedoch weniger interessant.
könnte manchmal besser sein.
Innovative Themen, die wichtig für die nachhaltige Weiterentwicklung unserer Gesellschaft sind, werden hier behandelt und vorangebracht.
Kaum Kommunikation/Bewusstsein für den eigenen Fußabdruck (z.B. nachhaltiges Bauen). Diversität wird nicht gezielt gefördert/gelebt.
Nachhaltigkeitsberichterstattung einführen, Mitarbeitende nach Ideen und Wünschen zur Nachhaltigkeit befragen, CO2 Fußabdruck hinterfragen und Ausgleichsprojekte starten.
Keine Strategie für die Förderung von mehr Diversität im Unternehmen. Keine Nachhaltigkeitsstrategie. Fälle von Sexismus am Arbeitsplatz werden nicht ernst genommen.
Sehr flexibel! Gute Ausstattung vor Ort.
Ausstattung der Technik ist gut. Top IT-Support, Homeoffice möglich mit flexiblen Arbeitszeiten.
Keine Mitarbeitergespräche mehr sowie regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen. Kein Jobticket sowie schlechte interne Kommunikation
Zu viel Hierarchie:„Oben„ ausdünnen; Zu wenig Präsenz der GF und Vorstand: Diese sollten regelmäßig mal durchs Haus/Kaffeeküche gehen.
Zu viele Aushilfen sowie Zeitverträge: Es sollten mehr Festanstellungen vergeben werden.
Interessante Aufgaben
Kein Vertrauchen in Führungspersonen, insbesondere Vorstand
Jeder Mitarbeit hat Ideen, wie das Unternehmen besser werden könnte. Diese nicht nur "abzuholen" in Form von Change-Prozessen, sondern sie auch zu umzusetzen oder zumindest echt wert zuschätzen, wäre hilfreich.
Der Arbeitsdruck ist enorm.
Das Aufgabengebiet.
Die aktuelle Stimmung und Verschlechterung der Arbeitsbedingungen.
Kompletter Kulturwandel.
Zwischen den Kollegen gut.
Regelmäßig demotiviert das Top-Management die Belegschaft mit Einschränkungen oder Zurückhaltung von Tariferhöhungen.
Aktuell verschlechtert sich dieses.
Ab und zu wird mal wieder eine Fortbildung angeboten.
Versprechungen werden jedoch nicht gehalten.
Kaum Vorhanden.
Das Management möchte mit ihrem aktuellen Kulturwandel den Zusammenhalt schwächen und die Belegschaft zu Einzelkämpfern machen.
Mittleres Management ist OK,
Topmanagement wird diesem nicht gerecht.
Junge Kollegen sind sehr schlecht gestellt gegenüber Älteren
So verdient kununu Geld.