9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Infrastruktur von Vector Informatik
Die Mehrheit der Führungskräfte
Abgänge nicht damit abtun, dass Fluktuation in der Beratung üblich sei. Schließlich ist die Mehrheit der Ex-Kollegen der Branche treu geblieben; an Arbeitslast und Aufgaben kann es also nicht liegen. Ebenfalls interessant: nirgends ist der Verbrauch an Backoffice-Kräften (Teamassistenz, Marketing) so hoch wie in der Consulting-Sparte. Vector Consulting macht 1% der Belegschaft der Vector Informatik aus, war in Spitzenzeiten aber für 50% der Abgänge verantwortlich.
Auch hier profitiert das Consulting vom vorbildlichen Handeln der Gruppe.
Was in der Vector Gruppe problemlos ermöglicht wird (z.B. berufsbegleitender Master) ist im Consulting undenkbar und wird vom Management mit unlauteren Mitteln blockiert.
Zusammenhalt war so gut, dass ganze Teams gekündigt haben.
Wer lange genug dabei bleibt (sind die wenigsten), bekommt Narrenfreiheit. Manchmal auch unverdient.
Zu wenige gute Manager. Mein letzter Teamleiter sparte nicht mit unbegründeter Kritik, war aber selbst nicht bereit die geforderte Extra-Meile zu gehen. Nur getoppt vom Geschäftsführer, welcher sich nicht an schriftliche Zusagen aus mehreren Mitarbeitergesprächen (von beiden Seiten unterschrieben) gebunden fühlte. Damit konfrontiert ist er um keine Ausrede und Lüge verlegen.
Ausstattung, Kantine, eigenes Fitnessstudio sind über jeden Zweifel erhaben. Nur ist das nicht der Verdienst der Consulting-Sparte.
Abgänge werden bis zur letzten Minute geheim gehalten, auch dann, wenn durch Flurfunkt schon allgemein bekannt. Bei einem Strategieworkshop wurde mehrfach betont, dass man sich nicht am Preiskampf der Ingenieursdienstleister beteiligen wird. Wenige Monate später wurde ein neuer Kollege eingestellt um ihn per ANÜ beim Kunden zu platzieren. Auch sonst gelingt es der Geschäftsführung nicht zu Fehlentscheidungen zu stehen, vielleicht auch weil Wunsch und Wirklichkeit nicht (mehr) zusammenpassen.
Einstiegsgehalt und erste Beförderungen waren sehr gut. Irgendwann kam dann der Punkt, wo es nur noch nennenswerte Gehaltserhöhungen gab, wenn explizit mit Kündigung gedroht wurde. Teils scheint den Führungskräften nicht bewusst zu sein, was andernorts gezahlt wird. So hat mir ein Mitbewerber 30% mehr Gehalt geboten, Vector Consulting bot 50 Euro/Monat mehr.
man kann viel lernen, interessante Projekte, gute Kultur, Vector ist starkes Unternehmen
Consulting ist etwas besonderes und braucht viel Einsatz
Kita
Gut. Vector ist insgesamt guter Arbeitgeber. Projekte sind kundenspezifisch. Dort ist die Atmosphäre manchmal schwierig, da alle im druck sind.
Gut. Kunden fordern viel.
Flexible Zeiteinteilung, die man selbst gestalten kann. Man muss oft Überstunden machen.
Flache Hierarchie
Kantine, Diensthandy kann man beliebig nutzen, Firmenwagen
Spendenaktionen.
Super. Man hilft sich. Bei Beratern gibt es auch viele Einzelkämpfer. Oft wird auch mal was außerhalb der Arbeit gemacht. Gute Feste bei Vector. Freitagsnachmittag ist Kult.
Kommt auf Situation an. Manchmal etwas stressig, manchmal sehr entspannt.
Weit über Durchschnitt. Große helle Büros. Vector hat viele eigene Gebäude.
Montag ist ein Teamtag, wo viel besprochen wird
Top Aufgaben. Immer wieder etwas neues. Man muss sich da schon auch abends mal einarbeiten. Hat mir später viel gebracht.
The Facilities offered by Vector informatik are perfect especially the CANtine. Some employees also have access to a company car but even then management complains about the cost of company cars.
Almost everything is bad about the employer. Collegues quit and leave all the time then they are replaced by students or fresh graduates. The yearly employee discussions mean 2 hours of being screamed to and blamed for everything that is wrong with the company.
Top management is what's wrong with the company.
The situation can only change if the top management is changed. They need to leave room for newer colleagues and brighter minds to step up.
If the project includes someone from management then even though he's not the project manager he will micro-manage the rest.
The image of the Vector group helps with the consulting image. However, consulting is better offered by competitoes like KMC and method park in this field.
Overall there is good work-life-balance. With home office, colleagues and especially managers took advantage of the flexibility and barely work 5 to 10 hours a week. Managers are never reachable.
Career progress is limited and only decided by top management. There is no progress, actually in the past year, some employees were downgraded to a lower contract class.
Salaries are low compared to other areas. They is an interesting bonus system but in order to get this bonus you have to sacrifice vacations and work 210 days for customers 20 days internally, 20 days in sales and 10 days in marketing.
Again The Vector Group takes good care of the environment!
Colleagues are actually nice and helpfull but almost all of them at the moment are looking for a new job. the turnover rate is very high. Most of the colleagues have only 1 or 2 years in the company. Since this from another legal entitie to Vector Informatik, employees from Vector Consulting are looked down by the others.
The consulting older colleagues bring a lot of interesting experience. I cannot say the same about the managers and the ones above :-)
Managers cannot take any decisions. All the decisions are taken by top management and passed on by the managers to the employees including raises.
Working conditions are inherited from Vector Informatik which are perfect! Nice working places, good food and very high-tech equipment.
There is absolutely no communication and all decisions are taken vertically by top management. Even the managers have no clue what's going on.
This depends on what field you are on, the customers pushing and the micro-management makes even interesting tasks very stressfull.
Vector + Consulting.
Heißt: Die strake Marke Vector und dazu absolut cooler Job in der Beratung ganz vorne.
Eigentlich nichts. Mein nächster Job ist lang nicht so interessant, aber geruhsamer
Nicht zum stark wachsen. Die Elite macht es aus!
Tolle Büros und Umgebung, z.B. Kantine. Besser als bei vielen anderen Unternehmen. Die wissen, wie es geht.
Vector ist einsame Spitze in der Automobilbranche. Dazu Cnsulting. was will man mehr?
nun ja. Man muss es mögen.
Vorbildhaft. Sehr sehr viel Engagement.
Gut zu tun... Aber ist ja jeder freiwillig hier.
Spitze. Manchmal fast zu viel.
Vector ist super Marke udn tolles Unternehmen. Wenn das im Lebenslauf steht, hat man schon Extrapunkte.
Leistungsdruck ist hoch. Man muss es wollen.
Häufiger Feedback-Gespräche
Gutes Arbeitsklima; man hilft sich. Große Büros. Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch, nicht wie bei andere unternehmen ständig mit dem Rollcontainer unterwegs.
Vector ist einer der besten Arbeitgeber, die ich kennen gelernt habe. Harte Arbeit aber auch ständig Lernen.
Consultign muss man wollen. Wer abloosen will, ist fehl am Platz. Aber das wird in der Bewerbung auch hart geprüft. dafür auch tolle Feten, udn freitags Wochenschluss auf dem Dach..
Flache Hierarchie, also wenig Entwicklung. Aber das weiß man vorher. Weiterbildung muss man selbst antreiben. De Jahresgespräche mit dem Chef sind dafür zu selten.
Gutes Gehalt und Sozialleistungen. Kantin soll heute nochmals besser sein.
Da ist Vector Spitze, selbst im Vergleich mit den ganz Großen.
Man hilft sich, allerdings häufig eher per Mail als direkt da alle unterwegs sind.
Gute Mischugn verschiedener Generationen und Erfahrungen.
Transparent. Die arbeiten intensiv und verwalten nicht nur.
man muss einsatzbereit sein. Kunde ist König, wie man sagt.
Regelmäßige Firmenversammlung. Man kann die Chefs alles fragen. Mitarbeiter-Feedback könnte öfter sein.
Da ziehen alle an einem Strang
Auf jeden Fall. Ich hatte alles von e-Mobilität bis Prozess und viel Tchnologie.
Vector Marke. Toller Arbeitgeber. Gewinne regelmäßig Preise.
Consulting ist anstrengend, denn man muss am Ende seinen Bonus selbst erarbeiten. das ist aber bei allen so, die ich kenne.
Regelmäßige weirterbildung einfordern. man tut sich leichter. Die Jahresgespräche sind etwas selten.
Klma ist gut. man sieht sich zu selten, da wir meist beim Kunden sind.
Vector ist eine der besten Marken in Automotive. Wo Du auch hinkommst, man bewundert Vector.
Als Berater braucht es Leistungsbereitschaft und ständiges Lernen. Das muss man wollen. Wer die ruhige Kugel schieben will, passt nicht - aber das prüfen die Chefs bereits in der Auswahl.
Flache Hierarchie bei Vector. Wir hatten 4 Stufen, Weiterbildung sollte man fast täglich machen - nur fehlt halt die Zeit.
Passt gut.
Vector engagiert sich breit. Sehr ich darußen kaum.
Gutes Team. Man hilft sich.
Gute Mischung.
Hoher durck bei allen, aber man versucht bestmöglich zu balancieren. Im neuen Job bei einem Tier-1 haben die Chefs viel weniger Einfluss.
Tolle Büros. Vector ist Extra-Klasse. War viel zu selten dort.
Vector ist extraklasse. Habe ich draußen sonst nie mehr erlebt.
Wenn Du gut arbeitest, kein prblem. Bonus hängt von der Leistung ab.
Die Kunden sidn sehr spannend, und damit auch die Aufgaben.
Zahlt gutes Gehalt. Hört zu. Fordert die Berater, aber das will man auch.
man ist halt viel unterwegs. Karriere schient es zu geben (einige schaffen es vom Berater zum Manager), aber selten.
Etwas agiler arbeiten. Man versucht besser als die Kunden zu sein. Muss das sein?
Viel unterwegs, aber nettes Team im Büro
Cinsulting anders als Informatik. Beide gut. manche Kunden sind richtig neidisch.
Meckern zwecklos. "Berater" sagt alles. Man muss es wollen.
kann nicht meckern, aber Karriere ist eingeschränkt. Vector ist da eher flach. Bin daher wieder weg, als ein spannendes Angebot kam. Man lernt viel bei den Kunden, und möchte nicht zu allen Kunden wechseln.
sehr gut, vor allem Bonus-System.
kaum anwendbar, da wir nicht produzieren.
Gemischt. Viele clevere Kolegen von denen man viel lernen kann. Immer mal wieder jemand, der sich durchmogeln will, aber die bleiben nicht lange.
Gut gemischt.
Kann da nicht klagen.Vorgesetzte sind viel unterwegs. Geschäftsführer mit Mail perfekt erreichbar. Team-Leiter sind sehr unterschiedlich. Führung ist da nicht immer das Hauptthema.
Vector ist da Spitze. Gutes Essen vom feinsten. Infratsruktur passt. Riesen-Büros. Immer neuestes iphone.
Aller per-Du bei vector. man sieht sich zu wenig wegen des Berater-Jobs. Teammeeting sind sehr wichtig. Chefs sagen viel wenn man fragt.
Zu wenige Frauen, aber das liegt wohl an den fehlenden Bewerbungen.
Wechselt natürlich. Wer will, kann hier echt alles machen und super lernen. dann aber auch viel Einsatz.
Vector Informatik ist ein hervorragender Arbeitgeber. Wer die typischen Hygienefaktoren sucht, bekommt sie von der Mutter Vector Informatik.
Kurzum: ich verließ die Führungskräfte, nicht das Unternehmen. Deren Haltungen haben sowohl die individuelle als auch die unternehmerische Entwicklung massiv beschränkt. Jetzt schaffe ich in einem offenen, konstruktiven Umfeld. Was ich allein in den letzten fünf Monaten erreichte, war in jahrelanger Arbeit in dieser Firma undenkbar. Wer mehr erreichen will, sollte wo anders suchen.
Die Führungskräfte sollte ein 360 Grad Feedback durchlaufen und sich das Feedback zu Herzen nehmen
Weiterbildung war willkommen; aber nicht auf Kosten von Faktura.
Leider war die Technokratie im Führungsstil omnipräsent. Der Mensch in der (saturierten) dritten Welt, insb. der Nachwuchs, strebt nach Sinn, Selbstentfaltung, Gemeinschaft oder Weiterbildung. Anscheinend verstand man das nicht. Stattdessen diktierte man Ziele, Motivationen, Sinn und Sichtweisen. Überheblich wurden den Mitarbeitern materielle Motive diktiert, d.h. Autos und Geld. Initiativen wurden durch Angst vor Risiko / Ungewissheit unterbunden. Man ließ Mitarbeiter zwar sprechen; hörte ihnen jedoch nicht zu. Erfolge schrieb man sich selbst zu; Misserfolge den anderen. Mehr arbeiten durfte man immer; Gleitzeit musste man erbetteln. Gelang Kooperation, war man Gönner; gelang es nicht, waren die anderen schuld. Man forderte unternehmerische Kompetenzen und hielt Deutero-Lernen für Unsinn. Man pries die eigene Professionalität an und schlug jemanden zum Experten, weil man ein ein Fachbuch gelesen hat.
Die Firma beschäftigte sich mit technikzentrierten F&E Themen in der Automobilindustrie, z.B. Safety, Automotive SPICE, Requirements Engineering, agile Entwicklung. Das hatten die fachlich kompetenten Mitarbeiter auch drauf.
Tolle und sehr kompetente Kollegen. Herausfordernde und abwechslungsreiche Projekte.
Die schwäbische Knauserigkeit, die immer mal wieder punktuell und ausgerechnet bei Kleinigkeiten durchblitzt - das passt nicht zum Premiumanspruch. Als Berater ist man sehr nah an den Einnahmen des Unternehmens dran, da tendiert eigentlich niemand zur Geldverschwendung.
Als Ergebnis der o.g. Bemerkungen ist die Atmosphäre gut.
Eine kritische Anmerkung auf hohem Niveau: Es kommt im Beratungsgeschäft immer wieder vor, dass einzelne Berater sehr stark ausgelastet sind, auch ich habe das bereits mehrmals erlebt. In dieser Zeit empfindet der Einzelne den Druck der Arbeit, je nach Randbedingungen ist das dann auch schon mal unangenehm. Gut ist, dass diese Phasen immer (!) vorübergehen. Ich behaupte, dass dieses Phänomen bei jedem gut ausgelasteten Beratungsunternehmen auftritt.
Das ist wohl der schwierigste Bewertungspunkt. Ich sehe uns definitiv als ein hervorragendes Beratungsunternehmen an. Die Kunden, die uns kennen bescheinigen uns auch dieses tolle Image. Durch unsere geringe Größe, haben wir aber wohl immer noch die Bürde eines Geheimtipps.
Keine 5 Sterne aus dem oben bei Arbeitsatmosphäre genannten Grund - manchmal ist Beratung eben sehr intensiv, da kommt die Life phasenweise etwas kurz.
Andererseits, und daher volle 4 Sterne: Aufgrund der Flexibilität des Beraterjobs hat man viele Möglichkeiten zur Selbstbestimmung. Termine vereinbart man meist selbst, damit kann man gut auf Tagesbasis um private Themen herumplanen. Die Jahresarbeitszeit hat einen recht direkten Bezug zum variablen Gehaltsanteil, daher hat man auch auf Jahresbasis recht gute Freiheiten, die persönliche Balance zu finden.
Wir investieren in die Kompetenzen unserer Mitarbeiter - das ist letztlich das Kapital, was unsere Beratungsarbeit wertvoller macht.
Ich habe früher in einem großen Konzern gearbeitet - und musste mich eine wenig umstellen: Weiterbildung läuft hier nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern wird stets individuell vereinbart.
Kleiner Abzug, da leider immer mal wieder die schwäbische Sparkamkeit durchschlägt und als Knauserigkeit empfunden wird. Weniger beim Gehalt aber erstaunlicherweise bei bestimmmten Kleinigkeiten - und dort leider immer wieder und immer wieder überraschend.
Sozialleistungen wurden oben bereits gelobt. Ergänzend soll hier noch das jährliche Incentive erwähnt werden, das wiederum meist großzügig ausfällt.
Die Vector Gruppe investiert seit Beginn in Umwelt und Soziales. Soziales habe ich gerade eben bereits angeproesen. Zur Umwelt ein paar Auszüge: Solaranlage auf dem Dach, "grüne" Tankkarte (mit CO2 Kompensation), Energieoptimierte Gebäude.
Eine der großen Stärken von uns. Die Mannschaft sieht sich zwar selten (da Berater eben meist beim Kunden sind), haben dafür eine tolle Zusammmenarbeit. Jeder ist offen für Rat und Tat, auch neue Mitarbeiter werden sehr schnell in dieses Miteinander integriert.
Alte Mitarbeiter werden geschätzt, da sie die so wichtige Erfahrung mitbringen.
Ich bin selbst Führungskraft, nehme daher in Doppelrolle Stellung.
Ich würde meinen Führungsstil als "leading servant" bezeichnen, mein wichtigstes Ziel dabei ist die Weiterentwicklung meiner Mitarbeiter - Offenheit, Freundlichkeit, Transparenz, aber auch Deutlichkeit wo nötig.
Das Verhalten meines eigenen Vorgesetzten bewerte ich hier nicht, da es zu deutlich personenbezogen wäre.
Sehr gut. Viele Leistungen von der Vector Gruppe, wie eine hervorragende Kantine, freie Getränke, klimatisierte Räume, moderne Arbeitsmittel und ein großartiger IT-Support. Die Vector Gruppe ist seit Jahren sehr erfogreich und gibt das an seine Mitarbeiter weiter.
Ich habe viele Unternehmen gesehen und noch keines mit einem besseren Gesamtpaket gesehen.
Wir kommunizieren sehr offen, regelmäßig und transparent aktuelle Entscheidungen, Entwicklungen. Vector hat die Politik der offenen Tür, die direkte Ansprache von Kollegen ist damit recht einfach.
Erschwerend ist evtl. die Tatsache, dass Berater häufig auswärts sind. Da kann es manchmal schwierig werden, jemanden spontan zu erwischen. Das ist sicher nicht spezifisch für VCS, sondern allgemein für Beratungsunternehmen gültig, aber ein Punktabzug ist fair.
Mir ist in den vielen Jahren kein Fall bekannt, in dem eine persönliche Bevorzugung oder Benachteiligung Auswirkungen gehabt hätte.
Das ist wohl der Grund, warum ich seit vielen Jahren dabei geblieben bin. VCS führt vor allem die herausfordernden Projekte durch, weltweit, in verschiedenen Branchen, in unterschiedlichsten Unternehmen, mit einem breiten Beratungsspektrum.
Ich bin wohl mit Leib und Seele Berater und freue bei jedem neuen Projekt darauf, neue Produkte und Personen kennen zu lernen und gemeinsam gute Lösungen zu finden. Das gibt mir seit vielen Jahren die Erfüllung schlechthin.