14 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz in Town Hall Meetings, amerikanischer Partner hat einfach große Pläne in Europa, da kannst du ein Teil von sein!
Inflationsausgleich sollte selbstverständlich sein für alle
Im Grunde genommen sind die Teams gut aufgestellt. Natürlich erzeugt der aktuelle Change zum neuen Partner Shift4 einfach viele Veränderungen und auch sehr viel Arbeit, aber wer Lust auf Innovation und wenig Langeweile hat, der hat hier super Möglichkeiten. Ich bin sehr zufrieden .
Vectron ist die Marke für Kassen in der Gastro und Bäckerei
Sehr individuell aus meiner Sicht. Für mich top....
Eines der wenigen Kritikpunkte, was aber durch andere Themen auch wieder ausgeglichen wird. 3 Sterne sicher persönlich, sehr individuell und andere Bereiche auch besser aufgestellt.
Sehr teamspezifisch von 1a 100% zu Teams, die noch mehr zueinander finden müssen...
1a, wobei ich nicht alt bin ;-)
Kann man ja irgendwie auch nicht verallgemeinern. Von Top bis anstrengend alles dabei. Aber ich persönlich komme mit alle Ebenen gut zurecht und fühle mich gewertschätzt
Top Büros und Ausstattung
Innerhalb der Teams top, teamubergreifend ausbaufähig, aber auch hier entwickelt sich aktuell einfach ganz viel und jetzt zu starten kann ich nur empfehlen...
Das ist absolut aktuell so. Das ganze Unternehmen wächst und stellt sich immer wieder neu auf sowohl mit neuen Produkten als auch neuen Ansätzen in der Kundenbetreuung oder im Marketing.
Work-life-balance
Dass oft Entscheidungen oben getroffen ohne Ideen von unten einzuholen
Bessere Kommunikation wünschenswert und dass die Basis mehr eingebunden wird.
In meiner Abteilung gut
Wie es mitarbeitertechnisch und firmenpolitisch bis vor einigen Jahren war. Derzeit: nichts
Gehalt (absolut unterdurchschnittlich), Anforderungen im Gegensatz dazu überdurchschnittlich. Keine realen Aufstiegschancen, z.T. Vorgesetzte im mittleren Management, denen Praxis und Sozialkompetenz völlig fremd sind, die ihre Sicht der Dinge aber trotzdem mit Gewalt durchboxen und sich dann über die Fluktuation wundern.
Mehr auf die Anforderungen des Marktes und der Mitarbeiter hören. Einige Entscheidungsträger haben jede Bodenhaftung verloren. Konstruktive Kritik annehmen, anstatt alte befechtigte Bewertungen in Zweifel zu ziehen, was dem Ex-Arbeitnehmer dann wirklich die Zornesröte ob der offensichtlichen Ignoranz ins Gesicht treibt.
auch das ist auf dem absteigenden Ast.
Wenn sich das Management bei den Statistiken, die sich zunehmend wachsender Beliebtheit erfreuen, auch mal Statistiken zu marktüblichen Gehältern anschauen würden, dann wäre man dort nicht mehr im "Tal der Ahnungslosen". Die meisten anderen Arbeitgeber bieten ab 1.000 mehr mtl., die Rede ist also nicht von "Peanuts".
Wenn diese auch honoriert würden, wäre viel gewonnen
Das prinzipiell Mut zur Veränderung da ist. Es wird einiges versucht(nur wirkt es manchmal doch arg kopflos)
Bezahlung, teilweise zwischenmenschlicher Umgang. In einigen Bereichen sollten die Ergebnisse der ganzen Veränderungen doch mehr überprüft werden
Mehr auf Kritik der Mitarbeiter eingehen. Den ein oder anderen Vorgesetzten mehr an die Kandare nehmen. Es sind viele Mitarbeiter gegangen & werden gehen. Doch irgendwie interessiert es niemanden.
Vielleicht nicht hier bei Kununu die unangenehmen Bewertungen anfechten!
Die Stimmung wird seit Jahren schlechter. Davon zeugen auch die regelmäßigen Townhallmeetings, in denen kritische Fragen dann jedes Mal schön geredet werden. Es wird viel gemacht & viel herumprobiert(die Zahl der Umstellungen & Reorganisationen wird langsam zweistellig) aber irgendwie alles ohne Hand & Fuß und ohne die Mitarbeiter mitzunehmen. Der Flurfunk ist an Sarkasmus teilweise nicht mehr zu toppen.
Selbsternannter Kassenmarktführer. Das Image für Außenstehende kann ich nicht beurteilen. Firmenintern wird es zunehmend schlechter
Kommt sehr aufs Team an...bei einigen Teams gehören selbst auferlegte Überstunden zum Standard & es gibt häufigere Ansprachen, sich doch ja mehr reinzuhängen...denn wer länger in der Firma ist, kann auch länger am hippen Kicker rumdaddeln.
Bei anderen Teams wird da besser drauf geachtet. Teilzeitmodelle sind möglich.
Homeoffice war bisher überhaupt nicht erwünscht. Durch Corona von heute auf morgen plötzlich aber doch super wichtig. Mittlerweile offiziell einen Tag pro Woche möglich, aber man lässt durchblicken, dass man dem Mitarbeiter eigentlich nicht zutraut, zu Hause effektiv zu arbeiten. Dabei wäre es aufgrund der teilweise extrem langen Arbeitswege durchaus erleichternd für so manch einen Mitarbeiter
Weiterbildung bitte in der Freizeit. Mit einem c't Abo und paar Büchern hat die Firma alles in ihrer Macht stehende getan, um für Weiterbildung zu sorgen.
Karriere? Mittleres Managment wurde ausgedünnt und es gibt paar Lead Developer. Mehr als den Titel hat man da aber nicht von. Bezahlung bleibt weiterhin unterirdisch.
Absolut maue Bezahlung. Dazu ein ziemlich bescheidenes Bonussystem, welches regelmäßig zu Diskussionen auf den Townhallmeetings führt. Wirtschaftliche Lage angespannt, von daher keine Boni und somit bescheidenes Gehalt
Man denkt darüber nach, nachts alle nicht benötigten Geräte abzuschalten um seinen Teil zum Umweltschutz beizutragen, während vorm Gebäude täglich ein anderer spritsaufender Amischlitten parkt. Mehr muss man dazu nicht sagen
Der Zusammenhalt ist gut(zumindest in Research & Devlopment und auf gleicher Hierarchieebene)
Es gibt einige doch sehr fähige Kollegen mit großem Fachwissen...gehört wird auf solche aber leider auch nur selten
Es gibt viele Alteingesessene die sich ihre Freiheiten erkämpft haben & ihre Marotten offen ausleben dürfen. Umgang aber eher fair
Kommt sehr darauf an. Es gibt & gab gute Vorgesetzte...im Bereich Research & Development wird es immer schlimmer & die Unzufriedenheit wächst. Sicher weiß man wie man Empathie schreibt, aber zu merken ist davon nichts.
Bisschen weniger heiße Luft wäre wünschenswert
2-4er Büros. Je nach Lage im Sommer aber sehr dürftig, da sehr heiß trotz Klimaanlage. Ausstattung sonst soweit ok
Seit einiger Zeit gibt es regelmäßige Townhallmeetings, in denen es schon ein paar Infos gibt, aber leider auch viel schön geredet wird.
Kritische Fragen werden dann auch mal abgebügelt mit: "Also wer sich jetzt noch nicht mitgenommen fühlt, dem ist auch nicht mehr zu helfen"
Der Flurfunk wird zunehmend bissiger
In der Entwicklung wenig Frauen, in anderen Bereichen mehr. Führungskräfte fast ausschließlich Männer
Technologisch nicht in allen Bereichen state of the art, aber es wird versucht, etwas daran zu ändern.
In anderen Bereichen tut man so, als wäre man ein Big-Player wie Amazon, aber man muss doch arg aufpassen, sich da nicht zu übernehmen und sollte teilweise doch etwas kleinere Brötchen backen.
Kollegen und Work-Life-Balance
Speziell der Bereich Produktmanagement ist unterbesetzt und dadurch hoffnungslos überfordert. Das wirkt sich auch negativ auf die Arbeit der Entwicklung aus.
Aufgaben und Verantwortung wird gerne weggeschoben. "Da bin ich nicht für verantwortlich."
Dadurch ist die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Bereichen häufig schwierig.
Realistischer planen.
Es geht vieles in die richtige Richtung, aber die vorgenommen Ziele sind immer noch zu optimistisch und nicht in der gesetzten Zeit umsetzbar.
In der Entwicklung kann man in kollegialem Umfeld mit fairen, freundlichen Vorgesetzten gut arbeiten. Der Austausch ist stets auf Augenhöhe.
Übergreifend in der Firma war die Stimmung recht gedrückt durch Stellenabbau und den Negativ-Trend.
Aktuell geht es langsam wieder bergauf.
Sofern man das Vertrauen der Vorgesetzten nicht missbraucht, kann in Absprache mit diesen und dem Team die Arbeit extrem flexibel gestaltet werden. Mobiles Arbeiten, kurzfristiges Fehlen wegen Arztterminen, private Notsituationen usw. die Arbeit kann in Absprache passend umgestellt werden.
Es wird jetzt nicht aktiv vom Arbeitgeber vorangetrieben, aber jeder Angestellte kann für sich sinnvolle Fort-/Weiterbildungen heraussuchen. Sofern diese auch sinnvoll für die Firma sind, habe ich es noch nicht erlebt, dass ein Gesuch für eine solche Fortbildung nicht vom Arbeitgeber unterstützt wurde.
Die Initiative muss hier aber vom Arbeitnehmer kommen.
Karrieremöglichkeiten sind hier nicht wirklich zu erkennen.
Abteilungen und Bereiche wurden häufig schon neu- oder umstrukturiert. Aber auch eher so, dass Vorgesetztenstellen abgebaut und/oder neu extern besetzt wurden. Einen Aufstieg eines Kollegen hin zum Teamleader oder Bereichsleiter konnte ich in den letzten zwei Jahren nicht beobachten.
Ich kann bei egal welchem Problem jeden meiner Kollegen um Hilfe oder Rat fragen.
Das Know-How der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Direkter Vorgesetzter sehr fair und transparent. Top Typ.
Es gibt leider immer mal wieder Probleme mit der technischen Ausstattung oder der Infrastruktur, was die Entwicklungsarbeit erschwert und behindert.
Es wird viel kommuniziert innerhalb der Abteilung. Die Entscheidungen und auch die zu bewältigenden Aufgaben und die zugehörigen Ergebnisse sind transparent und nachvollziehbar.
Man kann die Vorgesetzten jederzeit auf Probleme ansprechen.
Aber auch hier gehen zwischendurch auch mal Infos unter und erreichen nicht jeden.
Willkommenskultur, Offenheit, Gestaltungsfreiheit
Fehlendes Führungsverhalten der Führungskräfte. Verbindlichkeit der Kolleg*innen.
Mehr in Kundenservice und Personalentwicklung investieren.
Freundlicher Umgang mit einander. Ausgeprägte Willkommenskultur. Leider manchmal düster da so viele Kolleg*innen mobil arbeiten.
Leider sehr verstaubt und starr. Gut, dass die Realität besser ist.
Arbeitgeberin achtet auf Überstunden und Möglichkeiten zur mobilen Arbeit großzügig.
Das ist der Nachteil mit flachen Hierarchien. Chancen zur Weiterbildung gibt es für diejenigen, die danach verlangen.
Gehalt gefühlt unterdurchschnittlich dafür Sozialleistungen fortschrittlich.
Bewusstsein schon da; die Ausführung noch langsam.
Mit dem Einzug moderner Arbeitsweisen lässt die hohe Zusammenhalt nach.
Alter spielt keine Rolle hier. Jüngere Kolleg*innen zeige offen Wertschätzung über die Erfahrung von älteren Kolleg*innen.
Mein direkter Vorgesetzer hat eine hervorragende Mischung aus Fordern, Fördern, Ehrgeiz und Empathie.
Große Freiheiten und viele Möglichkeiten zur Selbstverwaltung.
Angenehm, sparsam und Ausbaufähig.
Bis auf Parität der Führungsriege ist die Gleichberechtigung ausgeprägt.
Nicht nur interessante Aufgaben, sondern auch die nahezu uneingeschränkte Möglichkeit selbst Aufgaben zu suchen / übernehmen.
Die menschenverachtenden und völlig planlosen Entscheidungen des Vorstands.
Der Vorstand sollte umgehend den Rücktritt einreichen und das Unternehmen nicht weiter zerstören.
Der Vorstand hat es geschafft, jegliches Vertrauen der Mitarbeiter zu verspielen und das Unternehmen quasi arbeitsunfähig zu machen. Durch Harakiri-Entlassungen, völlige Planlosigkeit und immer neue Fehlentscheidungen disqualifiziert sich die Chefetage jeden Tag aufs Neue, in der naiven Hoffnung, dass es niemand bemerkt und der verbliebene Rest die Augen zu macht und weiter die Inkompetenz erträgt.
Der Vorstand verbreitet nach wie vor das Märchen vom "Marktführer". Ob das je gestimmt hat, ist schon fraglich. Ob das noch so ist oder künftig noch sein wird, muss man umso ärger bezweifeln. Die Konkurrenz ist schneller, besser, moderner und hat vor allem glückliche Mitarbeiter.
Wenn die Angst vor willkürlichen Kündigungen grassiert, ist jeder mit sich selbst beschäftigt, aber nicht mehr mit der Arbeit.
Wer Angst vor Kündigungen hat, macht sich keine Gedanken um Karriere oder Fortbildungen. Dafür kann man dann besser woanders arbeiten.
Inflationsausgleich? Fehlanzeige! Das kostet ja Geld.
Die, die nicht gefeuert wurden, gehen von selber oder reden ganz offen darüber, dass sie es tun werden. Und man kann es niemandem verübeln.
Tolle Teams wurden und werden zerstört. Aber wen kümmert das, wenn man dadurch Personalkosten sparen kann.
Der Vorstand agiert vollkommen planlos. Es werden Leute entlassen, von denen der Vorstand nicht einmal weiß, was sie tun. Die gerissenen Löcher werden dann noch größer, weil weitere Kollegen von alleine gehen, weil sie nicht die nächsten sein wollen und absolut kein Vertrauen mehr "nach oben" haben.
Weil ja neben Personalkosten auch noch Sachkosten gespart werden müssen, wird die Heizung runtergedreht und das Licht im Atrium ausgeschaltet. Passend zur eisigen und düsteren Stimmung.
Wenn weder im Vorstand noch unter den Bereichsleitern eine Frau ist, ist das schon bezeichnend. Wenn dann der Vorstand darauf angesprochen auf der Betriebsversammlung händeringend nach dem Namen wenigstens einer Teamleiterin sucht und einfach nicht darauf kommt, bis die Mitarbeiter den Namen rufen, geht es nicht peinlicher und trauriger.
...dass sich intensiv Gedanken über die zukünftige strategische Ausrichtung gemacht wird
Es wurde noch nicht verstanden, dass man als Arbeitgeber um Arbeitnehmer werben muss, insbesondere um die bestehenden guten Leute zu halten.
Erneuter Stellenabbau ohne Vorwarnung.
Der neuerliche und unerwartete Stellenabbau sorgt für Frust und Unklarheit, wie es nun weitergehen soll.
Das ist wirklich gut!
In Summe OK, aber scheinen unter der allgemeinen Situation auch zu leiden und wirken zunehmend frustriert.
Größte Baustelle. Leider nicht gut. Die Unternehmensführung wirkt überfordert.
Frauen spielen im Management derzeit keine Rolle.
Die Motivation
Vorstand wenig vorbildlich
Mehr informieren
Die Atmosphäre
Die Bezahlung
Kontakt mit und Unterstützung von anderer Azubis ist immer vorhanden.
Kollegen respektieren dich und sind meist froh, wenn Sie ein Azubi im Team haben.
Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitszeit sind gerne gesehen.
Grundsätzlich stehen dir nach der Ausbildung viele Möglichkeiten offen im Unternehmen, solange die Arbeitsleistung passt.
Durch Gleitzeit und Überstundenkonto entsteht eine sehr angenehme Arbeitszeitregelung
Weihnachtsgeld nur bei Bonusauszahlung im Unternehmen.
Entlohnung für den Ausbildungsberuf befindet sich im Mittelfeld.
Auszahlung immer pünktlich.
Alle Ausbilder, unabhängig in welcher Abteilung man gerade ist, haben immer ein offenes Ohr für die Azubis.
Stressige Tage gibt es in jedem Unternehmen, jedoch noch nie mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gegangen.
Bei Bedarf auch Lernen auf der Arbeit akzeptiert. Gerade bei der Abschlussprüfung sehr viel Unterstützung!
Nahe zu alle kaufmännische Abteilungen werden einmal durchlaufen, sodass die Aufgaben sich immer wieder neu gestalten.
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen!
So verdient kununu Geld.