24 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unbefristete Arbeitsverträge
Monetäre Wertschätzung
WERTSCHÄTZUNG der Mitarbeiter sollte GROß geschrieben werden.
- Teamzusammenhalt
- Eigene Verantwortung seiner Aufgaben
- Spannender moderner Stack
- Gehalt sollte jährlich angepasst werden - oder es sollte ein Weg beschrieben werden, wie man dort hin kommt.
- Büropflicht
- Ideen von unten sollten oben auch mit aufgegriffen werden
- Jahresgespräche und Ziele für einzelne Personen, sowie Aufstiegschancen sollten klarer formuliert werden
Teams sind solide aufgestellt. Teilweise ist mit dem neuen Partner Shift 4 noch nicht alles immer 100% durchdacht, aber es wird besser.
Gewisse Gleitzeit, sowie Arzttermine sind garkein Problem. Leider wieder Büropflicht
Sollte bei einigen angepasst werden...
Sehr gut - alle super freundlich
Bisher nur positives erlebt
Büros sind sehr gut ausgestattet. Falls mal etwas fehlt, wird es meist schnell organisiert.
Innerhalb der Teams top. Teamübergreifend fehlt es hier und da noch.
Durch den wechsel von Shift4 kommen unfassbar viele neue Aufgaben rein. Diese sind super spannend. Es gibt aber auch alte Projekte, welche recht anstrengend sind
Work-life-balance
Dass oft Entscheidungen oben getroffen ohne Ideen von unten einzuholen
Bessere Kommunikation wünschenswert und dass die Basis mehr eingebunden wird.
In meiner Abteilung gut
Vorgesetzte sollten sich mehr mit den Unternehmenswerten (Unternehmensleitbild gibt es) beschäftigen und diese proaktiv gegenüber den MitarbeiterInnen vorleben. Außerdem sollten Vorgesetzte mehr am täglichen Geschehen der zuständigen Abteilung/Abteilungen interessiert sein und aktiv an der Erreichung von Zielen mithelfen anstatt nur zu delegieren.
Das Unternehmen bietet den zeitlichen Ausgleich von Überstunden, die Anzahl der Urlaubstage liegt weit über dem gesetzlichen Mindestanspruch. Eine offene Absprache von Arbeitszeiten und Urlaubstagen mit den KollegInnen verläuft immer ohne Probleme.
Hier ist viel Luft nach oben. Mit dem Thema wird sich im Unternehmen leider nicht wirklich befasst. Das zuziehen eines Umweltbeauftragten würde mMn Sinn machen.
In dem eigenen Team ist der Zusammenhalt sehr gut und man kann sich aufeinander verlassen. Außerhalb des Teams mangelt es oft an der Kommunikation und dem Verständnis für andere Bereiche innerhalb der Abteilung oder des Unternehmens.
Vorgesetzte sollten sich mehr mit den Unternehmenswerten (Unternehmensleitbild gibt es) beschäftigen und diese proaktiv gegenüber den MitarbeiterInnen vorleben. Außerdem sollten Vorgesetzte mehr am täglichen Geschehen der zuständigen Abteilung/Abteilungen interessiert sein und aktiv an der Erreichung von Zielen mithelfen anstatt nur zu delegieren.
Ausstattung und die Räumlichkeiten sind gut und werden nach und nach technisch aufgerüstet.
In Meetings werden regelmäßig aktuelle Aufgaben besprochen und man wird über Ergebnisse informiert. Viele der Meetings sind aber auch nur Zeitfresser, welche keinen informativen Sachgehalt bieten und stattdessen zum verteilen/delegieren von Aufgaben angesetzt werden.
Oft fehlen Informationen um die eigene Arbeit in einem qualitativ guten Maß erledigen zu können. Häufiges nachfassen bei KollegInnen steht fast täglich an.
Der eigene Verantwortungsbereich bietet vielfältige Aufgaben, leider auch manchmal zu viele und knapp geplante. Eigeninitiative zur Übernahme von Aufgaben lässt fehlt bei einigen KollegInnen.
Wie es mitarbeitertechnisch und firmenpolitisch bis vor einigen Jahren war. Derzeit: nichts
Gehalt (absolut unterdurchschnittlich), Anforderungen im Gegensatz dazu überdurchschnittlich. Keine realen Aufstiegschancen, z.T. Vorgesetzte im mittleren Management, denen Praxis und Sozialkompetenz völlig fremd sind, die ihre Sicht der Dinge aber trotzdem mit Gewalt durchboxen und sich dann über die Fluktuation wundern.
Mehr auf die Anforderungen des Marktes und der Mitarbeiter hören. Einige Entscheidungsträger haben jede Bodenhaftung verloren. Konstruktive Kritik annehmen, anstatt alte befechtigte Bewertungen in Zweifel zu ziehen, was dem Ex-Arbeitnehmer dann wirklich die Zornesröte ob der offensichtlichen Ignoranz ins Gesicht treibt.
auch das ist auf dem absteigenden Ast.
Wenn sich das Management bei den Statistiken, die sich zunehmend wachsender Beliebtheit erfreuen, auch mal Statistiken zu marktüblichen Gehältern anschauen würden, dann wäre man dort nicht mehr im "Tal der Ahnungslosen". Die meisten anderen Arbeitgeber bieten ab 1.000 mehr mtl., die Rede ist also nicht von "Peanuts".
Wenn diese auch honoriert würden, wäre viel gewonnen
Weiter so!
Angenehm, familiär, freundschaftlich! So soll es sein. Das ist der Vorteil, wenn die Inhaber mit an Bord sind und einfach eine gute Atmosphäre der Wertschätzung verbreiten.
Marktführer - made in Germany! Das wissen und schätzen die Kunden. Hier wird noch selbst Hand angelegt.
Work-Life-Balance ist tadellos. Man kann auch erst kurz vor Mittag kommen und am frühen Nachmittag wieder gehen, wenn man andere Termine hat. Das wird aufgefangen und vermittelt eben ein Gefühl von Freiheit.
Der Vorstand hat immer ein offenes Ohr für Wünsche und Anregungen. Hier ist alles möglich!
Beim Gehalt kann man wirklich nicht klagen. Aufgrund des arbeitnehmer*innenfreundlichen Arbeitsmarktes wird hier einiges getan, um Mitarbeitende zu halten und neue Mitarbeitende zu gewinnen. Personalkosten werden nicht als belastender Posten gesehen, sondern als Investment in Motivation und gute Arbeit.
Der Vorstand geht auch hier mit gutem Beispiel voran. E-Autos und Fahrräder geben den Ton an, Verbrenner sind out. Direkt vor der Tür werden zwei große Parkplätze für Behinderte vorgehalten und von diesen auch täglich genutzt. Direkt neben dem Bürogebäude gibt es eine große Wiese, Insektenhotels und Wildtiere (Kaninchen, Elstern, Brachvögel) und sogar die Flachdächer sind begrünt.
Zusammenhalt wird von ganz oben einwandfrei vorgelebt. Jeder einzelne liegt dem Vorstand am Herzen. Die Tür ist immer offen, auch für private Anliegen. Auch hier der Vorteil eines eigentümergeführten Unternehmens. Hier kennt der Vorstand jeden mit Namen und kennt die individuellen Bedürfnisse.
Ältere Kolleg*innen werden sehr geschätzt. Das Thema Altersteilzeit wird sehr liberal gehandhabt. Mitarbeitende die altersbedingt ausscheiden, werden persönlich verabschiedet und mit netten Anekdoten bedacht, die aus der langen freundschaftlichen Beziehung zum Vorstand herrühren.
Das Wort "Vorgesetze" ist eigentlich schon falsch. Hier geht man Hand in Hand und auf Augenhöhe in die gleiche Richtung und weiß, so ist es richtig. Jeder hilft hier jedem.
Die Arbeitsbedingungen sind ideal. Mobiles Arbeiten ist möglich, es gibt Innen- und Außenterrassen und auf den Toiletten werden Damenhygieneprodukte zur freien Verfügung vorgehalten.
Transparente Kommunikation wird hier gelebt! Klare Struktur - der rote Faden wird mittels OKR verständlich vermittelt und zielorientiert verfolgt. So soll es sein!
Frauen werden bei Vectron besonders gefördert und sind auch in sämtlichen verantwortungsvollen Positionen zu finden. Das ist für den Vorstand eine Selbstverständlichkeit und entspricht 100% dem aktuellen Zeitgeist. "Woke" ist hier nicht nur ein schlechter Anglizismus sondern wird gelebt.
Es kommen ständig neue interessante Aufgaben dazu. Auch hier der Vorteil, wenn Visionäre an Bord sind, die einerseits den Markt kennen und sich andererseits auch aus dem Stehgreif neue und andere Ideen einfallen lassen. Konzepte und Ideen, die gestern gut waren, müssen nicht zwingend morgen noch Geltung haben. Da muss man flexibel sein. Durch agiles Arbeiten können so die verschiedensten Fäden zu einem einheitlichen Erfolg verwoben werden.
Das prinzipiell Mut zur Veränderung da ist. Es wird einiges versucht(nur wirkt es manchmal doch arg kopflos)
Bezahlung, teilweise zwischenmenschlicher Umgang. In einigen Bereichen sollten die Ergebnisse der ganzen Veränderungen doch mehr überprüft werden
Mehr auf Kritik der Mitarbeiter eingehen. Den ein oder anderen Vorgesetzten mehr an die Kandare nehmen. Es sind viele Mitarbeiter gegangen & werden gehen. Doch irgendwie interessiert es niemanden.
Vielleicht nicht hier bei Kununu die unangenehmen Bewertungen anfechten!
Die Stimmung wird seit Jahren schlechter. Davon zeugen auch die regelmäßigen Townhallmeetings, in denen kritische Fragen dann jedes Mal schön geredet werden. Es wird viel gemacht & viel herumprobiert(die Zahl der Umstellungen & Reorganisationen wird langsam zweistellig) aber irgendwie alles ohne Hand & Fuß und ohne die Mitarbeiter mitzunehmen. Der Flurfunk ist an Sarkasmus teilweise nicht mehr zu toppen.
Selbsternannter Kassenmarktführer. Das Image für Außenstehende kann ich nicht beurteilen. Firmenintern wird es zunehmend schlechter
Kommt sehr aufs Team an...bei einigen Teams gehören selbst auferlegte Überstunden zum Standard & es gibt häufigere Ansprachen, sich doch ja mehr reinzuhängen...denn wer länger in der Firma ist, kann auch länger am hippen Kicker rumdaddeln.
Bei anderen Teams wird da besser drauf geachtet. Teilzeitmodelle sind möglich.
Homeoffice war bisher überhaupt nicht erwünscht. Durch Corona von heute auf morgen plötzlich aber doch super wichtig. Mittlerweile offiziell einen Tag pro Woche möglich, aber man lässt durchblicken, dass man dem Mitarbeiter eigentlich nicht zutraut, zu Hause effektiv zu arbeiten. Dabei wäre es aufgrund der teilweise extrem langen Arbeitswege durchaus erleichternd für so manch einen Mitarbeiter
Weiterbildung bitte in der Freizeit. Mit einem c't Abo und paar Büchern hat die Firma alles in ihrer Macht stehende getan, um für Weiterbildung zu sorgen.
Karriere? Mittleres Managment wurde ausgedünnt und es gibt paar Lead Developer. Mehr als den Titel hat man da aber nicht von. Bezahlung bleibt weiterhin unterirdisch.
Absolut maue Bezahlung. Dazu ein ziemlich bescheidenes Bonussystem, welches regelmäßig zu Diskussionen auf den Townhallmeetings führt. Wirtschaftliche Lage angespannt, von daher keine Boni und somit bescheidenes Gehalt
Man denkt darüber nach, nachts alle nicht benötigten Geräte abzuschalten um seinen Teil zum Umweltschutz beizutragen, während vorm Gebäude täglich ein anderer spritsaufender Amischlitten parkt. Mehr muss man dazu nicht sagen
Der Zusammenhalt ist gut(zumindest in Research & Devlopment und auf gleicher Hierarchieebene)
Es gibt einige doch sehr fähige Kollegen mit großem Fachwissen...gehört wird auf solche aber leider auch nur selten
Es gibt viele Alteingesessene die sich ihre Freiheiten erkämpft haben & ihre Marotten offen ausleben dürfen. Umgang aber eher fair
Kommt sehr darauf an. Es gibt & gab gute Vorgesetzte...im Bereich Research & Development wird es immer schlimmer & die Unzufriedenheit wächst. Sicher weiß man wie man Empathie schreibt, aber zu merken ist davon nichts.
Bisschen weniger heiße Luft wäre wünschenswert
2-4er Büros. Je nach Lage im Sommer aber sehr dürftig, da sehr heiß trotz Klimaanlage. Ausstattung sonst soweit ok
Seit einiger Zeit gibt es regelmäßige Townhallmeetings, in denen es schon ein paar Infos gibt, aber leider auch viel schön geredet wird.
Kritische Fragen werden dann auch mal abgebügelt mit: "Also wer sich jetzt noch nicht mitgenommen fühlt, dem ist auch nicht mehr zu helfen"
Der Flurfunk wird zunehmend bissiger
In der Entwicklung wenig Frauen, in anderen Bereichen mehr. Führungskräfte fast ausschließlich Männer
Technologisch nicht in allen Bereichen state of the art, aber es wird versucht, etwas daran zu ändern.
In anderen Bereichen tut man so, als wäre man ein Big-Player wie Amazon, aber man muss doch arg aufpassen, sich da nicht zu übernehmen und sollte teilweise doch etwas kleinere Brötchen backen.
Kollegen und Work-Life-Balance
Speziell der Bereich Produktmanagement ist unterbesetzt und dadurch hoffnungslos überfordert. Das wirkt sich auch negativ auf die Arbeit der Entwicklung aus.
Aufgaben und Verantwortung wird gerne weggeschoben. "Da bin ich nicht für verantwortlich."
Dadurch ist die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Bereichen häufig schwierig.
Realistischer planen.
Es geht vieles in die richtige Richtung, aber die vorgenommen Ziele sind immer noch zu optimistisch und nicht in der gesetzten Zeit umsetzbar.
In der Entwicklung kann man in kollegialem Umfeld mit fairen, freundlichen Vorgesetzten gut arbeiten. Der Austausch ist stets auf Augenhöhe.
Übergreifend in der Firma war die Stimmung recht gedrückt durch Stellenabbau und den Negativ-Trend.
Aktuell geht es langsam wieder bergauf.
Sofern man das Vertrauen der Vorgesetzten nicht missbraucht, kann in Absprache mit diesen und dem Team die Arbeit extrem flexibel gestaltet werden. Mobiles Arbeiten, kurzfristiges Fehlen wegen Arztterminen, private Notsituationen usw. die Arbeit kann in Absprache passend umgestellt werden.
Es wird jetzt nicht aktiv vom Arbeitgeber vorangetrieben, aber jeder Angestellte kann für sich sinnvolle Fort-/Weiterbildungen heraussuchen. Sofern diese auch sinnvoll für die Firma sind, habe ich es noch nicht erlebt, dass ein Gesuch für eine solche Fortbildung nicht vom Arbeitgeber unterstützt wurde.
Die Initiative muss hier aber vom Arbeitnehmer kommen.
Karrieremöglichkeiten sind hier nicht wirklich zu erkennen.
Abteilungen und Bereiche wurden häufig schon neu- oder umstrukturiert. Aber auch eher so, dass Vorgesetztenstellen abgebaut und/oder neu extern besetzt wurden. Einen Aufstieg eines Kollegen hin zum Teamleader oder Bereichsleiter konnte ich in den letzten zwei Jahren nicht beobachten.
Ich kann bei egal welchem Problem jeden meiner Kollegen um Hilfe oder Rat fragen.
Das Know-How der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Direkter Vorgesetzter sehr fair und transparent. Top Typ.
Es gibt leider immer mal wieder Probleme mit der technischen Ausstattung oder der Infrastruktur, was die Entwicklungsarbeit erschwert und behindert.
Es wird viel kommuniziert innerhalb der Abteilung. Die Entscheidungen und auch die zu bewältigenden Aufgaben und die zugehörigen Ergebnisse sind transparent und nachvollziehbar.
Man kann die Vorgesetzten jederzeit auf Probleme ansprechen.
Aber auch hier gehen zwischendurch auch mal Infos unter und erreichen nicht jeden.
Eine richtige Gehaltserhöhung!
Willkommenskultur, Offenheit, Gestaltungsfreiheit
Fehlendes Führungsverhalten der Führungskräfte. Verbindlichkeit der Kolleg*innen.
Mehr in Kundenservice und Personalentwicklung investieren.
Freundlicher Umgang mit einander. Ausgeprägte Willkommenskultur. Leider manchmal düster da so viele Kolleg*innen mobil arbeiten.
Leider sehr verstaubt und starr. Gut, dass die Realität besser ist.
Arbeitgeberin achtet auf Überstunden und Möglichkeiten zur mobilen Arbeit großzügig.
Das ist der Nachteil mit flachen Hierarchien. Chancen zur Weiterbildung gibt es für diejenigen, die danach verlangen.
Gehalt gefühlt unterdurchschnittlich dafür Sozialleistungen fortschrittlich.
Bewusstsein schon da; die Ausführung noch langsam.
Mit dem Einzug moderner Arbeitsweisen lässt die hohe Zusammenhalt nach.
Alter spielt keine Rolle hier. Jüngere Kolleg*innen zeige offen Wertschätzung über die Erfahrung von älteren Kolleg*innen.
Mein direkter Vorgesetzer hat eine hervorragende Mischung aus Fordern, Fördern, Ehrgeiz und Empathie.
Große Freiheiten und viele Möglichkeiten zur Selbstverwaltung.
Angenehm, sparsam und Ausbaufähig.
Bis auf Parität der Führungsriege ist die Gleichberechtigung ausgeprägt.
Nicht nur interessante Aufgaben, sondern auch die nahezu uneingeschränkte Möglichkeit selbst Aufgaben zu suchen / übernehmen.
So verdient kununu Geld.