39 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Office ist sehr schnell und einfach zu erreichen, ist groß und bietet für alle genügend Platz.
Für mich perfekt! Es wurde auf alle Umstände Rücksicht genommen und ich kann sehr flexibel arbeiten.
Die Kollegen verstehen sich hier allesamt sehr gut, es wird jeder gehört und kann sich einbringen.
alles vorhanden, was man braucht und falls etwas fehlt, steht die Office Managerin sofort zur Stelle - eine Perle! Großes Lob!
Offene Kommunikation mit schnellen Entscheidungen.
sehr vielfältig und verantwortungsvoll! Vor allem herrscht Offenheit für Veränderung und neue Ideen
Die Firmenevents sind top, dabei besonders die Long Wednesdays mit unterschiedlichen Speakern, aber auch die halbjährlichen Company Events geben die Möglichkeit mit anderen Mitarbeitern auch persönliche Kontakte aufzubauen.
Bei den täglich wechselnden Herausforderungen unterstützen die Kollegen abteilungsübergreifend sehr gut.
Das Image ist nach außen das einer Marketingfirma und nicht das eines Softwareentwicklers. Oft fehlgeleitete Kunden und Arbeit an Kleinstprojekten durch Individual Versprechungen/Präsentation des Unternehmes bei Neukunden.
Vertrauensarbeitszeit und flexibles Home Office.
Wer sich anstrengt wird gefördert. Persönliche Weiterentwicklung durch Förderung und Tracking des Fortschritt mittels konkreten KPIs.
Gehälter entsprechen der Verantwortung.
Allerdings noch Ausbaumöglichkeiten im Bereich Benefits
Die Kollegen sind mit das Beste bei diesem Unternehmen! Wenn man aus dem Home Office zurück ins Büro kommt freut man sich (fast) jedes Mal.
Geringe Anzahl älterer Kollegen.
Direkter Vorgesetzter unterstützt bei der persönlichen Weiterentwicklung und Zielen.
Allgemein gute Ausstattung der Arbeitsplätze, allerdings könnte man Einzel-Fokusräume erweitern und höhenverstellbare Tische einführen.
Innerhalb einzelner Abteilungen sehr gut, allerdings werden die Fokusthemen des Unternehmens oft nicht mit konkreten KPIs kommuniziert.
Keine Unterschied feststellbar, da die mittlere Führungsebene gleichmäßig besetzt ist.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit, teilweise stündlich wechselnde Herausforderungen, und deutlich Raum für Optimierung. Vorschläge werden oft angenommen.
Es wird wirklich nie langweilig, auch wenn es manchmal an Berlin Tag&Nacht erinnert. Einige Kollegen vermisse ich wirklich sehr & die Firmenfeiern waren legendär!
Als ehemaliger Kollege wird man allerdings nur eingeladen, wenn man in der richtigen Clique war - auch wenn das einem beim Offboarding noch versprochen wird.
Ich bin dankbar für alle Learnings - die guten und die schlechten.
Dass man die toxische Umgebung scheinbar zelebriert und unterstützt. Die krasse Zwei-Klassengesellschaft und wie man dreist belogen wird.
Wirklich verstaubtes Führungsgebaren für ein noch gar nicht so altes Unternehmen.
Arbeitsatmosphäre entgiften.
Office-Zwang ist oldschool - vor allem in den Zeiten, in welchen andere Firmen Workation einführen.
Offensichtliche Bevorzugungen und das massive Ungleichgewicht bei den Gehältern sind eine Schande. Loyale Mitarbeiter sollten belohnt werden und nicht den Job wechseln müssen, um die Inflation auszugleichen.
Endlich die Augen aufmachen und gegen Verleumdungen durchgreifen. Sich auch die zweite Seite anhören, bevor man auf nur eine Seite der Geschichte vertraut.
Cliquenbildung vom Feinsten. Lästereien unter den Angestellten und im Management sind Standard. Einfach toxisch.
Kommt drauf an, mit wem man spricht und wer beim Kundentermin mitgenommen werden musste
Allgemein möchte man eben jung, hip und innovativ sein. Das trifft teilweise auch zu - wenn der Managementstil nicht wäre.
Kaffeeflatrate analog zur Überstundenflatrate. Und wenn man die Company verlässt, wird angezweifelt dass man tatsächlich Überstunden geleistet hätte.
Hab auch schon erlebt, dass Kollegen im Büro übernachtet haben, weil Jobs fertiggestellt werden mussten. Gedankt wurde ihnen nicht aber das Commitment ist bewundernswert. Man geht gerne über seine Grenzen hinaus - leider ohne Ausgleich und auf Kosten der eigenen Gesundheit.
Regelmäßige Weiterbildungen & wenn man sich mit den richtigen Leuten gut stellt, kann man die Karriereleiter recht schnell nach oben stolpern.
Außerdem ist es möglich, die Abteilung zu wechseln, was öfter mal genutzt wird. So etwas ist nicht selbstverständlich und tatsächlich sehr gut.
Unterdurchschnittliches Gehalt - wer länger bleibt wird erfahren, dass Berufseinsteiger direkt mehr Geld erhalten. Auf Anfragen zur Gehälterverteilung und ob man das gerechter gestalten könnte wird entsprechend reagiert.
Aber es gab eine BAV & Boni als Arbeitsanreize.
Gehaltserhöhungen sind ein sensibles Thema
Zwei Sterne, denn innerhalb von gewissen Cliquen steigt man schnell auf, der Zusammenhalt ist hier gegeben. Man fühlt sich fast wieder wie mit 14 auf dem Schulhof.
Der Altersschnitt ist eher niedrig
Sehr schlechte Feedbackkultur & wer nicht gefällt wird rausgemobbt. Wenn das nicht klappt, wird halt gekündigt. Das Management hat früher öfter einmal gerne Mitarbeiter beleidigt, ist dann aber etwas ruhiger geworden. Unerwünschte Avancen können mal passieren & Beschwerden werden unter den Tisch gekehrt.
Fähige Vorgesetzte gab es schon einige - leider nur kurzweilig. Keiner davon ist auf eigenen Wunsch gegangen.
MBB - Münchner Basic Büro
Regelmäßiger Austausch findet statt, Ziele und KPIs werden klar kommuniziert. Gerüchte verbreiten sich schneller als in einer Dorfkirche - die Kommunikation läuft auf allen Ebenen wie geschmiert. Auch wenn nicht immer unbedingt alles der Wahrheit entspricht.
Wer einem gewissen Kreis nicht passt, der hat kein schönes Leben. Diversity führt zu bösen Verleumdungen im Personal, wogegen nicht durchgegriffen wird.
es wird nie langweilig, man lernt fast jeden Tag etwas Neues - und sei es ein Workaround.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, mit freier Sitzplatzwahl und schnelle Ausstattung mit allen technischen Geräten.
Könnte besser sein, oft Unverständnis beim Kunden über das tatsächliche Produkt und die damit verbundenen Leistungserbringung.
Freie Arbeitszeiteinteilung und flexible Home Office Regelung.
Top Kollegen, Abteilungsübergreifend gute und freundliche Zusammenarbeit.
Meist sehr gut und in dringenden Fällen auch mit schnellen Lösungen, in manchen Fällen werden Emails ignoriert sodass man mehrfach nachfragen muss über mehrere Wochen.
Allgemein gute Arbeitsbedingungen, Arbeitstische und Stühle sind meist älter und nicht ergonomisch anpassbar.
Zwischen den Kollegen meist sehr gut und effizient, jedoch öfters doppelte Kommunikation nach Außen durch fehlende interne Kommunikation
Gehalt ist in Ordnung, um Sozialleistungen wird sich bemüht. Jedoch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Viele Nebenaufgaben die eigentlich nicht in den Aufgabenbereich der Stelle gehören.
Der Umgang mit Kollegen ist überdurchschnittlich gut, die Arbeitsumgebung angenehm und klar..perfekt zum Arbeiten! Im Büro gibt es auch Platz für „persönliches“, man fühlt sich immer ein bisschen wie daheim.
Im Automobilumfeld mittlerweile gutes, solides Image nach Außen..
Durch die Nutzung einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio hat man einen guten Ausgleich zur Arbeit. Flexible Arbeitszeiten fördern den Ausgleich zwischen Privat & Arbeit.
Gute Weiterentwicklunsmöglichkeiten da kleines Unternehmen und flache Hierarchien. Weiterbildungs- und Schulungsbereich sollten definitiv ausgebaut werden um Qualität stetig zu steigern und Know How ins Unternehmen zu holen.
Wäre der Rest nicht super- wäre das definitiv ein Grund zu gehen. Für Branchenverhältnisse eher schlecht, langfristig wird das dem Unternehmen wahrscheinlich zum Verhängnis, dass Mitarbeiter wechseln.
Ohne Bewertung, da nichts in die Richtung bekannt.
Weltbestes Team mit fleißigen, engagierten Mitarbeitern, respektvollem Umgang und gute Mischung aus jungen und älteren Kollegen. Die Jungen profitieren von der Erfahrung der „Älteren“, die älteren Kollegen vom „Young Spirit“ und Enthusiasmus der Jüngeren.
Sehr gut..
Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Vertrauen Bestärkung des Managements bei Entscheidungen. Persönliche Weiterentwicklung sollte noch mehr im Fokus stehen um die Mitarbeiter langfristig zu binden. Regelmäßige Personalgespräche zu festgesetzten Terminen wären optimal.
Schönes Büro in zentraler Lage, helle Räume, ruhige Umgebung.
Zu viele Meetings mit gutem Willen die Prozesse stetig zu optimieren, leider meistens sehr lang und unkoordiniert. Könnte man durch klare Rollenzuordnung und gewisse Meetingkulturvorgaben ändern. Potenzial ist da und das Ziel definiert- der Weg dahin leider meistens ineffizient.
Ganz klarer Pluspunkt. Ob Männlein oder Weiblein- jeder wird gleichbehandelt und ernst genommen. Multikulturelles Unternehmen in dem jeder wertgeschätzt wird.
Sehr spannendes und ausfüllendes Aufgabengebiet.
Das Kernprodukt ist absolut Klasse und für absolut jeden Kunden zu gebrauchen.
Respekt und Anerkennung nicht nur sagen, sondern auch leben. Man verzettelt sich mit vielen Projekten, zieht wichtige Ressourcen dafür ab und verliert den Fokus.
Mehr Fairness, kein „Honig ums Maul schmieren“ und sich dann genau gegensätzlich verhalten
Die Atmosphäre ist zwiespältig da sich nur wenige trauen, offen und ehrlich zu sein. Kritik ist nicht wirklich erwünscht. Dies führt zu häufig zu einer spannungsgeladenen Atmosphäre.
Das Image ist als neutral zu bewerten. VEACT macht sich in vielen Bereichen das Leben selbst schwer. Es gibt einige Kunden, die alles bekommen und viele, die einfach nehmen müssen was da ist. Dies stößt auf Unverständnis sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Kunden.
Zuerst die Arbeit bzw. die Zahlen, und dann das „Life“. Ob hier eine Balance stattfindet, scheint nicht wirklich von Interesse zu sein.
Auch hier viele Worte aber keine Taten.
Das Gehalt entspricht nicht dem, was an Arbeit abverlangt wird. Hinzu kommt, dass im Laufe der Zeit durch versch. Maßnahmen das Gehalt weniger geworden ist. Es entsteht der Eindruck, dass ein verdient hohes Gehalt nicht erwünscht wird.
Gesagt wird dazu viel, gemacht wiederum recht wenig.
Der Zusammenhalt zumindest im Vertrieb ist sehr gut. Man spricht sich ab und bekommt Hilfe wo nötig.
Da es ein Unternehmen ist, was zum Großteil aus jungen Menschen besteht, ist man als älterer Mensch nicht unbedingt im Fokus.
Hier ist leider nur heiße Luft zu erwarten. Man bekommt gesagt, wie wichtig und geschätzt man ist, aber das Verhalten ist genau das Gegenteil. Fairness->Fehlanzeige. Erlaubt man sich auf Fehler oder Ungereimtheiten hinzuweisen, gibt es wörtlich die Aussage aus der GF „…ich bin nachtragend…“ was man dann auch zu spüren bekommt.
In manchen Bereichen wird alles für gute Arbeitsbedingungen getan und in anderen Bereichen fühlt man sich zu oft hängen gelassen
Es wird viel geredet, unzählige Meetings veranstaltet, aber wirkliche Ergebnisse gibt es nicht. Wenn zudem in der Kommunikation auch kritisiert wird (was offiziell gewünscht ist, aber man es besser lassen sollte) was das weitere Vorgehen betrifft, so ist man „unten durch“.
Nicht vorhanden. Entweder die Nase passt, oder nicht. Wenn nicht, ist leider keine Gleichbehandlung vorhanden.
Aufgaben sind interessant und vielfältig.
Achtet auf die Fluktuation, solangsam sollte selbst in der Führung die starke Fluktuation angekommen sein.
Hier merkt man leider nicht welche Mitarbeiter eine Bereicherung sind und welche nicht wenn der Führung deine Nase nicht passt, musst du gehen.
Sehr viel Unmut unter den Kollegen.
Zu kleines Büro.
Mit der neuen 2/3 Regelung eigentlich gut getroffen aber man verlangt Zuviel.
Überstunden gibt es offiziell nicht werden aber ohne Ende angehäuft man darf sie aber nicht abbummeln.
Nur mit Druck kann man hier was erreichen.
Für München ein Witz !
Unter den Kollegen ist alles super aber auch hier spiegelt sich die negative Stimmung teilweise wieder.
Kann ich nichts zusagen
Die „Vorgesetzten“ sind teilweise miserabel und haben überhaupt keine Führungsqualifikation.
Zu kleines Büro
Es wird viel verlangt aber nichts gegeben.
Findet kaum statt die „regelmäßigen Abteilungsübergreifenden Meetings“ kann man sich sparen.
Wenn man tiefer reinschaut findet man sehr interessante Aufgabenbereiche
Die Kollegen, die ich wirklich sehr vermisse!
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von überall aus Home Office zu machen.
Hauptsächlich die geringe Wertschätzung des Managements, damit steht und fällt leider vieles.
1. Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen - sowohl in Form von angemessenerem Gehalt als auch in Form von (ehrlichem) Lob. Die Denke "Nicht gemeckert ist genug gelobt" muss DRINGEND abgeschafft werden.
2. Wenn Mitarbeiter gehen, die lange im Unternehmen waren, sollten die Vorgesetzten sich persönlich verabschieden, nicht nur im monatlichen Firmenmeeting per Videocall.
3. Das Management sollte in ihren Zielvereinbarungen auch Ziele wie "Fluktuation in den zu verantwortenden Abteilungen von unter x%" haben - vielleicht würde das die Wertschätzung mal etwas steigern.
4. Horcht nochmal genau hin, welche Personalien im Management vielleicht fehlbesetzt sind. Eine Person ist bei vielen der Grund, zu kündigen.
5. Wenn es schon "zu spät ist": Führt Offboarding-Gespräche mit den Leuten, die gekündigt haben, um zu verstehen, warum sie gehen.
6. Bürdet den Leuten nicht zu viel auf. Viele sind seit Monaten komplett überlastet und arbeiten sich in einen Burnout.
7. Seid verdammt nochmal pünktlich! Zu einem Mitarbeitergespräch eine halbe Stunde oder auch gar nicht aufzutauchen, ist absolut schlechter Stil und zeigt wieder einmal, wie sehr man den Mitarbeiter wertschätzt. #respect
Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter. Keiner hat mehr Lust, viele sind auf dem Absprung oder schon weg.
Wie das Image nach außen hin ist, kann ich nicht einschätzen. Innerhalb der Belegschaft ist die Stimmung seit einiger Zeit sehr schlecht und viele schauen sich nach anderen Stellen um oder sind schon weg.
Es wird erwartet, dass man jederzeit erreichbar ist. Wenn man allerdings mal einen privaten Termin hat, kann man auch mal früher gehen oder später anfangen.
Es gibt schon immer wieder mal Angebote, aber oftmals nur für ausgewählte "Lieblinge" oder man muss dafür sehr hart kämpfen.
- Wie sagte ein ehemaliger Kollege so treffend: "Hier arbeitet man ehrenamtlich!" Das wird auch der Grund sein, warum in naher Zukunft noch weitere Kollegen kündigen werden.
- Wenn im Mitarbeitergespräch gesagt wird, dass man doch einen so tollen Job macht, dann aber eine Gehaltserhöhung verwehrt bekommt, braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute zu Firmen gehen, die erkennen, was man Wert ist!
War mal angedacht, aber umgesetzt wurde da nie etwas.
Hier kann man wirklich nichts sagen! Die Kollegen waren lange Zeit der Grund, warum ich noch in dieser Firma geblieben sind. Auch nach dem Ausscheiden hält sich der Kontakt, da viele Freundschaften entstanden sind.
- Ältere Leute werden fast nicht eingestellt.
- Langjährige Kollegen werden gefördert, wenn sie zu den Lieblingen des Managements gehören.
- Schwierig, hier alle über einen Kamm zu scheren. Die meisten Vorgesetzten machen einen guten Job, andere (die Entscheidungsträger = Management) sind meiner Meinung nach zu 3/4 grottig.
- Wenn man meinem Vorgesetzten Kontra gegeben hat, kam das einer Gotteslästerung gleich und man wusste, dass man auf der Abschussliste steht.
- Teile des Managements scheinen das Motto zu verfolgen: "Alle sind gleich, nur ich bin gleicher!"
Das neue Büro ist sehr modern eingerichtet, allerdings ist alles offen gehalten - selbst Finance und HR waren lange Zeit mit im Großraumbüro (wird jetzt aber wohl geändert). Der Geräuschpegel ist trotz Einteilung in "Focus" und "Agile Zone" recht hoch.
- Die Kommunikation unter den Kollegen ist nicht schlecht, aber vom Management her ist definitiv Verbesserungspotenzial da! Sie haben in der Vergangenheit aber auch schon ein paar Formate angeboten, um bessere Kommunikation anzubieten, das muss man ihnen lassen.
- Im monatlichen Meeting können live Fragen gestellt werden. Unangenehme Fragen werden dann aber nicht beantwortet, weil dafür "die Zeit fehlt", über andere Themen wird aber ausschweifend geschwafelt (ohne dabei irgendwas wirklich zu sagen).
- Teilweise erfahren Abteilungen, die von Entscheidungen betroffen sind, als Letzte, was Sache ist.
- Der Anteil Frauen zu Männer ist ziemlich gleich. Im Management sitzen allerdings nur Männer.
- Wiedereinsteiger gibt es hier nur ein paar, da es eigentlich eine "No return"-Policy gibt (was der größte Schwachsinn ist).
In meinem Bereich war es irgendwann immer das Gleiche... In meinem neuen Job habe ich eine DEUTLICH steilere Lernkurve.
Sehr hoher Flexibilitätsgrad. Homeoffice gehört inzwischen zum Alltag. Familiäre Bedürfnisse lassen sich gut integrieren.
Es wird zu viel von oben herab entschieden. Es werden zwar stets flache Hierarchien und Einbringung aller gepredigt, bei genauer Betrachtung ist es aber eine zentralistisch gelenkte Firma. Das ist nicht unüblich, hier liegen lediglich Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, was bei der Belegschaft häufig zu Unmut und Enttäuschung führt.
Mehr Vertrauen in die Basis. Frühzeitige Kommunikation. "Flache Hierarchien" nicht nur predigen, sondern auch leben. Mehr Weiterbildungsangebote. Echte Aufstiegschancen.
An gegenseitigem Respekt mangelt es teils, in den vergangenen Monaten aber ein positiver Trend spürbar
Außerhalb des größten Kunden wenig bekannt. Schwierigkeiten, sich nachhaltig in der Industrie im Gedächtnis zu halten. Für nachhaltiges Marketing wird zu wenig investiert
Negativ: Zahlreiche Überstunden, zu dünnes Personal. Positiv: Sehr flexible Arbeiszeiten, sodass man privaten Verpflichtungen mitunter spontan nachgehen und die Arbeitszeit außerhalb von 9 to 5 nachholen kann. Variiert aber auch je nach Abteilung und Position
Viele steigen von unten eine Stufe auf, aber nur sehr wenige noch weiter. Die mittleren Führungskräfte klammern sich an ihre Position und geben wohl aus Angst kein bisschen von ihren Pflichten und Privilegien ab. So steckt man rasch in einer Sackgasse und so verlassen nicht wenige frühzeitig das Unternehmen, weil sie innerhalb keine Entfaltungsmöglichkeiten mehr sehen.
Für Münchner Verhältnisse mager. Die Start-Up-Ausrede kann inzwischen auch nicht mehr gelten.
Auf Anfrage aus der Belegschaft, ob man als Firma mehr für die Umwelt tun wolle, kam mal ein striktes Nein. Jede*r solle selbst schauen, was sie oder er tun könne.
Innerhalb der Abteilungen herrscht Vertrauen. Die Abteilungen untereinander begegnen sich noch zu oft argwöhnisch. Hohe Fluktuation machte es in der Vergangenheit nicht leichter. In jüngerer Vergangenheit erreichte das Unternehmen hierbei eine positive Entwicklung zu mehr Stabilität.
Erfahrenen KollegInnen wird zu selten die Chance gegeben, diese Erfahrung gewinnbringend einzusetzen. Wer nicht die trendgetriebene Firmenlinie mitgeht, wird vorschnell als altbacken abgestempelt. Hier vertat die Firma auch für sich manch gute Chance von erfahrenen "alten Hasen" zu profitieren
Sehr stark vom Bereich abhängig. In den vergangenen 12 Monaten insbesondere auf oberster Ebene ein positiver Trend zu verspüren. Die mittlere Führungsebene ist teils sehr unerfahren, was sich nicht selten durch weitergetragene Überforderung bemerkbar macht. Kooperationspatner und Lieferanten wissen diese Unerfahrenheit für sich zu nutzen
Da jeder festangestellte (bereits vor der Pandemie) mit eigenem Laptop ausgestattet war, war so auch die Umstellung auf Homeoffice kein Problem. Hier und da hakt mal was bei der Ausstattung, das ist aber normal im Wachstum. Auf individuelle Wünsche wird eingegangen, egal ob Werkstudent oder Führungskraft. Die IT-Landschaft ist sehr gut aufgestellt, auch durch hervorragende Dienstleister, die kurzfristig jedes auftretende Problem beheben
Jeher ein großes Thema. Informationen kommen zu häufig zu spät an, da bereits von höchster Stelle vieles im Geheimen gemacht wird, wohl nicht zuletzt aufgrund mangelnden Vertrauens in die Belegschaft. Kommunikation zwischen den Abteilungen klemmt häufig, sodass nicht selten gleichzeitig an ähnlichen oder gleichen Projekten und Zielen gearbeitet wird, ohne jede Synergie
Im mittleren Führungssegment gibt es ein paar weibliche Kolleginnen. Im C-Level sitzen ausschließlich Männer. Auch als dieses vor zwei Jahren von 2 auf 4 Köpfe verdoppelt wurde, verpasste man die Chance, hier eine Frau zu etablieren. Das Board ist meinem Wissen nach auch ein Männerverein.
Langweilig wird hier wohl kaum jemandem
Flache Hierarchien und man kann eigene Ideen selbst einbringen.
Noch mehr im betrieblichen Gesundheitsmanagement anbieten.
Zusammenhalt innerhalb der Firma ist super. Ich gehe gerne ins Büro.
Image noch eher bei einer "Marketing- Agentur", ist aber ein IT-Unternehmen
Flexibele Arbeitszeiteinteilung, Möglichkeit vom Homeoffice aus zu arbeiten,
ermöglicht auch Termine unter Tags wahrzunehmen.
Schon in den ersten Monaten werden dem Mitarbeiter Trainings für seine Entwicklung ermöglicht.
Trainingsangebot könnte aber noch höher sein
Gehalt und Sozialleistungen für ein junges Unternehmen gut, könnte aber für Münchner Verhältnisse noch besser sein
Kollegenzusammenhalt - auch Bereichsübergreifend - ist wirklich top!
Jeder hilft jedem und alle sind super motiviert.
Das Vorgesetztenverhalten ist zu jeder Zeit lobenswert. Setzt sich für das Team ein, ein regelmäßiger wöchentlicher Austausch erleichtert die Kommunikation und es können eigene Ideen mit eingebracht werden. Man erhält Vertrauen von Anfang an.
Modernes Großraumbüro. An Tagen mit hohem Betrieb kann es schon mal etwas lauter werden. Gibt aber Rückzugsmöglichkeiten. Arbeitsausstattung ist gut
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist transparent und fair. In regelmäßigen Firmenmeetings wird man auf den aktuellen Stand gebracht.
Auch die eigene Meinung darf geäußert werden.
Wird definitiv im Unternehmen gelebt. Sowohl Männer und Frauen in Führungspositionen.
Abwechslungsreiche Aufgaben und man lernt jeden Tag dazu.
So verdient kununu Geld.