14 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Werkstudent:innen bei VDM Metals Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.


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14 Werkstudent:innen bei VDM Metals Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Work-Life Balance, Willen für Verbesserungspotenzial, Wertschätzung der Arbeit, Flexibilität des Vorgesetzten
Weihnachtsprämien für Werkstudenten
Werkstudenten werden gut ins Team eingebracht und man fühlt sich als Teil des Teams
Homeoffice, Gleitzeit, Aufgaben, Umgang miteinander
Sehr entspannt
Gleitzeit ist super flexibel, Homeoffice ebenfalls möglich
Als Werkstudent Mau, aber wenn übernommen wird sehr gut.
Jeder Bereich ist komplex, aber auch sehr faszinierend!
Es werden wirklich interessante Themen behandelt und die Kollegen sind extrem nett. Man fühlt sich wohl und will jeden Tag was neues lernen.
Die Präsenz, die VDM Metals in den Unis der Region hat, ist minimal. Ingenieurwissenschaftliche Studenten kennen VDM Metals nicht und hätten auch kein Interesse, wenn sie den Stundenlohn hören würden. Es scheint als ob von allen Arbeitskräften vor allem Studenten und Praktikanten für VDM Metals egal wären. Hinzu kommt, dass die Standorte von VDM Metals sowieso weiter entfernt von Unis sind und somit Werkstudenten fast immer einen deutlich längeren Arbeitsweg haben. Und trotzdem werden sie nicht gut bezahlt.
Werkstudenten sollten dringend besser bezahlt werden, um nicht nur Interesse zu erwecken, sondern auch zu zeigen, dass man die jungen Arbeitskräfte und Führungskräfte der Zukunft wertschätzt. Außerdem sollte an der Kommunikation arbeitet werden. Werkstudenten und Teilzeitarbeiter müssen up-to-date gehalten werden.
Im Großen und Ganzen gab es eine gute Arbeitsatmosphäre. Ich hab als Werkstudent zwar viele aus der Abteilung erst sehr sehr spät kennengelernt, weil ich keinem vorgestellt wurde und keinen richtigen Rundgang hatte. Mir wurde in der Hinsicht „nur das notwendige für meine Aufgaben“ gezeigt. Aber mit der Zeit hat man selber seinen Platz im Betrieb gefunden und Kontakte verknüpfen können. Vorgesetzte und Kollegen waren stets nett. Einige kamen einem als Werkstudent sehr gut entgegen und haben viele Sachen beigebracht.
VDM Metals hat gutes Image. Die Arbeitskräfte waren stolz bei VDM Metals arbeiten zu können und Prestige hatte das Unternehmen auch. Für Werkstudenten hat sich sowas allerdings nur in Grenzen gehalten. Man hat zB auch kein Willkommensgeschenk oder sowas bekommen.
Mit Arbeitszeiten wurde sehr sehr flexibel umgegangen. Das Unternehmen hat sich meiner Uni angepasst und dadurch konnte ich auch die vollen 20 Stunden arbeiten. Es war eine sehr gute Balance zwischen Home-Office und Präsenz. Meine Vorgesetzten haben stets Verständnis für mein Studium gezeigt und meine Zeiteinteilung respektiert und berücksichtigt.
Von anderen Werkstudenten habe ich mitbekommen, dass ein möglicher Einstieg nach dem Studium deutlich erschwert wurde, obwohl Praktika und Abschlussarbeiten sehr gerne angeboten werden. Mir war ein Einstieg möglich.
VDM zahlt wirklich sehr gut, weil jeder natürlich nach IG Metalltarif vergütet wird… außer Werkstudenten. Und die „faire Vergütung“, die in allen Stellenanzeigen von VDM als Vorteil gennant wird, sowie der „Top Arbeitgeber 2024“ Sticker gilt auch für alle… außer Werkstudenten. Werkstudenten werden interessanterweise nicht „fair“ sondern im Vergleich zu anderen Unternehmen aus der Region, welche ebenfalls nach IG Metall bezahlen, ganz im Gegenteil relativ schlecht bezahlt. Die Tätigkeiten, die Werkstudenten übernehmen, sind anspruchsvolle, relevante und wirklich interessante Aufgaben. Die Vergütung spiegelt dies allerdings gar nicht wieder. Und das obwohl Werkstudenten und Praktikanten ja so wichtig für einen Unternehmen sein sollten, welcher so einen großen Schwerpunkt in Technik setzt.
Das Unternehmen ist umgeben von großen weiten Wäldern und auch auf dem Gelände gibt es schöne viele Bäume und Pflanzen.
Konflikte waren selten und wenn 2 Leute nicht klarkamen, waren es keine offenen Konflikte sondern stets leise „hinterm Rücken“. Als Werkstudent hat man aber von solchen Streitigkeiten nicht viel mitbekommen. Im Großen und Ganzen kamen alle gut miteinander klar. Es gab oft eine gute Atmosphäre und schöne Gespräche sind entstanden.
Ältere Kollegen wurden sehr respektiert und hatten auch immer höhere Positionen als jüngere. Viele der Kollegen, die ihr ganzes Arbeitsleben bei VDM verbracht hatten, waren weiterhin zufrieden.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich. Man hat sich bei ihnen wohl gefühlt und konnte ehrlich sein. Meinungen und eigene Vorschläge wurden berücksichtigt. Außerdem waren sie sehr kompetent und wirkliche Experten in ihrem Bereich. Man konnte von ihnen sehr viel lernen und ihre fachlichen Kenntnisse waren teilweise sehr faszinierend.
Die Büros und das Equipment waren teilweise sehr alt. Ich habe mich bisschen wie in einem Büro aus den 90ern gefühlt, obwohl die Monitore relativ neu waren. Die Schränke, Tische, Regale, Pakete etc waren relativ alt. Der Drucker war neu und sehr gut. Büros und Räume waren alt. Leider gab es auch keine gute Kantine und Küche. Als Student hatte man auch Schwierigkeiten mir Kaffee.
Als Werkstudent wurde man von allen groß anstehenden Sachen rausgelassen und nicht vorab informiert. Man wurde nicht in die abteilungsinternen Emailverteiler aufgenommen, sodass Informationen, welche die ganze Abteilung betreffen, nur per Zufall und vor allem indirekt den Werkstudenten erreicht haben. Man hat nicht an Workshops teilgenommen, welche die ganze Abteilung gemeinsam gemacht haben und man wurde von allgemein allen großen Meetings rausgelassen. Als Werkstudent hat man sich in der Hinsicht stets fehl am Platz und immer ein Schritt zurück gefühlt.
In der Abteilung gab es sehr viele weibliche Mitarbeiter und sie wurden auf der selben Ebene gesehen wie Männer. Die Abteilungsleitung war eben falls weiblich.
Die Aufgaben und die behandelten Fragestellungen waren sehr interessant. Allerdings hat die Einarbeitung extrem lange gedauert und war gefüllt mit irrelevanten und halben Aufgaben. Meine richtigen und eigentlichen Tätigkeiten habe ich teilweise erst nach 6 Monaten kennenlernen dürfen. Die Problemstellungen sind im Nachhinein sehr faszinierend gewesen und hatten gute und deutliche Anknüpfungen zum Studium.
Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich,...
viele Weiterbildungsmöglichkeiten
im üblichen Umfang für Werkstudenten
Viele Unternehmungen im Team, offenes Miteinander
Höhenverstellbare Schreibtische, Küche mit Getränken, Kantine, Parkplatz uvm.
vielfältige Aufgaben, auch für Studenten
Sehr kulant und Flexible was die Klausur und Vorlesungszeiträume angeht.
Die Führungskräfte dahingehend schulen mit gutem Vorbild voran zu gehen und nicht selbst Gesetze Regeln zu brechen.
Jeder versucht in den Bereichen jedem zu helfen wenn man direkt,persönlich und freundlich fragt.
Home Office Möglichkeit und gleitzeit
Innerhalb der Ebenen gut aber leider zum Teil schlecht zwischen den Ebenen
Abhängig vom Vorgestezten aber prinzipiell in Ordnung
Leider scheitert die Hilfsbereitschaft oft an der mangelnden Kommunikation wozu es oft zu Missverständnis kommt und manches aneinander vorbei erledigt wird
Immer so interessant wie man es sich selber gestaltet.
Wenn man bereit ist sich weiterzuentwickeln und mehr Tätigkeiten zu übernehmen wird einem die Möglichkeit dazu gegeben
Gleitzeit. Ich war sehr flexibel mit den Arbeitszeiten und konnte sogar noch eine Woche vorher Bescheid geben, wann ich die Woche darauf kommen werde.
Die Atmosphäre war angenehm. Ich bin gerne zur Arbeit gegangen.
Ich hatte die Möglichkeit Seminare zu besuchen, welche ich mir selbst aussuchen durfte
Gute Vergütung für Werkstudenten
Das Unternehmen ist an sich recht hierarchisch, aber in der Abteilung selbst, hat man davon kaum etwas mitbekommen. Man konnte immer das Gespräch zu dem Vorgesetzten suchen und musste sich nicht scheuen. Alle haben sich auf Augenhöhe begegnet.
Ich wurde komplett ausgestattet mit zwei Laptops (Dell und Macbook), konnte mir Zubehör dazu bestellen, falls es nötig war.
Mir wurde das Gefühl vermittelt, immer offen kommunizieren zu können.
Mir wurde viel Freiraum gelassen und ich hatte auch Projekte, welche ich betreut habe. Ich wurde nicht ausgenutzt als Werkstudentin.
Kantine ist super, das Essen ist lecker und man hat viel Auswahl. Es gibt freiwillige Vorsorgeuntersuchungen für alle Mitarbeitenden.
Image von Außen
Die Abteilung der ich war, die Atmosphäre dort war nicht gut.
Den Überblick über die gesamten Mitarbeiter der Abteilung. Viele Mitarbeiter nutzen das „Nicht-Wissen“ des Chefs aus.
- Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern, egal in welcher Position sie tätig sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut; man fühlt sich sehr wohl.
Urlaub zu nehmen war jederzeit und unkompliziert möglich. Überstunden können durch Freizeit ausgeglichen werden. Und bei einer Wochenarbeitszeit von i.d.R. 35 Stunden kann sich denke ich niemand beklagen.
Nur die Betriebssportangebote könnten verbessert werden durch z.B. Fitnessräume direkt im Betrieb. Die derzeitigen Kooperationen und Sportmöglichkeiten sind nicht sehr attraktiv, da sie für die meisten Mitarbeiter mit erheblichen zusätzlichen Fahrzeiten verbunden sind. Auch dauerhafte Kinderbetreuung gibt es nicht.
Auch als Werkstudent wird man angemessen entlohnt.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut.
Das Durchschnittsalter der Belegschaft ist überdurchschnittlich hoch. Viele Mitarbeiter haben eine sehr lange Betriebszugehörigkeit.
Das Vorgesetztenverhalten ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Dennoch haben viele Vorgesetzte einen sehr autoritären Führungsstil, der meiner Ansicht nach veraltet ist.
Die Gebäude liegen teilweise an stark befahrenen Straßen, sodass es schonmal sehr laut werden kann. Ansonsten ist alles o.k.
Die Kommunikationswege sind nicht immer nachvollziehbar und gestaltet sich abteilungsübergreifend oft schwer. Innerbetriebliche Transparenz ist selten gegeben.
Frauen und Männer haben hier definitiv gleiche Karrierechancen.
So verdient kununu Geld.