14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat einen langfristigen Change-Prozess gestartet, der Buttom-Up gerichtet ist. Viele Optimierungspotenziale werden aktuell identifiziert und bearbeitet.
Außer den fehlenden weiblichen FK kann ich nichts schlechtes finden.
Auch wenn es Aufgrund der Branche schwieriger ist zu finden, sollten weibliche Führungskräfte gesucht bzw. aufgebaut werden.
sehr hohe Motivation bei freundschaftlichen Umgang. Vergleichsweise wenig Druck wegen Rolle des Unternehmens in der Branche
generell hohe Zufriedenheit mit dem Unternehmen
Es gibt viel zu tun, aber niemand hat hier 60 Stunden-Wochen. Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ist maximal viel möglich
Aufgrund der Größe sind klassische Karrierepfade nicht möglich. Aber es gibt immer Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und einen fachliche Karriere zu starten
etwas über dem Durchschnitt, sehr gute Benefits (D-Ticket ohne Zuzahlung; Urban-Sports mit maximalen AG-Anteil; Leasing Fahrrad...)
Kommt auf die Führungskraft an
Optimale Bedingungen hinsichtlich Räumlichkeiten und Technik
Kommt auf die Führungskraft an
Keine weiblichen Führungskräfte!
sehr vielfältig, wenn man denn selbst Interesse an den Themen zeigt
Es ist möglich, sich innerhalb des Unternehmens stark umzuorientieren. Dabei wird jede mögliche Hilfestellung (z. B. Weiterbildung, der nötige Spielraum) gegeben.
Der Arbeitgeber kann äußerst schnell und flexibel auf Einflüsse von Außen reagieren.
Die MA werden grundsätzlich wertgeschätzt und unterstützt.
Schlecht ist an diesem Arbeitgeber nichts.
Organisationsentwicklung (ist angestoßen und inkludiert o. g. Problemfelder)
Alle immer für alle da
Ein Unternehmen, dass schnell die MA-Anzahl verdoppelt hat naturgemäß Wachstumsschmerzen. Kritik gibt es bezgl. Führung, Konfliktkultur und interner Kommunikation. Daran wird aktuell jedoch gearbeitet.
Perfekt
keine Dienst-KFZ, aber Leasing-Fahrräder und ggf. Bahncards für diejenigen, die viel Reisen. Alle anderen erhalten ein Jobticket ohne eigene Zuzahlung
kleines Unternehmen in das man i.d.R. in einer bestimmten Position hereinkommt und dort auch bleibt. Das bedeutet aber nicht, dass man sich innerhalb des Unternehmens nicht (beruflich) verändern und auch hierarchisch aufsteigen kann.
Sehr gute Kollegialität
Es werden auch ältere MA eingestellt, meist wird auf den Eindruck der Dienstälteren eingegangen.
Eine Konfliktkultur fehlt ein bisschen. Konflikten wird aus dem Weg gegangen, was nicht ewig gut geht.
Räume, Ausstattung in Soft- und Hardware, mobiles Arbeiten - alles top.
Wichtige Informationen werden immer und regelmäßig gegeben. Es könnte aber aber noch besser werden.
Gehalt ist gut, insb. in dieser Branche, einige weitere Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Leasing-Rad, Urban Sports, Social-Events
Ich kann nur für mich sprechen: ich habe viel grüne Wiese und die Möglichkeit zu gestalten und meine Stärken so optimal einzusetzen.
Alles!
Die Konsequenz aus 100% gut ist ja dann 0% schlecht.
Also bitte weiter so.
Wir sollten noch mehr (vielleicht alle) internen Prozesse voll durch digitalisieren.
Wir sind ein "noch" überschaubares Team von 30 Personen, die sich gegenseitig unterstützen und Spaß bei der Arbeit haben. Auch wenn wir natürlich nicht täglich immer mit allen zutun haben, kennt man sich trotzdem und weiß wen man fragen kann. Das natürlich auch durch extrem flache Hierarchien und einen offenen Umgang miteinander.
Insgesamt hat die Firma nach innen und nach außen ein gutes Image. Wir lösen Probleme und helfen der Branche weiter. Das macht auch denen die in der Firma arbeiten ein gutes Gefühl. Man wird gebraucht und bündelt Aufgaben, mit denen die meisten Verkehrsunternehmen alleine überfordert werden. Dadurch steht man als Experte im Zentrum einer ganzen Branche. Das kann herausfordernd sein, aber immer auch spannend. Das Feedback aus der Branche zahlt so auf das Image des ganzen Unternehmens ein und alle von uns sind ein Teil dieses Image. Und das ist gut.
Die meisten von uns arbeiten ohne feste Kernzeit. Es gibt keine Vorgabe das alle um Punkt 8 oder 9 Uhr an einem Schreibtisch zu sitzen haben. Homeoffice, Urlaub und Gleittage sind immer möglich und müssen nur im eigenen Team abgestimmt werden. Das geht auch spontan, wenn mal ein Kind krank ist oder sich ein Handwerker angekündigt hat. Einen Gruppenzwang oder das "Absitzen" von Arbeitszeit gibt es bei uns nicht. Bisher haben wir es immer geschafft private Ereignisse von Einzelnen in den Teams komplett aufzufangen und zu unterstützen.
Jeder von uns wird einmal im Jahr auf eine Weiterbildung geschickt. Diese wird mit der Führungskraft besprochen und dann umgesetzt. Es gibt keine klassische Karriereleiter, da wir eine sehr flache Hierarchie haben. Wir sind aber immer offen individuelle Weiterentwicklung im Unternehmen zu fördern. Grundsätzlich gilt, bevor uns eine Person verlässt, schauen wir in welchen Bereich mit welchen Fähigkeiten passt eine innerbetriebliche Entwicklung. Gekoppelt mit mehr Verantwortung und damit dann einer finanziellen und thematischen Weiterentwicklung.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und für die Mobilität wird in Form von Jobtickets oder Bahncards (je nach Wohnort) gesorgt. Da wir eine enorm geringe Fluktuationsrate haben, gehe ich davon aus, dass alle auch zufrieden mit ihren Gehältern sind. Diese orientieren sich gemäß unserer Leistungen für den ÖPNV auch am TVÖD, so dass vermutlich für ähnliche Tätigkeiten in anderen Branche deutlich mehr verdient werden könnte. Da bei uns aber alle scheinbar gerne und langfristig arbeiten, kann man davon ausgehen, dass die Umgebungsfaktoren wie Team, Freiraum, Thema, Work-life-Ballance das Delta eines potentiellen höheren Gehalts in einer anderen Branche kompensiert.
Da wo wir das tun können, achten wir darauf. Da wir aber vor allem in der IT und in der Beratung unterwegs sind, haben wir wenig Anknüpfungspunkte in Produktionsketten. Bei der Auswahl von Dienstleistern selektieren wir allerdings sehr streng wo und wie Software entsteht oder Systeme betrieben werden.
Ja! Auf jeden Fall. Gutes wird gelobt und schlechtes landet in Feedback-Gesprächen. Insgesamt lösen wir Probleme immer zusammen.
Alle älteren Kolleginnen und Kollegen sind unsere absoluten Wissensträger. Die meisten waren an der Gründung des deutschen Standards für digitales Ticketing beteiligt. Es war bisher immer so, dass wenn dann doch jemand sagt, er oder sie möchte jetzt so langsam in den Ruhestand, dass wir einen sehr langen Übergabeprozess organisiert haben. Es ist für uns weiterhin existentiell, dass das Wissen und die Zuständigkeiten vollständig und transparent übergeben werden und der/die/das Nachfolgeperson nicht nur weiß wie und was zu tun ist, sondern auch die Ansprechpartner in der Branche den neuen Namen und das Gesicht mehr als einmal gesehen haben.
Die Zielvorgaben werden gemeinsam entwickelt und unterjährig an unvorhersehbare Situation angepasst. Durch die Größe des Unternehmens besteht ein ständiger Austausch mit allen Führungskräften. Es dürfen Fehler gemacht werden und Lösungen werden gemeinsam erarbeitet. Auch Entscheidungen sind keine Alleingänge sondern werden auf Basis von diskutierten Optionen, Analysen und Abwägungen getroffen.
Beinahe Freilandhaltung im ökologischen Landbau ;)
Große helle Büros, Konferenzräume für Präsenz und Remote, Chosse your one device bei Laptop und Smartphone und allem was dazu benötigt wird. Dazu eine Lounge mit Kaffee und anderen Getränken und im Sommer findet man immer das halbe Langnese-Sortiment im Gefrierschrank. Wenn jemand eine spezielle Software, einen dritten Monitor oder einen automatisch höhenverstellbaren Schreibtisch benötigt, wird das ohne Diskussion beschafft.
Direkt miteinander ohne Umwege. Alle miteinander in einem kurzen wöchentlichen Meeting und die jeweiligen Bereichen haben eigene Austauschformate nach eigenem Bedarf geschaffen. Alle zusammen kommunizieren formell und informell zusätzlich über ein eigenes Enterprise sozial Network, da einige von uns viel Unterwegs sind.
Da wir auf alle schlauen Köpfe angewiesen sind, habe ich den Eindruck wir haben noch nie einen Unterschied zwischen Frau, Mann oder jemand dazwischen oder außerhalb gemacht.
Voll! Als natürlicher Monopolist im Eigentum der Branche für die man arbeitet, bietet das Themenfeld extremen Gestaltungsspielraum. Immer im Austausch mit den eigenen Experten, Fachleuten und Entscheidern der ÖPNV-Branche und entlang der Bedürfnisse der Mobilität von morgen. Zunehmend auch im internationalen Austausch. Da es viel zu tun gibt, gibt es auch viel Raum sich Neues zu erschließen und diesen Bereich dann mit zu formen.
Ganz viele Dinge, wenn nicht alle. Einen solchen AG muss man erstmal finden.
Dazu fällt mir auch nach einigen Minuten Nachdenken nichts ein.
Ich drücke jetzt auf "Absenden".
Nichts konkretes. Weiterhin modern und am Puls der Zeit bleiben.
Klasse. Gutes Team, motiviert, fachlich sehr fit, aber mit Freude bei der Sache, auch wenn es mal stressig sein sollte.
Auf Spaß an und bei der Arbeit wird hier Wert gelegt. Man geht da gerne hin.
Die Kundenzufriedenheitsumfragen waren immer überdurchschnittlich positiv.
Da ganz große Plus dieses AG. Das wurde immer schon groß geschrieben. Normale Arbeitszeiten. Keine Anordnung von Überstunden oder Arbeit am Wochenende. Kein Druck von oben. Aber Motivation, die Ziele zu erreichen. Homeoffice möglich und flexibel durchführbar. Familienfreundlich. Viel Verständnis des AG für familiäre Belange
Die Strukturen sind flach. Allzu viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Aber das fördert den Teamgedanken. Es gibt keine internen Konkurrenzkämpfe.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden stets gewährt.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge ohne Eigenanteil. Der AG ist grundsätzlich sehr fürsorglich seinen AN gegenüber.
Nahezu alle Kollegen reisen mit dem ÖPNV an
Fairer Umgang miteinander
Sehr angenehm. Fachlich sehr kompetent und führungsstark zugleich (nicht selbstverständlich). Zugänglich und offen für Anliegen der Mitarbeiter.
Sehr gut. Benötigte Arbeitsmittel werden unkompliziert und schnell beschafft. Hier steht einem keine unnötige Bürokratie im Wege. Die Erledigung der Aufgaben steht im Vordergrund.
Wöchentliche Updates aller Kollegen. Corporate Social Media vorhanden. Guter Austausch untereinander
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit. Immer wieder spannend. Hohes Maß an Eigenverantwortung der Mitarbeiter im Rahmen der vereinbarten Ziele
Direkte und kurze Entscheidungswege. Gute Tools und Ausstattung. Tolles Team. Sorgfältige Auswahl neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und vieles mehr...
Da fällt mir nix ein.
Sehr gutes Betriebsklima
Immer viel Arbeit, die man sich selber aber gut einteilen kann. Sehr familienfreundlich. (Auch kurzfristig) Urlaub nehmen oder Gleitzeit war bisher nie ein Problem.
Weiterbildung ist gar kein Problem, wenn Bedarf ist. Auch das kenne ich anders. Mit der Karriere ist das in einer kleinen Firma so eine Sache, dafür wollte ich aber keinen Stern abziehen. Man fährt aber auch sehr gut als "Experte" und erfährt entsprechende Wertschätzung. Bisherige Änderungen in der Firmenstruktur habe ich als fair und fundiert empfunden (keine "Vetternwirtschaft").
Sehr faires Gehalt. Faire Anpassungen. Integrierte Altersvorsorge.
Grundsätzlich gutes Sozialbewusstsein. Bei der Umwelt ist noch etwas Luft nach oben. Der Vermieter bietet z.B. keine Mülltrennung. Sicher könnte man auch versuchen, in der Firma mehr Strom zu sparen. Z.B. durch Licht ausschalten in den Fluren / Büros, wenn es hell genug ist. Ich werde das mal ansprechen. Mal sehen, ob dann etwas passiert :-)
Aus meiner Sicht perfekte Mischung aus Jung und Alt. Man profitiert jeweils von den unterschiedlichen Perspektiven.
Hohe Wertschätzung. Kommunikation auf Augenhöhe. Man wird gehört und eigene Vorschläge fließen ein. Damit kann man mitgestalten. Sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Sehr gute IT-Ausstattung. Keine Diskussionen, wenn man etwas benötigt. Das ist nicht selbstverständlich und ich kenne das auch anders. Schöne Büros und Räumlichkeiten.
Eigentlich aus meiner Erfahrung immer mit der kritische Punkt. Bis auf Kleinigkeiten ist hier aber alles im grünen Bereich im Vergleich zu früheren Arbeitgebern.
Spannendes Umfeld, insbesondere jetzt gerade im Dunstkreis des neuen 49 Eur Tickets.
Bevor ich hier gelandet bin, habe ich viel gesehen und weiß, dass das, was sich hier so gut anfühlt, wirklich nicht selbstverständlich ist.
Man wird gewertschätzt. Die KollegInnen sind als Individuen erkennbar und genau das ist auch erwünscht. Es ist ein sicherer Arbeitsplatz. Es gibt einen guten Zusammenhalt.
Den Umgang mit Corona fand ich zu lax - das war für mich persönlich eine schwierige Phase
willkommen heißend, aufgeschlossen, wohlwollend, neugierig, zutrauend
sehr ausgewogen, familienfreundlich, flexibel in beide Richtungen - das heißt, man muss mal richtig dran ziehen, aber anders herum wird auch auf persönliche Belange Rücksicht genommen
Weiterbildungswünsche sind willkommen und wo sinnvoll werden sie m.W. voll unterstützt
es gibt eine betriebliche Altersvorsorge unabhängig vom dahingehenden eigenen Engagement des Arbeitnehmers, der Arbeitnehmerin.
wir sind per se ein Unternehmen des ÖPNV, es gibt Jobtickets ohne eigene Zuzahlung
sehr angenehm!
echt keine Klagen - ich muss es wissen :-)
Gibt grobe Ziele vor, lässt viel Freiheit in der Art der Umsetzung, könnte noch was mehr loben :-)
da bleiben keinerlei Wünsche offen: ergonomisch alles, was man braucht, alles auf dem neuesten Stand
ist gut, auch wenn nicht alles "gebracht" wird - so kann man sich doch alles "holen" - es gibt keine heiligen Kühe
kein Mangel an interessanten Aufgaben - Einfluss auf die Gestaltung des Aufgabengebietes ist möglich
Sehr große Möglichkeiten zur Entwicklung. Sehr sicherer Arbeitsplatz. Tolles Team. Während andere Unternehmen auf Social Media tönen, sie würden "New Work" machen und Erfolge feiern, es aber tatsächlich nicht wirklich tun, sind New Work, Feiern, Entwicklung usw. für den VDV-ETS gelebte Normalität - und das schon seit vielen Jahren.
Mir fällt wirklich nichts ein, was ich ernsthaft als schlecht bezeichnen würde.
Manchmal sollten höchst motivierte MA nicht "übersehen" werden - auch wenn sie ruhig und besonnen ihre Arbeit machen und keine Lautsprecher sind.
Es wird gefordert und gefördert. Tolle Atmosphäre im eigenen Team und mit allen anderen Teams.
Ich habe noch niemanden schlecht über das Unternehmen reden hören. Im Gegenteil!
Ja, es ist immer viel zu tun - es wird aber auch darauf geachtet, dass die Balance stimmt.
Persönliche und berufliche Entwicklung wird sehr gerne gesehen und unbedingt unterstützt.
Man muss sich natürlich wie überall verkaufen können ;-)
Es gibt außerdem eine betriebliche Altersvorsorge und ein Jobticket OHNE Eigenanteil.
Wir sind im ÖPNV unterwegs, wir nutzen den ÖPV, wir bilden als kleines Unternehmen aus.
Top!
Keinerlei Probleme
Vertrauensvoll
Ganz ehrlich: Garten Eden!!!
Top Büros, Top Stühle, Top Laptops, Top Smartphones, Top Küche, Kaffeeautomat, Top Ausstattung. Alles auf allerhöchstem Niveau.
Grundsätzlich sehr transparente Kommunikation, auch wenn manchmal doch vielleicht was durchrutscht.
Ich glaube nicht, dass es hier zu Ungerechtigkeiten kommt.
Den ÖPNV der Zukunft mit zu gestalten, seinen eigenen Arbeitsbereich nahezu völlig frei zu gestalten und zu entwickeln... wo kann man das sonst?
- Gute und moderne Ausstattung
- Zentral gelegen
- klasse Onboarding
- Positive Grundstimmung und freundliche Kolleginnen und Kollegen
So verdient kununu Geld.