22 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungsübergreifend, netter und respektvoller Umgang
Gleitzeit, keine Pflicht Überstunden zu machen, kurzer Freitag möglich, Urlaub kann frei geplant und genommen werden
Nicht besonders im Fokus
Abteilungsübergreifend, netter und respektvoller Umgang
Gerade bei komplexen Produkten (wie bei uns) ist die Erfahrung langjähriger und auch älterer Mitarbeiter:innen extrem wichtig
Es hat ein bisschen gedauert, wir holen aber auf
Teamintern kein Problem, übergreifend noch Luft nach oben
Jede Meinung zählt
Vielschichtige Produktpalette und entsprechend vielschichtige Aufgaben, viel Bewegung durch Digitalisierung
Willkommenskultur, Offenheit, Gestaltungsfreiheit
Fehlendes Führungsverhalten der Führungskräfte. Verbindlichkeit der Kolleg*innen.
Mehr in Kundenservice und Personalentwicklung investieren.
Freundlicher Umgang mit einander. Ausgeprägte Willkommenskultur. Leider manchmal düster da so viele Kolleg*innen mobil arbeiten.
Leider sehr verstaubt und starr. Gut, dass die Realität besser ist.
Arbeitgeberin achtet auf Überstunden und Möglichkeiten zur mobilen Arbeit großzügig.
Das ist der Nachteil mit flachen Hierarchien. Chancen zur Weiterbildung gibt es für diejenigen, die danach verlangen.
Gehalt gefühlt unterdurchschnittlich dafür Sozialleistungen fortschrittlich.
Bewusstsein schon da; die Ausführung noch langsam.
Mit dem Einzug moderner Arbeitsweisen lässt die hohe Zusammenhalt nach.
Alter spielt keine Rolle hier. Jüngere Kolleg*innen zeige offen Wertschätzung über die Erfahrung von älteren Kolleg*innen.
Mein direkter Vorgesetzer hat eine hervorragende Mischung aus Fordern, Fördern, Ehrgeiz und Empathie.
Große Freiheiten und viele Möglichkeiten zur Selbstverwaltung.
Angenehm, sparsam und Ausbaufähig.
Bis auf Parität der Führungsriege ist die Gleichberechtigung ausgeprägt.
Nicht nur interessante Aufgaben, sondern auch die nahezu uneingeschränkte Möglichkeit selbst Aufgaben zu suchen / übernehmen.
Endlich erkennen und wertschätzen, welches Potenzial die Belegschaft hat
Stimmung in der Firma hat den Nullpunkt erreicht
Wird meistens nur propagiert
Das große Plus der Firma
Bis auf einige Ausnahmen leider unterirdisch
Man propagiert Transparenz, diese ist aber nicht wirklich gegeben. Man behauptet, mit dem erstmals gewählten Betriebsrat vertrauensvoll zusammen arbeiten zu wollen - und dann klagt man gegen die Wahl.
Keine weibliche Führungskraft mehr
Die menschenverachtenden und völlig planlosen Entscheidungen des Vorstands.
Der Vorstand sollte umgehend den Rücktritt einreichen und das Unternehmen nicht weiter zerstören.
Der Vorstand hat es geschafft, jegliches Vertrauen der Mitarbeiter zu verspielen und das Unternehmen quasi arbeitsunfähig zu machen. Durch Harakiri-Entlassungen, völlige Planlosigkeit und immer neue Fehlentscheidungen disqualifiziert sich die Chefetage jeden Tag aufs Neue, in der naiven Hoffnung, dass es niemand bemerkt und der verbliebene Rest die Augen zu macht und weiter die Inkompetenz erträgt.
Der Vorstand verbreitet nach wie vor das Märchen vom "Marktführer". Ob das je gestimmt hat, ist schon fraglich. Ob das noch so ist oder künftig noch sein wird, muss man umso ärger bezweifeln. Die Konkurrenz ist schneller, besser, moderner und hat vor allem glückliche Mitarbeiter.
Wenn die Angst vor willkürlichen Kündigungen grassiert, ist jeder mit sich selbst beschäftigt, aber nicht mehr mit der Arbeit.
Wer Angst vor Kündigungen hat, macht sich keine Gedanken um Karriere oder Fortbildungen. Dafür kann man dann besser woanders arbeiten.
Inflationsausgleich? Fehlanzeige! Das kostet ja Geld.
Die, die nicht gefeuert wurden, gehen von selber oder reden ganz offen darüber, dass sie es tun werden. Und man kann es niemandem verübeln.
Tolle Teams wurden und werden zerstört. Aber wen kümmert das, wenn man dadurch Personalkosten sparen kann.
Der Vorstand agiert vollkommen planlos. Es werden Leute entlassen, von denen der Vorstand nicht einmal weiß, was sie tun. Die gerissenen Löcher werden dann noch größer, weil weitere Kollegen von alleine gehen, weil sie nicht die nächsten sein wollen und absolut kein Vertrauen mehr "nach oben" haben.
Weil ja neben Personalkosten auch noch Sachkosten gespart werden müssen, wird die Heizung runtergedreht und das Licht im Atrium ausgeschaltet. Passend zur eisigen und düsteren Stimmung.
Wenn weder im Vorstand noch unter den Bereichsleitern eine Frau ist, ist das schon bezeichnend. Wenn dann der Vorstand darauf angesprochen auf der Betriebsversammlung händeringend nach dem Namen wenigstens einer Teamleiterin sucht und einfach nicht darauf kommt, bis die Mitarbeiter den Namen rufen, geht es nicht peinlicher und trauriger.
Wofür gibt es einen Aufsichtsrat? Zum gemeinsam Kaffee trinken?
Völlig vergiftete Atmosphäre. Der Vorstand agiert planlos und beängstigend inkompetent. Die Lösung für die seit Jahren bestehenden Probleme? Entlassungen! Obwohl auch so schon keiner klar kommt mit der Menge der Aufgaben. Und trotz eines Versprechens im Sommer werden plötzlich einfach nochmal ein Haufen Leute rausgeworfen. Soziale Aspekte? Null! Es geht schlicht danach, wer "zuviel" verdient. Und das nur, weil der Vorstand Panik vor der beschlossenen Gründung eines Betriebsrates hat. Dann lieber schnell noch ein paar Leute feuern. Einfach unglaublich. Und die Arbeit? Sollen doch die anderen mehr machen.
Wenn der Vorstand seit 30 Jahren jeden Morgen auf dem Behindertenparkplatz parkt, sagt das schon alles. Ansonsten: große Ankündigungen und Versprechungen die sämtlich nie erfüllt wurden und werden.
Woher noch Motivation ziehen? Aus hohlen Phrasen des Vorstands? Während man Angst hat, die/der nächste zu sein, die/der willkürlich gekündigt wird?
Solange man keine Frau ist, kann man Bereichsleiter werden.
Der Vorstand ist der eigentliche Kostenfaktor.
Draußen stehen zwei Bienenhotels. Die Bienen fühlen sich sicher wohler als die MitarbeiterInnen.
Wenn man ein Viertel der Belegschaft entlässt und weitere MitarbeiterInnen freiwillig gehen, weil sie keinen Bock mehr haben, ist es mit dem gewachsenen Zusammenhalt leider auch bald vorbei.
Ältere Mitarbeiter sind in der Abfindung verdammt teuer. Das ist echt ärgerlich.
Man weiß gar nicht, wer im Vorstand schlimmer ist. Der, der willkürliche Entscheidungen für seinen eigenen Geldbeutel trifft oder der, auf dem die Hoffnungen ruhten, der aber ebenfalls vollständig planlos agiert und sich als noch inkompetenter herausgestellt hat. Gefährliche Mischung aus Realitätsverlust, Unwissenheit, Inkompetenz und Größenwahn. Und die Bereichsleiter können machen was sie wollen, auf sie wird ohnehin nicht gehört. Denn der Vorstand weiß natürlich alles viel besser. Und dass bei täglich 3 bis 4 Stunden eigener Anwesenheit in der Firma. Man muss ja noch Zeit für Hobbies und anderes haben.
Bei zu viel Arbeit soll sich jeder gefälligst noch mehr anstrengen. Dann kann man auch noch ein paar mehr Leute raufwerfen.
Auf Lügen kann sich niemand verlassen. Der Flurfunk gibt die Wahrheit leider erschreckend klar wieder.
Vorstand und zweite Führungsebene ausschließlich männlich. Aber das ist ja ok, man braucht ja auch Leute, die die Spülmaschinen ausräumen.
Jede Woche wird eine neue Idee über die Flure getrieben, die dann wie alle anderen auch nicht fertig gedacht und gemacht wird. Unnütz!
Flexible Arbeitszeiten, Freundliches Miteinander, Sehr hilfsbereit
Zukunftsorientierter denken (ist bereits im Gange)
Sehr angenehme Duz-Kultur, freundliches Miteinander
Viele gute Mitarbeiterbenefits und regelmäßige Events
Gehalt absolut im Rahmen, zusätzlich gibt es noch Vermögenswirksame Leistungen und andere Sozialleistungen
Derzeit wird vor allem das Thema Energieeinsparungen angegriffen und Lösungen umgesetzt
Alles sehr menschlich und auf dem Boden geblieben
Das Alter der Kollegen spielt überhaupt keine Rolle
Gute Homeoffice Regelung, Eltern-Kind Büro vorhanden
Innerhalb der Teams hält man sich gegenseitig stetig auf dem laufenden
Verbesserungen sind immer möglich! Das Unternehmen hat seine Schwächen erkannt und arbeitet aktiv daran sich in allen Bereichen zu verbessern! Grundsätzlich muss sich das Unternehmen vor keinem verstecken
Atmosphäre ist in fast allen Abteilungen völlig in Ordnung. Bei 200 Kollegen gibt es leider immer den ein oder anderen Nörgler, der mit sich und der Welt nicht zufrieden ist.
Zeitweise ruhte man sich auf den Erfolgen der Vergangenheit aus. Problem ist identifiziert und es wird viel dafür getan, dass es sich wieder ändert. Das Unternehmen muss sich am Arbeitsmarkt vor keinem verstecken.
Es wird darauf geachtet und viel dafür getan, dass es den Mitarbeitern gut geht. Phasen in denen man zusammen Gas geben muss gehören dazu, wenn man in der Branche weiter zu den Top Anbietern am Markt gehören möchte.
Es wird mittlerweile sehr viel für die Mitarbeiter getan. Mitarbeiter werden gefördert, Weiterbildungen werden übernommen und aktiv Mitarbeitern Weiterbildungen angeboten.
Auch hier gibt es die ewig gestrigen, die lieber ihren Unmut Luft machen und nörgeln anstatt selbst für sich Verantwortung übernehmen und durch Leistung überzeugen. Gute Leistungen werden erkannt und entsprechend honoriert. Grundsätzlich verhandelt man sein Gehalt selbst. Die angebotenen Sozialleistungen sind vollkommen OK.
Die Krisen der letzten Jahre haben zu einem Umdenken geführt. Nachhaltigkeitskonzepte sind ausgearbeitet und man setzt diese um.
Klasse Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
Klasse und herzlicher Umgang mit älteren Kollegen. Das Alter spielt grundsätzlich keine Rolle im Unternehmen.
Grundsätzlich positiv. Größtenteils offener Umgang und Vorgesetzte, die einen nicht nur fordern, sondern auch fördern. Wie in jedem Unternehmen gibt es aber auch hier überschätze Kollegen, die bedingt durch ihre Historie im Unternehmen eine Management Position einnehmen, obwohl es ihnen an Führungsqualität fehlt. Probleme sind identifiziert und das Unternehmen arbeitet an Verbesserungen.
Bedingungen, die häufig unterschätzt werden. Es wird viel getan, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Sehr transparente Kommunikation bis in die unteren Ebenen. Fehlt einem der Input, stehen die Türen des Managements immer für ein Austausch offen.
Wie in fast allen Unternehmen historisch gewachsen. Im Moment noch ein hoher Anteil männlicher Kollegen in der 1. und 2. Reihe. Das Unternehmen ändert sich gerade dahingehend, dass der Anteil An Kolleginnen in Management Positionen ausgebaut wird.
Interessante Aufgaben in einer Branche, die sich gerade sehr stark in Richtung Digitalisierung verändert. Eigene Ideen, der Mut sich aktiv mit einzubringen wird gefördert.
Kontinuierliche Verbesserung über die letzten Jahre. Tolle Kollegen.
Lebendigere Besprechungsräume.
Die Atmosphäre ist gut. Es herrscht ein tolles Miteinander. Tägliche Dailies decken Problem auf und man bekommt Hilfe durch seine Teamkollegen.
In der Gastro und Bäckereiszene bekannt. SocialMedia wird aktuell deutlich aufgebaut.
Der Urlaub wird zu Beginn des Jahres einmal mit dem Team geplant, spontanere Urlaube sind jedoch auch möglich wenn das Team handlungsfähig bleibt. Überstunden sollen wenn möglich vermieden werden.
Es gibt eine Anzahl von Kassen die auch über Nacht laufen. Auf einigen laufen Tests, andere können mit Sicherheit aber auch abgeschaltet werden. Aktuell werden Ladesäulen für Fahrzeuge (Auto & Fahrrad) installiert. Zu Weihnachten werden Wunschzettel von Kindern aus Kinderheimen an den Weihnachtsbaum gehängt und Mitarbeiter kaufen diese Geschenke.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Auf die Kollegen kann man bei Problemen oder Fragen direkt zu gehen.
Es wird viel Wert auf die Erfahrung und Kompetenz der älteren Kollegen gelegt. Diese fließt bei (Neu-)Entwicklungen mit ein.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist sehr gut. Es werden Diskussionen auf einer Ebene geführt und bei Hindernissen/Problemen kann man auf ihn zu gehen.
Durch die Covid-Pandemie wurden die Besprechungsräume für online Konferenzen vorbereitet.Aktuell wird noch auf Workstations gearbeitet, welche jedoch in Zukunft durch Laptops ausgetauscht werden sollen.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Neuigkeiten der Firma und aktuelle Stände werden in einem Town-Hall Meeting kundgetan.
Das Gehalt ist zufriedenstellend.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt.
Die Aufgaben in der Entwicklung sind meist sehr interessant und vielfältig.
Dass flexibel gearbeitet wird und auf Einflüsse direkt reagiert werden kann. Es gibt auch immer wieder Phasen in denen Startup-Feeling aufkommt.
Büroausstattungen können noch weiter verbessert werden
Die Atmosphäre ist gut und wenn man einmal den Eindruck macht, dass etwas die Stimmung trübt, dann kommen Kollegen auch auf einen zu und fragen, ob sie in irgendeiner Form helfen können. So kommt man ins Gespräch und kann ggf. nochmal Input bekommen oder sich einfach auskotzen (hilft auch manchmal). Es herrscht eine sehr lebendige Arbeitsatmosphäre.
Das Image nach außen kann sicherlich optimiert werden. Die Marke bzw. das Unternehmen kann bekannter gemacht werden. Soziale Medien werden zur Zeit nicht wirklich viel bespielt und hiermit könnte man sicherlich die eigene Reichweite/Image ausbauen.
Es gibt keine versteckte Erwartung, dass Mitarbeiter zwingend Überstunden machen müssen. Überstunden sollten nach Möglichkeit sogar vermieden werden. Kurzfristig kann Urlaub, wenn es nicht gerade 2 Wochen sind, genommen werden, sodass jeder auch auf kurzfristige Termine etc. reagieren kann. Urlaub wird innerhalb der Teams selbstständig koordiniert und freigegeben und bedarf nicht der Freigabe durch einen Vorgesetzten.
Es werden gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung geboten, da sich jeder mit Ideen einbringen kann und ggf. dann auch mal eine Taskforce leitet oder etwas vorstellen darf. Intern kann an Webinaren teilgenommen werden, wenn diese ggf. sinnvollen Input bringen. Sollte für eine konkrete Aufgabe eine Fortbildung notwendig sein, so wird diese in vielen Fällen genehmigt bzw. es kommt auch häufig vor, dass externe Experten zu Rate gezogen werden, die dann das entsprechend Wissen in das Team tragen.
Eine klassische Karriereleiter gibt es nicht.
Das Gehalt ist sehr zufriedenstellend. Man kann sich damit einen guten und komfortablen Lebensstandard ermöglichen. Keine Frage, es gibt Unternehmen, die mehr zahlen, aber genauso gibt es nicht wenige Unternehmen, die weniger zahlen.
Jedes Jahr werden Geschenke an ein Kinderheim verschenkt, teilweise durch Mitarbeiter finanziert, teilweise durch das Unternehmen selber. Es wird versucht möglichst wenig Dokumente auszudrucken und diese eher digital zu teilen. Sicherlich gibt es hier aber auch noch Luft nach oben z.B. in Richtung Stromverbrauch reduzieren durch Abschalten nicht benötigter Systeme/Hardware.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut. Man kann jederzeit auf andere Kollegen zugehen und diese um Hilfe bitten. Entweder helfen diese sofort oder man vereinbart kurzfristig einen kurzen Termin. Niemand wird einfach im Regen stehen gelassen. Feedback wird ehrlich und direkt gegeben, sodass sich jeder selber verbessern und weiterentwickeln kann.
Ältere Kollegen werden auf Grund ihrer Kompetenz und Erfahrung sehr geschätzt. Erfahrung ist hier das wichtigste Gut auf das man zurückgreifen kann, um vielleicht auch Fehler aus der Vergangenheit in Zukunft zu vermeiden.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr kollegial. Es gibt lebendige Diskussionen auf Augenhöhe in der jeder seine Meinung vertreten kann. Es werden so gut wie nie direkte Anweisungen gegeben, meistens sind es eher Anregungen, die man selber mitnehmen kann. Bei Problemen kann man jederzeit vorbeikommen und es gibt immer ein offenes Ohr.
Hier muss man sagen, dass aktuell sehr viel Zeit und Geld in Arbeitsmaterialien bzw. deren zukünftigen Anschaffung/Aufwertung gesteckt wird. Besprechungsräume werden konferenzkompatibel gemacht, ggf. bald Laptops zum mobilen Arbeiten angeschafft. Dennoch gibt es einige Räume, die aktuell sehr lieblos und karg sind. Die Klimaanlage ist nicht die Beste und eher eine Kühlung, die im Sommer leider nicht immer gegen die Hitze ankommt. Ergonomische Büroausstattung ist kein Standard.
Die Kommunikation ist gut, so wird in regelmäßigen Townhall-Meetings über die Ergebnisse und die nächsten Schritte aus den verschiedenen Firmenbereichen informiert. So ist sichergestellt, dass immer alle wissen auf Ziele hingearbeitet wird. Andere relevante Informationen werden in die jeweiligen täglichen kurzen Abstimmungen der jeweiligen Teams mitgenommen und dort kund getan.
Frauen und Männer werden gleichermaßen behandelt und keine der beiden Gruppen erfährt in irgendeiner Form eine Bevorteilung.
Meistens sind die Aufgaben sehr vielfältig und nicht selten kommt es vor, dass man sich auch mal mit komplett neuen Tools beschäftigen darf, wenn diese die Architekturlandschaft sinnvoll erweitern. Jeder ist eingeladen sich in allen Bereichen in sinnvoller Weise und Umfang einzuarbeiten und die Kollegen um Rat zu fragen. Genauso ist es gerne gesehen sich selber einzubringen und ggf. Vorschläge zu machen wie Dinge, auch vielleicht durch neue Software, optimiert werden können. Natürlich gibt es auch immer wieder Phasen in denen man häufiger das Gleiche macht, aber man kann nicht immer nur neue Sachen ausprobieren.
Es gibt leider immer Leute, die rummaulen und mit ihrer Lautstärke versuchen, die Gesamtstimmung zu repräsentieren. Das sind jedoch meist auch die, die selbst nichts tun, um auch sich und die Stimmung zu ändern. Der Rest ist sehr motiviert, freundlich und hilfsbereit! Der Aufbruch zu einem neuen Unternehmenskonzept (#digitaleservices) macht Spaß!
Marktführer im Bereich Gastro-Kassen.
Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut. Wenn mal was mit der Familie oder Kindern ist, kann man auch kurzfristig weg oder von zu Hause arbeiten. Es gibt ein Eltern-Kind Büro und man sieht des Öfteren auch Kindern von Kollegen/innen durch die Flure laufen. Gleiches gilt für Hunde... ;) Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden. Auch hier bin ich anderes gewohnt.
Gehalt ist in Ordnung und muss vor allem in Relation zur Arbeitszeit gesehen werden. Woanders mag es mehr geben, aber da wird dann auch eine gewisse Mehrarbeit erwartet bzw. Überstunden werden nicht oder nicht voll abgegolten.
Muss jeder persönlich beantworten. Durch die Duz-Kultur bis hin zum Vorstand herrscht jedoch nahezu durchweg entspannte Stimmung.
Auch hier -wie überall- unterschiedlich. Aber grundsätzlich auch mit Vorgesetzten ein sehr kollegiales Verhältnis. Vereinzelte Kauzigkeit muss auch nichts schlimmes sein, sondern kann auch motivieren. Besonders positiv: Tolle Fehlerkultur! Fehler werden nicht angekreidet und es werden nicht Schuldige gesucht, sondern man versucht sofort umzuschalten, daraus zu lernen und es für die Zukunft besser zu machen. Da fällt es leicht, Fehler auch einzuräumen und selbst offen anzusprechen. Das auch von "oben" - sehr sympathisch.
Offener geht es nicht, auch wenn selbst hier einige meckern. Der Vorstand erklärt nahezu jeden Schritt der geplant ist, es gibt regelmäßige Townhall-Meetings, Sprechstunden zu einzelnen Projekten, jeder kann jeden (bis hin zum Vorstand) mit Fragen löchern. Wer sich da nicht mitgenommen fühlt, der will einfach auch nicht. Bin aus meiner alten Firma massiv anderes gewöhnt. Bei Vectron herrscht nahezu vollständige Transparenz.
Frauen in Vorstand und Bereichsleiterebene sind keine Aliens und bereichern sehr!
Wer Interesse an Wandel und Modernität hat und daran mitarbeiten will, findet hier zahlreiche Aufgaben. Auch hier: In vielen Bereichen wird Neuland betreten, man kann ausprobieren, Ideen einbringen, sich und das Unternehmen entwickelt. Macht Spaß!
So verdient kununu Geld.