Vector Informatik GmbH als Arbeitgeber

  • Stuttgart, Deutschland
  • BrancheIT
Vector Informatik GmbH

The Empire strikes back for Enduring Darkness!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei Vector Informatik in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gebäude Einrichtung, Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interne Mitarbeiter werden blind geglaubt, auch wenn die einseitige Berichterstattung nicht stimmt oder verfälscht wird, nur weil der Berichterstatter "Vectorianer" ist, wirst Du als Externe gleich qualufizierte Mitarbeiter nicht ernst genommen, auch wenn der "Vectorianer" nach Lust und Laune bestimmt ob Du gut bist oder nicht...

Verbesserungsvorschläge

Leistung anerkennen, Einarbeitung ermöglichen, höflicher Umgang mit Mitarbeitern in der unteren Hierarchie

Arbeitsatmosphäre

Es gibt keine Arbeitsatmosphäre, Schuldzuweisungen an der Tagesordnung...

Kommunikation

Man hat das Gefühl, man spreche mit der Wand, nur Missverständnis wird verstanden!

Kollegenzusammenhalt

Ja gibt es zumindest mit den Kollegen, aber nicht mit den Projektleitern

Work-Life-Balance

Am Anfang wird man das Leben rosig gemalt, man darf kommen und gehen wann man will, in der Realität aber sollte man am liebsten um 4 Uhr in der Früh vor Ort sein, 40 Überstunden pro Woche arbeiten neben den 40 Vertragsstunden!!

Vorgesetztenverhalten

Unhöflich, man wird nicht mal mit Hallo begrüßt oder mit Namen gerufen, sondern mit "Hey" oder gar nicht

Interessante Aufgaben

Übliche Aufgaben wie bei anderen IT Dienstleister

Gleichberechtigung

Als externe Mitarbeiter wirst Du nicht fair behandelt: Leistung wird nicht anerkannt, viele Überstunden werden verlangt auch wenn es nicht wirklich was zu tun gibt, keine Benefits oder so

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen habe ich keine gesehen

Arbeitsbedingungen

Büroeinrichtung in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein in Ordnung

Gehalt/Sozialleistungen

Für ein weltweit tätiges Unternehmen könnte besser sein

Image

Für gleich qualifizierte externe Mitarbeiter gar keine Vorteile, daher Image nicht so glänzend wie man sich vorstellt!

Karriere/Weiterbildung

Für interne vielleicht, für gleich qualifizierte externe Mitarbeiter Nichts!

Arbeitgeber-Kommentar

Katharina Engel, Personalreferentin
Katharina EngelPersonalreferentin

Liebe/r ehemalige/r externe/r Mitarbeiter/in,

schade, dass du in deiner Bewertung so wenige positive Erinnerungen an deinen Einsatz bei Vector schilderst.

Ein höflicher und respektvoller Umgang miteinander ist die Minimalanforderung für jegliche Zusammenarbeit. Unser Anspruch ist allerdings deutlich höher – unabhängig davon, ob du externer Mitarbeiter oder Vector Mitarbeiter bist. Lass mich hierfür ein Beispiel geben: Unsere externen Mitarbeiter sind zu allen Firmenevents und diversen anderen sozialen Events, wie Feiern und Ausflügen, eingeladen und nehmen auch gerne und rege daran teil. Das fördert den freundschaftlichen Umgang miteinander und stärkt den Teamzusammenhalt. Eine partnerschaftliche, gleichberechtigte und wertschätzende Zusammenarbeit ist uns sehr wichtig.

Genauso gilt aber in einem Team auch, dass in einer arbeitsintensiven Phase eines Projekts alle Kollegen mit anpacken. Dabei können dann Überstunden sowohl für die Vector Mitarbeiter also auch für die externen Mitarbeiter anfallen. Hier sitzen alle in einem Boot – im Guten wie im Schlechten.

Unterschiede können sich dann bemerkbar machen, wenn es um dein Gehalt oder deine persönliche Entwicklung geht. Hierauf haben wir nur wenig Einfluss. Denn dein Arbeitgeber, also der Dienstleister, mit dem wir die Vereinbarung zur Arbeitnehmerüberlassung getroffen haben, trägt dafür Sorge, dass du angemessen entlohnt wirst und dich beruflich weiterentwickeln kannst. Es wäre für uns übrigens nur nachteilig für eine Dienstleistung (wie Mehrarbeit) zu zahlen, wenn diese gar nicht notwendig wird.

Für die Zukunft – auch in anderen Unternehmen – ist mein persönlicher Rat: Sprich Situationen, die dir unangenehm sind und ungerecht erscheinen, am besten unmittelbar an. Denn meistens kann man durch direkte und ehrliche Kommunikation viele Missverständnisse aus dem Weg räumen, das ist zumindest unser Credo. Manchmal hilft es auch einen neutralen Dritten hinzuzuziehen, dann scheue dich nicht, bspw. die Personalabteilung zu kontaktieren.

Wir wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren Weg, beruflich wie privat und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Katharina